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  • Europa ringt um Antwort auf den Terror
    Think Tank Google Ideas spricht sich sogar dafür aus dass die großen Internetunternehmen wie Facebook Google und Twitter IS Konten auf Social Media Kanälen marginalisieren und somit ihre Wirkung begrenzen Abdullah X Reflections on Beirut Paris Attacks Video of Abdullah X Reflections on Beirut amp Paris Attacks Reflections on Beirut Paris Attacks Abdullah X Defizite bei Zusammenarbeit nationaler Sicherheitsbehörden Die Pariser Anschläge haben vor allem die Defizite der EU weiten Aufklärungseinsätze und die Zusammenarbeit der unterschiedlichen nationalen Sicherheitsbehörden bloßgestellt Das Schengener Abkommen hat die Reisefreiheit innerhalb die EU ermöglicht ohne dass die EU die Folgen dieser Entwicklung richtig antizipiert hat Obwohl es ein Schengen Information System SIS II gibt welches dem Informationsaustausch dienen soll weigern sich Sicherheitsbehörden und Geheimdienste oftmals dieses zu nutzen und arbeiten nebeneinander her Vor den Anschlägen von Paris haben die Terroristen die mangelnde Kooperation zwischen Belgien und Frankreich genutzt um ihren Anschlag in Ruhe vorzubereiten SIS II sollte künftig von allen Geheimdiensten verpflichtend genutzt werden Aus technischer Sicht müsste die Suchfunktion innerhalb der Datensätze verbessert werden Da Terroristen keine EU Grenzen kennen dürfen auch die EU Mitgliedstaaten in Sicherheitsfragen nicht mehr nur national denken Einen Schritt weiter geht der liberale Fraktionsvorsitzende im Europaparlament Guy Verhofstadt MdEP mit der Forderung nach einem europäischen Aufklärungsdienst Mit dem Sammeln von Metadaten allein ist es aber lange nicht getan vielmehr kommt es darauf an die Daten und Informationen auch auszuwerten Es ist so verführerisch große EDV Systeme zu schaffen was jedoch wirklich gebraucht wird ist human intelligence das heißt Personen vor Ort die die sozialen Strukturen und Menschen kennen so die Vizevorsitzende der Liberalen im Europäischen Parlament Sophie in t Veld MdEP Genau hieran mangelte es in Belgien an Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden die nicht nur arabisch sprechen sondern sich auch in entsprechenden Zirkeln unauffällig bewegen können 08 Dez Veranstaltung zum Thema 08 Dezember 2015 19 00 21 30 Bonn Der IS und der Terror Weniger Freiheit für mehr Sicherheit Die konservative EVP Fraktion drängt nun erneut auch Passagierdaten für Flüge innerhalb der EU zu sammeln Liberale Politiker plädieren dagegen für einen schnellen Abschluss der Verhandlungen einer europäischen Datenschutzrichtlinie die klarstellt unter welchen Bedingungen Daten gesammelt werden dürfen Und auch in dem neu auszuhandelnden Safe Harbor Abkommen mit den USA dürfe es keinen trade off zwischen Sicherheit und Freiheit geben so Kommissarin Jourová Nach den Anschlägen ist der Fokus auf Sicherheit natürlich groß und laut der französischen Zeitung Le Figaro befürworten 74 der Franzosen stärkere Sicherheitsmaßnahmen auch wenn diese auf Kosten der persönlichen Freiheit gingen Allerdings mahnt der liberale Vizepräsident des EP Alexander Graf Lambsdorff MdEP dass es auch dann keinen totalen Schutz vor dem Terror geben werde Seit dem Schengen Abkommen gibt es innerhalb der EU die Reisefreiheit aber die Sicherung der EU Außengrenzen haben Mitgliedstaaten vernachlässigt Eine wirkliche EU Grenz und Küstenwache gibt es nicht Die europäische Grenzagentur Frontex ist nicht ausreichend finanziert und mit Personal und Ausrüstung ausgestattet Dass einer der Terroristen vermutlich mit Flüchtlingen nach Europa kam verschärft Forderungen nach einer besser kontrollierten EU Außengrenze Deshalb fordert

