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  • Großer DAI Preis für Baukultur 2014 geht an Gerhard Wittfeld | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Architekten Dipl Ing Gerhard Wittfeld mit dem Großen DAI Preis für Baukultur aus Dieser wird turnusgemäß alle zwei Jahre vom Verband an Persönlichkeiten verliehen die sich national und international um die Architektur und Baukultur verdient gemacht haben Die Preisverleihung findet am 27 September 2014 im Rahmen der Verbandstagung in Augsburg statt Der Architekt und Dipl Ing Gerhard Wittfeld wird auf Vorschlag des Schwäbischen AIV Augsburg geehrt Der designierte Preisträger wurde 1968 in Moers NRW geboren 1999 wurde das Architekturbüro kadawittfeldarchitektur in Aachen gegründet das sich seither zu einem der namhaftesten Büros in Deutschland entwickelt hat Unter anderem unterstützten kadawittfeldarchitektur 2011 den Beitrag Baukultur made in Germany auf der Architekturbiennale in São Paulo Gerne hat das DAI Präsidium den Vorschlag der diesjährigen Gastgeber in Augsburg aufgegriffen sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Gerhard Wittfeld leistet mit seiner Arbeit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Baukultur in unserem Land Sein Büro steht auch für das internationale Renommee deutscher Architektur Nicht zuletzt verdient er diese Auszeichnung weil er sich als Lehrender für die Nachwuchsförderung und ausbildung einsetzt so Baumgart Der Große DAI Preis für Baukultur ist ein ca 2 5 kg schwerer Bronze Kubus der den Preis repräsentiert Er wurde von dem Berliner Bildhauer Emanuel Scharfenberg 1932 2006 entworfen Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen inkl Überschrift Wörter 277 Zeichen 1 748 Ansprechpartnerin Christina Porcelli Tel 030 214 731 74 Email Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss aktiviert werden damit sie angezeigt werden kann Sonntag den 18 Mai 2014

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1117-dai-pressemitteilung (2016-02-13)
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  • ÖPP stark in der Kritik | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    die Planungsseite Mit Blick auf die Finanzierung ist das Problem dass etliche ÖPP Projekte eher unter Intransparenz leiden Der DAI fordert aber nicht nur generell mehr Transparenz sondern es brennt dem Verband schon seit Jahren ein ganz anderes Phänomen unter den Nägeln Durch eine komplette Auslagerung von Planung Bau und Betrieb geht in der öffentlichen Verwaltung viel Know how verloren das bei späterem Bedarf nur schwer wieder aufzubauen ist sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Aber auch bei der Finanzierung ist Vorsicht geboten Die kurzfristig offenbar günstige Lösung für die öffentliche Hand kann langfristig sehr viel teurer werden Als Beispiel sei hier der kürzlich eingeweihte Landtagsneubau in Potsdam genannt ebenfalls ein ÖPP Projekt Der DAI werde sich dafür stark machen dass die tatsächlichen Kosten auch in den Haushalten ausgewiesen und damit transparent gemacht werden Wichtig so Baumgart weiter ist uns aber auch und gerade der Architektenwettbewerb Den sollte es geben ÖPP hin oder her Wettbewerbe bringen grundsätzlich eine höhere Qualität im Städtebau und in der Architektur und damit der Baukultur generell Gerade in exponierten Lagen ist diese hohe Qualität aus unserer Sicht unerlässlich Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1029-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • ÖPP stark in der Kritik | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Risiken sind in der Tat beträchtlich Der DAI ist daher der Meinung dass sich Deutschland von den ÖPP Schattenhaushalten verabschieden sollte Autobahnbauten Justizgebäude oder die schon berüchtigte Elbphilharmonie sind Beispiele für ÖPP Projekte Das Thema hat zwei wesentliche Facetten Die Finanzierungs und die Planungsseite Mit Blick auf die Finanzierung ist das Problem dass etliche ÖPP Projekte eher unter Intransparenz leiden Der DAI fordert aber nicht nur generell mehr Transparenz sondern es brennt dem Verband schon seit Jahren ein ganz anderes Phänomen unter den Nägeln Durch eine komplette Auslagerung von Planung Bau und Betrieb geht in der öffentlichen Verwaltung viel Know how verloren das bei späterem Bedarf nur schwer wieder aufzubauen ist sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Aber auch bei der Finanzierung ist Vorsicht geboten Die kurzfristig offenbar günstige Lösung für die öffentliche Hand kann langfristig sehr viel teurer werden Als Beispiel sei hier der kürzlich eingeweihte Landtagsneubau in Potsdam genannt ebenfalls ein ÖPP Projekt Der DAI werde sich dafür stark machen dass die tatsächlichen Kosten auch in den Haushalten ausgewiesen und damit transparent gemacht werden Wichtig so Baumgart weiter ist uns aber auch und gerade der Architektenwettbewerb Den sollte es geben ÖPP hin oder her Wettbewerbe bringen grundsätzlich eine höhere Qualität im Städtebau und in der Architektur und damit der Baukultur generell Gerade in exponierten Lagen ist diese hohe Qualität aus unserer Sicht unerlässlich Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen inkl Überschrift 312 Wörter 1 935 Zeichen Ansprechpartner Udo Sonnenberg DAI Geschäftsführer Tel 030 400 54 100 Email Diese

