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  • Suche | freiheit.org
    2007 Konferenz Ansätze für eine neue Russlandpolitik Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit veranstaltet am Mittwoch den 17 Oktober in Berlin eine hochkarätig besetzte Konferenz zum Thema Ansätze für eine neue Russland Politik Auf der Weiterlesen 02 10 2007 Pressemitteilung 02 10 2007 Zum Tod von Uwe Ronneburger Zum Tod des früheren stellvertretenden Kuratoriumsvorsitzenden der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Uwe Ronneburger erklärt der Vorsitzende des Vorstands Dr Wolfgang Gerhardt MdB Die Weiterlesen 24 09 2007 Pressemitteilung 24 09 2007 Dalai Lama Treffen mit Dr Wolfgang Gerhardt Im Rahmen seines Deutschland Besuchs ist der Dalai Lama am Samstag in Wiesbaden mit dem Vorstandsvorsitzenden der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Dr Wolfgang Gerhardt MdB Weiterlesen 12 09 2007 Pressemitteilung 12 09 2007 Als Liberale in den Fängen des stalinistischen Terrors Wer sich unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR politisch engagierte ging ein hohes Risiko ein wenn dies im Widerspruch zur Ideologie der Weiterlesen 31 08 2007 Pressemitteilung 30 08 2007 Aktionstage der Stiftung für die Freiheit 160 Liberale in Potsdam Der Idee der Freiheit in Gesellschaft Politik und Wirtschaft zum Durchbruch verhelfen das hat sich die Friedrich Naumann Stiftung seit ihrer Umbenennung zur Stiftung für die Freiheit im April Weiterlesen 31 08 2007 Pressemitteilung 04 09 2007 Deutschland rutscht weiter ab Neue Studie Economic Freedom of the World erschienen Deutschland verlässt immer mehr den Weg der Marktwirtschaft Es wird nicht besser es wird schlechter Auf lange Sicht kann dies die soziale und ökonomische Entwicklung unseres Landes stark Weiterlesen 20 07 2007 Pressemitteilung 06 12 2006 Politische Positionen zum Thema Frühkindliche Bildung Die bildungspolitische Debatte der letzten Zeit in Deutschland und die Auswertung internationaler Erfahrungen haben gezeigt Die frühkindliche Bildung ist ein entscheidender Bestandteil eines Weiterlesen 13 07 2007 Pressemitteilung 15 07 2007

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  • Bildungsföderalismus im Parlament
    Föderalismusreform geht Dieser Kompromiss oder keiner Roman Herzogs Klartext hat mit den üblichen Warnungen des grundverkehrten Bilds Das Paket nicht noch einmal aufschnüren nichts zu tun Das Paket ist für jedermann den es interessiert wie Deutschland durch eine Föderalismusreform reformfähiger werden und Spitze in Bildung und Forschung erreichen kann bereits in der Bundesstaatskommission offen gewesen konkretisiert im Föderalismus Anhang der Koalitionsvereinbarung vom 11 November 2005 Roman Herzog nennt aber auch den Hauptmangel der 1 Stufe der Föderalismusreform der viele harte Kritik gerade aus den Reihen von Hochschulen und Wissenschaft verständlich macht Um das Riesenpaket der Föderalismusreform beackern zu können wurden bei der Aufgabenentflechtung der 1 Stufe der Föderalismusreform ähnlich wie in der Bundesstaatskommission die entscheidenden Fragen der Finanzverfassung vertagt verschoben in eine zweite Stufe der Föderalismusreform nach der Parlamentarischen Sommerpause 2006 wenn die 1 Stufe zum Erfolg geführt wird Erst dann kann hinreichend klar werden wie bei einer neuen Zuordnung von Aufgaben eine aufgabengerechte Finanzausstattung aussehen soll Das wollen nicht nur die finanzschwächeren Bundesländer mit Startnachteilen in der Bildungsinfrastruktur wissen sondern vor allem auch die Hochschulen Das Liberale Institut der Friedrich Naumann Stiftung hat im neuesten Positionspapier Wege zu Exzellenz in Bildung und Forschung durch Wettbewerbsföderalismus aufgezeigt die Schulen und Hochschulen das geben was sie für gute Bildung in Deutschland brauchen Föderalismusreform und Bildungspolitik Diese Studie von Eckhard Behrens zugleich Bildungsexperte und Föderalismusexperte der Liberalen seit den 70er Jahren hebt sich ab von den üblichen Schuldzuwei sungen die Bund und Länder austauschen Seine Kritik richtet sich gegen den Bildungszentralismus in Bund und Ländern die den Schulen und Hochschulen nicht die Freiheit und Verant wortung geben die sie brauchen Vor allem Eckhard Behrens zeigt als Schüler von Franz Böhm einem der Gründungsväter der Sozialen Marktwirtschaft den ordnungspolitischen Weg zu guter Bildung durch föderalen Wettbewerb bei Einheit in Vielfalt auf In einer

