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  • Bildungspaket: Schulsozialarbeit nicht aufgegeben
    mit Migrationshintergrund aber auch das vermehrte Auftreten von gewalttätigen Konflikten in der Schule nimmt die Bedeutung von Schulsozialarbeit immer weiter zu Die Schulsozialarbeit darf nicht aufgegeben sondern muss fest etabliert werden fordert Stadler Sie leiste einen immens wichtigen Beitrag für das chancengerechte Aufwachsen aller Kinder und Jugendlichen Die AWO fordert die Bundesregierung dazu auf Verantwortung zu übernehmen und die Fortführung der Schulsozialarbeit dauerhaft bundesweit abzusichern betont Stadler Verantwortung müssten aber

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  • Bundesrat soll Chance zur Aufhebung des Betreuungsgeldes nutzen
    der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler an alle Ländervertreter die Gesetzesinitiative einiger Bundesländer die heute im Bundesrat die Aufhebung des von der Bundesregierung geplanten Betreuungsgeldes fordert zu unterstützen Auf den Kommunen lastet ein immenser Druck den Rechtsanspruch umsetzen zu müssen Das darf nicht dazu führen dass sich Einrichtungen gezwungen sehen ihre Betreuungsqualität absenken zu müssen zum Beispiel durch Gruppenvergrößerungen oder eine völlig unsinnige Aufteilung in Vor und Nachmittagsbetreuungsplätze Deshalb gehören die Mittel des Betreuungsgeldes in den Kita Ausbau fasst Stadler die Position der AWO zusammen Der wichtige und längst überfällige Ausbau der Kinderbetreuung ist mit großen Hürden verbunden So hätten die Entwicklungen der letzten Monate deutlich gezeigt dass es nach wie vor an vielem mangele vor allem an Geld Personal und an guter Ausstattung Die Kitas benötigen jeden Euro betont Stadler Im Gegensatz zum Betreuungsgeld erreichten Betreuungsplätze gleich einen doppelten Zweck sie bieten Kindern frühzeitige Bildungsangebote und sie verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ziel müsse es sein ein bedarfsgerechtes Angebot an qualitativ hochwertigen Plätzen für Kinder unter drei Jahren zu schaffen Es ist ein gutes Zeichen dass die Mehrheit der Bundesländer dies erkannt hat erklärt Stadler abschließend Zum Hintergrund Der Antrag der Bundesländer Niedersachsen Baden Württemberg Brandenburg Bremen Hamburg

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  • AWO - Pressearchiv
    30 31 18 02 2013 10 Jahre Dublin II Verordnung AWO fordert ein Ende der unmenschlichen Behandlung von Asylsuchenden in Europa weiter 14 02 2013 Familienpflegzeit programmierter Flop AWO lehnt gesetzlich vorgesehene zeitliche Befristung für Berufstätige ab weiter 11 02 2013 Mindestrente aus Steuermitteln statt privater Altersvorsorge Aktuelles AWO Sozialbarometer zum Thema Altersvorsorge zeigt eindeutige Tendenz weiter 07 02 2013 Zu viele Menschen in der Minijobfalle Arbeit muss vor Armut

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  • AWO zeigt Flagge am Internationalen Tag gegen Rassismus
    Deshalb haben heute am 21 März dem Internationalen Tag gegen Rassismus die Beschäftigten des AWO Bundesverbandes und des AWO Landesverbandes Berlin für einige Minuten ihre Arbeit ruhen lassen und vor der Geschäftsstelle lautstark mit Trillerpfeifen Trommeln und Plakaten gegen Rassismus Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung demonstriert Die Arbeiterwohlfahrt möchte damit ein klares Zeichen setzen Die AWO und ihre regionalen Verbände positionieren sich deutlich gegen rechtsextreme und menschenverachtende Ideologien und nehmen dabei ihre Rolle als demokratische Akteure der Zivilgesellschaft wahr Eine Mitgliedschaft ehrenamtliche Mitarbeit und eine Beschäftigung in der Arbeiterwohlfahrt sind unvereinbar mit der Mitgliedschaft und dem öffentlichen Äußern von Sympathiebekundungen in bzw für rechtsextreme Parteien und Organisationen die sich gegen eine freiheitlich demokratische Grundordnung und somit gegen die Grundwerte der Arbeiterwohlfahrt stellen Wir dürfen nicht zulassen dass rechte Ansichten durch das Unterwandern von zivilgesellschaftlichen Strukturen immer weiter in die gesellschaftliche Mitte vorstoßen Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben betont Stadler Die AWO beschäftigt in ihren bundesweit über 14 000 Einrichtungen und Diensten viele Menschen mit ausländischen Wurzeln Wir sind sehr stolz auf unsere Vielfalt betont Stadler Die AWO fühlt sich seit ihrer Gründung 1919 den Grundwerten Solidarität Toleranz Gleichheit Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet und kämpft seitdem für eine offene Gesellschaft

