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  • Großer DAI Preis für Baukultur 2012 an Jörg Schlaich | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    damit für sein Lebenswerk aus gezeichnet Der gastgebende AIV Stuttgart hatte Schlaich vorgeschlagen Zum einen weil Schlaich viele Jahre in Stuttgart gewirkt und gelebt hat und Mitglied im dortigen AIV ist und zum anderen um 2012 wieder einmal der Ingenieurbaukunst einen Schwerpunkt zu verleihen Das DAI Präsidium hat den Vorschlag gerne aufgegriffen so DAI Präsident Prof Dipl Ing Chris tian Baumgart wenige Tage vor der Veranstaltung Jörg Schlaich hat nicht nur viele markante Bau werke mitgeplant und ausgeführt Sein bekanntestes ist sicherlich nach wie vor die Seilnetzdachkon struktion des Münchener Olympiastadions die er als leitender Ingenieur begleitet hat Schlaich hat sich darüber hinaus auch sehr in der Lehre und Nachwuchsausbildung verdient gemacht betont Baumgart Die Laudatio auf Prof Schlaich wird niemand geringeres als Prof Volkwin Marg halten Marg wurde auf dem DAI Tag 2006 in Hagen mit dem Großen DAI Preis für Baukultur ausgezeichnet Allerdings wollen wir darüber hinaus nicht vergessen dass der AIV Stuttgart 2012 sein 170jähriges Bestehen feierlich begeht Es gibt also eine Reihe von guten Gründen in diesem Jahr zum DAI Tag nach Stuttgart zu kommen und dort Gast zu sein freut sich Baumgart Der Große DAI Preis für Baukultur wird im jährlichen Wechsel mit dem DAI Literaturpreis vergeben Der gut 2 5 kg schwere Bronze Kubus der den Preis repräsentiert ist ein Werk des Berliner Bild hauers Emanuel Scharfenberg 1932 2006 Die Preisträger werden für ihr Lebenswerk und ihr Wirken für die Baukultur national und international ausgezeichnet Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bun desgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die zweimonatlich erscheint Der DAI hat elf Förderpartner neun Kooperationspartner und ist eingebettet in ein Netz von Verbänden und Organisationen rund

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/727-grosser-dai-preis-fuer-baukultur-2012-an-joerg-schlaich- (2016-02-13)
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  • Ohne Planungskultur keine Baukultur | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    wie z B beim internationalen Flughafen in Berlin Brandenburg ist der Schuldige schnell gefunden zumal wenn es sich um ein namhaftes Planungsbüro mit internationalem Renommee handelt Öffentlichkeitswirksam bleibt der Planungsfehler am Planer Architekten hängen ohne zu hinterfragen woran es wirklich gescheitert ist Man muss hier ernsthaft auch die Rolle der politischen Entscheider beleuchten Ein Bauprojekt hat immer auch etwas mit Prestige zu tun Das drückt sich in eng kalkulierten Kosten und einem oftmals zu ehrgeizigen Zeitplan aus Gelingt es diese Rahmenbedingungen einzuhalten sind alle froh und der Erfolg hat bekanntlich viele Väter weiß DAI Präsident Prof Christian Baumgart So etwas funktioniere mit einem Bürogebäude inkl Einzelhandelserdgeschoss in einer Innenstadtlage landauf landab vielleicht gerade noch Bei Großprojekten sehe das aber ganz anders aus Eine Stelle schreibt international aus Eine andere übernimmt die Bauüberwachung Die Kostenkontrolle und Bauleitung machen wieder andere und der Architekt ist maximal noch Ausführungsplaner Ausgebuffte Generalübernehmer sitzen immer öfter ausgedünntem Fachpersonal auf öffentlicher Seite gegenüber Hinzu kommen politische Entscheidungen die ggf sogar ohne Rücksprache mit den Planern bezüglich der Termine und Kosten getroffen werden Das führt am Ende ins Desaster so der DAI Präsident weiter Wenn gute Planung Ausdruck eines kulturellen Handwerks ist dann tun wir gut daran