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  • "Geteilte Geschichte(n)”
    und die Vertreibung Abwanderung der arabischen Bevölkerung gehören in der öffentlichen aber auch in der Workshop Diskussion zu den am heftigsten umstrittenen Aspekten des Konflikts Anders als beim Treffen im Jahre 2002 war diesmal den Konzepten zur Verbreitung und Weitervermittlung der Inhalte des Workshops und ihrer Weiterentwicklung breiter Raum gewidmet Die dort vorgebrachten Anregungen reichten vom traditionellen Mittel der Tagungspublikation über die Durchführung weiterführender Veranstaltungen mit größerem Publikum bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Curricula für den Schulunterricht und gemeinsamer Vorlesungen Seminare an Universitäten welche jeweils beide Geschichtsverständnisse vermitteln sollen Man war sich einig dass die Diskussion wenn sie denn Früchte tragen soll nicht das Privileg einiger ausgewählter Wissenschaftler bleiben darf Vordere Reihe sitzend v l n r Jeff Helsing Rabbi Michael Rosen Said Zeidani Dalia Ofer Carmelita Lee Tamar Hermann Hintere Reihe stehend v l n r Ahlam Abbassi Ghanem As ad Ghanem Hans Georg Fleck Benjamin Pogrund Paul Scham Yousef Natshe Yitzhak Reiter Yasser Abu Khater Ilan Troen Walid Salem Eshel Klinhouse Yosef Gorny Michael Polonsky David Harman Roni Stauber Moshe Maoz Den Abschluss der Tagung bildete die Debatte um die Möglichkeit der gegenseitigen Anerkennung und oder Versöhnung vor dem Hintergrund der rivalisierenden historischen Perspektiven Der palästinensische Referent dieser Sitzung der einzige Vertreter der Politischen Philosophie unter den Teilnehmern begann seine Ausführungen mit einer sehr persönlichen Schilderung wie er als Kind die ursprünglich großelterlichen Felder die vom jungen Staat Israel konfisziert und einem Dorf jüdischer Einwanderer aus dem Jemen übertragen worden waren in den Sommerferien mit Schulfreunden für ein Taschengeld bestellte Er bezweifelte dass es einen Weg gebe die schmerzlichen historischen Erfahrungen und die daraus resultierenden diametral entgegen gesetzten Perspektiven beider Seiten miteinander zu versöhnen Vielmehr müsse man in die Zukunft schauen und versuchen ungeachtet der historischen Rivalitäten eine praktikable und für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden Man

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/415 (2016-02-15)
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  • Asiens liberale Jugend diskutiert Bildungspolitik
    ging es dabei stets partizipativ zum Teil auch spielerisch zu Neben Gruppenarbeiten und Präsentationen übten sich die Teilnehmer im Rollenspiel und erstellten einen Workshop Weblog Am Ende der edukativen Übungen die von Dr Ronald Meinardus Projektleiter in Manila moderiert wurden stand ein Positionspapier Darin ist unter anderem die Wahlfreiheit in Bezug auf den schulischen Religionsunterricht festgeschrieben Der Workshop war die erste Aktivität des regionalen Jugendverbandes in der Islamischen Republik Pakistan Hocherfreut über Her und Ausgang des Seminars zeigte sich Projektleiter Andreas Peter Bochmann Mit dem Bildungsthema haben wir einen ganz wichtigen Bereich abgedeckt Bildung ist ein Fenster durch welches die junge Generation schaut Als liberale Stiftung müssen wir dafür sorgen dass dieses Fenster nicht versperrt wird durch einseitige Ideologisierung und Ethnozentrismus Im Rahmen des Workshops fand eine gut besuchte öffentliche Informationsveranstaltung zur Bildungspolitik im Partnerland Pakistan statt Knapp 200 Zuhörer lauschten vor allem den Ausführungen der Bildungsministerin Senatorin Anisa Zeb Tahir Kheli In einer zum Teil lebhaften Diskussion gingen einige Teilnehmer mit dem Regierungsmitglied ins Gericht Am Ende willigte die Ministerin ein sie werde das Schulcurriculum auf jene Passagen hin überprüfen lassen die so der Vorwurf zu Hass und Feindschaft gegen Andersdenkende ermunterten Im Rahmen der Informationsveranstaltung präsentierte YLDA seine

