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  • Energie im 21. Jahrhundert: „Wohin wird die Reise gehen?
    Beratungsunternehmen wurde 1990 als neutrale und unabhängige Einrichtung gegründet Der Auftrag der Agentur lautet Unternehmen sowie Städten und Gemeinden Hilfestellung zur ökonomischen Energieverwendung und zum Einsatz unerschöpflicher Energiequellen zu geben Schon mit einfachen Mitteln lassen sich beachtliche Erfolge erzielen Getrieben von den zahlreichen Beispielen die Ulrich Goedecke berichtete fassten die Seminarteilnehmer den Beschluss einen Brief an die Theodor Heuss Akademie zu verfassen mit der Bitte eventuell eine Initialberatung bei der Energieagentur NRW wahrzunehmen Als direkte Folge dieses Briefes nahm die Akademie bereits Kontakt zur Agentur auf Jedoch ist es aufgrund der angespannten Haushaltslage von Bund und Land momentan sehr schwierig Mittel für größere Investitionen im Bereich der Energieversorgung zu bekommen Es bleibt also abzuwarten inwieweit dieser Brief Früchte tragen wird Der Besuch des Holzhackschnitzelheizkraftwerks von Lieberhausen war sicherlich der Höhepunkt des Seminars Durch Initiative des Heimatvereins entstand ein Nahwärmenetz auf der Grundlage des Primärenergieträgers Holz Mit ca 80 angeschlossenen Häusern versorgt das Kraftwerk fast das gesamte Dorf Erstaunlich war die doch relativ geringe Menge an Holzhackschnitzel die nötig ist um die Anlage ein Jahr lang zu fahren Durch viel Eigeninitiative der Bürger ist es der Energiegenossenschaft Lieberhausen gelungen sowohl den Primärenergieeinsatz als auch den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern ein Projekt welches sich sicherlich zur Nachahmung empfiehlt Der ehemalige Stipendiaten Arbeitskreissprecher Norman K Wojak war es dann der über die rechtlichen Grundlagen des Energiesektors aufklärte Mit Hilfe der Normenpyramide wurde eine Übersicht über die Gesetze gegeben die hier ihre Anwendung finden Neben dem Umweltproblem ist es die Sicherheit der Energieversorgung welche diese Gesetze nötig macht Im Besonderen ging Norman Wojak auf das Erneuerbare Energien Gesetz EEG ein Hier liegt das sogenannte Förderprinzip zu Grunde Produzenten von regenerativ erzeugtem Strom bekommen eine gesetzlich festgelegte Vergütung für die Einspeisung ins Netz Interessant war hierbei folgender Vergleich der Verbraucher zahlt monatlich ca 1 Euro pro

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/5387 (2016-02-15)
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  • Mehr Föderalismus wagen
    für bürgernähere Demokratie gestärkt werden können Die Dringlichkeit dieser Mutter aller Reformen gerade auch vor dem Hintergrund der Diskussion um eine künftige EU Verfassung hat die Friedrich Naumann Stiftung in den seit dem 4 Februar 1998 veröffentlichten fünf Föderalismus Manifesten mit konkreten Reformvorschlägen verdeutlicht Wie erwartet zeichnen sich in der Arbeit der Bundesstaatskommission die größten Schwierigkeiten und Widerstände bei der Entflechtung von Finanzen und Steuern ab also bei der Rückführung von Gemeinschaftsaufgaben und Mischfinanzierung vor allem aber bei Wegen zu mehr Handlungsfähigkeit des Bundes in der Steuerpolitik und mehr Autonomie der Länder und Gemeinden in der Steuerpolitik Ob die Schweizer Finanzverfassung mit starker Autonomie der Kantone und Gemeinden Vorbild für eine echte Reform der deutschen Finanzverfassung sein kann untersucht der Marburger Finanzwissenschaftler und Schweiz Kenner Professor Dr Lars P Feld in einer Studie die von einigen Stiftungen der Stiftungsallianz Bürgernaher Bundesstaat als zweite Studie nach der Studie von Professor Sturm iveröffentlicht wird Die Studie kann voraussichtlich ab August 2004 also rechtzeitig vor den abschließenden Sitzungen der Bundesstaatskommission und den für Anfang Dezember angekündigten Ergebnissen ihrer Arbeit bei der Friedrich Naumann Stiftung bestellt werden Professor Feld ist an der Philipps Universität Marburg Lehrstuhl Nachfolger von Professor Horst Zimmermann langjähriges Mitglied der

