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  • bei 20 C Erdkröte 0 055 cm 3 Std kg KG Hausmaus 1 7 cm 3 Std kg KG Aufgabenstellung 1 Beschreiben Sie vergleichend die Herzfrequenzen von Maus und Erdkröte und benennen Sie die auffälligsten Unterschiede 2 Erklären Sie diese Unterschiede in den Herzfrequenzen von Maus und Erdkröte 3 Geben Sie so weit das möglich ist eine Erklärung für die beobachtbaren Veränderungen in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur 4 Stellen Sie

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  • Materialien fuer den Biologieunterricht
    letzte Aktualisierung am 7 7 04 Die folgenden Materialien wurden für den Biologieunterricht am Gymnasium erstellt Damit auch ein Einsatz in Klausuren etc möglich ist fehlen die Lösungen oder weitergehende Erklärungen bei den Materialien Wenn Sie als Kollege Fragen haben erläutern wir sie Ihnen aber gern Sie können alle Materialien frei für Ihren Unterricht verwenden und kopieren Die kommerzielle Nutzung durch Institutionen oder Personen ist dagegen untersagt Für Hinweise auf

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  • Uferschnepfe aber noch stärkere Bevorzu gung von Watt und Schlamm flächen noch kürzergrasiger Untergrund sehr kurzgrasige sehr feuchte nährstoffarme Süßwiesen kleine offene schlammige Stellen in Wiesen Watt vegetationsfreie Flächen an der Küste kurzgrasige Wiesen aller Art in Küstennähe Bruthabitat in Mitteleuropa Süß und Salzwiesen mit nicht zu dichtem Bewuchs seltener Äcker sehr feuchte Süß und Salzwiesen mit nicht zu dichtem Bewuchs sehr ähnlich Uferschnepfe sehr feuchte nährstoffarme Süßwiesen mit lockerem Bewuchs bevorzugt mit Wassergräben Süß und Salzwasser wiesen aller Art Dünengelände auch Kies und Sandstrand 1 2 Nahrungszusammensetzung der verschiedenen Arten Die Werte können lokal je nach Angebot deutlich von den hier angegebenen Werte abweichen Nahrung Volumen Kiebitz Uferschnepfe Rotschenkel Kampfläufer Austernfischer Schnecken 20 10 20 6 bis 10 Muscheln nur im Watt 10 0 85 Watt Insektenlarven 2 25 10 20 2 5 Insekten Kleinkrebse Imagines 60 5 30 64 3 Würmer 5 40 30 2 0 98 Wiesen übrige Tiere 3 2 3 bis 30 Pflanzen und teile 10 18 5 max 20 die Insektenlarven sind zumeist im Boden zu finden die Imagines im freien Wasser oder auf dem Boden bzw in der Luft beim Austernfischer gibt es typische Nahrungsspezialisten ein Teil der Tiere im Watt auf Muscheln

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  • Schleswig Holstein das Paarungssystem der Krähen in der dortigen Hybridisierungszone Ihre Ergebnisse I Häufigkeit der verschiedenen Typen im Untersuchungsgebiet Status der Form Corvus c corone Hybriden C corone cornix Summe verpaart 70 22 0 92 unverpaart 46 14 0 60 S u m m e 116 36 0 152 II Paarungsverhältnisse in der Population Zahl der Paare Beobachtungsergebnis C c corone x C c corone 30 Hybrid x C c

