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  • AWO unterstützt Gesetzesinitiative zur gleichen Bezahlung von Frauen und Männern
    Bußgeldern eine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen durchsetzen will Offensichtlich geht es nicht ohne staatliche Regulierung erklärt Stadler denn obwohl ungleiche Bezahlung eigentlich bereits durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG und das Europarecht untersagt ist herrscht in Deutschland zwischen den Geschlechtern ein Lohngefälle von durchschnittlichen 23 Prozent Dreh und Angelpunkt des Gesetzes ist eine transparente Gehaltsstruktur die von Unternehmen zukünftig offengelegt werden soll Auch wenn der vorliegende Gesetzentwurf noch nicht

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  • Betreuungsgeld und die Mär von der Wahlfreiheit
    die Mär von der Wahlfreiheit Die AWO appelliert an die Vernunft der Regierungsabgeordneten bei der morgigen Abstimmung im Bundestag ihrem Gewissen zu folgen und nicht dem Fraktionszwang erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Die AWO hält es grundsätzlich für falsch wenn der Staat dafür zahlt dass öffentliche Angebote nicht angenommen werden erklärt Stadler und fügt hinzu Das Argument der Wahlfreiheit ist nur vorgeschoben denn die ist erst dann gegeben wenn für jedes Kind ein qualitativ hochwertiger Betreuungsplatz zur Verfügung steht und davon ist man noch meilenweit entfernt Selbst nach Angaben der Bundesregierung fehlen noch 230 000 Plätze Im Gegensatz zum Betreuungsgeld gibt es für einen Betreuungsplatz ab dem nächsten Jahr einen Rechtsanspruch Jenseits des quantitativen Bedarfs muss vor allem die Qualität der Angebote gewährleistet werden Eine Kita Gruppe ist nicht beliebig erweiterbar ohne das die Qualität darunter leidet Vor allem wird qualifiziertes Personal benötigt und das kostet Geld betont Stadler und ergänzt deshalb sollte die Bundesregierung die für das Betreuungsgeld geplanten Mittel in den Kita Ausbau stecken und zwar bis der Bedarf überall gedeckt ist erklärt Stadler Abgesehen davon gebe es unzählige weitere Gründe gegen das Betreuungsgeld zu stimmen was vielen Regierungsmitgliedern durchaus bewusst zu sein scheint Wenn selbst die

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  • Sozialberufe sind kein Auffangbecken
    Kindern und die Pflege hilfsbedürftiger Menschen eignen sich aber weder für arbeitsmarktpolitische Zwangsmaßnahmen noch dafür ungelernte Kräfte einzusetzen Die dringend notwendige gesellschaftliche Aufwertung dieser sozialen Berufe wird mit solchen Maßnahmen nicht erreicht ganz im Gegenteil gibt Stadler zu bedenken und ergänzt Sozialberufe dürfen nicht zu Auffangbecken werden Die AWO begrüßt es grundsätzlich wenn Frauen und Männer ohne Zwang verstärkt auf die sinnstiftenden aber auch verantwortungs und anspruchsvollen Berufsfelder im Kita und Altenpflegebereich aufmerksam gemacht werden erklärt der AWO Bundesvorsitzende Qualifizierte und menschlich zugewandte Kinderbetreuung und Altenpflege dass kann aber nicht jeder so Stadler Denn die Anforderungen an die Mitarbeitenden würden höher und dazu benötige man gutbezahlte und hochmotivierte Fachkräfte Schnelle und billige Lösungen sind das grundsätzlich falsche Signal und können nicht die Fehler jahrzehntelanger falscher Ausbildungspolitik wieder gut machen betont Stadler Die Ausbildung zur Erzieherin dürfe nicht durch kurzfristige politische Fehlentscheidungen aufgeweicht werden Umschulungen seien zwar generell kein falsches Instrument man dürfe die Kitas damit aber nicht überfordern Für die Integration und Qualifizierung fachfremder Arbeitskräfte brauchen die Kitas durchdachte Konzepte erklärt Stadler Zudem dürften zusätzliche Kräfte solange sie noch ungelernt sind nicht auf den Personalschlüssel angerechnet werden Auch in den Pflegeberufen sind die Anforderungen in den letzten Jahren enorm gestiegen