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/376 (2016-02-15)
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  • Wiederwahl des Staatspräsidenten wahrscheinlich
    und sucht den Kontakt zu den linkspopulistischen und anti amerikanischen Regierungschefs von Venezuela und Kuba In den Umfragen verbesserte sich die P Sol Kandidatin in jüngster Zeit von 6 auf 10 Dieser Zuwachs könnte eine Wiederwahl Lulas im ersten Wahlgang vereiteln und eine Stichwahl zwischen Lula und Alckmin erforderlich machen die die Wahlchancen Alckmins verbessern würde Alle übrigen Kandidaten haben keinen Einfluss auf das Wahlergebnis im ersten Wahlgang da sie lediglich über 0 1 der Umfragewerte verfügen Die liberale PFL schloss auf Bundesebene erneut ein Bündnis mit der PSDB und stellt den Vizepräsidentschaftskandidaten Laut Meinungsumfragen erhält Alckmin die meiste Zustimmung in den drei reichsten Bundesstaaten die zudem die größten Wählerschaften vereinen nämlich São Paulo mit 28 Mio Wählern Minas Gerais mit 13 6 Mio und Rio de Janeiro mit 10 8 Mio Hingegen erhält Lula die meiste Zustimmung von Wählern aus den armen Bundesstaaten im Nordosten Brasiliens Insbesondere dort unterstützt das Sozialprogramm seiner Regierung Bolsa Família ca 11 Mio der ärmsten Familien mit monatlichen Geldzuwendungen Dieses Programm der Geldverteilung gilt als Motor seiner Kampagne zur Wiederwahl Einer von vier Wählern begründet seine Stimme für Lula mit dem Sozialprogramm Bolsa Família Das Parteienspektrum in Brasilien ist breit gefächert Im Kongress sind ca 20 Parteien vertreten wodurch kaum Mehrheiten zur Verabschiedung von Reformen erzielt werden können Hinzu kommt dass Politiker sich nur beschränkt an eine Parteidisziplin halten Dies ist nach Meinung von Experten nicht nur kulturell bedingt sondern auch eine Folge der brasilianischen Parteien und Wahlgesetzgebung u a offene Listen In Brasilien hängt der Wahlerfolg eines Kandidaten vor allem von seiner eigenen Kapazität ab d h Profil zu zeigen und die finanziellen Mittel für seinen Wahlkampf aufzubringen Daher fühlen sich die gewählten Repräsentanten ihren Parteien gegenüber auch nur wenig verbunden und wechseln diese häufig auf der Suche nach mehr Macht und politischem Freiraum Seit Beginn der Legislaturperiode 2003 wechselten allein 161 Bundesabgeordnete und 15 Senatoren ihre Parteien einige von ihnen mehrmals denn es gab 261 Parteienübertritte Bereits in der Zeit vor Amtsantritt kam es zu 50 Parteiwechsel der Abgeordneten Des Weiteren fühlen sich die gewählten Repräsentanten oftmals ihren privaten Kampagnengeldgebern verpflichtet was ihre Integrität bei der späteren Amtsausübung in Gefahr bringen könnte Trotz der Skandale zu Stimmenkauf der Regierung zum Erhalt von Mehrheiten im Kongress und illegalen Kampagnenfinanzierungen gelang es in 2006 nicht entscheidende Schritte zur dringend benötigten Politikreform einzuleiten Erstmals wird in diesem Jahr die vor über 10 Jahren verabschiedete 5 Klausel für Parteien in Kraft treten die zur Reduzierung und Stabilisierung des Parteienspektrums in Brasilien führen wird Es dürfen nur die Parteien ins Parlament einziehen die in mindestens 9 von 27 Bundesstaaten 5 der gültige Wählerstimmen erhalten haben oder in allen Bundesstaaten mindestens 2 Laut Expertenmeinung wird sich die Zahl der Parteien im Nationalkongress auf maximal acht reduzieren Profitieren werden vor allem die vier größten und wichtigsten Parteien nämlich die liberale Partei PFL die sozialdemokratische Partei PSDB die sozialistische Arbeiterpartei PT und die stimmengewichtige aber ideologisch eher profillose Zentrumsparteien PMDB die übrigens keinen eigenen Präsidentschaftskandidaten stellt um sich alle Koalitionsmöglichkeiten

