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  • ZIRNGIBL LANGWIESER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    rechtliche Betreuung von Vergabeverfahren Bei der Vorbereitung Durchführung Abwicklung und Auftragserteilung sowie der anschließenden Auftragsausführung stehen wir unseren Mandanten in allen rechtlichen und strategischen Fragen beratend und begleitend zur Seite geben Entscheidungshilfen erstellen Formulierungsvorschläge prüfen rechtliche Einzelfragen und beantworten Fragen und Beschwerden von Bietern und sonstigen Beteiligten Über besondere Expertise verfügen wir in der Vergabe von Planungsleistungen aller Größenordnungen So übernehmen wir einerseits nicht nur die Funktion der Vergabestelle bei der Ausschreibung und Vergabe von Architekten und Ingenieurleistungen sondern vertreten andererseits umfassend auch die Interessen von Planungsbüros in komplizierten Vergabeverfahren gegenüber der öffentlichen Hand Dabei kommen uns die langjährigen Erfahrungen aus Beratung und Begleitung vieler Architekten und Ingenieure bei der Teilnahme an Vergabeverfahren zu Gute Auf dieser Weise kennen wir die Probleme und Abhängigkeiten beider Seiten und können das Verfahren vorausschauend durch die Untiefen des Vergaberechts navigieren Möglichem Konfliktpotential können wir frühzeitig begegnen und eventuelle Streitigkeiten von vornherein verhindern um eine möglichst reibungslose und zügige Vergabe wie auch Realisierung des Projekts zu gewährleisten Im Bereich Bau und Immobilien stehen wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der ersten Idee zur Entwicklung einer Immobilie bis zu deren Verwertung unseren Mandanten zur Seite Dabei wird das gesamte Spektrum der Immobilien und Bauwirtschaft einschließlich der relevanten Schnittstellen zu anderen Bereichen Gesellschaftsrecht Bank und Kapitalmarktrecht Verwaltungsrecht Vergaberecht abgedeckt Die besonderen Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind dabei Planen und Bauen Planning and Construction Immobilienwirtschaft Real Estate Projektentwicklung Development Gesundheitswesen Health Care Hotel und Freizeitgewerbe Hospitality Einzelhandel Retail Aufgrund der fachlichen Spezialisierung und der langjährigen Befassung mit technischen und baubetrieblichen Fragestellungen sind wir in der Lage auch komplexe Sachverhalte aufzubereiten und zu lösen Wir unterstützen bei der Entwicklung der Abfassung und der Verhandlung des für das jeweilige Bauvorhaben passenden Vertragswerks bei der Projektdurchführung und setzen die Ansprüche unserer Mandanten soweit erforderlich in komplizierten und anspruchsvollen Baurechtstreitigkeiten durch Ansprechpartner

    Original URL path: http://www.dai.org/verband/partner/premiumpartner/953-zirngibl-langwieser (2016-02-13)
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  • Cycot GmbH | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Kooperationspartner Netzwerkpartner Mitgliedsvereine Mitgliedschaft Über den DAI Kontakt Cycot GmbH Förderpartner Die CYCOT GmbH bietet Software und Service rund um die Bereiche Planen Bauen und Nutzen Im Fokus des Unternehmens steht der Vertrieb von technischer und kaufmännischer Software für Planungsbüros sowie Dienstleistungen und Schulungen für diese Softwareprodukte Das Unternehmen ist zertifizierter Handelspartner verschiedener namhafter Softwarehersteller für CAD AVA und Visualisierung und bietet darüber hinaus auch eigene Softwarelösungen für die Bereiche Facility Management und Büromanagement an Besondere Schwerpunkte der CYCOT Produktpalette sind die Software Lösungen CYCOT OM Office Management und CYCOT FM Facility Management sowie die CAD Lösung Nemetschek Allplan Für die Allplan CAD bieten wir mit CYCOT OM wie auch für CYCOT FM intelligente Schnittstellen an Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Augsburg und Niederlassungen in Stuttgart Schwäbisch Hall Neuwied Würzburg und Rostock Die derzeit 25 Mitarbeiter betreuen und beraten unsere Kunden bei allen Fragen rund um den Softwareeinsatz sowie mit Schulungen und Dienstleistungen Unsere Vision Die CYCOT GmbH hat sich zum Ziel gesetzt mit CYCOT OM und weiteren eigenen Softwareprodukten