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  • Gemeinde Emmering - Asylhilfe Emmering
    http www emmering de Gemeinde Emmering Startseite Gemeinde und Ortsteile Bürgerservice und Politik Freizeit und Kultur Bildung und Soziales Wirtschaft und Gewerbe Suche Erweiterte Suche Aktuelles Kontakt Inhaltsverzeichnis Impressum Schrift größe 0 Zur Bücherei Zum Jugendtreff Sie sind hier Gemeinde

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  • Gemeinde Emmering - Zahlen und Daten
    Bildung und Soziales Wirtschaft und Gewerbe Suche Erweiterte Suche Grußwort Zahlen und Daten Ortsplan Verkehrsanbindung Straßennamen Bilder Geschichte Wappen Nachbargemeinden Kontakt Inhaltsverzeichnis Impressum Schrift größe 0 Zur Bücherei Zum Jugendtreff Sie sind hier Gemeinde Emmering Gemeinde und Ortsteile Zahlen und Daten Zahlen und Daten Lage Region Oberbayern Landkreis Fürstenfeldbruck Region der Zukunft Ortsteile Dürr Emmering Fett Emmering Untere Au Tonwerk Roggenstein Einwohner 7 169 Stand Dezember 2015 Fläche 10 950

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  • Gemeinde Emmering - Ortsplan über Google Maps
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  • Gemeinde Emmering - Verkehrsanbindung
    Grußwort Zahlen und Daten Ortsplan Verkehrsanbindung Straßennamen Bilder Geschichte Wappen Nachbargemeinden Kontakt Inhaltsverzeichnis Impressum Schrift größe 0 Zur Bücherei Zum Jugendtreff Sie sind hier Gemeinde Emmering Gemeinde und Ortsteile Verkehrsanbindung Verkehrsanbindung Autobahn A8 München Stuttgart Ausfahrt Fürstenfeldbruck Bundesstrassen 2 und 471 Downloads Busfahrplan Linie 843 Olching Emmering Fürstenfeldbruck Busfahrplan Linie 844 Fürstenfeldbruck Emmering Eichenau Anruf Sammel Taxi AST Faltblatt Das Anrufsammeltaxi A S T des Landkreises Fürstenfeldbruck ist die sinnvolle