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  • Art an ihre Umwelt biologische Bedeutung von Verhalten Verhalten in Abhängigkeit von ökologischen Faktoren Vergleich Verhalten der Haustiere Hund und Katze Hütehunde Bezug zu Wildformen Wolf Wildkatze Luchs Jagdweise solitär gemeinsch Bezug der Jagdformen zur Ökologie Beutespektrum Konkurrenzvermeidung B Erfassung und Analyse von Verhalten Arbeitsmethodik Bsp Wandkontaktverhalten der Labormaus C Kleingruppenarbeit 2 4 Schüler Innen Ausgewählte Verhaltensweisen von in der Schule zur Verfügung stehenden Tieren Phase mit selbständiger Schülerarbeit Labormäuse Rennmäuse Vergleich zu Labormäusen Fische Gubbys Stichlinge Ameisen Arbeit im Formicarium Spinnen Jagdverhalten Netzbau intraspezifisches Verhalten Asseln Grillen Flußkrebs Ablauf dieser Phase Auswahl der Tierart d d Gruppen nach Beratung d d Fachlehrer Informationen sammeln über diese Tierart v a Lebensweise Ökologie Literaturarbeit Versuchsplanung Absprache mit Kurslehrer und Vorstellen dieser Planung im Plenum Versuchsdurchführung mit Protokollierung Auswertung mit Hilfe des Kurslehrers schriftlicher Bericht Vorstellen der Ergebnisse der eigenen Arbeit im Plenum 3 Halbjahr Lebensmittel Ergänzungen zur Ernährungslehre Analyse von Lebensmittelinhaltsstoffen Herstellung von Lebensmitteln Schwerpunkt Bewußtere Einstellung zur Ernährung Kennenlernen quantitativer Laboranalyseverfahren Literaturarbeit Ablauf 0 Planung des Kurses Auswahl des eigenen Schwerpunktes Jeder Schüler erstellt ein schriftliches Referat zu einem Ernährungsthema für dieses Thema ist er im Kursverlauf der Experte 1 Was essen wir Gemeinsames Frühstück Essen bedeutet mehr als Nahrungsaufnahme Die Schüler stellen die Nahrungsmittel zusammen die sie üblicherweise essen Inhaltsstoffe der Lebensmittel Ergänzung zum Pflichtunterricht Analyse der eigenen Nahrung Nährstoffe Energiegehalt mit Hilfe des Programms ERNA s Software Bewertung Expertenbefragung Ernährungsberaterin der Krankenkasse Exkurs Milch Vergleich verschiedener Milchsorten nach Geschmack und Inhaltsstoffen H Milch Frischmilch naturbelassene Milch Vollmilch teilentrahmte Milch 2 Themengleiche Gruppenarbeit Quantitative Analyse ausgewählter Inhaltsstoffe a Vitamin C in Lebensmittel Bedeutung von Vitamin C Schülerreferat halbquantitative Erfassung durch Titration mit DCPIP Kennenlernen einer Labormethode mit Erstellen von Eichkurven an zwei Beispielen Vergleich Fruchtsaft Limonade z B Fruchtsaft Nektar Fruchtsaftgetränk Limonade Kartoffeln Einfluß von Lagerung und Erhitzen auf den Vitamin C Gehalt b Schadstoffe in Lebensmitteln Nitrat und Nitrit Problematik von Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln Kurslehrer Erfassung des Nitrats mit den den Schülern aus dem Bachkurs bekannten Verfahren Wasseranalysesatz Merkoquant an einem Beispiel z B Vergleich verschiedener Gemüse und Salatsorten 3 Selbständige Gruppenarbeit an einem selbstgewählten Thema aus den Bereichen Phase mit selbständiger Schülerarbeit a Vergleich des Vitamin C Gehaltes in Lebensmittel Apfel verschiedene Sorten verschiedene Seiten rote gelbe Seite Fruchtsaft Nektar Fruchtsaftgetränk Limonade Kartoffeln verschiedene Sorten Einfluß von Lagerung und Erhitzen v a bei Kartoffeln Sauerkraut auf den Vitamin C Gehalt b Schadstoffe in Lebensmitteln Nitrat und Nitrit Vergleich verschiedener Lebensmittel Vergleich gleichartiger Lebensmittel unterschiedlicher Herkunft konventioneller und ökologischer Anbau Bsp Salat Kartoffeln Nitritgehalt in frischem einmal gekochtem und wiederaufgewärmtem Spinat c Produktion von Lebensmitteln Brotbacken Vergleich versch Brotsorten Vollkorn Weißmehl Joghurth und Quark Käse Mozarella Frischkornbrei Keimlinge Marmelade Sauerkraut Ablauf dieser Phase a Auswahl des Themas b Informationen über das zu untersuchende Nahrungsmittel bzw die industrielle Nahrungsmittelproduktion und über die Herstellung im häuslichen Bereich auch alte Verfahren sammeln Literatur Befragung von Experten c Versuchsplanung d praktische Durchführung e Erstellen eines Projektberichtes f Plenum Vorstellen der Arbeitsergebnisse Bericht über die eigenen Erfahrungen Besuch von nahrungsmittelproduzierenden Betrieben