Unternehmenszukäufen und Standortgründungen weiter zu wachsen und entsprechende Marktanteile zu besetzen Im Mittelpunkt all unserer Anstrengungen stehen unsere Kunden deren Aufgabenstellungen wir fachlich kompetent und in enger Zusammenarbeit lösen Das in unseren geschäftlichen Beziehungen bestehende hohe Maß an Vertrauen gilt es weiter zu rechtfertigen und auszubauen Weitere Informationen CYCOT GmbH Sterzinger Strasse 3 D 86165 Augsburg Telefon 49 821 72039 0 Telefax 49 821 72039 77 Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss aktiviert werden damit sie angezeigt werden kann Internet www cycot de Werden Sie Förderpartner Unterstützen Sie die baukulturelle Arbeit des Verbandes partizipieren Sie von einem interessanten Netzwerk und werben Sie für Ihre Produkte und Dienstleistungen Hier finden Sie eine Musterkooperationsvereinbarung PDF Informationsflyer In unserem aktuellen Flyer finden Sie die wichtigsten Informationen zusammen gefasst

    Original URL path: http://www.dai.org/verband/partner/foerderpartner/598-cycot-gmbh (2016-02-13)
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  • BAUKULTUR 2_2016: Editorial | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    über die Handhabung neuer Techniken und die Langzeitfolgen vieler Maßnahmen So sehe ich den großflächigen Einsatz von Fassadendämmung insbesondere an baukulturell wertvollen Bestandsgebäuden kritisch in punkto Lebensdauer Materialverbrauch und entsorgung ebenso wie für die Bau und Wohngesundheit Schimmelbildung durch falsche Taupunkte bei neuen Fenstern Wärmepumpen die nur wenige Fachleute verstehen oder der Specht der in der Dämmung wohnt Das alles zeigt dass wir eigentlich noch in einer Erprobungsphase sind und noch das Gleichgewicht zwischen Technik und Gestaltung Einsparung und Komfort suchen Dass auch beim Klimaschutz weniger oft mehr ist wird dabei viel zu selten beherzigt Ganz konkret muss gefragt werden welche Bauteile welchen Einspareffekt bieten Statt vollflächigem Wärmedämmverbund sollte den tatsächlichen Schwachstellen also z B den Heizungsanlagen den Fenstern oder den Dächern wo oft zugleich zusätzlich benötigter Wohnraum entstehen kann mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden Auch die Produktionsbedingungen eines Bauteils und die darin versammelte graue Energie spielen eine große Rolle Wir wissen längst dass sich Einsparung von CO2 aufgrund vielfacher Rebound Effekte nicht mechanisch steuern lässt Die Schweizer Idee der 2000 Watt Gesellschaft ist daher näher an der Lebenswirklichkeit und am Bewusstsein der Menschen als ein hochtechnisiertes Haus das sich nicht mehr von Hand und mit Augenmaß bedienen lässt An unserem Stiftungssitz etwa konnte zwar auf eine Außendämmung vor der historischen Klinkerfassade verzichtet werden stattdessen Innendämmung und Deckenheizung Solarthermie und vieles mehr doch im Ergebnis versagt das ausgeklügelte Klimakonzept und mit ihr die Techniker 35 Grad im Winter in einigen Büros sind die Folge Wenn Räume und Gebäude mit Identifikationswert entstehen sollen darf der Einfluss des Nutzers nicht verloren gehen Ein öffenbares Fenster statt Lüftungsanlage Fensterläden statt fehleranfälliger Steuerungstechnik dauerhafte Materialien statt synthetischer Industrieerzeugnisse Althergebrachte Bauweisen die per se zumeist klimagerecht sind dürfen nicht in Vergessenheit geraten Den größten Beitrag zum Klimaschutz sehe ich darin Bestandsgebäude zu erhalten Sanieren und Umnutzen

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1555-baukultur-22016-editorial (2016-02-13)
