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  • Archiv: Teile der Flugblattsammlung erfasst
    der archiveigenen Datenbank Faust formal und inhaltlich erschlossen Vollständig erfasst wurden die Flugblätter der Bundespartei für die Jahre 1949 bis 2005 also von den ersten bis zu den bislang letzten Bundestagswahlen Darüber hinaus wurden die von den Landesverbänden überlieferten Materialien für die Zeit von 1945 bis in die 1970er Jahre aufgenommen also auch die aus den drei Besatzungszonen bis zur Gründung der Bundespartei und der Landesverbände überlieferten Flugblätter Themenschwerpunkte sind

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  • Das neue Jahrbuch Kulturwirtschaft 2006
    Vorsitzenden des Kulturausschusses im Deutschen Bundestag Dr Jean Frédéric Jauslin Direktor des Schweizer Bundesamtes für Kultur Gitta Connemann Vorsitzender der Enquete Kommission Kultur in Deutschland sowie Michael Söndermann Prof Dr Günter G Schulze Prof Detlef Rahe Prof Dieter Hofmann Christoph Backes Wolf Lotter Alexander Bretz werden verschiedene Positionen der 2006 entbrannten Debatte um die Kultur und Kreativwirtschaft vorgestellt Das Jahrbuch weist erstmals auf der Basis des international gebräuchlichen Begriffes Kreativwirtschaft die Umsätze und Firmenzahlen von elf Einzelbranchen aus In ihrer Gesamtheit erwirtschafteten rund 200 000 Firmen einen Umsatz von 117 Mrd Euro d h ein Plus von 2 2 Prozent 2003 2004 Einen besonderen Anteil daran hatte die Designwirtschaft die 2004 mit einem Umsatz von 6 5 Prozent der Wachstumsmotor der Kulturwirtschaft war In einem eigenen Kapitel wird daher ein Forschungsprojekt zur Designwirtschaft in Sachsen Anhalt vorgestellt Damit steht fest die Kultur und Kreativwirtschaft Deutschlands ist eine Boombranche größer als die Energiewirtschaft Die Einrichtung der Enquete Kommission des Deutschen Bundestags Kultur in Deutschland sowie die Eröffnung der 3 Jahrestagung Kulturwirtschaft durch den Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag Hans Joachim Otto zeigen dass die Kulturwirtschaft 2006 mehr politische und gesellschaftliche Resonanz als noch ein Jahr zuvor

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/206 (2016-02-15)
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  • Kultur hilft Wirtschaft
    über die Cottbuser Kulturlandschaft lieferte Oberbürgermeister Frank Szymanski Er interpretierte den Titel der Tagung als partnerschaftliches Moment sich Kennen gegenseitigen Nutzen voneinander haben und gemeinsam etwas verwirklichen In Cottbus würden 577 feste Arbeitsplätze im Kulturbereich öffentlich finanziert Unternehmerisches Engagement würde aber künftig stärker gefordert um die exzellenten Kulturstrukturen in der Region aufrecht halten zu können Der Schirmherr der Tagung Dr h c Hinrich Enderlein Mitglied des Kuratoriums der Friedrich Naumann Stiftung machte deutlich dass Kultur nicht ohne öffentliche Mittel auskäme Diese Mittel müssten so eingesetzt werden dass sie als Standortpotential fungierten Denn dort wo sich die Menschen wohl fühlen entsteht ein kreatives Umfeld so Enderlein Kreativität sei wiederum die Basis für Innovationen Kultur wäre somit Innovation Darüber hinaus fördere Kultur ein tolerantes Umfeld und Toleranz wiederum kulturelles Schaffen Eine Region könne durch Kultur ihr Profil stärken Partnerschaften zwischen Investoren und gesellschaftlichem Umfeld befördern sowie Perspektiven für das Miteinander und letztlich für Arbeitsplätze eröffnen Kultur resümierte Enderlein sei der zentrale Integrationsfaktor Einige Facetten und quantitative Fakten über die Kulturwirtschaft präsentierte Dr Thomas Strittmatter Institut für Kulturpolitik In Brandenburg würden rund 6 000 Personen in der Kreativwirtschaft Kulturwirtschaft und Werbe Designbereich erwerbstätig sein davon 3 000 als Selbständige in Mikrounternehmen Diese versuchten aus allen Finanztöpfen Mittel zu erhalten um ihren individuellen Gestaltungswillen umsetzen zu können Letztlich müssten aber auch Künstler umdenken und sich für unternehmerisches Engagement öffnen Dabei müssten künstlerische Freiheit und unternehmerisches Denken zusammengeführt werden zum beiderseitigen Vorteil Dass kulturelles Engagement steuerliche Vorteile bietet unterstrich Prof Dr Klaus Brockmeyer FH Lausitz Kultursponsoring könne als Leistung gegen Leistung verstanden und für Unternehmen als Werbemaßnahme deklariert werden Kultursponsoring sei im Gegensatz zum Mäzenatentum oder zur Spende langfristiger angelegt und umfasse die Kommunikationsziele Imagebildung Kontaktpflege sowie Steigerung des Bekanntheitsgrades Weitere Beiträge über kulturelles Engagement referierten Dr Dieter Thiel Kunst Fabrik Cottbus und Dr Hermann