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/700-ohne-planungskultur-keine-baukultur?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • Ohne Planungskultur keine Baukultur | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    nicht mehr die Kontrolle über alle Leistungsphasen wie es z B die Honorar u Abgabenordnung HOAI vorsieht Das führt zu vielen Verantwortlichen auf der Groß Baustelle Ein Verantwortungsdickicht das von außen nicht mehr zu durchschauen ist Folgt das Projekt nicht den politischen Vorgaben wie z B beim internationalen Flughafen in Berlin Brandenburg ist der Schuldige schnell gefunden zumal wenn es sich um ein namhaftes Planungsbüro mit internationalem Renommee handelt Öffentlichkeitswirksam bleibt der Planungsfehler am Planer Architekten hängen ohne zu hinterfragen woran es wirklich gescheitert ist Man muss hier ernsthaft auch die Rolle der politischen Entscheider beleuchten Ein Bauprojekt hat immer auch etwas mit Prestige zu tun Das drückt sich in eng kalkulierten Kosten und einem oftmals zu ehrgeizigen Zeitplan aus Gelingt es diese Rahmenbedingungen einzuhalten sind alle froh und der Erfolg hat bekanntlich viele Väter weiß DAI Präsident Prof Christian Baumgart So etwas funktioniere mit einem Bürogebäude inkl Einzelhandelserdgeschoss in einer Innenstadtlage landauf landab vielleicht gerade noch Bei Großprojekten sehe das aber ganz anders aus Eine Stelle schreibt international aus Eine andere übernimmt die Bauüberwachung Die Kostenkontrolle und Bauleitung machen wieder andere und der Architekt ist maximal noch Ausführungsplaner Ausgebuffte Generalübernehmer sitzen immer öfter ausgedünntem Fachpersonal auf öffentlicher Seite gegenüber Hinzu kommen politische Entscheidungen die ggf sogar ohne Rücksprache mit den Planern bezüglich der Termine und Kosten getroffen werden Das führt am Ende ins Desaster so der DAI Präsident weiter Wenn gute Planung Ausdruck eines kulturellen Handwerks ist dann tun wir gut daran dieser kulturellen Kompetenz wieder mehr Gewicht beizumessen Denn ohne Planungskultur wird es langfristig auch keine Baukultur im Lande geben dessen müssen wir uns bewußt sein mahnt Baumgart Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband

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  • Bundeshaushalt 2013 zementiert Städtebauförderung auf niedrigem Niveau | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    Haushaltsjahr 2011 sind nicht investive Maßnahmen im Rahmen dieses Projekts nicht mehr förderfähig Dazu gehört der Erwerb der deutschen Sprache Verbesserung von Bildungsabschlüssen Betreuung von Jugendlichen sowie Förderung der lokalen Ökonomie Die Programmtitel von ehemals über 100 Mio Euro sind massiv gekürzt worden Wenngleich für 2013 mit gut 50 Mio ein leichter Wiederanstieg zu verzeichnen ist so stehen viele Projekte in benachteiligten Stadtvierteln vor dem Aus Genau hier zeigt sich aber immer wieder wie wichtig die sogenannten nicht investiven Mittel sind die für das Quartiersmanagement die Öffentlichkeitsarbeit oder die direkte Unterstützung von Bürgerengagement eingesetzt werden Ohne diese Software funktioniert eine Stadt nicht betont DAI Präsident Prof Christian Baumgart Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland werde das Thema Stadtentwicklung mit attraktiven Angeboten für Jung und Alt einfach immer wichtiger und das müsse sich auch im Bundeshaushalt widerspiegeln so Baumgart Es macht keinen Sinn wenn Landschaften zersiedelt und weitere wertvolle Flächen versiegelt werden Dies sind keine Beiträge zur Baukultur wie wir sie brauchen und verstehen Wir müssen Städte verdichten und zukunftsfähig gestalten Das ist aber nicht zum Nulltarif zu haben bekräftigt Baumgart seine Forderung nach einer spürbaren Aufstockung der Mittel Außerdem gelte es den ökonomischen Hebel bei der Städtebauförderung zu