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1029-dai-pressemitteilung (2016-02-13)
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  • DAI: Anhebung der Städtebauförderung wichtig | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Dazu gehören der Erwerb der deutschen Sprache die Verbesserung von Bildungsabschlüssen die Betreuung von Jugendlichen sowie die Förderung der lokalen Ökonomie Viele Projekte in benachteiligten Stadtvierteln standen und stehen noch vor dem Aus Die Ankündigung das Programm Soziale Stadt fortzuentwickeln kommt spät aber ist aus DAI Sicht absolut richtig Immer deutlicher zeigt sich wie wichtig gerade die sogenannten nicht investiven Mittel sind die für das Quartiersmanagement die Öffentlichkeitsarbeit oder die direkte Unterstützung von Bürgerengagement eingesetzt werden Ohne diese Software funktioniert eine Stadt nicht sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland werde das Thema Stadtentwicklung mit attraktiven Angeboten für Jung und Alt einfach immer wichtiger und das müsse sich eben auch im Bundeshaushalt widerspiegeln so Baumgart Es macht keinen Sinn wenn Landschaften zersiedelt und weitere wertvolle Fläche versiegelt wird Dies sind keine Beiträge zu einer nachhaltigen Baukultur wie wir sie brauchen und verstehen Wir müssen Städte verdichten und zukunftsfähig gestalten Das ist jedoch nicht zum Nulltarif zu haben Wir freuen uns dass die Politik das nun wieder erkennt und gegensteuert sagt der DAI Präsident Ein weithin vergessener Aspekt Jeder investierte Euro zieht ein Mehrfaches an volkswirtschaftlich generiertem Umsatz nach sich durch entsprechende

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1000-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • DAI: Anhebung der Städtebauförderung wichtig | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Jahren auf zuletzt 455 Mio jährlich stagnierten die Mittel für die Städtebauförderung auf sehr niedrigem Niveau Besonders drastisch fiel die Kürzung für das Programm Soziale Stadt aus Seit dem Haushaltsjahr 2011 waren nicht investive Maßnahmen im Rahmen dieses Projekts nicht mehr förderfähig Dazu gehören der Erwerb der deutschen Sprache die Verbesserung von Bildungsabschlüssen die Betreuung von Jugendlichen sowie die Förderung der lokalen Ökonomie Viele Projekte in benachteiligten Stadtvierteln standen und stehen noch vor dem Aus Die Ankündigung das Programm Soziale Stadt fortzuentwickeln kommt spät aber ist aus DAI Sicht absolut richtig Immer deutlicher zeigt sich wie wichtig gerade die sogenannten nicht investiven Mittel sind die für das Quartiersmanagement die Öffentlichkeitsarbeit oder die direkte Unterstützung von Bürgerengagement eingesetzt werden Ohne diese Software funktioniert eine Stadt nicht sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland werde das Thema Stadtentwicklung mit attraktiven Angeboten für Jung und Alt einfach immer wichtiger und das müsse sich eben auch im Bundeshaushalt widerspiegeln so Baumgart Es macht keinen Sinn wenn Landschaften zersiedelt und weitere wertvolle Fläche versiegelt wird Dies sind keine Beiträge zu einer nachhaltigen Baukultur wie wir sie brauchen und verstehen Wir müssen Städte verdichten und zukunftsfähig gestalten Das ist jedoch nicht zum Nulltarif zu haben Wir freuen uns dass die Politik das nun wieder erkennt und gegensteuert sagt der DAI Präsident Ein weithin vergessener Aspekt Jeder investierte Euro zieht ein Mehrfaches an volkswirtschaftlich generiertem Umsatz nach sich durch entsprechende lokale und regionale Beauftragungen Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/1000-dai-pressemitteilung (2016-02-13)
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  • Die Zukunft des Planens und Bauens gestalten | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Architekten und Ingenieurvereine e V DAI gute Ansätze Zwischen Theorie und Praxis gibt es jedoch auch Unterschiede Wir freuen uns natürlich wenn der Bund beim energieeffizienten Bauen seine Vorbildfunktion weiter ausbauen und diese Maßnahmen über das Bundesamt für Bau und Raumordnung stärker bündeln will Auch ist die Intensivierung der Bauforschung sehr begrüßenswert sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Er äußert sich aber skeptisch gegenüber den Aussagen zu Städtebauförderung und mit Blick auf die eingesetzte Reformkommission Großprojekte Wenn im Vertrag von einer Fortführung des Erfolgsmodells Städtebauförderung die Rede ist so stellt sich die Frage ob damit die über Jahre betriebene Abschmelzung dieser Ausgaben im Bundeshaushalt gemeint ist Hier werden wir sehr genau aufpassen und die politischen Entscheider zu einem intensiven Dialog einladen Außerdem erscheint es reichlich spät ein erstes Ergebnis der Reformkommission Großprojekte für 2015 anzukündigen Die breite Diskussion in der Öffentlichkeit u a vor dem Hintergrund von Elbphilharmonie oder BER gebietet hier rascheres Handeln so Baumgart Ausdrücklich begrüßt der DAI aber die Stärkung der Bundesstiftung Baukultur Es sei eine unbedingt sinnvolle Maßnahme so der Verband diese Einrichtung zu fördern und zu fordern im Sinne einer nachhaltigen Baukultur im Land Gegründet 1871 gehören dem DAI 32 Architekten und Ingenieurvereine

