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  • Archiv: Teile der Flugblattsammlung erfasst | freiheit.org
    Objekte umfassende Flugblattsammlung zu Programmatik Kampagnen und Wahlkämpfen der Freien Demokratischen Partei FDP und anderen liberalen Organisationen In einem sechsmonatigen Projekt wurden 1150 Falt und Flugblätter in der archiveigenen Datenbank Faust formal und inhaltlich erschlossen Vollständig erfasst wurden die Flugblätter der Bundespartei für die Jahre 1949 bis 2005 also von den ersten bis zu den bislang letzten Bundestagswahlen Darüber hinaus wurden die von den Landesverbänden überlieferten Materialien für die Zeit von 1945 bis in die 1970er Jahre aufgenommen also auch die aus den drei Besatzungszonen bis zur Gründung der Bundespartei und der Landesverbände überlieferten Flugblätter Themenschwerpunkte sind unter anderem der Schutz der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge die Verbesserung der Agrarwirtschaft und des Bildungswesens der Schutz des Privateigentums die Steuer und Finanzpolitik die Marktwirtschaft und die Mittelstandspolitik die Sozial und Wirtschaftspolitik sowie die Gleichberechtigung Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs

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  • Das neue Jahrbuch Kulturwirtschaft 2006 | freiheit.org
    Christoph Backes Wolf Lotter Alexander Bretz werden verschiedene Positionen der 2006 entbrannten Debatte um die Kultur und Kreativwirtschaft vorgestellt Das Jahrbuch weist erstmals auf der Basis des international gebräuchlichen Begriffes Kreativwirtschaft die Umsätze und Firmenzahlen von elf Einzelbranchen aus In ihrer Gesamtheit erwirtschafteten rund 200 000 Firmen einen Umsatz von 117 Mrd Euro d h ein Plus von 2 2 Prozent 2003 2004 Einen besonderen Anteil daran hatte die Designwirtschaft die 2004 mit einem Umsatz von 6 5 Prozent der Wachstumsmotor der Kulturwirtschaft war In einem eigenen Kapitel wird daher ein Forschungsprojekt zur Designwirtschaft in Sachsen Anhalt vorgestellt Damit steht fest die Kultur und Kreativwirtschaft Deutschlands ist eine Boombranche größer als die Energiewirtschaft Die Einrichtung der Enquete Kommission des Deutschen Bundestags Kultur in Deutschland sowie die Eröffnung der 3 Jahrestagung Kulturwirtschaft durch den Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag Hans Joachim Otto zeigen dass die Kulturwirtschaft 2006 mehr politische und gesellschaftliche Resonanz als noch ein Jahr zuvor erhielt und zum bundespolitischen Thema wurde Kosten Das Jahrbuch kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe der Portokosten von 1 45 bezogen werden Kontakt Friedrich Naumann Stiftung Hauptstadtbüro Reinhardtstraße 14 16 10117 Berlin Mitte Jeannette Heinemann jeannette heinemann fnst org