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2184 (2016-02-15)
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  • Abschied von der „Spaßpädagogik“!
    Frustration und letztendlich zur Zerstörung von sozialen Bindungen und auch unserer Sozialsysteme Deshalb sei Eigenverantwortung das Sozialste überhaupt Schulen hätten deshalb das Recht von Eltern Erziehung einzufordern Wunsch fordert die Kappung der Nabelschnur der Überversorgung eine Abkehr von hohem Anspruchsdenken und extremem Egoismus eine andere Mitwirkung der Schulen die eine Kultur der Anstrengung fördern müssen und eine Familienpolitik die die elterliche Erziehung fördert Dr Albert Wunsch Jahrgang 1944 und Vater

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/5386 (2016-02-15)
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  • Globalisierung - Chancen und Risiken eines weltumspannenden Prozesses
    aber nicht schlüssig so Stützer da die Globalisierung für die reichen Nationen viele Möglichkeiten offen hält sich wirtschaftlich weiter zu entwickeln Natürlich hat Globalisierung auch Nachteile Wir werden uns auf viele Veränderungen einstellen müssen Dazu berichtet er von einem Treffen mit einer jungen lettischen Studentin die mit einem ungeheurem Hunger etwas in und mit dieser europäischen Gemeinschaft zu erreichen So viel Biss finde ich bei deutschen Studenten leider fast nie Wir müssen dringend lernen positiv auf Veränderungen einzugehen waren seine mahnenden Worte Es wird mehr Konkurrenz geben da heißt es bestehen oder untergehen Den Mangel an Bereitschaft in Deutschland die Ärmel hoch zu krempeln schilderte er an einem weiteren Beispiel Er traf sich in Prag mit tschechischen und amerikanischen Studenten Es wurde die Vision geboren Prag als quasi Mittelpunkt Europas zur neuen europäischen Drehscheibe im Luftverkehr zu entwickeln und hier einen neuen Großflughafen zu errichten Er erinnerte an das Projekt dass es für Berlin Schönefeld eine ebensolche Vision gab Was ist daraus geworden vierzehn Jahre nach der Wende Globalisierung beginnt vor der eigenen Haustür Am Beispiel Frankreichs erläuterte er dass der Nationalstaat nicht die Antwort auf Globalisierung sein kann Die Gefahr hierbei sei so Stützer dass es zu Konfrontationen führen kann oder zu Nationalismus dass wäre ein Rückfall Globalisierung ist doch nicht eine Frage des nationalen Prestiges war seine Botschaft in Richtung unseres Partners Neben den wirtschaftlichen Risiken zählte er noch eine ganze Reihe anderer Gefahren auf die häufig nicht erwähnt würden Da sei der sorglose Umgang mit Epidemien Die gestiegene Zahl an Reisen die Zuwanderung und der internationale Arbeitmarkt würden in Bezug auf die gesundheitlichen Risiken von den Regierungen unterschätzt Mit großer Sorge verfolge er auch die Entwicklung in der internationalen Kriminalität Selbst wer eine unversteuerte Schachtel Zigaretten erwerbe wird Teil dieser internationalen Kriminalität die in Zeiten der Globalisierung

