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  • Gedenken an Dr. Günter Storch
    Dr Günter Storch war von 1981 bis 1995 Mitglied des Kuratoriums und von 1995 bis 2003 Schatzmeister der Friedrich Naumann Stiftung Die von Dr Otto Graf Lambsdorff Quell URL https

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  • Fakten und Argumente zu Hartz IV
    wurden verschärft Arbeit kann jetzt nur noch abgelehnt werden wenn der Arbeitsuchende aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage ist wenn die künftige Ausübung seiner ursprünglichen Tätigkeit wesentlich erschwert würde wenn die Erziehung der Kinder oder die Pflege eines Angehörigen gefährdet würde Bei Nichtannahme zumutbarer Tätigkeiten werden die finanziellen Leistungen gekürzt für 3 Monate um je 100 Euro und den befristeten Zuschuss Schließlich soll die Arbeitsvermittlung durch persönliche Betreuer sogenannte Fallmanager verbessert werden Dabei sollen Arbeitsuchende auch verstärkt zu sogenannten gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden Um die Arbeitsvermittlung und Leistungsgewährung näher an den Betroffenen und an den lokalen Verhältnissen zu gewährleisten werden Arbeitsgemeinschaften aus Bundesagentur für Arbeit und kommunalen Trägern gebildet Dabei ist die Bundesagentur für die Eingliederung in den Arbeitsmarkt die Grundsicherung für Arbeitsuchende und den befristeten Zuschlag zuständig Die kommunalen Träger dagegen sichern verschiedene andere Beratungs und Betreuungsleistungen sowie Unterkunft und Heizung und einmalige Bedarfe 69 Kommunen können in einer Experimentierphase alle Leistungen gewähren Ein Nebeneffekt der Reform besteht darin dass für viele arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger deutliche Vorteile entstehen So haben Sie jetzt die Chance auf Qualifizierungen und erhalten in vielen Fällen auch mehr Geld Vor allem aber werden für sie Beiträge zur Krankenversicherung und zur Rentenversicherung entrichtet was bisher nicht geschah Fazit Ohne Deregulierung kaum Hoffnung auf Erfolg Die Zusammenlegung der steuerfinanzierten Sozialleistungen Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe ist zu begrüßen ebenso die stärkere Pauschalierung der Leistung Die stärkeren Anreize zu einer Arbeitsaufnahme durch die niedrigeren Anrechnungssätze für Einkommen entsprechen liberalen Forderungen Auch die neuen Zumutbarkeitsregelungen tragen dazu bei Trittbrettfahrertum und Leben auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler zu verhindern Kritisch zu bewerten sind dagegen die Pläne Arbeitsuchende stärker für gemeinnützige Arbeiten einzusetzen Das ist eine Wiederholung der kläglich gescheiterten ABM Politik unter anderem Namen Sie erzeugt Konkurrenz für die private Wirtschaft und verstetigt den sogenannten zweiten Arbeitsmarkt aus dem es

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  • Freiheit und ihre Grenzen
    Stiftung und später auch der Stiftung an ihre Stipendiaten Weitere Redner waren Professor Keupp und Professor Beckermann Ein Höhepunkt des Konvents war der Vortrag Professor Dr Werner Maihofers In freier Rede sprach Professor Maihofer zwei Stunden über die Entstehungsgeschichte der Freiburger Thesen über das humanistische Weltbild des Liberalismus und seine philosophischen Wurzeln um zum Abschluss konkrete Felder aufzuzeigen in denen liberale Politik Defizite aufweist Wiederholt rief er die Stipendiaten zum kompromisslosen Denken auf Darüber hinaus tagten an dem Wochenende die sechs Arbeitskreise der Stipendiaten um über neue Veranstaltungen zu diskutieren und neue Mitstreiter zu gewinnen Außerdem wurde ein neuer Sprecherrat gewählt Aliaksei Dashkevich Jutta Merschen Annick Moiteaux und Daphna Steinbach wurden durch den Konvent neu in den Sprecherrat gewählt Sie verstärken damit das Team aus Christopher Gohl und Tobias Mischlau die 2004 2005 ein zweites Jahr im Sprecherrat aktiv sein werden Vom Konvent bestätigt wurden eine Ferienakademie zum Thema Russland die im August 2004 in Sank Petersburg vom Arbeitskreis Internationales ausgerichtet wird sowie eine vom Arbeitskreis Demokratie vorgeschlagene Ferienakademie zur programmatischen Erneuerung des Liberalismus Der Stiftungs Ball 2005 wird am 1 Mai 2005 im Heidelberger Schloss stattfinden Eine Gummersbach Rallye ein Filmabend sowie der Leuchtturmabend mit der Verleihung der Leuchttürme