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  • Gemeinde Emmering - Die Bedeutung der Straßenbezeichnungen in der Gemeinde Emmering
    Berget Felder und Wiesen zwischen Untere Au und Olching Blaichstraße Dr Hans Erich Blaich 1873 1945 Arzt Dichter und Schriftsteller Pseudonyme Dr Owlglass und Ratatöskr Freund von Ludwig Thoma Brucker Straße Verbindet Emmering mit der Kreisstadt Fürstenfeldbruck die von den Einheimischen verkürzt immer nur als Bruck bezeichnet wird Bürgermeister Eberl Straße Anton Eberl 1896 1963 Landwirt 1 Bürgermeister von 1948 1963 Bürgermeister Kiener Straße Lorenz Kiener 1920 2009 1 Bürgermeister von 1963 1984 Dachauer Straße Straße in Richtung Dachau Dr Rank Straße Dr Rank 1956 Kommerzienrat Inhaber der ehemaligen Oberbayr Ziegel und Hartsteinwerke Diese zu Beginn des 20 Jahrhunderts entstandene Ziegelei war der erste Betrieb im heutigen Industriegebiet Untere Au Reginawerk Emharistraße Emhari war der legendäre Ortsgründer von Emmering ursprünglich Ortsbezeichnung Emheringas Emmeringer Hölzl Von der Amper in mehreren Armen durchflossenes Landschaftsschutzgebiet zwischen Emmering und Fürstenfeldbruck in welchem seltene Tiere und Pflanzen vorkommen Das Gebiet des Hölzl s wurde 1804 nach Grundstreitigkeiten mit dem Markt Bruck vom Dachauer Landrichter Christian Adolf Heydolph der Gemeinde Emmering zugesprochen Emmeringer Straße Verlängerung der Brucker Straße in Richtung Kreisstadt Estinger Straße Straße in Richtung Esting Falckenbergstraße Otto Falckenberg 1873 1947 Intendant der Münchner Kammerspiele wohnte in Emmering Fliegerstraße Straße in Richtung Fliegerhorst Friedhofsgaßl Führt von der Roggensteiner Straße zum alten Friedhof Fuchsfeldstraße Flurname Felder entlang der Roggensteiner Straße Gebrüder Watt Straße Die Watten von Gegenpoint die ihre Burg auf der Emmeringer Leite hatten waren im Mittelalter die Grundherren von Emmering Die Bezeichnung Watt ist vermutlich ein zum Familienname gewordener Personenname der wohl aus dem Vornamen Sebastian Waste Watt entstanden ist und danach auch in der folgenden Generation für den die Burg innehabenden Erben benutzt wurde Eine Urkunde von 1306 spricht von Heinrich von Gegenpoint und seinem Bruder Watt eine spätere aus dem Jahr 1354 nennt Conrad und Günter die Watten Gräßelstraße Professor Franz Gräßel 1861 1948 als Entenmaler bekanntgewordener Kunstmaler Ehrenbürger von Emmering Hans Bierling Straße Hans Bierling 1903 1966 Rektor und Chronist 2 Bürgermeister von 1956 1960 Hartstraße Nach einem ehemaligen Waldbestand nördlich von Emmering benannt im Bereich des heutigen Fliegerhorstes Hauptstraße Hauptgeschäftsstraße und Hauptverkehrsader im Gemeindebereich Dürr Emmering Heinrich Feller Straße Heinrich Feller 1869 1944 von 1921 1932 Pfarrer in Emmering Bauherr der heutigen Kirche 1928 Ehrenbürger von Emmering später Geistlicher Rat und Stadtpfarrer in Fürstenfeldbruck Heuweg Flurname nach den Wiesen in den Waldschneisen des Emmeringer Leitenholzes Josef Hebel Straße Josef Hebel 1894 1972 war Gründer des Hebelwerkes und Ehrenbürger der Gemeinde Emmering Josef Kistler Straße Josef Kistler 1922 1997 langjähriges Gemeinderatsmitglied und 2 Bürgermeister von 1966 bis 1987 Kapellenweg Der Weg führt zur Marienkapelle am Fuß der Emmeringer Leite Kirchplatz Platz bei der Pfarrkirche St Johannes der Täufer Krautgartenweg Zugang zu den Krautgärten die Anfang des 19 Jahrhunderts durch Verteilung von Gemeindegründen entstanden sind Lantfridstraße Lantfrid im 8 Jahrhundert der erste bekannte Grundherr von Emmering Gründerabt von Benediktbeuern starb 767 Lauscherwörth Flurname Lauscher alter Hausname in Emmering siehe auch Bachwörth Leitenfeldweg Flurname Felder entlang des Höhenzuges der Emmeringer Leite Lindacher Weg Straße in Richtung Lindach heute ein Ortsteil der Kreisstadt Ludwig

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  • Gemeinde Emmering - Bilder aus Emmering
    Bürgerservice und Politik Freizeit und Kultur Bildung und Soziales Wirtschaft und Gewerbe Suche Erweiterte Suche Grußwort Zahlen und Daten Ortsplan Verkehrsanbindung Straßennamen Bilder Geschichte Wappen Nachbargemeinden Kontakt Inhaltsverzeichnis Impressum Schrift größe 0 Zur Bücherei Zum Jugendtreff Sie sind hier Gemeinde