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  • Kultur hilft Wirtschaft | freiheit.org
    aber künftig stärker gefordert um die exzellenten Kulturstrukturen in der Region aufrecht halten zu können Der Schirmherr der Tagung Dr h c Hinrich Enderlein Mitglied des Kuratoriums der Friedrich Naumann Stiftung machte deutlich dass Kultur nicht ohne öffentliche Mittel auskäme Diese Mittel müssten so eingesetzt werden dass sie als Standortpotential fungierten Denn dort wo sich die Menschen wohl fühlen entsteht ein kreatives Umfeld so Enderlein Kreativität sei wiederum die Basis für Innovationen Kultur wäre somit Innovation Darüber hinaus fördere Kultur ein tolerantes Umfeld und Toleranz wiederum kulturelles Schaffen Eine Region könne durch Kultur ihr Profil stärken Partnerschaften zwischen Investoren und gesellschaftlichem Umfeld befördern sowie Perspektiven für das Miteinander und letztlich für Arbeitsplätze eröffnen Kultur resümierte Enderlein sei der zentrale Integrationsfaktor Einige Facetten und quantitative Fakten über die Kulturwirtschaft präsentierte Dr Thomas Strittmatter Institut für Kulturpolitik In Brandenburg würden rund 6 000 Personen in der Kreativwirtschaft Kulturwirtschaft und Werbe Designbereich erwerbstätig sein davon 3 000 als Selbständige in Mikrounternehmen Diese versuchten aus allen Finanztöpfen Mittel zu erhalten um ihren individuellen Gestaltungswillen umsetzen zu können Letztlich müssten aber auch Künstler umdenken und sich für unternehmerisches Engagement öffnen Dabei müssten künstlerische Freiheit und unternehmerisches Denken zusammengeführt werden zum beiderseitigen Vorteil Dass kulturelles Engagement steuerliche Vorteile bietet unterstrich Prof Dr Klaus Brockmeyer FH Lausitz Kultursponsoring könne als Leistung gegen Leistung verstanden und für Unternehmen als Werbemaßnahme deklariert werden Kultursponsoring sei im Gegensatz zum Mäzenatentum oder zur Spende langfristiger angelegt und umfasse die Kommunikationsziele Imagebildung Kontaktpflege sowie Steigerung des Bekanntheitsgrades Weitere Beiträge über kulturelles Engagement referierten Dr Dieter Thiel Kunst Fabrik Cottbus und Dr Hermann Borghorst Vorstandsmitglied Vattenfall Europe Mining Generation Während einer Kreativpause stellten sich folgende Einrichtungen mit ihren Konzepten vor Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus Alte Chemiefabrik Cottbus Planetarium Cottbus Kunst Fabrik Cottbus Konservatorium Cottbus Weltspiegel Cottbus sowie freischaffende Künstler In einer abschließenden Diskussionsrunde erläutertenAndré

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  • Suche | freiheit.org
    über 500 Akteure aus dem Bildungsbereich Weiterlesen 27 04 2007 Zagreb Treffen der Europäischen Liberalen Am 13 und 14 April tagte in Zagreb das Council der ELDR European Liberal and Reform Party Der Ort wurde nicht zufällig gewählt da im November 2007 in Kroatien Parlamentswahlen stattfinden von Weiterlesen 25 08 2006 Virtuelle Akademie Seminar Bürgergeld Die Zahl der Arbeitslosen ist zwar leicht rückläufig doch haben die Hartz Reformen nicht so gewirkt wie erwartet Jetzt wird wieder nach neuen Modellen gesucht um neue Arbeitsplätze zu schaffen Weiterlesen 12 06 2006 Freiheit wird in der Kommune buchstabiert Damit hatten viele der über 100 Teilnehmer am Karlsruher Verfassungsdialog 2006 nicht gerechnet So viel Grundsatz so viel Verfassungsdialog im Rechtsstaat der Bürgergesellschaft wo es im Thema Weiterlesen 05 07 2006 Freiheit und Demokratie in der islamischen Welt Die Friedrich Naumann Stiftung diskutierte in Malaysia ihren Beitrag zur Stärkung liberaler Demokratie in islamischen Gesellschaften Vorstandsmitglied Dr Schwaetzer leitete den Dialog von 19 Weiterlesen 01 03 2006 Hilfe für Afrika Dass gerade die Stipendiaten der Friedrich Naumann Stiftung sich mit Entwicklungshilfepolitik für Afrika auseinandersetzen ist mir eine wirkliche Freude Mit diesen Worten begann Alt Weiterlesen 06 03 2006 Brasilianische Abgeordnete für mehr Wettbewerbsföderalismus Ein zukunftsorientierter Föderalismus braucht Wettbewerb in Brasilien wie auch in Deutschland lautet das Fazit der liberalen Politiker aus Brasilien die auf Einladung der Stiftung an einem Weiterlesen 14 06 2006 Brennpunkt Hauptschule Wie kam es zur Ballung sozialer Probleme und Gewalt an Hauptschulen warum haben Hauptschüler mit Migrationshintergrund aus den Ghettos der Großstädte praktisch keine Chance mehr auf einen Weiterlesen 01 06 2006 Über die Freiheit Aus Anlass des 200 Geburtstages von John Stuart Mill 1806 1873 veranstalteten das Liberale Institut und das Büro Berlin Brandenburg der Friedrich Naumann Stiftung in Berlin Wilmerdorf einen Weiterlesen left 1 7 8 9 672 right Themen

