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  • Große Geste in zweiter Reihe | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    1895 bis zur Verschmelzung der ZF Sachs AG mit dem ZF Konzern 2011 gezeigt Eine Schirmwand aus Metallgewebe zeichnet die dahinter liegende Ziegelfassade nach Foto Gerhard Hagen Umbau einer Industriehalle zur Ausstellungshalle Auf dem Gelände des Werks Nord der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt wurde ein Museum über die Geschichte der Firma Sachs gebaut BAURCONSULT Architekten Ingenieure konnten im geladenen Wettbewerb mit dem Entwurf für das neue Museum den 1 Preis erzielen und wurden mit der Realisierung beauftragt Die untergeordnete Lage des neuen Museums in zweiter Reihe machte eine große Geste notwendig um die neue Bedeutung des Ortes deutlich nach außen kenntlich zu machen der westlich des umgestalteten Werkszugangs liegt Daher wurde als Auftakt der Raumfolgen ein kraftvolles All Over Concept für die Fassaden gewählt Eine Schirmwand aus Metallgewebe bildet ein neues vorgestelltes Element mit Fernwirkung zur Straße welches die dahinter liegende Ziegelfassaden nachzeichnet Der Eingang des eigentlichen Museumbereichs wurde durch ein gläsernes Vordach und eine zugleich als barrierefreie Fluchttür genutzte Karusselltür sichtbar gemacht Der Stadtboden vor der Schirmwand wurde streifenförmig als Belag aus gebrannten Industrieziegeln ausgeführt Die gewöhnlichen aber veredelten Materialien des Außenbereichs verweisen somit auch auf den industriellen Charakter des Ortes Die innere Raumschale der Halle blieb als authentisches Zeugnis der Schweinfurter Industriegeschichte erhalten Foto Gerhard Hagen Ein seitlich neben dem eigentlichen Ausstellungsbereich gelegener Hallenabschnitt dient als Foyer und Bürobereich für Verwaltung und Inventarisierung Die Büros wurden seitlich abgetrennt Die Gestaltung des Eingangsbereichs ist bewusst zurückhaltend und folgt der Logik der sich zunehmend steigernden Raumfolgen Dadurch kann der eigentliche Ausstellungsbereich zu voller Wirkung gelangen Der Raumeindruck der hohen Ausstellungshalle wurde erhalten Die innere Raumschale des Gebäudes als authentisches Zeugnis Schweinfurter Industriegeschichte wurde so selbst zum Ausstellungsstück und Teil der Inszenierung Die Integration der notwendigen Technik steht unter dem Primat der Unauffälligkeit aber auch der Angemessenheit Während die Abluft

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1374-2015-06-13-09-11-41 (2016-02-13)
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  • Folienfassade für Hollywood | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Leichtbaukonzept PLUSMINUS auseinandersetzt Unterstützt wurde das Vorhaben durch Dr Switbert Greiner ArtEngineering GmbH in der Berechnung der Kräfte und Zuschnittsermittlung Grundlagen und erste Anwendungen Unter der Projektleitung von Jürgen Hennicke wurde 2007 aufbauend auf den Vorleistungen vorangegangener experimenteller studentischer Arbeiten am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren ILEK Prof Dr Ing Dr Ing e h Dr h c Werner Sobek der Universität Stuttgart das charakteristische luftgestützte Tragsystem von Überdruck und Unterdruck konzipiert Auf diese Weise entstand u a für die Messe Techtextil eine Präsentationsfläche mit einer seitlichen Begrenzung aus einer Vielzahl von vertikalen Schläuchen mit ca 4 m Länge und 13 cm Durchmesser Aus brandschutztechnischen Gründen wurden diese leicht chaotisch angeordneten Pneus großflächig mit einer vorkonfektionierten transparenten ETFE Folie umhüllt Die unter Überdruck stehenden Schläuche Plus wurden durch den geringen Unterdruck in der Hüllfolie Minus zu dem recht stabilen und raumbildenden Wandverbund