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  • Pflege-Zusatzversicherung nützt nur Versicherungswirtschaft
    Fotos Kontakt zurück 06 06 2012 Pflege Zusatzversicherung nützt nur Versicherungswirtschaft Jubeln kann nur die Versicherungswirtschaft kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den heutigen Koalitionsbeschluss zur Finanzierung der geplanten privaten Pflege Zusatzversicherung Dass die jährliche Fördersumme von ca 90 bis 100 Millionen Euro in etwa der Summe der geplanten Mehrausgaben für Leistungsverbesserungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für das Jahr 2013 entspricht findet Döcker bezeichnend für die absolut falsche Prioritätensetzung der Regierung Während die Leistungsverbesserungen für die Pflegebedürftigen durch eine Beitragserhöhung finanziert werden kommt der angekündigte monatliche Zuschuss von fünf Euro für eine private Zusatzversicherung aus Steuergeldern Das Geld wird kaum reichen um den Verwaltungsaufwand zu refinanzieren Für die Versicherten wird davon wenig übrig bleiben kritisiert Döcker das Regierungsvorhaben Nicht geklärt sei zudem was passiert wenn viel mehr Versicherungen als kalkuliert abgeschlossen würden und die Fördersumme nicht ausreiche Statt die Finanzierung der bestehenden gesetzlichen Pflegeversicherung nachhaltig zu sichern kommt das Regierungsvorhaben die Bürger dreifach teuer zu stehen Sie müssen zukünftig Beiträge für die neue private Zusatzversicherung Steuergelder für den 5 Euro Zuschuss und die Beitragserhöhung in der Pflegeversicherung zahlen zeigt sich Döcker verärgert Eine gerechte Alternative wäre aus Sicht der AWO ein Umbau der Pflegeversicherung in eine Bürgerversicherung gewesen die die Lasten solidarisch

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  • Koalitionsfrieden auf Kosten der Bevölkerung
    Seite erkauft sich ihr unsinniges Gesetz durch ein Zugeständnis zu einem unsinnigen Gesetz der anderen Seite Gewinner ist die Versicherungswirtschaft Verlierer sind Eltern Kinder und Pflegebedürftige zeigt sich Stadler enttäuscht Mit dieser Vereinbarung zeigt vor allem die FDP mal wieder dass sie in erster Linie das Wohl ihres Klientels aber nicht das der Gesellschaft vertritt erklärt Stadler und fügt hinzu Es drängt sich der Eindruck auf hier sollten ganz schnell lästige und unpopuläre Themen vom Tisch So zum Beispiel zeigte das AWO Sozialbarometer erst gestern dass die große Mehrheit der Bevölkerung gegen das Betreuungsgeld ist Verantwortungsvolle Politik muss sich stets an der Frage orientieren was das Beste für die gesamte Gesellschaft ist Demnach müsste die Regierung alle Kraft und Mittel in den Ausbau der Kinderbetreuung stecken statt in das Betreuungsgeld betont der AWO Bundesvorsitzende Die Sicherung und Finanzierung einer qualitativ hochwertigen Pflege für alle unabhängig von ihrer Einkommenssituation sei eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderung der Zukunft Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen kann sich nicht jeder leisten und ist daher keine Lösung für das Problem erklärt Stadler Er sieht die Lösung stattdessen in einer Pflege Bürgerversicherung Die Pflege Bürgerversicherung kann ohne Beitragserhöhungen allen Bürgern eine ausreichende Absicherung