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  • Suche | freiheit.org
    safeguard peace and boost prosperity and to give young people in particular a vision of 2005 Publication Die Krise Deutschlands Um Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung steht es nicht gut In diesem Band sagen renomierte Marburger Ökonomen wie man Deutschland wieder fit machen kann 2003 Publication Reform des Föderalismus Kleine Festgabe für Otto Graf Lambsdorff In diesem Buch sind die konkreten Vorschläge zusammengefasst die eine von Otto Graf Lambsdorff geleitete Expertenkommission zu diesem Thema gemacht hat Der Überblick wird ergänzt durch Beiträge 2009 Publication Eigentum und Gerechtigkeit David Schmidtz ist Professor für Philosophie und Ökonomie an der Universität von Arizona Eine zentrale Frage seiner Arbeit ist wie Eigentumsrechte zum Wohle des Einzelnen und der Gesellschaft 2009 Publication Liberalism liberal policy and private property Der Autor trägt in diesem Papier die Grundsätze die das Fundament der Institution des Privateigentums bilden zusammen Dabei spielt das Verhältnis von Eigentum zu anderen Aspekten einer liberalen 2000 Publication Liberalismus Im Jahr 1927 als die Freiheit in Europa zunehmend bedroht war schrieb der österreichische Ökonom Ludwig von Mises dieses zeitlose Plädoyer für den Liberalismus Er erläutert darin die Vorzüge der 2011 Publication Die Wählerschaft der FDP 2001 2010 Die FDP hat bei den Wahlen im ersten Jahrzehnt des 21 Jahrhunderts einen für viele erstaunlichen Aufschwung genommen und insbesondere in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts historische 2011 Publication Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011 Im Ranking der Studie Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2011 belegt Baden Württemberg den ersten Platz gefolgt von Bayern Im Vorjahr hatten beide Länder bei der Bewertung 2012 Publication International Property Rights Index 2012 Der neue International Property Rights Index IPRI gibt einen Überblick über den Schutz der Eigentumsrechte in 129 Ländern Der Index eines Landes ergibt sich aus drei Einzelkomponenten 1 den left 1 665 666 667 672 right Themen Bildung Offene

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  • "Wie viel Klimaveränderung können und wollen wir uns leisten?"
    wird versagen Das wissen alle auch die Grünen bloß die Deutschen nicht Die CO2 Emissionen werden munter weiter steigen Am Beispiel Kyoto haben wir gesehen dass obwohl mehr als 150 Staaten unterzeichnet haben der Emissions Anstieg 50 Prozent betrug Also vollkommen sinnlos das Ganze Langfristig bleiben zwei Alternativen Anpassung und Klimakontrolle Mein Vorschlag Wir fangen mal an an den Möglichkeiten der Kontrolle zu forschen Es könnte der einzige verbleibende Ausweg sein Langfristig bleiben zwei Alternativen Anpassung und Klimakontrolle Mein Vorschlag Wir fangen mal an an den Möglichkeiten der Kontrolle zu forschen Prof Gerd Ganteför Auf welche Maßnahmen sollte sich Deutschland konzentrieren Eberhardt Erstens Ausbau der Stromnetze auch über die Grenzen Deutschlands hinaus die Energiewende sollte insbesondere im europäischen Zusammenhang verwirklicht werden und nicht als Alleingang Deutschlands Zweitens schnellstmögliche Abschaltung und Ersatz von Kohlekraftwerken und drittens brauchen wir eine Entwicklung von Speichertechnologien sowie viertens den Ausbau der Elektromobilität insbesondere im Individualverkehr Ganteför Die Erde hat vier große Probleme Armut Bevölkerungswachstum Ressourcenverbrauch und Klima Das Klima ist am unwichtigsten Armut ist am wichtigsten Die Industrieländer müssen das weltweite Wirtschaftswachstum ankurbeln Bildung in die armen Länder bringen und keine Nahrungsmittel Mais Soja E 10 für die Stromerzeugung verbrennen Letzteres ist pervers Die Geburtenraten sinken wenn die Menschen der bittersten Armut entkommen können Beispiele für diese Entwicklung sind Thailand und sogar Bangladesch Ausbau der Stromnetze auch über die Grenzen Deutschlands hinaus schnellstmögliche Abschaltung und Ersatz von Kohlekraftwerken Entwicklung von Speichertechnologien sowie Ausbau der Elektromobilität Prof Wolfgang Eberhardt Wie können wir den Klimawandel als Chance für Innovation nutzen Eberhardt Diese Entwicklungen wie Elektromobilität erfordern ein hohes Maß an Innovation Die meisten dieser Technologien sind zwar verfügbar aber stehen erst relativ am Anfang der Entwicklung Ganteför Der Klimawandel nützt uns heute schon viel weil die Erde ergrünt Die Niederschläge wachsen da mehr Wasser aus den wärmeren

