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  • DENK mal ENERGIEEFFIZIENT | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Prozent bis 2050 der Primärenergiebedarf sogar um 80 Prozent sinken Viel Potenzial für Energieeinsparung Rund 65 Prozent der Fassaden im deutschen Baubestand sind entweder unzureichend gedämmt oder komplett ohne thermische Isolierung Ähnliches gilt für die Anlagentechnik 70 bis 80 Prozent der Heizungen entsprechen nicht dem Stand der Technik ein nicht geringer Teil davon ist dringend sanierungsbedürftig Jeder vierte Gebäudeeigentümer erwägt zurzeit aus verschiedenen Gründen eine energetische Sanierung Darüber hinaus steht bei vielen Gebäuden turnusgemäß eine energetische Renovierung an Eines wurde bei den Vorträgen der Dämmstoff und Anlagenexperten sofort klar Ausgeklügelte Sanierungskonzepte zur Gebäudedämmung sowie zur Gebäude und Heizungstechnik ermöglichen trotz Einschränkungen durch den Denkmalschutz hohe Energieeinsparungen von bis zu 80 Prozent Während der Diskussion zeigte sich aber auch Wenn ein offener Informationsaustausch unter allen am Bau Beteiligten stattfindet und diese frühzeitig zusammenfinden lassen sich schon heute Konzepte umsetzen die auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten den ambitionierten Klimaschutzzielen gerecht werden Hier setzt das von Bayer MaterialScience initiierte EcoCommercial Building Netzwerk an Es führt die Partner entlang der Bau Wertschöpfungskette zusammen um gemeinsam nachhaltige Produktlösungen für konkrete Projekte zu entwickeln Über Bayer MaterialScience Mit einem Umsatz von 11 7 Milliarden Euro im Jahr 2014 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer Unternehmen Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie die Elektro Elektronik Branche sowie die Bau Sport und Freizeitartikelindustrie Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2014 rund 14 200 Mitarbeiter Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer Konzerns Diese Presse Information steht auf dem Presseserver von Bayer MaterialScience unter www presse bayerbms de zum Download bereit Dort können Sie auch Bildmaterial herunterladen Bitte beachten Sie die Quellenangabe Außerdem stehen die Beiträge im Archiv

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  • „Augsburger Erklärung“ zu Ausbildung und Nachwuchs - Gegen die Industrialisierung des Architekten- oder Ingenieurberufs | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Zeichen inkl Überschrift 234 Wörter 1 616 Zeichen Ansprechpartner Udo Sonnenberg Tel 030 400 54 100 Email Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss aktiviert werden damit sie angezeigt werden kann Der Text im Wortlaut Augsburger Erklärung des DAI zu Ausbildung und Nachwuchs bei den bauenden und planenden Berufen Ein Plädoyer für mehr Baukultur Berlin im Oktober 2014 Die Mitglieder des Verbandes Deutscher Architekten und Ingenieurvereine DAI haben sich auf dem diesjährigen DAI Tag vom 26 28 September in Augsburg intensiv mit einigen drängenden Fragen in Bezug auf die Berufe der Architekten Ingenieure und Planer auseinander gesetzt Schwerpunkt der Diskussion war das Thema Ausbildung und damit Nachwuchsförderung in den Büros aber auch hinsichtlich der Architekten und Ingenieurvereine Viele Büroinhaber stehen vor dem Problem dass sie junge Absolventen einstellen und diese zunächst komplett für ihre Bedürfnisse neu ausbilden müssen weil diese keine ausreichende Qualifikation mitbringen Es wird konstatiert dass die Ausbildungs einrichtungen teilweise am Bedarf vorbei qualifizieren Ein Phänomen heutiger Bautätigkeit ist dass Architekten Ingenieure und Planer oft auf zu großer Distanz zum Bauherrn und Geldgeber sind Auftraggeber sind eher Fonds und Immobiliengesellschaften Konsortien Projektsteuerer und Generalplaner Generalunternehmer Diese treten mit speziellen Anforderungen an die Architekten und Ingenieure heran Gesucht ist der Spezialist für Brandschutz für Energieeffizienz oder Vergabeverfahren und weniger der Generalist der in allen Bereichen Fähigkeiten hat die er entsprechend ein und umsetzen kann Eine Fachspezialisierung als Anforderungsprofil bringt aber keine generell baubefähigten kreativ kompetenten Planer hervor Das wiederum führt in der Konsequenz zu einer Industrialisierung des Architektenberufs was nicht im Interesse der Berufsstände sein kann und darf Die immer stärkere Vermischung zwischen klassischer Architektur auf der einen und der fachlichen Ausdifferenzierung in alle Bereiche Energie Brandschutz Antragsverfahren etc auf der anderen Seite bedeutet in der Konsequenz eine Zerfaserung des Architekten und Ingenieurberufs die so keiner

