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  • Welche Zukunft hat das Ruhrgebiet?
    den Abend ein und dokumentierte sowohl die beträchtliche Abwanderung aus dem Ruhrgebiet wie auch die absehbare Erhöhung des Anteils älterer deutscher bzw jüngerer ausländischer Bewohner im Ruhrgebiet Dies hat gravierende Folgen für alle Bereiche der Stadtentwicklung und erfordert neue Prozeduren der kommunalpolitischen Gestaltung und Lenkung Darauf hob insbesondere Dr Thomas Geer ab der am Beispiel Kultur deutlich machte dass es einer strategischen Stadtpolitik mit systematischen Oberzielen und Leitbildern bedarf in die dann die einzelnen Projekte mit unterschiedlichen Entscheidungsträgern bzw Partnern eingefügt werden Zur Erhöhung der Attraktivität der Stadt habe zum Beispiel der Essener Rat die Philharmonie beschlossen mit den benachbarten Städten ist die Kulturhauptstadt Initiative gestartet worden und mit dem Land NRW die Ruhr Triennale Drei Projekte drei Wege Rolf Pangels gab aus Sicht des Einzelhandels offen zu dass das Ruhrgebiet mit Blick auf die Kennziffern Bevölkerungsentwicklung Kaufkraft Einzugsgebiet etc eine Problemregion ist Man müsse mit Blick auf die Veralterung der Region möglicherweise ganz neue Wege gehen zukünftig eher serviceorientierte Experimente wie etwa Alten Wohnparks mit angehängten Einkaufsmöglichkeiten wagen Prof Kost betonte dass der demografische Wandel nicht nur Risiken berge sondern im Sinne Schumpeters auch Chancen kreativer Vernichtung eröffne insbesondere in puncto Wohnumfeldverbesserung durch planvollen Abriss Er vermisste aber die

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  • Schule und Wirtschaft: | freiheit.org
    Ideen Konzepte und erfolgreiche Beispiele Damit möchten wir Möglichkeiten zur Kooperation von Eltern Schulen und Unternehmen aufzeigen Begleitend zur Tagung bietet die Virtuelle Akademie der Friedrich Naumann Stiftung eine Online Konferenz an Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/schule-und-wirtschaft (2016-02-15)
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  • Neu in der Politik - Liberale ergreifen Partei | freiheit.org
    und erklärte anhand von Zitaten des früheren FDP Generalsekretärs Karl Hermann Flach Begriffe wie Freiheit Gleichheit und Sicherheit aus liberaler Sicht die größtmögliche Freiheit des Einzelnen die Chancengleichheit und das Abwägen zwischen Sicherheit und Freiheit Siegfried Seiler Mitglied des Landesvorstandes der FDP Bayern und stv Bezirksvorsitzender der FDP Mittelfranken beantwortete als dritter Referent Fragen der Teilnehmer zu speziellen politischen Themen Als Vierte konnte Frau Dr Elisabeth Preuß Bürgermeisterin der Stadt Erlangen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz als Fraktionsgeschäftsführerin der FDP Stadtratsfraktion als Stadträtin und nun als Bürgermeisterin berichten Anhand von konkreten Beispielen machte sie auch den Unterschied zwischen der FDP und den anderen Parteien im Stadtrat deutlich Nach diesen Vorträgen und einer Diskussion darüber lud die FNSt die Anwesenden zu einem gemeinsamen Mittagessen im Garten des Schlosswirtes ein Anschließend lauschte man dem Vortrag von Jörg Rohde Bezirksvorsitzender der FDP Mittelfranken und stv Landesvorsitzender der FDP Bayern welcher die Parteigliederungen der FDP und ihre jeweiligen Aufgaben und Programmschwerpunkte vorstellte In einer abschließenden Fragerunde wurden die Fragen der Teilnehmer in ihrer Bandbreite beantwortet Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit

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  • Märkte lernen besser als Staaten | freiheit.org
    und konstruktiv innovativen liberalen Lösungen zu widmen Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/maerkte-lernen-besser-als-staaten-0 (2016-02-15)
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  • Gedenken an Dr. Günter Storch | freiheit.org
    Naumann Stiftung Die von Dr Otto Graf Lambsdorff Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben