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/698-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • Bundeshaushalt 2013 zementiert Städtebauförderung auf niedrigem Niveau | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    wies der Etat 2012 erneut diese Summe für die Städtebauförderung aus Für 2013 sind wiederum Programmtitel in dieser Höhe vorgesehen Damit stagnieren diese Mittel auf sehr niedrigem Niveau Besonders drastisch fällt die Kürzung weiterhin für das Programm Soziale Stadt aus Seit dem Haushaltsjahr 2011 sind nicht investive Maßnahmen im Rahmen dieses Projekts nicht mehr förderfähig Dazu gehört der Erwerb der deutschen Sprache Verbesserung von Bildungsabschlüssen Betreuung von Jugendlichen sowie Förderung der lokalen Ökonomie Die Programmtitel von ehemals über 100 Mio Euro sind massiv gekürzt worden Wenngleich für 2013 mit gut 50 Mio ein leichter Wiederanstieg zu verzeichnen ist so stehen viele Projekte in benachteiligten Stadtvierteln vor dem Aus Genau hier zeigt sich aber immer wieder wie wichtig die sogenannten nicht investiven Mittel sind die für das Quartiersmanagement die Öffentlichkeitsarbeit oder die direkte Unterstützung von Bürgerengagement eingesetzt werden Ohne diese Software funktioniert eine Stadt nicht betont DAI Präsident Prof Christian Baumgart Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Deutschland werde das Thema Stadtentwicklung mit attraktiven Angeboten für Jung und Alt einfach immer wichtiger und das müsse sich auch im Bundeshaushalt widerspiegeln so Baumgart Es macht keinen Sinn wenn Landschaften zersiedelt und weitere wertvolle Flächen versiegelt werden Dies sind keine Beiträge zur Baukultur wie wir sie brauchen und verstehen Wir müssen Städte verdichten und zukunftsfähig gestalten Das ist aber nicht zum Nulltarif zu haben bekräftigt Baumgart seine Forderung nach einer spürbaren Aufstockung der Mittel Außerdem gelte es den ökonomischen Hebel bei der Städtebauförderung zu beachten Jeder investierte Euro ziehe ein Mehrfaches an volkswirtschaftlich generiertem Umsatz nach sich durch entsprechende lokale und regionale Beauftragungen Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/698-dai-pressemitteilung (2016-02-13)
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  • Energetische Denkmalsanierung – Klimaschutz trifft Baukultur | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    wichtigste Frage die sich aufdrängt ist die nach einem Interessenausgleich Zum einen gilt es den Dankmalschutz angemessen zu würdigen und zum anderen muss den Zielen des Klimaschutzes Rechnung getragen werden So hat der Verwaltungsgerichtshof Baden Württemberg bereits im September 2011 entschieden dass Fotovoltaikanlagen beispielsweise auf denkmalgeschützten Gebäuden angebracht werden dürfen Mögliche Beeinträchtigungen seien den in der Verfassung verankerten Klimaschutzzielen unterzuordnen Es ist politischer Wille und erklärtes Ziel der Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität beizumessen Das ist gut und schön sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart aber deshalb dürfen wir nicht alles abdämmen und zudichten Es ist richtig und wichtig bei der energetischen Denkmalsanierung Augenmaß walten zu lassen und sich die baukulturellen Zusammenhänge genau anzuschauen Es kann nicht im Interesse des Klimaschutzes sein eine historische Fassade zu verunstalten nur um ein paar Gramm CO2 einzusparen wenn in zehn Jahren diese dann gedämmte Einheitsfassade niemand mehr sehen kann und sie für wesentlich mehr Geld erneuert rückgebaut werden muss so Baumgart Der DAI werde sich weiterhin verstärkt für einen Interessenausgleich zwischen Baukultur sowie Denkmal und Klimaschutz einsetzen führt Baumgart weiter aus Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/693-denkmalschutz?