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  • „Augsburger Erklärung“ zu Ausbildung und Nachwuchs - Gegen die Industrialisierung des Architekten- oder Ingenieurberufs | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    verlassen Was wir derzeit erleben mündet in eine Industrialisierung der Berufe und bringt keine kreativ kompetenten umfänglich befähigten und vor allem bauvorlageberechtigten Planer hervor erläutert DAI Präsident Prof Baumgart die Motivation für die Augsburger Erklärung Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen inkl Überschrift 234 Wörter 1 616 Zeichen Ansprechpartner Udo Sonnenberg Tel 030 400 54 100 Email Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss aktiviert werden damit sie angezeigt werden kann Der Text im Wortlaut Augsburger Erklärung des DAI zu Ausbildung und Nachwuchs bei den bauenden und planenden Berufen Ein Plädoyer für mehr Baukultur Berlin im Oktober 2014 Die Mitglieder des Verbandes Deutscher Architekten und Ingenieurvereine DAI haben sich auf dem diesjährigen DAI Tag vom 26 28 September in Augsburg intensiv mit einigen drängenden Fragen in Bezug auf die Berufe der Architekten Ingenieure und Planer auseinander gesetzt Schwerpunkt der Diskussion war das Thema Ausbildung und damit Nachwuchsförderung in den Büros aber auch hinsichtlich der Architekten und Ingenieurvereine Viele Büroinhaber stehen vor dem Problem dass sie junge Absolventen einstellen und diese zunächst komplett für ihre Bedürfnisse neu ausbilden müssen weil diese keine ausreichende Qualifikation mitbringen Es wird konstatiert dass die Ausbildungs einrichtungen teilweise am Bedarf vorbei qualifizieren Ein Phänomen heutiger Bautätigkeit ist dass Architekten Ingenieure und Planer oft auf zu großer Distanz zum Bauherrn und Geldgeber sind Auftraggeber sind eher Fonds und Immobiliengesellschaften Konsortien Projektsteuerer und Generalplaner Generalunternehmer Diese treten mit speziellen Anforderungen an die Architekten und Ingenieure heran Gesucht ist der Spezialist für Brandschutz für Energieeffizienz oder Vergabeverfahren und weniger der Generalist der in allen Bereichen Fähigkeiten hat die er entsprechend ein und umsetzen kann Eine Fachspezialisierung als Anforderungsprofil bringt aber keine generell baubefähigten kreativ kompetenten Planer hervor Das wiederum führt in der Konsequenz zu einer Industrialisierung des Architektenberufs was nicht im Interesse der Berufsstände sein kann und darf Die immer stärkere Vermischung zwischen klassischer Architektur auf der einen und der fachlichen Ausdifferenzierung in alle Bereiche Energie Brandschutz Antragsverfahren etc auf der anderen Seite bedeutet in der Konsequenz eine Zerfaserung des Architekten und Ingenieurberufs die so keiner ernsthaft wollen kann Die Ausbildungseinrichtungen haben auf das vermeintlich nachgefragte zeitgemäße Anforderungsprofil von Bewerbern mit einer kürzeren Ausbildungszeit und einer stärkeren Spezialisierung reagiert Im DAI hat man sich nun darauf verständigt über verschiedene Wege auf diese Zusammenhänge kritisch aufmerksam zu machen und lösungsorientiert Abhilfe zu schaffen Eintragungsausschüsse stehen beispielsweise immer öfter vor der Frage inwieweit der spezialisierte Absolvent die Voraussetzungen für eine Bauvorlage erfüllt Hier gilt es darauf hinzuwirken dass klare Kriterien und klare Inhalte keine Zweifel an der grundsätzlichen Befähigung und damit Bauvorlagekompetenz lassen Es sollen sowohl die politisch Verantwortlichen als auch die befreundeten Kammern und Verbände darauf aufmerksam gemacht werden dass nicht am Bedarf vorbei ausgebildet wird Ausbildungsstätten sollen in