PLUSMINUS zusammengefasst Seine leichte und nahezu schwebende Wirkung konnte erreicht werden indem man die Pneus an den Fußpunkten von innen ausleuchtete Nachfolgend wurden die Details der Knoten bei sich überlagernden Schläuchen und die Anschlüsse an den Fußpunkten untersucht und optimiert u a auch bei der Erstellung eben jener Gitterschale die als Vorbild für das Set Design dienen sollte are very interested in the possibility of creating a structure using similar materials for one of our main film sets We want to create what looks like a cutting edge mobile medical facility housed inside an air supported membrane so lautete die Anfrage aus Hollywood Foto Studio LTA Gitterschalen als Set Design Die gleichsinnig gekrümmte und sich daher selbst stabilisierende Geometrie einer Gitterschale verstärkt den aussteifenden Effekt der PLUSMINUS Konstruktion Die während der Aufbauphase durchaus nützliche Winkelverschieblichkeit der einzelnen Überdruck Pneus wird durch den Unterdruck zwischen der innen und außenliegenden Folienlage entscheidend vermindert der atmosphärische Unter Druck presst die zunächst

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  • AIV Hildesheim: Jahresempfang 2015 | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    und Ingenieure An einer Ausbildungsstätte sei es wichtig sich generell für Architektur zu öffnen und alle Bereiche der Kreativität zu nutzen Dagmar Schierholz unterstrich die Vorteile des intensiven Austauschs zwischen den Generationen in unterschiedlichen Berufsabschnitten In der Praxis sei man viel stärkeren Zwängen unterlegen wofür man letztendlich kreative Lösungen finden müsse Studienwettbewerb 2015 Traditionell stellen der AIV Hildesheim und die HAWK den Studierenden des 5 Semesters im Bachelorstudiengang Architektur eine Hildesheim spezifische Aufgabe die von einer Fachjury aus Architekten Tragwerksplanern und Haustechnikern bewertet wird Dabei geht es neben der Qualität des Entwurfs und der städtebaulichen Einbindung auch um die Realisierbarkeit und technische Durcharbeitung In diesem Jahr war es Aufgabe eine Kunsthalle für Hildesheim zu entwerfen Aus 18 Arbeiten von 57 Teilnehmern entschied sich die Jury für den Entwurf von Julia Stachowiak Michael Blanke und Marc Andre Dening Das Team überzeugte mit zwei sich gegenüber stehenden Dreiecken Die Studierenden haben Mut bewiesen sie haben es durchgestanden sie haben vielleicht Glück gehabt dass sie sich dabei nicht verrannt haben Es ist schön zu sehen dass die Hochschule das leisten kann so die Begründung von Jurymitglied und Diözesan und Dombaumeister Norbert Kesseler vom Bistum Hildesheim Den Studierenden sei eine herausragende Arbeit gelungen und die Präsentation sei von überzeugender Qualität gewesen Feierliche Preisverleihung v l n r Dagmar Schierholz Vorsitzende AIV Hildesheim Ute Dorita Sinclair Volksbank Hildesheimer Börde Michael Blanke Marc Andre Dening Julia Stachowiak Preisträger und Norbert Kesseler Bistum Hildesheim Die Preisträger konnten sich bei der offiziellen Preisverleihung im Rahmen des Jahresempfangs 2015 über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen gestiftet von der Volksbank Hildesheimer Börde Der 2 Preis in Höhe von 300 Euro ging an Anne Sophie Gerloff Emre Altun und Moradi Mehrad Den 3 Preis in Höhe von 200 Euro erhielten Kira Salome Block Van Toan Tran und Artur