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  • Fakten und Argumente zu Hartz IV | freiheit.org
    herangezogen werden Dazu zählen neben Steuern und Sozialbeiträgen auch Altersvorsorgebeiträge mit Riester Förderung Anreize zur Arbeitsaufnahme und Vermittlung Die Aufnahme von geringbezahlten Tätigkeiten zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt wird attraktiver 15 30 Prozent des Nettoeinkommens bis 1500 Euro bleiben anrechnungsfrei Das entspricht wenigstens zum Teil den Ideen die im Zusammenhang mit dem Bürgergeld immer wieder diskutiert wurden Die Regelungen zur Zumutbarkeit für Arbeitsangebote wurden verschärft Arbeit kann jetzt nur noch abgelehnt werden wenn der Arbeitsuchende aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage ist wenn die künftige Ausübung seiner ursprünglichen Tätigkeit wesentlich erschwert würde wenn die Erziehung der Kinder oder die Pflege eines Angehörigen gefährdet würde Bei Nichtannahme zumutbarer Tätigkeiten werden die finanziellen Leistungen gekürzt für 3 Monate um je 100 Euro und den befristeten Zuschuss Schließlich soll die Arbeitsvermittlung durch persönliche Betreuer sogenannte Fallmanager verbessert werden Dabei sollen Arbeitsuchende auch verstärkt zu sogenannten gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden Um die Arbeitsvermittlung und Leistungsgewährung näher an den Betroffenen und an den lokalen Verhältnissen zu gewährleisten werden Arbeitsgemeinschaften aus Bundesagentur für Arbeit und kommunalen Trägern gebildet Dabei ist die Bundesagentur für die Eingliederung in den Arbeitsmarkt die Grundsicherung für Arbeitsuchende und den befristeten Zuschlag zuständig Die kommunalen Träger dagegen sichern verschiedene andere Beratungs und Betreuungsleistungen sowie Unterkunft und Heizung und einmalige Bedarfe 69 Kommunen können in einer Experimentierphase alle Leistungen gewähren Ein Nebeneffekt der Reform besteht darin dass für viele arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger deutliche Vorteile entstehen So haben Sie jetzt die Chance auf Qualifizierungen und erhalten in vielen Fällen auch mehr Geld Vor allem aber werden für sie Beiträge zur Krankenversicherung und zur Rentenversicherung entrichtet was bisher nicht geschah Fazit Ohne Deregulierung kaum Hoffnung auf Erfolg Die Zusammenlegung der steuerfinanzierten Sozialleistungen Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe ist zu begrüßen ebenso die stärkere Pauschalierung der Leistung Die stärkeren Anreize zu einer Arbeitsaufnahme durch die niedrigeren Anrechnungssätze für Einkommen entsprechen liberalen Forderungen Auch die neuen Zumutbarkeitsregelungen tragen dazu bei Trittbrettfahrertum und Leben auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler zu verhindern Kritisch zu bewerten sind dagegen die Pläne Arbeitsuchende stärker für gemeinnützige Arbeiten einzusetzen Das ist eine Wiederholung der kläglich gescheiterten ABM Politik unter anderem Namen Sie erzeugt Konkurrenz für die private Wirtschaft und verstetigt den sogenannten zweiten Arbeitsmarkt aus dem es nach einiger Zeit nach aller Erfahrung kaum ein Entrinnen gibt Problematisch sind außerdem die Arbeitsgemeinschaften aus Kommunen und Bundesagentur für Arbeit die leicht zu mehr Bürokratie und Kompetenzgerangel führen können Die Experimentierklausel nach der bestimmte Kommunen alle Leistungen natürlich gegen Erstattung der Kosten für die die Bundesagentur aufkommen muss selbst erbringen erscheint wesentlich erfolgversprechender Allerdings muss verhindert werden dass die Kommunen sich so selbst mit billigen Arbeitskräften für Leistungen versorgen die auch von privaten Anbietern erbracht werden können Jede Kritik am Hartz Konzept sollte sorgfältig erwogen werden um die positiven Aspekte nicht zu gefährden die es in Zukunft auszubauen gilt Die Haltung der Opposition dazu ist in der öffentlichen Wahrnehmung noch recht diffus So werden diejenigen Kräfte gestärkt die gegen jede Reform der Sozialsysteme sind Langfristig könnte sich die Opposition so ein Meinungsklima schaffen das im Falle