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  • Gerhard Wittfeld DAI Preisträger 2014 | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    seine Verdienste um die Förderung des Nachwuchses Der Große DAI Preis für Baukultur wird alle zwei Jahre im Wechsel mit dem DAI Literaturpreis verliehen Der ca 2 5 kg schwere Bronze Kubus der den Preis repräsentiert wurde von dem Berliner Bildhauer Emanuel Scharfenberg 1932 2006 entworfen Erstmalig wurde der Preis 1990 ausgelobt Bisherige Preisträger seit 1995 2012 Preisträger em Prof Dr Ing Drs h c Jörg Schlaich Ort der Preisvergabe Stuttgart 2010 Preisträger Sir David Chipperfield Ort der Preisvergabe Essen 2008 Preisträger Lord Norman Foster Ort der Preisvergabe Berlin 2006 Preisträger Prof Dipl Ing Volkwin Marg Ort der Preisvergabe Hagen 2004 Preisträger Prof Dr Albert Speer Ort der Preisvergabe München 2002 Preisträger Prof Axel Schultes Ort der Preisvergabe Koblenz 2000 Preisträger Prof Oswald Mathias Ungers verstorben Ort der Preisvergabe Köln 1998 Preisträger Prof Dr Ing Stefan Polónyi Ort der Preisvergabe Stuttgart 1996 Preisträger Prof Dr Ing Frei Otto Ort der Preisvergabe Berlin 1995 Preisträger Prof Dipl Ing Rolf Gutbrod verstorben Ort der Preisvergabe Stuttgart 1995 Preisträger Prof Dr Ing Fritz Leonhardt verstorben Ort der Preisvergabe Stuttgart Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000

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  • Gerhard Wittfeld DAI Preisträger 2014 | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    die herausragenden Konstruktionen des Architekten Gerhard Wittfeld sondern auch und insbesondere seine Verdienste um die Baukultur in allen ihren Facetten Der Preisträger hat Bauwerke von internationalem Rang erschaffen und damit Räume nachhaltig geprägt Die Auszeichnung würdigt auch seine Leistungen in der Lehre und seine Verdienste um die Förderung des Nachwuchses Der Große DAI Preis für Baukultur wird alle zwei Jahre im Wechsel mit dem DAI Literaturpreis verliehen Der ca 2 5 kg schwere Bronze Kubus der den Preis repräsentiert wurde von dem Berliner Bildhauer Emanuel Scharfenberg 1932 2006 entworfen Erstmalig wurde der Preis 1990 ausgelobt Bisherige Preisträger seit 1995 2012 Preisträger em Prof Dr Ing Drs h c Jörg Schlaich Ort der Preisvergabe Stuttgart 2010 Preisträger Sir David Chipperfield Ort der Preisvergabe Essen 2008 Preisträger Lord Norman Foster Ort der Preisvergabe Berlin 2006 Preisträger Prof Dipl Ing Volkwin Marg Ort der Preisvergabe Hagen 2004 Preisträger Prof Dr Albert Speer Ort der Preisvergabe München 2002 Preisträger Prof Axel Schultes Ort der Preisvergabe Koblenz 2000 Preisträger Prof Oswald Mathias Ungers verstorben Ort der Preisvergabe Köln 1998 Preisträger Prof Dr Ing Stefan Polónyi Ort der Preisvergabe Stuttgart 1996 Preisträger Prof Dr Ing Frei Otto Ort der Preisvergabe Berlin 1995 Preisträger Prof Dipl Ing Rolf Gutbrod verstorben Ort der Preisvergabe Stuttgart 1995 Preisträger Prof Dr Ing Fritz Leonhardt verstorben Ort der Preisvergabe Stuttgart Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen inkl Überschrift 308 Wörter 1 993 Zeichen Prof Dipl Ing Christian Baumgart DAI Präsident und Architekt Dipl Ing Gerhard Wittfeld Preisträger Kadawittfeld Ansprechpartner Udo Sonnenberg Tel 030

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  • Professionelles Brückenmanagement erforderlich | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    der ADAC bei seinem Brückentest Hoher Investitionsbedarf großer Investitionsstau Brücken sind die Schnittstellen unserer Infrastruktur und dürfen nicht vernachlässigt werden betont DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Eine signifikante Stärkung der Infrastrukturinvestitionen in die Brückensanierung muss nach Ansicht seines Verbandes oberste Priorität haben Jeder Tag der verstreiche erhöhe die Kosten Gerade auf kommunaler Ebene das bestätige auch der Städte u Gemeindebund sei man oft mit den Kosten überfordert Es gibt in Deutschland viele Fachleute die sich zum einen mit den komplexen ingenieurtechnischen Anforderungen von Brücken auskennen Zum anderen haben wir Planer Ingenieure und Architekten Erfahrung mit