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/4747 (2016-02-15)
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  • Föderalismus in Südafrika | freiheit.org
    Jahres mit einer Zweidrittelmehrheit regierenden African National Congress ANC verkommen die Provinzen nun zunehmend wieder zu reinen Verwaltungseinheiten und Erfüllungsgehilfen der Zentralregierung in Pretoria Wie auch in vielen anderen Bereichen geht es gegen alle Instinkte der ANC Führung nicht alles zentral lenken und kontrollieren zu können Subsidiarität ist entweder unbekannt oder sogar verpönt Das liegt nicht zuletzt daran dass der ANC durch Patronagepolitik die Provinzparlamente zu Institutionen herabstuft die halb Elefantenfriedhof und halb Kindergarten sind Bei der liberalen Democratic Alliance DA der offiziellen Opposition des Landes sieht das zwar schon deshalb anders aus weil man sich dort Chancen ausrechnet die eine oder andere Provinz in Zukunft wieder zu regieren aber so ganz hat der föderale Gedanke auch dort nicht fußgefasst Oft liegt das daran dass die DA Provinzabgeordneten weit weg vom politischen Tagesgeschehen in den Zentren Pretoria und Kapstadt in ihrer Arbeit isoliert sind und in vielen Fällen dringend Weiterbildung benötigen die auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnitten ist Und genau das hat die Friedrich Naumann Stiftung den DA Provinzfraktionen in Zusammenarbeit mit der Democratic Alliance Academy for Leadership angeboten Dreitägige Marathon Workshops wurden während der sitzungsfreien Zeit im Juni und Juli in den einzelnen Provinzen durchgeführt die den Teilnehmern die Möglichkeit gaben sich an Gesetzesentwürfen zu üben bessere Presseerklärungen zu schreiben überzeugendere Radiointerviews zu geben sowie eine Strategie für die Arbeit ihrer Fraktion zu entwerfen Erfreulicherweise sind fast alle im April neugewählten DA Provinzabgeordneten ehemalige DA Stadträte die als Mitglieder des von der Friedrich Naumann Stiftung unterstützten Dachverbandes liberaler Kommunalpolitker schon ein gerüttelt Maß an Erfahrung mit FNSt Bildungsveranstaltungen hatten Es hat dann bei keiner der Veranstaltungen auch nur ein einziger Provinzabgeordneter gefehlt die anschließenden Evaluierungen waren alle sehr gut und der allergrößte Teil der Kosten wurde von den Teilnehmern selbst getragen Weitere Maßnahmen sind geplant Nun bleibt abzuwarten wann

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/foederalismus-suedafrika-0 (2016-02-15)
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  • Förderung der palästinensischen Zivilgesellschaft | freiheit.org
    ihres Selbstwertgefühls und der Eigenverantwortung bei Projekte im Frauensektor dienen der gesellschaftlichen Stärkung von Frauen aber auch der Demokratieerziehung und der politischen Bildung von Wählerinnen und potentiellen Kandidatinnen Geförderte Menschenrechtsorganisationen arbeiten an der Überwachung internationaler Menschenrechtsstandards sowie der Wissensvermittlung über Grundrechte in der palästinensischen Gesellschaft Im Umweltbereich stehen Projekte im Mittelpunkt die sich mit der Bewußtseinsbildung über die Bedeutung des Umweltschutzes und der Sensibilisierung ökologischer Probleme beschäftigen Der German Fund legt in seinem Ansatz Wert auf die Dynamisierung der palästinensischen Gesellschaft durch die Motivierung von Gruppen und Einzelpersonen die eine aktive und mitentscheidende Rolle in der Auswahl und Durchführung von Aktivitäten haben Dabei spielt die jeweilige Zielgruppe eine unmittelbare Rolle im Aufbauprozess einer vibranten und modernen palästinensischen Zivilgesellschaft Die Friedrich Naumann Stiftung und der German Fund erzielten in den drei letzten Jahren einen großen Bekanntheitsgrad in den palästinensischen Gebieten Der entscheidende Wendepunkt kam nachdem sich der Fund in seiner zweiten Implementierungsphase auf mittelgroße bis kleinere sogenannte CBOs Community Based Organisations hauptsächlich in ländlichen und marginalisierten Gegenden wie Flüchtlingslagern konzentrierte Dadurch konnten auch kleinere in den Dörfern und Gemeinden festverankerte Organisationen Projektmaßnahmen durchführen die unmittelbar von der lokalen Bevölkerung selbst entworfen und durchgeführt wurden Im Hinblick auf die Krisenlage die eine extreme Mobilitätsbeschränkung im Alltagsleben der Palästinenser bedeutet waren solche Organisationen und Aktivitäten nicht nur bedarfsgerichtet sondern hinsichtlich der übergeordneten Zielsetzung und der lokalen Implementierung auch sehr funktional Gegenwärtig führt die Friedrich Naumann Stiftung ein im Rahmen des German Funds konzipiertes Trainingskonzept zum Capacity Building durch Dieses Trainingsprojekt wird von einer lokalen Jugendorganisation in drei Monaten implementiert Ziel dieses Projektes ist es junge Führungskräfte die bei den Partnerorganisationen angestellt sind in vier Modulen zu trainieren Dieses Training führt darüber hinaus zu einer Vernetzung unter den Partnern des Funds Ergebnisse des Trainings sind nicht lediglich bessere Methoden der Projektdurchführung und des NGO