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/954-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • Die Zukunft des Planens und Bauens gestalten | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    noch eine Hürde zu nehmen Das Vertragswerk beinhaltet viele Punkte die das Planen und Bauen berührt Insbesondere im Bereich Zusammenhalt der Gesellschaft geht es u a um Wohnen Städtebauförderung energieeffizientes Bauen oder die Reformkommission Großprojekte Das sind aus Sicht des Verbandes Deutscher Architekten und Ingenieurvereine e V DAI gute Ansätze Zwischen Theorie und Praxis gibt es jedoch auch Unterschiede Wir freuen uns natürlich wenn der Bund beim energieeffizienten Bauen seine Vorbildfunktion weiter ausbauen und diese Maßnahmen über das Bundesamt für Bau und Raumordnung stärker bündeln will Auch ist die Intensivierung der Bauforschung sehr begrüßenswert sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Er äußert sich aber skeptisch gegenüber den Aussagen zu Städtebauförderung und mit Blick auf die eingesetzte Reformkommission Großprojekte Wenn im Vertrag von einer Fortführung des Erfolgsmodells Städtebauförderung die Rede ist so stellt sich die Frage ob damit die über Jahre betriebene Abschmelzung dieser Ausgaben im Bundeshaushalt gemeint ist Hier werden wir sehr genau aufpassen und die politischen Entscheider zu einem intensiven Dialog einladen Außerdem erscheint es reichlich spät ein erstes Ergebnis der Reformkommission Großprojekte für 2015 anzukündigen Die breite Diskussion in der Öffentlichkeit u a vor dem Hintergrund von Elbphilharmonie oder BER gebietet hier rascheres Handeln so Baumgart Ausdrücklich begrüßt der DAI aber die Stärkung der Bundesstiftung Baukultur Es sei eine unbedingt sinnvolle Maßnahme so der Verband diese Einrichtung zu fördern und zu fordern im Sinne einer nachhaltigen Baukultur im Land Gegründet 1871 gehören dem DAI 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus Wörter 280 Zeichen 1 782 inkl Überschrift Ansprechpartner Udo Sonnenberg DAI Geschäftsführer Tel 030 400 54 100 Email sonnenberg at dai org Montag den 02 Dezember 2013 um 17 15 Uhr

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/954-dai-pressemitteilung (2016-02-13)
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  • Wohnungen bauen, statt Märkte regulieren | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    immer mehr in die Situation dass bezahlbarer Wohnraum knapp wird Eine politische Reaktion auf diese Entwicklung ist die aktuell im Zuge der Koalitionsverhandlungen diskutierte Mietpreisbremse So soll beispielsweise die Miete in Zukunft innerhalb von vier Jahren um max 15 steigen dürfen aktuell gilt das für den Zeitraum von drei Jahren Der DAI richtet darum klare Forderungen an die Politik Was wir brauchen sind offenbar weniger regulierende Instrumentarien wie eine Mietpreisbremse sondern vielmehr Anreize für den Neubau von Wohnungen Es muss allen Beteiligten klar sein dass zusätzliche neue Wohnungen von der Wohnungswirtschaft bzw Investoren gebaut werden Wenn neben den bestehenden zahlreichen Vorschriften für Gebäude wie der Entwurf von Mobilitätskonzepten die alternative Energieerzeugung oder die Wärmedämmung noch weitere Auflagen hinzukämen wird das am Ende zu weniger bezahlbare Wohnungen anstelle von mehr Wohnraum führen meint DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart Unser Verband setzt sich zudem seit Jahren für mehr baukulturell gehaltvolle Erschließung im Bestand ein und fordert eine solide auf Dauer ausgerichtete Förderung der Städte um lebenswerte Stadtquartiere zu ermöglichen so Baumgart Den wichtigen Akteuren des Wohnungsmarktes muss mit investitionsfördernden und nachhaltigen Entwicklungsmöglichkeiten geholfen werden Förderprogramme wie der Stadtumbau oder die Soziale Stadt seien hier nur beispielhaft erwähnt Die Kürzungen der

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/932-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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