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  • OAIV Freiburg: Herbstreise nach Franken | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Steinernen Brücke im Mittelalter eine Ingenieurleistung allerersten Ranges sowie der Hochwasserschutz wichtige Themen Nürnberg alt und neu Das neue Museum dominierend die Schaufassade zum Klarissenplatz hin und im Inneren die schwingende Wendeltreppe ein Meisterwerk von Staab Architekten Auf dem Reichsparteitagsgelände der Speer im Speer von Günther Domenig ein Zeichen gegen die Bauweise der nationalsozialistischen Architekten Kuchelbauer s Bierwelt die Verbindung fränkischer Braukunst mit einem Hundertwasser Architekturprojekt der Kuchelbauer Turm Reiseteilnehmer des OAIV Freiburg auf dem Kettensteg über die Pegnitz in Nürnberg Paul Bert langjähriges Vorstandsmitglied des OAIV fasste die Eindrücke der Exkursion gelungen zusammen Hier ein Auszug der Gesamtbericht kann unter www oaiv freiburg de nachgelesen werden Im letzten Jahr der OAIV war im Westen Der Vorstand meinte es ist am besten mal in der Mitte Deutschlands bleiben wo s Bayern mit den Franken treiben Und Regensburg war das diesjährige Ziel UNESCO Erbe Ist schon viel Regensburg die schöne Stadt viel Heimlichkeit zu bieten hat Mit Plätzen und Geschlechtertürmen die s Herz und auch Gemüt bestürmen Der Reichstag der war immerwährend den Wohlstand für die Stadt bescherend Den Münchner Hof in engen Gassen den mussten wir stets früh verlassen Wir wollten ja so vieles sehn da muss man eben früh aufstehen Dort wo Bier und Kunst sich paaren da sind wir auch noch hingefahren Gemütvoll dacht der Hundertwasser dass man zum Gären braucht auch Wasser Die Brauerei muss man sich merken mit goldner Kuppel und Gesang von Zwergen Wir wissen jetzt Der Kuchelbauer ist von den Brauern ein ganz Schlauer Auch nach Nürnberg ging die Exkursion als edler Perl mit Tradition Der Burgberg mit den Festungsmauern ließ immer schon den Mensch erschauern Genau wie Speer mit seinen Hallen die sollten tausend Jahr gefallen Messehallen schräge Stützen der Hadid der Zeitgeist lebt wer macht noch mit Und weiter auf 1000 Stufen

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1551-oaiv-freiburg-herbstreise-nach-franken (2016-02-13)
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  • Unikat der Vielfalt | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Lösungen für die formulierten Wohnstile finden In der ersten Wettbewerbsstufe wurde mit dem Entwurf des Büros BKSP aus Hannover das städtebauliche Konzept prämiert In der zweiten Stufe wurden 4 Architekten für die Umsetzung der Gebäude durch das Preisgericht ausgewählt Vielfalt in der Einheit Das städtebauliche Konzept der Architekten BKSP stellt eine aufgelöste Blockrandbebauung mit insgesamt 8 Gebäuden auf einer verbindenden Tiefgarage und einem gemeinschaftlichen Innenhof dar Bei der Entwicklung der Einzelgebäude interpretierte jedes Architekturbüro in der zweiten Stufe die 4 Wohnstile hinsichtlich Ausstattung Materialwahl und Grundrissgestaltung ganz individuell Auch in der Fassadengestaltung formulierte jedes Büro seine eigene Architekturauffassung Zusammenhaltende Komponenten wie einheitliche Fassadenmaterialen z B Klinker im gleichen Format eines Herstellers wiederholende Gebäudeabmessungen und abgestimmte Höhenbezüge wurden für die zweite Stufe als Klammer festgelegt Auch die einheitliche Gestaltung des Innenhofes dient als zusammenhaltendes Glied Amorphe Bepflanzungsinseln aus Rhododendronskulpturen mit Ruhe und Spielflächen erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse nach Öffentlichkeit und Privatheit Das neue Quartier stellt sich als moderne Interpretation eines Gründerzeitblocks dar Dabei dienen Gründerzeithäuser als Referenz für eine hohe Nachhaltigkeit eines der Leitmotive im VIER Die großzügigen Foyers sind individuell gestaltet Nachhaltigkeit Für die Nachhaltigkeit von Gebäuden ist neben der Energieeffizienz die räumliche und gestalterische Qualität in Städtebau und Architektur von entscheidender Bedeutung Die Nachnutzung einer Industriebrache in zentraler Lage mit einer urban gemischten Nutzung in hoher baulicher Dichte ist die nachhaltigste Form des Umgangs mit Flächen in der Stadt Die im städtebaulichen Konzept enthaltene Verflechtung mit benachbarten Quartieren mit kurzen Wegen und großen Freiraumqualitäten integriert das neue Stadtquartier Um den eher abstrakten Begriff der Nachhaltigkeit greifbar zu machen wurde eines der 8 Gebäude als Green Building mit einer DGNB Zertifizierung ausgeführt Mit definierten Vorgaben z B hinsichtlich Bauprodukten Flexibilität und Rückbaubarkeit wurden der Bauprozess und die Qualität unter den vorgegebenen Kriterien der DGNB nachvollziehbar und messbar Als bundesweit erstes Wohngebäude erhielt das Haus Günther Wagner Allee 