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  • AWO - Pressearchiv
    23 24 25 26 27 28 29 30 04 2012 AWO fordert Arbeitslosigkeit in Europa endlich bekämpfen In einer aktuellen Studie weisen nun auch die Vereinten Nationen darauf hin dass die radikalen Sparpakete im Gefolge der Wirtschafts und Finanzkrise in zahlreichen EU Staaten bestehende Arbeitsplätze gefährden Die Bundesregierung und ihre europäischen Partner müssen deshalb endlich ihrer weiter 27 04 2012 Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung muss eingehalten werden Vom Betreuungsgeld könnten bis zu 50 000 Erzieherstellen finanziert werden weiter 26 04 2012 AWO fordert Rücknahme der Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug Die AWO fordert die Bundesregierung dringend auf endlich die europarechtswidrigen und diskriminierenden Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug aus der Türkei zurücknehmen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der Erklärung Österreichs zukünftig auf diese Praxis verzichten weiter 26 04 2012 Hartz IV Satz muss endlich realen Bedarf abdecken Die Grundsicherung muss endlich das reale Existenzminimum abbilden Der derzeitige Hartz IV Satz unterschätzt den tatsächlichen Bedarf systematisch begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler das gestrige Urteil des Berliner Sozialgerichts zur Verfassungswidrigkeit der Hatz IV Sätze Nun weiter 25 04 2012 Betreuungsgeld soll Kinder zweiter Klasse schaffen Es drängt sich der Verdacht auf dass Kinder aus Hartz IV Familien dieser Gesellschaft weniger Wert sind Erst wird Hartz IV

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  • Große Mehrheit gegen Betreuungsgeld
    befürwortet die Prämie Dagegen sind vor allem die unter 30 Jährigen und Ostdeutsche Interessanterweise stößt das Betreuungsgeld bei der Altersgruppe der 18 29 Jährigen auf die größte Ablehnung 61 Prozent aller Altersgruppen Die Jugend will eine moderne Familienpolitik die es ihnen ermöglicht Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren Dazu gehört eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung und nicht das Betreuungsgeld betont Stadler Auch zwischen Berufstätigen und Nicht Berufstätigen gibt es unterschiedliche Ansichten Während 64 Prozent aller Berufstätigen gegen das Betreuungsgeld sind lehnen es nur 51 Prozent aller Nicht Berufstätigen ab Hier liegt die Vermutung nahe dass einige Nicht Berufstätige gar nicht wissen dass viele von ihnen die Prämie für ihre Kinder nicht bekommen sollen erklärt sich Stadler das Ergebnis Des Weiteren zeigt die Auswertung einen Zusammenhang zwischen Haushaltseinkommen und Gesetzesablehnung Die Ablehnung steigt mit dem verfügbaren Einkommen Im Osten Deutschlands wo die Betreuung von Kindern in Kindergärten sehr viel verbreiteter ist als im Westen stößt das Gesetz ebenfalls auf breite Ablehnung So befürworten nur 28 Prozent der Ostdeutschen das Betreuungsgeld wohingegen es 65 Prozent nicht wollen Das Betreuungsgeld raubt Kindern Chancengleichheit ist bildungs und integrationshemmend und wird von der Bevölkerung abgelehnt Das Geld sollte stattdessen für den Kita Ausbau verwendet

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  • Reformempfehlungen der EU-Kommission ernst nehmen!
    nehmen So wäre es höchste Zeit das Ehegattensplitting abzuschaffen und auf das Betreuungsgeld zu verzichten Grundsätzlich sei eine moderne Familienpolitik die allen Familien gleiche Chancen auf Bildung und Infrastrukturversorgung mit Kitas und Ganztagsschulen einräumt wichtig Darüber hinaus müssen wir diskutieren ob Vermögen und Grundbesitz in Deutschland einer höheren Besteuerung bedürfen erklärt Stadler Und um dem Fachkräftemangel zu begegnen wären Reformen nötig die eine Erwerbsbeteiligung von Frauen steigern und die Arbeitsmarktintegration

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=472&cHash=d1c5c6363143651f0dc106d263947c8e (2016-02-17)
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