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6394 (2016-02-15)
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  • Eine Anklageschrift gegen das Russland unter Putin
    Außerdem sagt der Bericht viel über das heutige politische Russland aus Die Liste politisch motivierter Morde an Russen ist lang Denken Sie nur an Boris Nemzow Anna Politkowskaja oder Sergei Magnitski Als ich für den Europarat die ersten Untersuchungen anfing wollten viele Kollegen nicht wahrhaben dass sich Russland unter Putin auf einen autoritären Weg begeben hat Jetzt haben wir es erneut schwarz auf weiß von einer unabhängigen Instanz 2 Litwinenkos Witwe Marina fordert als Reaktion auf die offiziellen Ergebnisse nun gezielte Wirtschaftssanktionen und Reiseverbote Wie realistisch sind solche Forderungen Das gehört ernsthaft überlegt gerade weil wir in Europa solche Instrumente kennen Es gibt bereits jetzt Einreiseverbote in die Europäische Union Die USA und Kanada haben im Zusammenhang mit der Ermordung von Sergej Magnetski sogar eigens Gesetze geschaffen die auch die Finanzströme in die USA und Kanada austrocknen sollen Die Frage ist doch die Wie trifft man den Teil der russischen Elite der kriminelle Handlungen nutzt und unterstützt Das geht nur indem es wehtut über Einreiseverbote und Sanktionen Seit vielen Jahren verfolgt die Bundesjustizministerin a D Prozesse gegen russische Regierungskritiker Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit 3 Vor dem Hintergrund der aktuell bereits angespannten deutsch russischen Beziehungen welche Bedeutung haben die

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  • "Wir werden ihn als guten Freund und Ratgeber sehr vermissen."
    unverzichtbaren Impulsgeber für unsere Arbeit und Freund der ein leidenschaftlicher Entwicklungspolitiker und ein engagierter Partner der Zivilgesellschaft war erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr Wolfgang Gerhardt Hans Jürgen Beerfeltz hat von Beginn seiner beruflichen und politischen Karriere die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit über 40 Jahre hinweg als Kollege Bundesgeschäftsführer der FDP und zuletzt als Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mitgestaltet begleitet und unsere Arbeit mit der ihm eigenen Tatkraft gefördert und uns gefordert Sein Engagement und seine Tatkraft zeigten sich insbesondere als er zusammen mit dem damaligen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dirk Niebel erfolgreich die Organisationsstruktur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit reformierte und ihr mit der Stärkung guter Regierungsführung Eigenverantwortung und der Selbsthilfekräfte in den Entwicklungsländern einen nachhaltigen liberalen Stempel aufdrückte Wir sind ihm sehr dankbar für seine besondere Unterstützung aller in der Entwicklungsarbeit Tätigen insbesondere der politischen Stiftungen deren weltweite Arbeit er über Jahrzehnte persönlich sehr gut kannte und schätzte würdigte Dr Wolfgang Gerhardt den nach schwerer Krankheit Verstorbenen Sein zu früher Tod bedeutet das Ende einer langen und außergewöhnlichen Schaffenskraft Wolfgang Gerhardt Vorstandsvorsitzender der Stiftung für die Freiheit Hans Jürgen Beerfeltz ein Meister der freien Rede lebte für den organisierten Liberalismus Aber auch in der

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