praktischem Brückenmanagement um den Investitionsstau aufzulösen und die Brücken zu erhalten So wichtig wie der Erhalt bestehender ist der Bau neuer intelligenter Brücken Das fängt bei der Zulassung an geht über neue Lagertechnologien und hört bei elektronischen Selbstwartungssystemen auf führt Baumgart weiter aus Die Experten der planenden und bauenden Berufe stehen bereit einen nationalen Brückenplan aufzustellen und auch umzusetzen Hier rasch und effizient aktiv zu werden ist unser Angebot an die Politik erklärt Baumgart am Rande einer DAI Präsidiumssitzung in Berlin Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1153-2014-06-25-13-10-38?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • Professionelles Brückenmanagement erforderlich | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    kommunaler Brücken Zwei Wochen später stellen die Fraktion Bündnis90 Die Grünen im Bundestag eine kleine Anfrage an die Bundesregierung wie es um die Eisenbahnbrücken in 12 Bundesländern bestellt ist Die Antwort dieser Kleinen Anfrage im Bundestag dürfte zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wie der ADAC bei seinem Brückentest Hoher Investitionsbedarf großer Investitionsstau Brücken sind die Schnittstellen unserer Infrastruktur und dürfen nicht vernachlässigt werden betont DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Eine signifikante Stärkung der Infrastrukturinvestitionen in die Brückensanierung muss nach Ansicht seines Verbandes oberste Priorität haben Jeder Tag der verstreiche erhöhe die Kosten Gerade auf kommunaler Ebene das bestätige auch der Städte u Gemeindebund sei man oft mit den Kosten überfordert Es gibt in Deutschland viele Fachleute die sich zum einen mit den komplexen ingenieurtechnischen Anforderungen von Brücken auskennen Zum anderen haben wir Planer Ingenieure und Architekten Erfahrung mit praktischem Brückenmanagement um den Investitionsstau aufzulösen und die Brücken zu erhalten So wichtig wie der Erhalt bestehender ist der Bau neuer intelligenter Brücken Das fängt bei der Zulassung an geht über neue Lagertechnologien und hört bei elektronischen Selbstwartungssystemen auf führt Baumgart weiter aus Die Experten der planenden und bauenden Berufe stehen bereit einen nationalen Brückenplan aufzustellen und auch umzusetzen Hier rasch und effizient aktiv zu werden ist unser Angebot an die Politik erklärt Baumgart am Rande einer DAI Präsidiumssitzung in Berlin Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen inkl Überschrift Wörter 301 Zeichen 1 972 Ansprechpartner Udo Sonnenberg Tel 030 214 731 74 Email Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript

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  • Großer DAI Preis für Baukultur 2014 geht an Gerhard Wittfeld | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    am 27 September 2014 im Rahmen der Verbandstagung in Augsburg statt Der Architekt und Dipl Ing Gerhard Wittfeld wird auf Vorschlag des Schwäbischen AIV Augsburg geehrt Der designierte Preisträger wurde 1968 in Moers NRW geboren 1999 wurde das Architekturbüro kadawittfeldarchitektur in Aachen gegründet das sich seither zu einem der namhaftesten Büros in Deutschland entwickelt hat Unter anderem unterstützten kadawittfeldarchitektur 2011 den Beitrag Baukultur made in Germany auf der Architekturbiennale in São Paulo Gerne hat das DAI Präsidium den Vorschlag der diesjährigen Gastgeber in Augsburg aufgegriffen sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Gerhard Wittfeld leistet mit seiner Arbeit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Baukultur in unserem Land Sein Büro steht auch für das internationale Renommee deutscher Architektur Nicht zuletzt verdient er diese Auszeichnung weil er sich als Lehrender für die Nachwuchsförderung und ausbildung einsetzt so Baumgart Der Große DAI Preis für Baukultur ist ein ca 2 5 kg schwerer Bronze Kubus der den Preis repräsentiert Er wurde von dem Berliner Bildhauer Emanuel Scharfenberg 1932 2006 entworfen Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1117-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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