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  • "Nur wenn wir gemeinsam handeln, werden nachfolgende Generationen akzeptable Lebensräume vorfinden" | freiheit.org
    so können realistische internationale Abkommen zustande kommen Gerade Deutschland spielt hier eine wichtige Rolle Wenn wir international tatsächlich ein Vorbild beim Klimaschutz sein wollen müssen wir weg von der Vielzahl nationaler Einzelziele und Einzelinstrumenten Eine europäische Einbindung fehlt völlig Fragen der Klima und Energiepolitik lassen sich nicht ausschließlich auf nationaler Ebene beantworten Hier muss dringend ein europapolitisches Gesamtkonzept her Europa muss dabei signalisieren den Klimaschutz konsequent voranzutreiben ohne dabei seine Industrie zu opfern Unternehmen brauchen Planungssicherheit Das bedeutet wir müssen einen langfristig verlässlichen Rechtsrahmen für die Unternehmen schaffen Die Instrumente müssen klar definiert und verlässlich für einen mittelfristigen Zeitraum festgelegt werden Es braucht ein europapolitisches Gesamtkonzept Der Emissionshandel ist dabei das Instrument das dem Anspruch an einen effizienten Klimaschutz mit marktorientierten Mitteln am besten gerecht wird Der europäische Emissionshandel muss aktiviert und verschärft werden Er sollte unbedingt auch auf andere Sektoren ausgedehnt werden beispielsweise auf Verkehr und Wohnen Darüber hinaus ist es sinnvoll den europäischen Emissionshandel in ein entsprechendes globales Konzept zu integrieren und mit neu entstehenden Emissionshandelssystemen außerhalb der EU zu verknüpfen Die Energieeffizienz ist die wichtigste Klimaschutz Technologie Die Potenziale liegen vor allem in der Wärmedämmung von Gebäuden und bei der Modernisierung der Heizanlagen beim Kraftstoffverbrauch von Automobilen und bei Haushaltsgeräten Die Industrie versucht ohnehin ihre Kosten zu senken und deshalb ihren Energieverbrauch soweit wie möglich einzuschränken Europa muss sich für einen Technologietransfer in Entwicklungs und Schwellenländer stark machen Statt dirigistischer Verbote sind marktwirtschaftliche Instrumente und bessere Verbraucherinformation vorzuziehen Die Weiterentwicklung gerade der Solar Energie hat insbesondere für Länder in sonnenreichen Regionen große Bedeutung Sie kann dort auch dafür sorgen den Raubbau an natürlichen Ressourcen insbesondere der Waldwirtschaft einzudämmen Der Staat muss verlässliche Rahmenbedingungen und Anreize für die Energieforschung anbieten Darüber hinaus muss der Staat dafür Sorge tragen dass die Energiemärkte wieder ihre Funktionsfähigkeit zurückerhalten Einen wirksamen Ausleseprozess kann es nur in einem aktiven Wettbewerb ohne monopolistische Strukturen geben Ausstieg aus der Kohleverstromung noch in dieser Legislatur Die aktuell bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode aus der Kohleverstromung auszusteigen und die Ökostrom Förderung von Fixpreisen auf Ausschreibungen umzustellen sind nichts anderes als purer Aktionismus vor dem Pariser Klimagipfel Zu einer Lösung des Problems tragen sie nicht bei Man hätte von Anfang an wissen müssen dass ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung nicht realisierbar ist Die dann entstehenden Versorgungslücken können durch regenerative Energien bis auf weiteres nicht gedeckt werden Es fehlt an der notwendigen Netzinfrastruktur wie an den Speicherkapazitäten im industriellen Maßstab Der gleichzeitige Ausstieg führt im Zweifel dazu dass wir mehr Atomstrom aus Frankreich oder Tschechien importieren müssen Und das ist nun wirklich keine ehrliche Lösung des Problems eher ein Etikettenschwindel Auch die Umstellung in der Ökostrom Förderung von festen Vergütungssätzen hin zu Ausschreibungen ist keine befriedigende Antwort auf das Dilemma der deutschen Energiewende Nach wie vor ist die EEG Förderpolitik ein Fremdkörper in einem liberalisierten europäischen Energiemarkt Der nationale Alleingang Deutschlands bringt keine zusätzlichen CO2 Emissionsminderungen da eine Harmonisierung der EEG Förderung mit dem europäischen Emissionshandel nicht stattfindet Wir müssen weg