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  • Vortrag: Eigentumsrechte im weltweiten Vergleich | freiheit.org
    Marktwirtschaften und damit für die Schaffung von Wohlstand Das gilt für die entwickelten Industriestaaten genauso wie für die Entwicklungsländer wo gerade die Missachtung des individuellen Eigentums dazu führt dass viele Menschen der Armut nicht entkommen können Mit dem International Property Rights Index wird der Stand der Eigentumsordnung in 110 Ländern miteinander verglichen Diese neue Vergleichsstudie hilft uns dabei fruchtbarer und differenzierter diskutieren zu können warum bestimmte Volkswirtschaften im globalen Wettbewerb erfolgreicher sind als andere Scott A LaGanga gründete im Jahr 2005 die Property Rights Alliance und ist seitdem ihr Direktor Zuvor arbeitete er für die Organisationen Americans For Tax Reform und American International Automobile Dealers Association sowie in den Wahlkampfbüros mehrerer Abgeordneter und Senatoren Die Veranstaltung findet am Donnerstag den 22 März in Potsdam in englischer Sprache statt Zur Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin

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  • Gemeinsame Erklärung: Schule kann gelingen! | freiheit.org
    der Virtuellen Akademie Vom Oktober 2006 bis März 2007 kamen online über 500 Akteure aus dem Bildungsbereich Lehrer Erzieher bildungspolitisch engagierte Eltern Schul und Unterrichtsentwickler Erziehungswissenschaftler und Bildungsforscher zum Erfahrungs und Meinungsaustausch zusammen Die Debatte ging von sechs Leitfragen der Schul und Unterrichtsentwicklung aus und entwickelte sich zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über den Ist Zustand der Regelschule in Deutschland sowie über die Merkmale einer zukunftsfähigen Schule die in nachholender Modernisierung eine neue Lernkultur im Anschluss an die Mehrzahl der OECD Länder entwickeln muss Interessierte die sich dieser Erklärung anschließen wollen sind herzlich hierzu eingeladen Sie können auch gerne noch an der anschließenden Diskussion im Online Seminar Schule kann gelingen teilnehmen Sie haben aktuell dort die Möglichkeit mit dem Koordinator von Blick über den Zaun Wolfgang Harder zu diskutieren Weitere Informationen finden Sie Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs

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  • Zagreb: Treffen der Europäischen Liberalen | freiheit.org
    die damit verbundene Stabilisierung der politischen Lage auf dem Balkan die den europäischen Liberalen am Herzen lag Dies zeigte auch die Anwesenheit einiger Spitzenpolitker aus der liberalen Familie darunter des rumänischen Premiers Popescu Tariceanu des stelvertretenden FDP Fraktionsvorsitzenden Werner Hoyer und seines Fraktionskollegen Markus Löning sowie zahlreicher Abgeordneter des EP Eine wichtige Geste war die Teilnahme des kroatischen Staatspräsidenten Stipe Mesić an einer Paneldiskussion über den Beitrittsprozeß Kroatiens zur EU Ein weiterer Höhepunkt des zweiten Veranstaltungstages war ein Roundtable zum künftigen Status von Kosovo und der Haltung von Serbien in dieser Frage Für diese Gelegenheit konnten mehrere Partner der Stiftung aus der Region Westbalkan als Redner gewonnen werden Für die mitveranstaltende Stiftung für die Freiheit war die aktive Beteiligung von Čedomir Jovanović Präsident der LDP an der Diskussion besonders erfreulich Indem er in seinem Beitrag deutlich machte dass Serbien die Haltung gegenüber seinen Nachbarn grundlegend ändern muss unterstrich Jovanović erneut die klare sich von der derzeitigen serbischen Regierung wesentlich unterscheidende Position seiner Partei Diese zweiteTeilnahme des Parteivorsitzenden aus Belgrad an einer von der ELDR organisierten Veranstaltung kann als ein positives Signal für die künftige Ausrichtung der LDP interpretiert werden Dr Christian Christ Thilo Leiter Subregion Westbalkan Büro Belgrad Dr Borek