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  • Organismen im Moospolster evt Vergleich verschiedener Moospolster UB 147 S 22ff Blickpunkt S 136ff PdN 6 95 S 1 24 PdN 1 88 S 14 20 PdN 6 44 Sept 1995 UB Sammelband Bestimmungshilfen Müller Bestimmung wirbelloser Tiere im Gelände Frahm Moose als Bioindikatoren Quelle Meyer Moospolster beherbergen eine erstaunlich große Zahl kleiner wirbelloser Tiere z T sind diese mikroskopisch klein Das Wachstum von Bohnen unter verschiedenen Bedingungen Licht Wärme u a UB 85 S 48 Bohnen sind dankbare Versuchsobjekte denn die Samen sind leicht erhältlich und die Keimung geht schnell das Wachstum rasant Die relativ großen Pflanzen lassen sich leicht vermessen Welche Rolle spielt Licht Wärme aber vielleicht auch ganz andere Umweltfaktoren für das Wachstum der Bohne Blattbewegungen der Feuerbohne im Tagesverlauf UB 51 S 18 44 Die Feuerbohne ist schnellwachsend sogar im Verlauf eines Tages ist das Wachstum meßbar Im Tagesverlauf verändert sie sich sie wächst Länge verändert aber auch die Blattstellung Das wäre genau zu erfassen Versuche zur Fototaxis Lichtgewandheit der Bohne Wendet sich die ganze Pfl zum seitwärtigen Licht oder nur der neuwachsende Teil Wie reagiert die Pflanze auf ein Hell Dunkel Muster von der Seite etwa Dieses Thema ist sehr nahe dem Vor Thema verwandt hat aber eine etwas speziellere Fragestellung Keimversuche versch Pflanzen in Abhängigkeit vom Licht u a UB 74 S 53 118 S 38ff Manche Pflanzen keimen nur nach Belichtung manche nur im Dunkeln Das könnte man mit verschiedenen Pflanzensamen etwa Salat versch Sorten Radischen etc genau quantitativ untersuchen Vielleicht spielt die Lichtqualität auch eine Rolle Keim und Wachstumsversuche versch Pflanzen in Abhängigkeit vom Boden UB 156 S 34ff 50 siehe Vorthema Verschiedene Bodensorten müssen nicht auf alle Pflanzensamen gleich wirken Wichtig wäre natürlich die Frage weshalb mancher Boden geeigneter ist als der andere Wachstums Vermehrungsprozesse bei Wasserlinsen unter verschiedenen Bedingungen UB122 S 29ff Die Wasserlinse ist auf Teichen häufig Im Moment haben wir Wasserlinsen in unserem Aquarium Die Pflanzen vermehren sich durch Teilung Wie wächst so eine Wasserlinsenpopulation in Abhängigkeit von Temperatur Nährsalzangebot und Licht Veränderung des Vitamin C Gehaltes während der Keimung UB161 S 20ff Vitamin C ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung Auch Keimlinge sind eine Quelle dieses Stoffes Durch Reihenuntersuchung wäre zu testen in welchem Stadium der Vitamin C Gehalt am höchsten ist Vielleicht können auch Keimlinge verschiedener Arten verglichen werden Keimungsversuche Pflanzen auf der Temperaturorgel UB122 S 46f Die optimale Keimtemperatur bei Pflanzen kann durchaus unterschiedlich sein Eine spezielle Apparatur erlaubt Messungen der Keimgeschwindigkeit Auch hier können verschiedene Arten oder Sorten verglichen werden Übrigens brauchen manche Arten eine Reihe von Frosttagen vor der Keimung Vernalisation Das wäre schon fast wieder ein anderes Thema Das Streusalzproblem Wirkung von Salz auf das Pflanzenwachstum PdN 6 84 S 68 70 Kresse und Weizen können geeignete Testpflanzen sein Wo noch draußen im Winter Salz gestreut wird könnten Bäume untersucht werden Aber Man muß eben dazu wissen wo im Winter wirklich gestreut wurde und möglichst wieviel evt Bodenuntersuchungen Das Wachstum von Gräsern biometrische Untersuchung mit Schublehre UB 129 S 23ff UB 175

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