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  • BAUKULTUR 4_2015: Editorial | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    eines Hauses Die Wechselwirkungen mit Umgebung und Umwelt innerhalb wie außerhalb des Gebäudes sind enorm welche Einflüsse und Wirkungen auch immer man betrachtet Temperatur Luftfeuchtigkeit Orientierung mechanische Belastung Oberflächen Farbdesign und etliches mehr Hinzu kommen neue ästhetische und technische Herausforderungen Energieerzeugung durch Photovoltaik medial genutzte Fassaden seit langem natürlich auch die vielbeschworene Transparenz Die Fassade ist nicht nur das Gesicht eines Bauwerks sondern in Summe auch das Antlitz unserer Städte und somit der gebauten Umwelt insgesamt Letztlich muss die Fassade neben allen baulich konstruktiven Aspekten auch eine charakterliche Aussage zu einem Bauwerk treffen Im Neubaubereich lassen sich die meisten Aspekte zeitgemäßer Fassadengestaltung relativ einfach berücksichtigen Schwieriger wird es im an Bedeutung zunehmenden Bestand Hier brauchen Fassaden selbst oft mehr Schutz als sie unter Umständen dem Gebäude und seinen Bewohnern bieten können den Schutz städtischer Ensembles oder eines Einzeldenkmals inbegriffen Dabei geht es beim vielschichtigen Thema von Fassadenertüchtigung oder sanierung natürlich nicht um eine isolierte Beachtung von Einzelaspekten seien es energetische Fragen technische Details oder Nachhaltigkeitsüberlegungen sondern um eine ganzheitliche Betrachtung unter Einbeziehung stadträumlicher und ästhetischer Aspekte kurz um Grundsatzfragen der Baukultur Ohne alle Themen und Aspekte umfassend aufgreifen zu können werden einige dieser Gedanken in diesem Heft näher beleuchtet Wenn Sie Wünsche Hinweise oder Anregungen für uns haben werden wir diese gerne in der nächsten fassadenBAUKULTUR vertieft behandeln Regelmäßig berichten wir in der BAUKULTUR auch über unsere politischen Aktivitäten in Berlin Leider musste das für Anfang Mai geplante Parlamentarische Frühstück in dessen Rahmen wir traditionell Fachpolitiker aus erster Hand über Anliegen und Themen unserer planenden und bauenden Berufe informieren wegen des Bahnstreiks entfallen Ein neuer Termin ist ins Auge gefasst über Inhalte und Ergebnisse werden wir Sie in der BAUKULTUR unterrichten In gut drei Monaten steht der DAI Tag 2015 auf dem Programm Es würde mich sehr freuen wenn Sie

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1371-baukultur-42015-editorial (2016-02-13)
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  • Die ultimative Freiheit des Wassers | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    auch die Autos derjenigen Bewohner die in treibenden Wohnungen leben Das Parken erforderte eine eigene Maßnahme da Autoverkehr auf den Stegen ausgeschlossen ist und ein offener Parkplatz am Kai die Atmosphäre zunichte gemacht hätte Freie Sicht über das Wasser Je Steg treiben 4 bis 25 Wohnungen In einigen Fällen sind sie in Reihen verschachtelt wodurch auf niedrigere Preisklassen reagiert werden konnte Drei Pfahlwohnungen schaffen Höhenakzente und markieren die Querbrücken zwischen den Stegen Die Unterteilung wurde so vorgenommen dass möglichst viele Wohnungen freie Sicht über das Wasser haben sowohl auf der Vorder als auch auf der Rückseite Stege und Wohnungen schließen aneinander an wobei die Stege öffentlich zugänglich sind Waterbuurt ist ein Teil der Stadt keine gated community Zwischen Steg und Fassade ist immer 1 m Abstand gehalten damit das Wasser überall präsent ist Oberhalb der Eingangsbereiche kragen die Wohnungen leicht aus In einem Zwischenraum unterhalb der Laufflächen aus Aluminium sind die Leitungen verlegt Ein automatisierter Durchspülmechanismus verhindert das Aufwärmen der Trinkwasserleitungen ein Heizband verhindert das Gefrieren im Winter Die Zählerkästen für Gas und Strom sind in der Reling eingelassen Zwischen dem Zählerkasten und den Wohnungen sind die Leitungen flexibel Sie fangen den Höhenunterschied zwischen den Wohnungen die sich mit dem Wasserpegel einige Dezimeter herauf und herunter bewegen und dem Steg ab Auch die