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  • "Nur wenn wir gemeinsam handeln, werden nachfolgende Generationen akzeptable Lebensräume vorfinden"
    Vorbild beim Klimaschutz sein wollen müssen wir weg von der Vielzahl nationaler Einzelziele und Einzelinstrumenten Eine europäische Einbindung fehlt völlig Fragen der Klima und Energiepolitik lassen sich nicht ausschließlich auf nationaler Ebene beantworten Hier muss dringend ein europapolitisches Gesamtkonzept her Europa muss dabei signalisieren den Klimaschutz konsequent voranzutreiben ohne dabei seine Industrie zu opfern Unternehmen brauchen Planungssicherheit Das bedeutet wir müssen einen langfristig verlässlichen Rechtsrahmen für die Unternehmen schaffen Die Instrumente müssen klar definiert und verlässlich für einen mittelfristigen Zeitraum festgelegt werden Es braucht ein europapolitisches Gesamtkonzept Der Emissionshandel ist dabei das Instrument das dem Anspruch an einen effizienten Klimaschutz mit marktorientierten Mitteln am besten gerecht wird Der europäische Emissionshandel muss aktiviert und verschärft werden Er sollte unbedingt auch auf andere Sektoren ausgedehnt werden beispielsweise auf Verkehr und Wohnen Darüber hinaus ist es sinnvoll den europäischen Emissionshandel in ein entsprechendes globales Konzept zu integrieren und mit neu entstehenden Emissionshandelssystemen außerhalb der EU zu verknüpfen Die Energieeffizienz ist die wichtigste Klimaschutz Technologie Die Potenziale liegen vor allem in der Wärmedämmung von Gebäuden und bei der Modernisierung der Heizanlagen beim Kraftstoffverbrauch von Automobilen und bei Haushaltsgeräten Die Industrie versucht ohnehin ihre Kosten zu senken und deshalb ihren Energieverbrauch soweit wie möglich einzuschränken Europa muss sich für einen Technologietransfer in Entwicklungs und Schwellenländer stark machen Statt dirigistischer Verbote sind marktwirtschaftliche Instrumente und bessere Verbraucherinformation vorzuziehen Die Weiterentwicklung gerade der Solar Energie hat insbesondere für Länder in sonnenreichen Regionen große Bedeutung Sie kann dort auch dafür sorgen den Raubbau an natürlichen Ressourcen insbesondere der Waldwirtschaft einzudämmen Der Staat muss verlässliche Rahmenbedingungen und Anreize für die Energieforschung anbieten Darüber hinaus muss der Staat dafür Sorge tragen dass die Energiemärkte wieder ihre Funktionsfähigkeit zurückerhalten Einen wirksamen Ausleseprozess kann es nur in einem aktiven Wettbewerb ohne monopolistische Strukturen geben Ausstieg aus der Kohleverstromung noch in dieser Legislatur

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  • "Nur wenn wir gemeinsam handeln, werden nachfolgende Generationen akzeptable Lebensräume vorfinden" | freiheit.org