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  • Gemeinde Emmering - Geschichte
    wurden auf der Emmeringer Leite aus Hügelgräbern der Hallstattzeit 750 450 v Chr Urnen aus Ton geborgen Durch die Luftbildarchäologie wurde 1982 in der Emmeringer Flur ein großes Reihengräberfeld aus der Bajuwarenzeit entdeckt Durch die bevorstehenden Bauarbeiten zur Errichtung der Kompostieranlage und des großen Wertstoffhofes konnte 1990 mit der Untersuchung dieser frühmittelalterlichen Begräbnisstätte begonnen werden In mehreren Grabungsetappen konnten bis 1999 mehr als 500 Gräber freigelegt und der Inhalt geborgen werden Wenngleich eine abschließende wissenschaftliche Würdigung noch aussteht kann durch die Art der Grabbeigaben die zeitliche Belegung schon eingegrenzt werden Diese hat wohl schon im ausgehenden 5 Jh begonnen und reicht bis in das frühe 8 Jh Welch große Bedeutung dem Dorf Emmering schon in früher Zeit als Versammlungsplatz zukam beweist ein Eintrag im Freisinger Traditionskodex Danach kamen am 11 01 828 Bischof Hitto von Freising und Graf Luitpold mit großem Gefolge nach Emheringas um an einem Gerichtstag teilzunehmen Durch die Anwesenheit des Bischofs wird die Existenz einer Kirche indirekt bestätigt Die heutige Pfarrkirche St Johannes der Täufer wurde 1928 erbaut Der damals vom Vorgängerbau stehengebliebene Turm erhielt 1961 durch Aufstockung die jetzige Form Das Kirchenschiff der 1928 abgebrochenen alten Kirche stammte aus der Zeit um 1200 Man kann Emmering als eine Urpfarrei im Ampertal bezeichnen denn schon die älteste Matrikel der Diözese 1315 verfaßt weist Emmering als Mutterpfarrei für die Tochterkirchen Olching und Esting aus Im 12 Jh waren die Herren von Gegenpoint deren Burg sich auf der Emmeringer Leite befand Grundherren von Emmering Das Wappenbild dieses Geschlechts zwei gekreuzte Halparten das sind mittelalterliche Wurfbeile ist in das Gemeindewappen mit aufgenommen worden Das mehrmals urkundlich bezeugte Dorfgericht unterstreicht die Bedeutung Emmerings im Mittelalter Später kam Emmering ganz unter die Hoheit des 1263 gegründeten Klosters Fürstenfeldbruck An diese Zeit erinnert das zweite Element des Wappens der rot und silber geschachtete

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  • Gemeinde Emmering - Das Emmeringer Wappen
    Wurfbeile an schräg gekreuzten goldenen Griffen unten belegt mit einem gesenkten von rot und silber geschachten Balken Der Inhalt des Hoheitszeichens ist wie folgt zu begründen In der Markung der Gemeinde lag eine Burg der Herren von Gegenpoint die ursprünglich Ministerialen der Welfen waren und dann in die Ministerialität der bayerischen Herzöge aus dem Haus Wittelsbach traten Sie besaßen umfangreichen Grundbesitz in Emmering und hatten das dortige Dorfgericht inne übten also hoheitliche Funktionen aus Schon 855 wird das Dörflein Kekinpiunt mit der Herrschaftsburg genannt Im Jahr 1306 teilten die Brüder Heinrich und Wat von Gegenbaindt ihre Güter infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten Zu diesen gehörten auch Emmering und der Markt Bruck Noch im gleichen Jahr verkaufte der Ritter Heinrich dem Kloster Fürstenfeldbruck eine Hube halber Hof zu Emmering und eine Hube zu Olching für 20 Pfund Münchner Pfennige unter der Bedingung daß er 4 Jahre lang das Recht haben soll die Grundstücke zum gleichen Preis zurückzukaufen Die Urkunde vom 22 Februar 1306 beginnt mit folgendem Wortlaut Ich Heinrich von Geggenpiund tun kunt allen den die disen brief sehent lesent oder herent daz ich dem abt von Furstenvelt und sinem gotzhaus han geben an hueb datz Emmeringen und an hueb datz Olchingen umb zwai und zwaintzich phunt munchner pfhennig mit sogetaner beschaidenhait daz ich daz selb guet in vier jarn wider kauffen sol umb die selben phennig ob ich will tun ich des niht so sol ich min erben und min guet der vorgeschriben hueb des klosters usw Das an dieser Urkunde hängende Siegel diente als Grundlage für das neue Emmeringer Wappen Dies war jedoch mit einigen Schwierigkeiten verbunden da die Siegelbilder des ortsadeligen Geschlechts voneinander abweichen 1306 1311 1322 Der Gemeinderat einigte sich schließlich auf die Form des Siegels der Verkaufsurkunde von 1306 Zu Ende des 14 Jahrhunderts 1395 starb das Geschlecht

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