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  • Equal Pay Day: Reformen sind überfällig
    und diskriminierungsfreie Tarifverträge sind ebenso ein Muss wie eine verbindliche Quotenregelung um eine echte Gleichstellung zu erreichen ist Stadler überzeugt Dass der Equal Pay Day seine Berechtigung hat zeigen die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes demnach Frauen für die gleiche Arbeit im Durchschnitt 22 Prozent weniger Geld als Männer erhalten Das diesjährige Motto Lohnfindung in den Gesundheitsberufen viel Dienst wenig Verdienst liegt Stadler besonders am Herzen Gesundheits aber vor allem Pflegeberufe sind unterbezahlt Einer der Gründe sei der immer größer gewordene Kostensenkungsdruck im Gesundheitssektor Wir dürfen nicht zulassen dass der Wettbewerb über die niedrigsten Lohnkosten geführt wird betont Stadler denn darunter würden vor allem die Beschäftigten in allererster Linie sind dies Frauen leiden müssen Soziale Berufe benötigen eine höhere Anerkennung und damit eine besseren Bezahlung fordert Stadler In Sachen Gleichstellung gibt es abgesehen vom Lohnunterschied noch viel zu tun Neben dem grundsätzlich notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung seien vor allem Arbeitszeitmodelle die es Frauen ermöglichen eine Führungsposition mit Familienaufgaben in Einklang zu bringen gefragt Solange es auf der Führungsebene so wenige Frauen gibt wird sich an der unterschiedlichen Bezahlung nichts ändern ist Stadler sicher Erwiesenermaßen steigt der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau mit der Dauer der Erwerbstätigkeit So erreichten bis 1955 geborene Frauen nur 42 Prozent des Lebenserwerbseinkommens der im gleichen Jahr geborenen Männer Die Gründe sieht die AWO vor allem in der bisherigen Familien und Steuerpolitik Deshalb zeigt sich Stadler erfreut dass endlich ernsthaft darüber diskutiert würde wie das Steuersystem so reformiert werden könne dass das alte Rollenmodell in Familien aufgehoben wird Vor allem das Ehegattensplitting macht eine Berufstätigkeit von Frauen wenig attraktiv betont Stadler Im Ehegattensplitting sieht der AWO Bundesvorsitzende einen Hauptgrund dafür dass besonders häufig Frauen Minijobs ohne eigene soziale Absicherung annehmen Eine vom Bundesarbeitsministerium in Auftrag gegebene und zuletzt häufig zitierte Studie zeigt dass Frauen in Minijobs

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  • AWO kritisiert Bericht zum Kita-Ausbau
    2013 AWO kritisiert Bericht zum Kita Ausbau Ohne eine Bedarfsermittlung kann kein bedarfsgerechter Ausbau stattfinden stellt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler fest und kritisiert damit ein Ergebnis des heute veröffentlichten und vom Bundeskabinett verabschiedeten Vierten Zwischenberichts zur Evaluierung des Kinderförderungsgesetzes Demnach haben weniger als ein Drittel der Kommunen überhaupt aussagekräftige Umfragen bei Eltern mit Kindern unter drei Jahren zu ihren Betreuungswünschen durchgeführt Deshalb wäre weder klar wie viele Plätze gebraucht noch in welchem Umfang Kinderbetreuung nötig werden wird Die Folge der mangelnden Vorbereitung auf den ab August 2013 geltenden Rechtsanspruch dürfe auf keinen Fall die Verschlechterung der Betreuungsqualität sein wie zum Beispiel durch plötzliche Gruppenvergrößerungen warnt Stadler Derzeit bestünde laut dem Zwischenbericht eine hohe Zufriedenheit der Eltern mit der Betreuungssituation Diese sei bei Eltern mit Kindern in der Kindertagespflege sogar in fast allen Bereichen höher als bei Eltern von Kindern in Kindertageseinrichtungen Dies ist ein klares Signal auch die Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege und dabei vor allem die Bezahlung der Tagespflegepersonen weiter zu verbessern findet Stadler und ergänzt Vielerorts ist der Mangel an qualifizierten Erziehern für Kindertagesstätten und auch engagierten Kindertagespflegepersonen eine große Hürde für den Ausbau an Betreuungsplätzen Entsprechend den Ergebnissen einer Befragung des Vierten Zwischenberichts weisen in der