Laufplanken bewegen sich mit und für die mittlere von drei zusammengeschalteten Wohnungen wurde eine spezielle Treppe entwickelt die auf zwei Seiten Scharniere hat Die Anordnung der Wohnungen bietet möglichst vielen Bewohnern freie Sicht auf das Wasser Foto Luuk Kramer Flexibles Bausystem Die Vorder und Rückseiten der treibenden Wohnungen sind hell gehalten mit großflächigen Fenstern und weißen Kunststoffprofilen Die Seitenwände mildern die Ausstrahlung mit abwechselnden Weiß und Brauntönen Die Architektur bezieht sich auf die Wasserwelt ermöglicht aber auch einen Wohnkomfort der dem der übrigen Neubauten in Ijburg in

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1340-die-ultimative-freiheit-des-wassers (2016-02-13)
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  • Museumsschiff | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    liegt als Entwurfsmetapher die Form eines Schiffes zugrunde Für den Entwurf zeichnet das Hochbauamt der Stadt Koblenz verantwortlich für die Ausführung und Durcharbeitung der Planung das Architekturbüro BDA Jens J Ternes Koblenz Die Tragwerksplanung wurde vom Ingenieurbüro H J Kraus übernommen Ansicht altes Schulgebäude und neuer Annex Schiffshalle Tragkonstruktion In der Achse der ehemaligen Kaimauer des Hafenbeckens von Ehrenbreitstein wurde am Fuße der Festung eine 2 geschossige Schiffshalle als Erweiterungsbau an ein ehemaliges Schulgebäude errichtet Die verschiedenen Ebenen des Bestandes werden durch einen Aufzugsschacht und eine offene Treppenanlage im Neubau verbunden Alle kon struktiven Bauteile sind sichtbar und lassen so die Tragkonstruktion in Sichtbeton ablesen Spartanische Erscheinung Die Halle wirkt durch glatte Betonoberflächen Fertigteil decken und transparente Verglasungen reduziert und geradezu spartanisch gegenüber dem verklinkerten Schulgebäude aus der Zeit der Jahrhundertwende Im Eingangsbereich ist eine historische Sandstein Bogenkonstruktion aus dem Fundus der Ehrenbreitsteiner Hafenbebauung integriert Im rückwärtigen Bereich des Erweiterungsbaus befindet sich ein abgesenkter Teil des Hafenbeckens in dem der bei Ausgrabungen im Sanierungsgebiet von Ehrenbreitstein entdeckte Schiffsfund ausgestellt wird Axiale Erschließung Ein Teil der Kaimauer wurde erhalten und gibt die axiale Erschließungsrichtung vor Im Gebäude selbst werden im Verbund mit dem Bestand Schiffe und weitere Details der Rhein Geschichte

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1339-museumsschiff (2016-02-13)
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  • Urban-maritime Atmosphäre | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    zukunftsweisend umgesetzt wurde Wesentlicher Erfolgsfaktor war dass das technische Bauwerk Hafen von Beginn an als baukulturelle Aufgabe verstanden wurde Der Hafen sollte zudem mehr leisten als ein reiner Funktionshafen So verbindet er heute Stadt und Wasser durch mehrdimensionale Nutzungsangebote und dient als Motor für die urbane Neudefinition und Weiterentwicklung der Stadt Interdisziplinäre Planung Der im April 2013 fertig gestellte Hafen hat sich als elementarer Bestandteil des IBA Projekts SeeStadt Senftenberg zum Anziehungspunkt in der Lausitzer Seenlandschaft entwickelt Er ist über den Steindamm in die Stadtraumfolge Altstadt Schlosspark See eingebunden Darüber hinaus ist er als Seehafen fester Bestandteil der gereiften Folgelandschaft Die urban maritime Atmosphäre macht diese Mittlerfunktion deutlich erfahrbar Das Projekt wurde durch ein interdisziplinäres Team von Landschaftsarchitekten Architekten Stadtplanern Tragwerks und TGA Planern sowie Bau und Wasserbauingenieuren in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Zweckverband Lausitzer Seenland