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  • Freiheit und ihre Grenzen | freiheit.org
    Köpfe und Geschichte bis zu den Erwartungen der Gründer an die Stiftung und später auch der Stiftung an ihre Stipendiaten Weitere Redner waren Professor Keupp und Professor Beckermann Ein Höhepunkt des Konvents war der Vortrag Professor Dr Werner Maihofers In freier Rede sprach Professor Maihofer zwei Stunden über die Entstehungsgeschichte der Freiburger Thesen über das humanistische Weltbild des Liberalismus und seine philosophischen Wurzeln um zum Abschluss konkrete Felder aufzuzeigen in denen liberale Politik Defizite aufweist Wiederholt rief er die Stipendiaten zum kompromisslosen Denken auf Darüber hinaus tagten an dem Wochenende die sechs Arbeitskreise der Stipendiaten um über neue Veranstaltungen zu diskutieren und neue Mitstreiter zu gewinnen Außerdem wurde ein neuer Sprecherrat gewählt Aliaksei Dashkevich Jutta Merschen Annick Moiteaux und Daphna Steinbach wurden durch den Konvent neu in den Sprecherrat gewählt Sie verstärken damit das Team aus Christopher Gohl und Tobias Mischlau die 2004 2005 ein zweites Jahr im Sprecherrat aktiv sein werden Vom Konvent bestätigt wurden eine Ferienakademie zum Thema Russland die im August 2004 in Sank Petersburg vom Arbeitskreis Internationales ausgerichtet wird sowie eine vom Arbeitskreis Demokratie vorgeschlagene Ferienakademie zur programmatischen Erneuerung des Liberalismus Der Stiftungs Ball 2005 wird am 1 Mai 2005 im Heidelberger Schloss stattfinden Eine Gummersbach Rallye ein Filmabend sowie der Leuchtturmabend mit der Verleihung der Leuchttürme für verschiedene Verdienste gehörten zum kulturellen Rahmenprogramm Die Leuchttürme für herausragendes stipendiatisches Engagement gingen an den Newcomer Sirko Schulz an Sebastian Dressler für die Darlehens Aktion zur Überbrückung für Promotionsstipendiaten an Jochen Kienert Georg Treugut und Tillman Hickel für den Freiraum sowie an Dr Solveig Palm für ihr Lebenswerk Der Konvent ist die Jahreshauptversammlung der Stipendiaten und dient neben sozialen und koordinativen Aspekten der fundierten Diskussion eines Themas sowie der gemeinsamen Festlegung der politischen und strategischen Agenda stipendiatischen Engagements Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/freiheit-und-ihre-grenzen-0 (2016-02-15)
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  • Freiheit und ihre Grenzen | freiheit.org
    großen Köpfe und Geschichte bis zu den Erwartungen der Gründer an die Stiftung und später auch der Stiftung an ihre Stipendiaten Weitere Redner waren Professor Keupp und Professor Beckermann Ein Höhepunkt des Konvents war der Vortrag Professor Dr Werner Maihofers In freier Rede sprach Professor Maihofer zwei Stunden über die Entstehungsgeschichte der Freiburger Thesen über das humanistische Weltbild des Liberalismus und seine philosophischen Wurzeln um zum Abschluss konkrete Felder aufzuzeigen in denen liberale Politik Defizite aufweist Wiederholt rief er die Stipendiaten zum kompromisslosen Denken auf Darüber hinaus tagten an dem Wochenende die sechs Arbeitskreise der Stipendiaten um über neue Veranstaltungen zu diskutieren und neue Mitstreiter zu gewinnen Außerdem wurde ein neuer Sprecherrat gewählt Aliaksei Dashkevich Annick Moiteaux und Daphna Steinbach wurden durch den Konvent neu in den Sprecherrat gewählt Sie verstärken damit das Team aus Christopher Gohl und Tobias Mischlau die 2004 2005 ein zweites Jahr im Sprecherrat aktiv sein werden Vom Konvent bestätigt wurden eine Ferienakademie zum Thema Russland die im August 2004 in Sank Petersburg vom Arbeitskreis Internationales ausgerichtet wird sowie eine vom Arbeitskreis Demokratie vorgeschlagene Ferienakademie zur programmatischen Erneuerung des Liberalismus Der Stiftungs Ball 2005 wird am 1 Mai 2005 im Heidelberger Schloss stattfinden Eine Gummersbach Rallye ein Filmabend sowie der Leuchtturmabend mit der Verleihung der Leuchttürme für verschiedene Verdienste gehörten zum kulturellen Rahmenprogramm Die Leuchttürme für herausragendes stipendiatisches Engagement gingen an den Newcomer Sirko Schulz an Sebastian Dressler für die Darlehens Aktion zur Überbrückung für Promotionsstipendiaten an Jochen Kienert Georg Treugut und Tillman Hickel für den Freiraum sowie an Dr Solveig Palm für ihr Lebenswerk Der Konvent ist die Jahreshauptversammlung der Stipendiaten und dient neben sozialen und koordinativen Aspekten der fundierten Diskussion eines Themas sowie der gemeinsamen Festlegung der politischen und strategischen Agenda stipendiatischen Engagements Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum

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