    aus der Kohleverstromung noch in dieser Legislatur Die aktuell bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode aus der Kohleverstromung auszusteigen und die Ökostrom Förderung von Fixpreisen auf Ausschreibungen umzustellen sind nichts anderes als purer Aktionismus vor dem Pariser Klimagipfel Zu einer Lösung des Problems tragen sie nicht bei Man hätte von Anfang an wissen müssen dass ein gleichzeitiger Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung nicht realisierbar ist Die dann entstehenden Versorgungslücken können durch regenerative Energien bis auf weiteres nicht gedeckt werden Es fehlt an der notwendigen Netzinfrastruktur wie an den Speicherkapazitäten im industriellen Maßstab Der gleichzeitige Ausstieg führt im Zweifel dazu dass wir mehr Atomstrom aus Frankreich oder Tschechien importieren müssen Und das ist nun wirklich keine ehrliche Lösung des Problems eher ein Etikettenschwindel Auch die Umstellung in der Ökostrom Förderung von festen Vergütungssätzen hin zu Ausschreibungen ist keine befriedigende Antwort auf das Dilemma der deutschen Energiewende Nach wie vor ist die EEG Förderpolitik ein Fremdkörper in einem liberalisierten europäischen Energiemarkt Der nationale Alleingang Deutschlands bringt keine zusätzlichen CO2 Emissionsminderungen da eine Harmonisierung der EEG Förderung mit dem europäischen Emissionshandel nicht stattfindet Wir müssen weg von dem Subventionssystem hin zu einem auf Marktwirtschaft und Wettbewerb basierenden Ausleseprozess Dauerhafte Abhilfe schaffen allein ein Ausstieg aus der EEG Förderung und eine Stärkung des europäischen Emissionshandels damit dieser höhere Anreize für Investitionen in eine Energieversorgung setzt die CO2 Emissionen vermeidet Die Bundesregierung hat keine klare Linie in der Energiepolitik Diese ist ein Flickenteppich der immer löchriger wird Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Zurück Seite 2 2 Weiter Druckversion Weitere Meldungen zum Thema Nachricht 11 02 2016 Europa die Welt und die Flüchtlingskrise Die Münchner Sicherheitskonferenz findet seit 1963 statt und ist die weltgrößte Tagung von internationalen

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/nur-wenn-wir-gemeinsam-handeln-werden-nachfolgende-generationen-akzeptable-lebensraume?page=2 (2016-02-15)
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  • "Om El Donya": Klima-Dialog in Ägypten - der "Mutter der Welt"
    stark von deren Konsequenzen betroffen Die Verschmutzung der Umwelt stellt gerade in Ägypten mit seiner weiter wachsenden Bevölkerung ein großes Problem dar Die Luftqualität wird schlechter und die Reinheit des ohnehin knappen Wassers ist gefährdet Darüber wird aber kaum in der Öffentlichkeit gesprochen ein umweltpolitischer Diskurs fehlt fast völlig Gruppenexperiment überbrückt ideologische Gräben Hier setzte das Klimaprojekt National Dialogue on Climate Change in Egypt NDCCE an Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit verfolgte dabei einen ungewöhnlichen Allparteien Ansatz Im Rahmen dieses Projekts fanden sich Vertreter von elf wichtigen politischen Parteien und der Zivilgesellschaft in einem gemeinsamen Dialog zusammen Die unter dem Dach der Stiftung vereinten Gesprächspartner hatten somit zwar unterschiedliche ideologische Hintergründe waren aber alle gleichermaßen vom Klimawandel und seinen Folgen betroffen Mit diesem übergreifenden Projektansatz betrat das Regionalbüro in Kairo Neuland Erstmals arbeitete die Stiftung mit Vertretern unterschiedlichster politischer Ziele zusammen und deckte somit ein möglichst breites politisches Spektrum ab Konkret ging es darum ein Team entstehen zu lassen das die Probleme nicht nur diskutiert sondern löst Wenn die Vertreter unterschiedlicher parteipolitischer Ideologien erleben dass Zusammenarbeit und Dialog tatsächlich funktionieren kann dies nicht nur eine nachhaltige Wirkung im politischen Diskurs entfalten sondern auch einer noch tieferen Spaltung in Ägypten entgegenwirken Echter Dialog braucht mehr Zeit Aber Teambildung und Gruppenarbeit brauchen Zeit Pro Jahr sollte ein konkretes Problem der Klimaveränderung im Mittelpunkt der Arbeit des Projektes stehen Am Ende jeden Jahres so der Plan veröffentlichen die Teilnehmer eigene Ansätze und Gesetzesvorschläge zur jeweils behandelten Thematik Aus diesen Bausteinen sollte eine National Agenda on Climate Change in Egypt entstehen die dann den Abschluss des gesamten Projekts bildet Leider fand das Projekt aber ein frühzeitiges Ende Mit der seit Ende 2014 notwendig gewordenen Einstellung sämtlicher Stiftungsaktivitäten in Ägypten ging auch der Enthusiasmus aller Beteiligten verloren und das Projekt muss nach nur