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/383 (2016-02-15)
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  • Wolfgang Gerhardt neuer Vorstandsvorsitzender
    Jahre lang innehatte Im Anschluss an seine Wahl erklärte Wolfgang Gerhardt Es ehrt mich als Vorstandsvorsitzender der Friedrich Naumann Stiftung die Nachfolge so bedeutender Persönlichkeiten wie Ralf Dahrendorf Wolfgang Mischnick und Otto Graf Lamsbdorff anzutreten Ich danke Graf Lambsdorff für seine hervorragende und effektive Arbeit in den letzten Jahren und übernehme gern aus seiner Hand das gut bestellte Haus Ich freue mich auf die Arbeit in diesem für mich nicht neuen aber sehr spannenden und reizvollen Bereich und auf die Zusammenarbeit mit den engagierten Vertretern und Mitarbeitern der Friedrich Naumann Stiftung in Deutschland und in vielen Ländern der Welt Zu Beginn der Sitzung hatte Jürgen Morlok der Vorsitzende des Kuratoriums den scheidenden Vorstandsvorsitzenden mit den folgenden Worten gewürdigt Während seiner Amtszeit bezog er immer wieder Position zu wichtigen politischen Fragen und wurde dabei in beispielhafter Weise dem Auftrag einer politischen Stiftung gerecht politische Bildung zu vermitteln und dabei jenseits des oft kurzlebigen Parteienstreits über den Tag hinaus zu denken Er verschaffte damit liberalen Positionen große öffentliche Aufmerksamkeit und gab gleichzeitig der inhaltlichen Arbeit unserer Stiftung klare Leitlinien Lambsdorff trug durch seinen Einsatz für Marktwirtschaft Föderalismus grundlegende Reformen des deutschen Steuer und Sozialsystems flexible Arbeitsmärkte und weltweiten Freihandel ebenso zum Ruf

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/434 (2016-02-15)
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  • Mehr Freiheit wagen
    hinreicht in ein fehlendes emotionales Gemeinschaftserleben das andere Länder Patriotismus nennen Bizarrerweise fiel die deutsche Wiedervereinigung 1990 und damit die erneute Nationalstaatsgründung zeitlich mit der unverblümt ihre Zumutungen an den Standort Deutschland richtenden Globalisierung zusammen was den Deutschen das Vertrauen in ihr bisheriges korporatistisches Wirtschafts und Verteilungsmodell nahm Ohne eine stabile nationale Identität die die Brüche deutscher Geschichte aufgeklärt und selbstbewußt einbezieht aber vor allem positive Gemeinschaftssignale auf der Basis vorhandener Vorzüge unseres Landes seiner Institutionen und Menschen setzt wird das krisengeschüttelte und verzagte Deutschland den Wettbewerb in einer globalisierten Welt zunehmend mutiger Nationen gerade im osteuropäisch asiatischen Raum von Nordamerika ganz zu schweigen nicht erfolgreich bestehen können Dr Müller forderte in dem Zusammenhang insbesondere die Eliten in unserem Lande zu neuen Kooperationsformen und einem anderen Spirit auf und lieferte unter dem Stichwort Zerschlagt die BRD gewiss die provokativste These Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die pragmatische Forderung nach Stärkung einen konsequenten Föderalismus mit Bereichen eigener Sozial und Steuergesetzgebung Sascha Tamm vom Liberalen Institut der Friedrich Naumann Stiftung würdigte zu Beginn des zweiten Tages die Unzeitgemäßheit von Eugen Richter in der wilhelminischen Epoche und sah sich selbst in einer ähnlichen Situation sechs Monate nach Bildung der Großen Koalition Nach wie vor wird die Politik maßgeblich von der Logik der Umverteilung und dem Einfluss von Interessengruppen dominiert Freiheit und Verantwortung seien als Grundtugenden immer noch nicht breit verankert Da überrascht es nicht dass Bildung in Deutschland bis zum Schockerlebnis des PISA Testes nicht hoch im Kurs stand und steht kommt man doch dank sozialstaatlicher Rundumversorgung auch gut so über die Runden Er rief den Liberalen zu ihre Zielgruppen nach den gefestigten liberalen Prinzipien auszuwählen und auf den sich abzeichnenden angelsächsischen Mentalitätswandel gerade unter Jüngeren in Deutschland zu setzen Dr Thorsten Lange von der Universität Mainz griff in seinem glasklar aufgebauten

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/439 (2016-02-15)
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  • Ausstellung „strahlendeORTE“
    verschwundenen Zivilisation der Plattenbau Enklave Pripjat einer heutigen Geisterstadt Mehr als ein Ort Ein strahlender ORT Strahlende ORTE ist das Porträt der Menschen Menschen die es nicht mehr gibt In einer Geisterstadt die nicht mehr bewohnt ist Seit 20 Jahren Auf einem Balkon hängt ein Handtuch wie gerade hingehängt Aber es hängt dort schon 20 Jahre lang Man kann Intensität dieser Bilder kaum beschreiben Zeitgenössische Ikonen aus der Hand junger

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/441 (2016-02-15)
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