45 B1 das Vorzertifikat in Gold Mit der Fertigstellung im Dezember 2015 ist das DGNB Zertifikat im Jahr 2016 nun in greifbarer Nähe Gebäudetechnik und Energieeffizienz Im Sinne der Nachhaltigkeit steht als ein Baustein die Gebäudetechnik bei der zum einen die Energieeffizienz zum anderen aber auch die Betriebs und Unterhaltswirtschaftlichkeit in Form einer Ökobilanz im Fokus steht So wurden z B im Planungsprozess zum Haus B1 mehrere bauliche und technische Konzepte unter Betrachtung des Energieverbrauchs bei gleichzeitigem Abgleich der Investitions Unterhalts und Wartungskosten entwickelt und gegenübergestellt Bei der Variantenbetrachtung stellte sich heraus dass durch die im gesamten Projekt einzusetzende Fernwärmeversorgung mit einem Primärenergiefaktor von 0 19 eine für die Energieeffizienz der Gebäude hervorragende Voraussetzung bereits gegeben war Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung über einen Zeitraum von 50 Jahren erwiesen sich für das Haus B1 zusätzlich eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie eine Photovoltaik und Solaranlage als effizient und rentabel Der gewonnene Strom wird dabei für alle gemeinschaftlichen Bereiche im Haus genutzt Überschüsse werden in das öffentliche Netz eingespeist Die Solaranlage unterstützt die Warmwasserbereitstellung Eine andere grundsätzliche Voraussetzung für ein energieeffizientes Gebäude stellt die Gebäudehülle dar Das Haus B1 ist wie alle anderen Gebäude im VIER

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1552-unikat-der-vielfalt (2016-02-13)
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  • Pavillon aus Holz und Glas | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    40 Mittagessen pro Tag vorgesehen Heute werden im Schichtbetrieb bis zu 300 Essen ausgegeben Um diesem erhöhten Bedarf gerecht zu werden ist eine neue Schulmensa in einem Pavillon entstanden der zusammen mit dem Erdgeschoss des Hauptgebäudes dem Atrium und der Turnhalle einen dreiseitig umschlossenen Schulhof bildet Verbindende Loggia Charakteristisch für die neue Mensa ist die gedeckte Loggia eine Art Schwellenbereich zwischen Speisesaal und Schulhof Das 5 m weit auskragende Dach schützt im Sommer vor starker Sonneneinstrahlung und erlaubt auch bei feuchter Witterung den Aufenthalt im Freien 4 gedrechselte Stützen aus Brettschichtholz tragen dieses Dach Der Durchmesser des runden Querschnitts nimmt von 10 cm am Fußpunkt bis zur mittleren Höhe auf 20 cm zu und bis zum Kopf wieder auf 10 cm ab Die konische Form der freistehenden Stützen entspricht den orthogonal zum Querschnitt wirkenden Knickkräften Eulerkräfte Im Kontrast zu dieser Öffnung des Baukörpers Richtung Schulhof steht die weitgehend geschlossene Wand Richtung Hauptgebäude Hier befinden sich alle notwendigen Nebenräume die Zufahrt für die Anlieferung und die Feuerwehr Die Innenräume sind dank des hohen Verglasungsanteils lichtdurchflutet Foto Brigida González Erweiterungsoption Die neue Mensa kann in Zukunft zu einer L förmigen Gesamtanlage erweitert werden Die beiden Flügel dieser Anlage umfassen eine gut besonnte und ruhige Wiese deren Qualität durch die räumlichen Beziehungen zu den beiden Sälen für den Schulalltag aktiviert werden soll Die Küche ist so angeordnet dass bei Realisierung eines zweiten Saales zwei über Eck getrennte Essensausgaben entstehen Holzkonstruktion Die Tragkonstruktion besteht aus Stützen und Trägern aus Brettschichtholz die im Bereich des Saales sichtbar sind Über eine Pfosten Riegel Fassade öffnet sich der Saal zum Schulhof und zur weitläufigen Wiese Die geschlossenen Innenwände sind mit Drei Schicht Platten verkleidet Eine Schutzschicht aus Hartwachsöl bringt die Maserung und die Farbe des Holzes zur Geltung Energetisches Konzept Trotz großzügiger Glasfassade wird die vom Amt

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1553-pavillon-aus-holz-und-glas (2016-02-13)