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  • Virtuelle Akademie: Seminar Bürgergeld | freiheit.org
    Die Zahl der Arbeitslosen ist zwar leicht rückläufig doch haben die Hartz Reformen nicht so gewirkt wie erwartet Jetzt wird wieder nach neuen Modellen gesucht um neue Arbeitsplätze zu schaffen Zur Diskussion wurde erneut das sogenannte Kombilohn Modell 50 plus gebracht Ist dieses Modell wirklich sinnvoll Liberale befürworten das Bürgergeld Modell das ist eine Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und sozialen Leistungen Wie funktioniert Bürgergeld in der Praxis Wie kann das Modell Bürgergeld vor allem älteren Arbeitslosen helfen wieder in eine reguläre Erwerbstätigkeit zu kommen Inhalte Quiz Was weiß ich über Bürgergeld Materialien zu Bürgergeld und Negativer Einkommensteuer Experten Forum und Chat Ideenbörse Abstimmung Online Tutorin Brigitte Pöpel Steuerberaterin Wiesbaden Das Online Seminar ist ein öffentliches und kostenfreies Angebot Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt EN Die Freiheit der Bürger in der digitalen

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  • Freiheit wird in der Kommune buchstabiert | freiheit.org
    NZZ vom 24 und 27 Mai 1949 In ähnlichem Sinne wie Professor von Arnim zogen Walldorfs früherer Bürgermeister Criegee und Robert Nef Leiter des Zürcher Liberalen Instituts den Anspruch der Zivilgesellschaft im Gegensatz zu Staat und Markt das Allgemeinwohl zu artikulieren in Zweifel Die Grenzen verliefen in dieser Schärfe nicht Einerseits müsse näher hingesehen werden was sich hinter dem altruistischen Geschenke bzw Gemeinwohl Ansatz von Zivilgesellschaften verberge andererseits leiste eine bürgernahe Gemeindeverwaltung in der Zusammenarbeit mit traditionellen und neuen Vereinen oder Bürgerinitiativen viel für das soziale Kapital Robert Nef betonte entsprechend was Tauschbeziehungen offener Märkte unter ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für das soziale Humankapital über nationale Grenzen hinaus leisteten Er teile also auch nicht die marktkritischen Grundströmungen die bei Zivilgesellschaften oft darin zum Ausdruck kämen dass sie sich als Gegenkräfte in der Globalisierung der Märkte verstünden die schafften was die Märkte an sozialem Kapital verbrauchten In seinem Vortrag Mehr Gemeindedemokratie wagen machte Robert Nef den Liberalen Mut vom Experiment Schweiz zu lernen von Schweizer Modell wolle er nicht reden weil das bevormundend klinge und die Schweiz beim Föderalismus in die falsche Richtung laufe wenn auch langsam Er dankte der Stiftung dass sie in seinem Beitrag Lob des Non Zentralismus Adolf Gassers Beitrag zum Thema dieses Karlsruher Verfassungsdialogs in ganz ähnlichen Worten veröffentlicht habe wie sie Jürgen Morlok in seiner Begrüßungsrede von Reinhold Maier zitiert habe die Gemeindeautonomie als den einen freiheitlichen Mutterboden Robert Nef machte den Vorrang des Bürgers danach die Gemeinde dann erst das Bundesland dann dem Bund und am Ende Europa am fiktiven Beispiel deutlich was den Bürgermeister einer Schweizer Gemeinde die EU wohl kosten würde 10 Euro Denn für Anordnungen des Kantons habe der Bürgermeister schon einen Papierkorb einen zweiten Papierkorb für alles was vom Bund komme und für die EU müsse er dann eben noch einen Papierkorb anschaffen Unter den durchweg europatreuen und für Europa engagierten Teilnehmern fand dieses Bild herzlichen Beifall Ja zu Europa aber konsequent aufgebaut nach dem Subsidiaritätsprinzip Immer müsse am Anfang die Rechtfertigung mit Beweislast des Staates stehen wieso er dem Bürger eine Aufgabe nicht zutraue Wo das bewiesen sei komme erst einmal die Gemeinde Robert Nef zeigte sich begeistert dass dies genau so bereits im Karlsruher Entwurf der deutschen Liberalen von 1996 stehe Die Voraussetzungen dafür dass die Freiheit in der bürgernahen Demokratie gedeihen kann konzentrierte Robert Nef auf das hohe Maß an Gemeinde Finanzautonomie in der Schweiz und die vielen Möglichkeiten direkter Demokratie In der Schweizer Gemeinde in einer Schweizer Verfassung des Wettbewerbsföderalismus sei regelmäßig kein Platz für Angst vor Steuerwettbewerb mit race to the bottom In den Schweizer Gemeinden bestimmten die Bürger mit dem Steuersatz die Höhe ihrer Steuerlast selbst wenn sie in gleicher Sitzung den Haushalt beraten Die Schweizer wüssten so besser was sie ihre Wünsche kosteten Und sie würden umso genauer darauf achten was die Gemeindeverwaltung mit ihrem Geld mache In der direkten Demokratie zähle ihre Stimme umso mehr und außerdem bestehe bei aller Heimattreue der Schweizer ihre Möglichkeit der Abwanderung Albert Hirschman Exit Voice and Loyalty In seinen

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