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  • Zehn Jahre Agenda 2010
    Arbeitssuchende neu in den Blick zu nehmen Derzeitige Praxis im SGB II ist das Prinzip Jede Arbeit ist zumutbar Die AWO fordert die Zumutbarkeit auch an Faktoren wie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Nähe zum Wohnort und vor allem an einer auskömmlichen Entlohnung auszurichten Doch allein durch eine Neudefinition der Zumutbarkeit lässt sich eine gerechte Entlohnung nicht umsetzen weiß Stadler Dass so viele Menschen frustriert seien weil sie selbst mit einer Berufstätigkeit keine Chance hätten für sich selbst zu sorgen sei nicht hinnehmbar Die Lösung sieht die AWO in einer flächendeckenden Lohnuntergrenze von 8 50 Euro pro Stunde Ein weiteres Problem aus Sicht der AWO sind die Sanktionen im SGB II Bezug für Jugendliche Besonders junge Menschen könnten extrem schnell mit der Streichung der gesamten Leistungen sanktioniert werden Dabei muss sich eine gerechte Sozialpolitik den Jugendlichen annehmen und nach den Hintergründen fragen statt primär Sanktionen und möglichen Leistungsmissbrauch im Blick zu haben betont Stadler Während ein nicht unerheblicher Teil der Leistungsberechtigten seine Rechte gar nicht geltend macht würden andere durch die 100 prozentige Leistungskürzung aus dem Hilfesystem gedrängt In der Folge rutschten Jugendliche nicht selten in Kriminalität und zweifelhafte Freundeskreise Dort wo die Jugendlichen noch bei ihren Eltern leben bestrafe man mit drastischen Kürzungen die ganze Familie Die AWO fordere daher bei einer grundlegenden Überarbeitung des Sanktionsinstrumentariums die verschärften Sanktionen für unter 25 jährige zu streichen und stattdessen besondere Hilfen vorzusehen Es zeige sich zudem eine Überforderung der Jobcenter Den Mitarbeitern fehle es an Ausbildung und Zeit die Problemlagen der Betroffenen zu erkennen Es ist nun einmal die Lebenslüge von Hartz IV dass man Jeden schnell in Arbeit bringen könne Das ist ein Irrglaube betont Stadler Das zeigten auch die Zahlen Bei den Erwachsenen Arbeitslosengeld II Beziehern ist mehr als die Hälfte durchgängig länger als zweieinhalb Jahre im

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  • Familiengipfel – Von Vereinbarkeit noch weit entfernt
    Von Vereinbarkeit noch weit entfernt Bei solchen Treffen wird immer eine Menge angekündigt und versprochen Wir hoffen dass den vielen warmen Worten auch Taten folgen denn von einer echten Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind wir noch weit entfernt erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich des heutigen Familiengipfels zu dem das Bundesfamilienministerium eingeladen hat und sogar die Bundeskanzlerin erscheinen wird Es fehlen vor allem eine gute Ganztagskinderbetreuung für Kita und Schulkinder und flexible Arbeitszeitmodelle Dazu gehört auch der Rechtsanspruch auf die Rückkehr in eine Vollzeitstelle für Eltern die aufgrund von Kindererziehung ihre Arbeitszeit verkürzt haben erklärt Stadler Mit diesem Rechtsanspruch würden Politik und Unternehmen endlich die verantwortungsvolle Aufgabe der Kindererziehung anerkennen denn für viele Frauen bedeutet die Zeit von Geburt und Kindererziehung ein Bruch in der Karriere Er würde zudem den Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz der ab August 2013 gilt sinnvoll ergänzen denn noch viel zu häufig müssten Eltern eine berufliche Auszeit nehmen weil sie entweder überhaupt keine gute oder aber keine Kinderbetreuung fänden die eine Vollzeittätigkeit ermögliche Der Rechtsanspruch darf nicht am Widerstand der FDP scheitern betont Stadler angesichts der Tatsache dass sich SPD Grüne und CDU für einen solchen Anspruch aussprechen Es ist an der Zeit die

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