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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  • Energetische Denkmalsanierung – Klimaschutz trifft Baukultur | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    in diesem Punkt für die Wahrung von Augenmaß und Mitte Während die Definition von Denkmalen eindeutig und die Gesetzgebung in Länderhoheit liegt ist der Begriff der sonstigen besonders erhaltenswerten Bausubstanz rechtlich unbestimmt Das verkompliziert eine energetische Sanierung an vielen Stellen enorm Die wichtigste Frage die sich aufdrängt ist die nach einem Interessenausgleich Zum einen gilt es den Dankmalschutz angemessen zu würdigen und zum anderen muss den Zielen des Klimaschutzes Rechnung getragen werden So hat der Verwaltungsgerichtshof Baden Württemberg bereits im September 2011 entschieden dass Fotovoltaikanlagen beispielsweise auf denkmalgeschützten Gebäuden angebracht werden dürfen Mögliche Beeinträchtigungen seien den in der Verfassung verankerten Klimaschutzzielen unterzuordnen Es ist politischer Wille und erklärtes Ziel der Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität beizumessen Das ist gut und schön sagt DAI Präsident Prof Dipl Ing Christian Baumgart aber deshalb dürfen wir nicht alles abdämmen und zudichten Es ist richtig und wichtig bei der energetischen Denkmalsanierung Augenmaß walten zu lassen und sich die baukulturellen Zusammenhänge genau anzuschauen Es kann nicht im Interesse des Klimaschutzes sein eine historische Fassade zu verunstalten nur um ein paar Gramm CO2 einzusparen wenn in zehn Jahren diese dann gedämmte Einheitsfassade niemand mehr sehen kann und sie für wesentlich mehr Geld erneuert rückgebaut werden muss so Baumgart Der DAI werde sich weiterhin verstärkt für einen Interessenausgleich zwischen Baukultur sowie Denkmal und Klimaschutz einsetzen führt Baumgart weiter aus Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und Planern Der Verband gibt die Fach und Verbandszeitschrift BAUKULTUR heraus die sechs Mal pro Jahr erscheint Der DAI hat neun Förderpartner neun Kooperationspartner und sechs Netzwerkpartner Zeichen inkl Überschrift 305 Wörter 2 053 Zeichen Ansprechpartner Udo Sonnenberg DAI Geschäftsführer Tel 030 400 54 100 Email Diese E Mail Adresse ist gegen

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/693-denkmalschutz (2016-02-13)
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  • Liquide Demokratie für Baukultur | DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V., Berlin
    dessen im Bereich der Planungskultur in Deutschland abzeichnen lassen sich an weiteren Projekten ablesen Kohlekraftwerk Datteln NRW oder Pumpspeicherwerk Schluchsee Schwarzwald Natürlich erregen kleine innerstädtische Einkaufspassagen überregional nicht in gleichem Maße die Gemüter Aber auch diese wie alle Beispiele zeigen eines deutlich Die Bürger wollen mitreden Die Erkenntnis des letzten Jahres ist dass wir in Zukunft noch weitaus sorgfältiger darauf achtgeben müssen die Entscheidungsverfahren besser an die jeweiligen Planungs und Bauaufgabe anzupassen Ich bin mir sicher dass für alle laufenden und potenziellen Projekte die richtigen Ansätze einer ausreichenden und die Diskussionen befriedenden Partizipation bestehen egal ob über Gestaltungsbeiräte Kommunikationsinstrumente wie sie sich im politischen Prozess mehr und mehr durchsetzen oder die schlichte öffentliche Debatte bilanziert DAI Präsident Prof Christian Baumgart Eines darf sich jedoch nicht häufen und das ist die späte Ablehnung von einmal getroffenen Entscheidungen In einer Demokratie gehört es zum guten Ton ein Mehrheitsvotum zu akzeptieren und Rechtssicherheit einkehren zu lassen Ansonsten plant niemand mehr ein größeres Vorhaben in Deutschland und das wäre ein schwerer Schlag für unsere Baukultur resümiert Baumgart Gegründet 1871 gehören dem DAI aktuell 32 Architekten und Ingenieurvereine im gesamten Bundesgebiet an Damit vertritt der Verband die Interessen von ca 4 000 Architekten Ingenieuren und

    Original URL path: http://www.dai.org/oeffentlichkeitsarbeit/presse/685-dai-pressemitteilung?tmpl=component&print=1&layout=default&page= (2016-02-13)
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