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/foerderung-der-palaestinensischen-zivilgesellschaft-0 (2016-02-15)
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  • Wahlkampferöffnung der Demokraten | freiheit.org
    Friedrich Naumann Stiftung FNSt und die nordrhein westfälische Wolfgang Döring Stiftung WDS waren mit einer gemeinsamen Delegation vertreten Aus NRW nahmen Axel Hoffmann stellv Vorstandsvorsitzender FNSt Guido Westerwelle MdB FDP Werner Hoyer MdB FDP Gisela Piltz MdB FDP WDS und Angela Freimuth MdL FDP WDS teil Am Rande eines Forums zu Demokratisierungsproblemen in Schwellen bzw Entwicklungsländern nahm sich Bill Clinton auch Zeit zu einem kurzen Treffen mit Axel Hoffmann Werner Hoyer Gisela Piltz und Angela Freimuth Zusammenfassend muss man feststellen dass Kerry innenpolitisch mit einem eher sozialdemokratisch zu umschreibenden Programm agiert außenpolitisch die bisherige Politik genauso konsequent aber besser fortsetzen will Kerry und seine Mannschaft werfen George Bush vor das amerikanische Volk beim Irak Krieg belogen und die Wirtschaft ruiniert zu haben Außerdem kann Kerry der ein hoch dekorierter Vietnam Veteran ist die Schwachstelle des Präsidenten bei seiner eigenen militärischen Vergangenheit Drückeberger sehr gut einsetzen Da der amerikanische Präsident auch Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist wird Kerry als der erfahrene glaubwürdigere Commander in Chief präsentiert Ob er damit die wahlentscheidende Mitte der amerikanischen Wähler erreichen kann bleibt offen Eher scheint es so zu sein dass die Enttäuschung über die Bush Administration vote against Bush einen Wechsel möglich macht Für den aufmerksamen Beobachter des Wahlkampfes scheint Kerry sich ohnehin mehr als die personelle statt als die inhaltlich politische Alternative darzustellen Mit über 30 000 Teilnehmern die von 14 000 ehrenamtliche Helfern betreut wurden war die Convention auch organisatorisch ökonomisch ein herausragendes Ereignis Zu den Kosten von ca 95 Millionen sind sicherlich ein Vielfaches an weiteren Umsätzen hinzuzurechnen Ansonsten entsprach das äußere Flair der Convention den bekannten Vorlieben der Amerikaner für eine perfekte Polit Show Die täglich über 10 000 Gäste im Saal davon 4 353 Delegierte wurden mit glanzvollen Einlagen bei Laune gehalten Politisch waren das sicherlich die Reden des heimlichen Kaiserpaares

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/wahlkampferoeffnung-der-demokraten-0 (2016-02-15)
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  • Afrika: alte Probleme, neue Herausforderungen | freiheit.org
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