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  • Auf Müll-Mission am Nanga Parbat und dem K2
    Einkommen der Menschen vor Ort sondern auch das Müllaufkommen Für Müll und Abfälle jeglicher Art existiert jedoch keine systematische Entsorgung Bäche deren Wasser vor wenigen Jahren noch trinkbar war werden heute noch nicht einmal mehr für Brauchwasser verwendet Die Dörfer ersticken im Abfall Es brauchte etliche Jahre bis die Bevölkerung bemerkt hat dass sie vom Staat kaum Hilfe zu erwarten hat und dass sie das Abfallproblem nicht nur selbständig in die Hand nehmen muss sondern auch selbständig lösen muss Hierfür genügt es nicht einmal jährlich Müllsammelaktivitäten anzuberaumen Dieser Erkennungsprozess ist der erste Schritt Der zweite Schritt ist das Wie wie kann vorgegangen werden wer kann um Rat gefragt werden was ist mit der Finanzierung In diesem Zuge trat eine Gruppe von Studenten aus dem Shimshal Tal die in Islamabad studieren mit der Bitte um Beratung an die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit in Islamabad heran Dann wurde eine Strategie entwickelt wie nicht nur dem Abfall Herr geworden werden kann sondern auch mit dem Ziel eine dauerhafte Lösung für das Abfallproblem herbeizuführen Der immergrüne Karakorum Aamir Amjad Touristen im Karakorum Aamir Amjad Touristen im Karakorum Olaf Kellerhoff Previous Next Da im Himalaya bereits der Winter eingezogen ist und dieser dort lange dauert ist nun für Juni nächsten Jahres für Shimshal geplant die Dorfbevölkerung rund 2 000 Menschen zu mobilisieren zu informieren und anzuleiten wie mit Abfall umgegangen werden kann Das Problem ist nicht unlösbar Eine lokale Initiative unter dem Namen Immergrüner Karakorum ist Ansprechpartner und bringt die Stiftung für die Freiheit einen deutschen Fachmann für die Behandlung von Müll in abgelegenen Gegenden sowie die Dorfbevölkerung zusammen Ergebnis soll eine möglichst einfache kostengünstige und dauerhafte Lösung für den vor Ort anfallenden Abfall sein Spannend ist es eine Antwort auf die Frage zu finden wie mit von Touristen weggeworfener Abfall umzugehen ist

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6251 (2016-02-15)
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  • Stiftung zeichnet philippinische Städte aus, die sich für Umweltschutz einsetzen
    la Cruz stolz der die Initiative gegründet hatte Wir müssen dieses Projekt nicht nur weiterführen weil es das Gesetz verlangt sondern auch weil es die Zeiten erfordern fügt Teresas amtsinhabender Bürgermeister Raul Palin hinzu FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen FNF Projektbüro Philippinen Previous Next Iloilo City unterstützt aktiv die Nutzung erneuerbarer Energien indem sie Steuervergünstigungen für Einzelpersonen und Firmen gewährt die umweltfreundliches Equipment oder Maschinen in Wohnhäusern oder Geschäftsgebäuden nutzen Für Bürgermeister Jed Mabilog erließ die lokale Regierung Vorgaben um sicher zu stellen dass besonders solche Programme die dem Umweltschutz dienen langfristig und nachhaltig fortgeführt werden Das Rathaus Iloilos war zudem das erste besonders umweltfreundliche