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  • Ressourcenschonender Weiterbau | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Rahmen möglich ist Architektonische Zielsetzung Zu den architektonischen Zielen gehörte die Transformation des ehemaligen Bauernhofs in eine zukunftsfähige Architektur und Nutzung Die Gebäude sollten ihre Herkunft nicht verschleiern und als Weitergebautes erfahrbar werden Gewünscht war eine Identität stiftende Anmutung der Hofanlage und die Bewahrung ihrer Authentizität Technische Komponenten insbesondere die Solaranlagen waren in die Gebäudehülle zu integrieren Die in kleinen Ortschaften oft brach liegenden großen Dachflächen von Scheunen können hier beispielhaft aufgezeigt sinnvoll zur Energiegewinnung genutzt werden Weitere architektonische Ziele waren die Herausarbeitung der Grundstruktur des Hofs durch Abstraktion der Gebäude und die Vorsorge für variable Nutzungsmöglichkeiten aller Bereiche Nutzungskonzept Die Grundrisse erlauben Nutzungsänderungen in allen Gebäudeteilen und bieten die Grundlage für die Möglichkeit vielfältiger Lebensbereiche auf dem Hof Das ehemalige Bauernhaus wurde zum Bürogebäude umgebaut In den ehemaligen Stall ist eine Hebammenpraxis eingezogen Das ehemalige Remisengebäude bietet Raum für zwei Seniorenwohnungen In der großen Scheune können Sonderveranstaltungen stattfinden Ein kleines Hofmuseum soll eingerichtet werden Bei der Sanierung wurde besonders darauf geachtet den Bestand zu erhalten Energiekonzept Die bestehenden Gebäude wurden grundlegend saniert Die Gebäudehüllen sind optimal wärmegedämmt worden um den Energiebedarf so niedrig wie möglich zu halten Auch wurde besonders darauf geachtet den Bestand zu schonen und damit den Anteil der grauen Energie hoch zu halten Dämmungen aus Cellulose wurden außen auf die Fassaden aufgebracht Die vorhandenen Natursteinfüllungen des Fachwerks Lehmfüllungen der Decken und die Kellergewölbe fungieren jetzt als wärme und feuchteregulierende Massenspeicher Die Grundversorgung mit Wärme erfolgt über eine zentrale Grundwasserwärmepumpe für die der ehemalige Wasserbrunnen des Hofs wieder aktiviert werden konnte und der jetzt wieder wie früher eine zentrale Rolle einnimmt Über ein Nahwärmenetz werden die einzelnen Gebäudeteile mit Wärme versorgt Intelligente Regelungstechnik bewirkt eine um ca 15 20 günstigere Ausnutzung der Heizenergie gegenüber einer konventionellen Regelung Auf den Dachflächen von Scheune Remise und Bauernhaus sind vollflächig

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/baukultur/beitraege/1554-ressourcenschonender-weiterbau (2016-02-13)
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  • Alejandro Aravena erhält Pritzker-Preis 2016 | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    DAI Organe und Aufbau Ehrenpräsidenten Positionen Kontakt Mitgliederbereich Impressum Satzung Kontakt Wonach suchen Sie Suchen BAUKULTUR Meldungen Verbandsmeldungen Literaturhinweise Produktmeldungen Meldungen aus den AIVen Preise und Ehrungen Presse Newsletter Alejandro Aravena erhält Pritzker Preis 2016 Als weltweit wichtigste Auszeichnung für Architektur wird der Pritzker Preis seit 1979 jährlich vergeben In diesem Jahr erhält der chilenische Architekt Alejandro Aravena den mit 100 000 Dollar dotierten Preis Am 4 4 2016 wird er in New York überreicht Alejandro Aravena Foto Cristobal Palma Zu Aravenas herausragenden Werken gehören seine Arbeiten für die Universidad Católica de Chile in Santiago die Mathematische Fakultät 1998 die Medizinische Fakultät 2001 die Architekturfakultät 2004 die Siamesischen Türme 2005 und zuletzt das Angelini Innovation Center 2014 Derzeit entsteht in Shanghai ein Bürogebäude für den Pharmakonzern Novartis Sein in Santiago ansässiges Architekturbüro das vor allem in Chile arbeitet hat zudem mehr als 2500 Sozialwohnungen gebaut Alejandro Aravena ist künsterischer Leiter der kommenden Architekturbiennale 2016 in Venedig Weitere Informationen www pritzkerprize com Mittwoch den 13 Januar 2016 um 17 47 Uhr Fachexkursionen DAI Jahresprogramm und Veranstaltungen der DAI Mitglieder sowie weitere Termine Informiert bleiben Partner finden Baukultur erleben Verband Deutscher Architekten und Ingenieurvereine e V Mitglied werden Mitgliederzeitschrift Verband Vorstand Datenschutz

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/nachrichten/meldungen/1528-2016-01-13-17-22-35 (2016-02-13)
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