geplant Die Schnittstelle zwischen technischer Infrastruktur und Baukultur war im Planungsteam als Aufgabe definiert Über das unmittelbare Hafenumfeld hinaus waren die städtischen Bezugsräume von Beginn an in die Planungen einbezogen Bereits in der Bauzeit entstanden Neubauten wie das Hafenfunktionsgebäude und das so genannte WAL Gebäude des Wasserzweckverbands Ebenso wurde das Bieterverfahren für ein neues Café und Hotel am Hafen erfolgreich abgeschlossen Folgeinvestitionen konnten somit auf den Weg gebracht werden Aussichtsbalkon an der Westmole Foto Hanns Joosten Schalenförmige Anordnung Die unterschiedlichen Nutzungen sind schalenförmig um das Hafenanlage angeordnet und auf diese Weise gestalterisch und funktional klar gegliedert Die höher liegende städtisch orientierte Ebene beinhaltet Servicefunktionen ein Hotel und Gastronomieangebote Die untere Ebene ist als Hafenpromenade mit Anbindung an den Uferrundweg nutzbar Als innerste Schale besetzt ein ca 500 m langer Steg Südwestmole schwimmend Nordufer fest Ostmole schwimmend die Schnittstelle zum See Der Übergangsbereich von Steg und Hafenpromenade sowie die äußere Begrenzung der Steganlage werden durch ein Sockelband aus hochwertigen Weißbetonelementen mit eingeschnittenen Sitzgelegenheiten

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1338-2015-04-12-07-24-28 (2016-02-13)
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  • OAIV Freiburg: Jahreshauptversammlung 2015 | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Besuch des Museums Folkwang und des Gasometers in Oberhausen rundete das Programm ab Teilnehmer der OAIV Herbstreise 2014 am Kö Bogen in Düsseldorf In 2015 stehen Besichtigungen in Freiburg auf dem Programm wie z B die neue Unibibliothek oder das Haus der Bauern aber auch Exkursionen zum Vitra Design Museum in Weil am Rhein und nach Ludwigsburg Die diesjährige Herbstreise wird den OAIV nach Regensburg und Nürnberg führen wo ein Blick auf die Erneuerung historischer Städte fallen und aktuelle Architektur besichtigt werden soll Erfreulich ist für den OAIV dass immer wieder neue Mitglieder gewonnen werden können Die Zusammenarbeit mit den dem Baugeschehen und der Baukultur ebenfalls verpflichteten Vereinen wie z B dem Bund Deutscher Baumeister der verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft oder auch dem Architekturforum und der Vereinigung der Straßenbau und Verkehrsingenieure wird vom OAIV weiter gepflegt und ausgebaut Der Beitritt in den DAI im vergangenen Jahr und damit verbunden der Bezug der Zeitschrift BAUKULTUR fand unter den Mitgliedern große Zustimmung sieht man hier doch auch eine Stärkung der Berufsgruppe der Architekten und Ingenieure im vorpolitischen Raum Im zweiten Teil der Mitgliederversammlung stand der Vortrag des technischen Geschäftsführers des Zweckverbands Regio Nahverkehr Freiburg ZRF Uwe Schade auf dem Programm Im ZRF treiben die Stadt und die Landkreise Emmendingen und Breisgau Hochschwarzwald den Ausbau des regionalen Nahverkehrs voran Uwe Schade berichtete über die aktuell anstehenden Modernisierungs und Umbaupläne Im Fokus steht dabei die Elektrifizierung der Kaiserstuhlbahn und der Linie Freiburg Breisach Diese Maßnahme soll 2018 fertig gestellt sein und ermöglicht dann eine weitere Taktverdichtung Dass dies notwendig ist belegte Schade mit den stetig ansteigenden Fahrgastzahlen Fuhren 1997 noch 650 000 Fahrgäste waren es 2007 bereits 3 4 Mio was eine Zunahme von 420 bedeutet Bis 2013 gab es nochmals eine Steigerung auf 4 1 Mio Personen Mit der anstehenden Elektrifizierung dieser Strecke Baubeginn 2016

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1337-oaiv-freiburg (2016-02-13)
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