Gebäude auf den Philippinen Mabilog erklärt dass die positiven Effekte auch zu den Betrieben und den lokalen Gemeinden durchsickern werden In Paombong Bulacan beträgt die Fläche der Küstengewässer 6 000 Hektar im Vergleich zu 4 464 Hektar Land Die Stadt ist berühmt für ihren Essig der aus den Nina Mangroven gewonnen wird Dieser wird gemeinsam von den Bewohnern der Stadt kultiviert und gibt den Menschen einen Lebensunterhalt Der ehemalige Bürgermeister Donato Marcos wirbt für den Miteinbezug der Gewässer bei der Aufstellung der Zuteilung von Einnahmen auf die lokalen Regierungen Zusätzliche finanzielle Zuwendungen seien notwendig um das Potenzial der Wasservorkommen zu maximieren In Zeiten wo Küstenregionen durch den Klimawandel einem erhöhtem Risiko ausgesetzt seien ist eine finanzielle Unterstützung besonders wichtig um durch den Bau von Deichen die Küstenregionen zu schützen Marcos welcher überdies zum national president of the League of Municipal Mayors gewählt wurde führte an dass von den 1 419 Gemeinden im Land 832 in Küstenregionen lägen welche davon profitieren würden wenn ihre Gewässer in die Berechnung der Zuwendungen beachtet werden würden San Fransisco Camotes Island

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6253 (2016-02-15)
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  • Mexiko: Umweltpolitik als Entwicklungshelferin
    6 5 des BIP jährlich mit sich Vor diesem Hintergrund hat die Regierung für den Zeitraum 2013 bis 2018 den nationalen Entwicklungsplan PROMARNAT erstellt der ein ganzheitliches Umweltbewusstsein fördern und konkret Co2 Emissionen reduzieren möchte Größte Probleme verursachen der individuelle Autoverkehr Wassermangel die Trinkwasserverschmutzung sowie die Abfallentsorgung Mexiko City das besonders unter einer ständigen Smogglocke leidet versucht durch innovative Maßnahmen Abhilfe zu schaffen Das Projekt Ecobici ermöglicht es Einwohnern und Touristen sich mit dem Fahrrad anstelle des Autos fortzubewegen Die Nachfrage stieg nach seiner Einführung 2010 rasant an wodurch mittlerweile 444 Ecobici Stationen mit über 6 000 zur Verfügung stehenden Fahrrädern errichtet werden konnten Ihre Nutzung erfolgt für maximal 45 Minuten nach Registrierung und Zahlung einer Gebühr bevor sie an einer beliebigen Station wieder angeschlossen werden können Mit 21 Millionen bisherigen Nutzungen ist das Ecobici System das größte seiner Art in Lateinamerika und belegt Platz vier im weltweiten Vergleich Auch das Thema Recycling wird in der Hauptstadt seit 2011 konkreter behandelt da die täglich anfallende Menge Abfall von über 12 000 Tonnen eine große Belastung für Mensch und Umwelt darstellt Entlang der besonders frequentierten Metrobus Linie 1 können PET Flaschen eingeworfen und direkt gegen Fahrkarten eingetauscht werden Das Regionalbüro Lateinamerika der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit unterstützt diese Entwicklungen durch sein Klimaprojekt das sich in besonderem Maß der Bildungs und Aufklärungsarbeit bezüglich Umwelt und Klimawandel widmet Da ökologisches Handeln gerade für den kommunalen Bereich von entscheidender Bedeutung ist hat die Stiftung in einer regionalen Projektinitiative intelligente Politikkonzepte in Mexiko und Mittelamerika zusammengestellt die die Lebensqualität der Menschen vor Ort erhöhen sollen Die Stiftung für die Freiheit hat ein Handbuch für kommunale Umweltpolitik erstellt das Kommunalpolitikern und Verwaltungsfachleuten hilft Umwelt und Klimapolitik in Mexiko und Zentralamerika umzusetzen Ecobici Stand im Zentrum von Mexiko Stadt Mario Roberto Durán Oritz commons wikimedia

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