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  • Freiheit und ihre Grenzen
    die Stiftung und später auch der Stiftung an ihre Stipendiaten Weitere Redner waren Professor Keupp und Professor Beckermann Ein Höhepunkt des Konvents war der Vortrag Professor Dr Werner Maihofers In freier Rede sprach Professor Maihofer zwei Stunden über die Entstehungsgeschichte der Freiburger Thesen über das humanistische Weltbild des Liberalismus und seine philosophischen Wurzeln um zum Abschluss konkrete Felder aufzuzeigen in denen liberale Politik Defizite aufweist Wiederholt rief er die Stipendiaten zum kompromisslosen Denken auf Darüber hinaus tagten an dem Wochenende die sechs Arbeitskreise der Stipendiaten um über neue Veranstaltungen zu diskutieren und neue Mitstreiter zu gewinnen Außerdem wurde ein neuer Sprecherrat gewählt Aliaksei Dashkevich Annick Moiteaux und Daphna Steinbach wurden durch den Konvent neu in den Sprecherrat gewählt Sie verstärken damit das Team aus Christopher Gohl und Tobias Mischlau die 2004 2005 ein zweites Jahr im Sprecherrat aktiv sein werden Vom Konvent bestätigt wurden eine Ferienakademie zum Thema Russland die im August 2004 in Sank Petersburg vom Arbeitskreis Internationales ausgerichtet wird sowie eine vom Arbeitskreis Demokratie vorgeschlagene Ferienakademie zur programmatischen Erneuerung des Liberalismus Der Stiftungs Ball 2005 wird am 1 Mai 2005 im Heidelberger Schloss stattfinden Eine Gummersbach Rallye ein Filmabend sowie der Leuchtturmabend mit der Verleihung der Leuchttürme für

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  • Föderalismus stärkt den Staat | freiheit.org
    weit solle die Gleichmacherei gehen Man solle doch die Bürger entscheiden lassen warf Olle Schmidt ein Die wüssten am besten was sie bräuchten Die Konferenz zeigte erneut wie wichtig der Meinungsaustausch zwischen Liberalen auch über so eine Veranstaltung hinaus ist Um dieses zu gewährleisten hatten rund 20 ehemalige Teilnehmer vor der Konferenz das Netzwerk für Kommunalpolitik gegründet Diese Konferenz ist der dritte Teil eines Seminars zur Nachbetreuung ehemaliger Teilnehmer an Stiftungsveranstaltungen Mitte Mai diskutierten rund 25 Teilnehmer in Potsdam über die Themen Kerneuropa und das föderale Modell Deutschlands Dabei wurden die Grundlagen des Liberalismus wie Dezentralisierung Subsidiarität und Bürgergesellschaft unter der Moderation von Stefan Melnik herausgearbeitet Dieses Seminar legte die Grundlage für ein neues Stiftungsprojekt der Region Mittel Südost und Osteuropa Das regionale Alumni Netzwerk für liberale Politik In den darauffolgenden zwei Wochen setzten die Teilnehmer ihre Diskussion virtuell fort Thematisch rankten sich Gruppen um das Prinzip der Subsidiarität die Integration in die EU Vorbedingungen für Wettbewerb oder zur EU Souveränitätsprinzip und die Integration des Nationalstaates die von den ehemaligen Teilnehmern moderiert wurden und in zwei Chats einmündeten Mit dem FDP Bundestagsabgeordneten Rainer Stinner wurden in einer knappen Stunde die vielfältigen Aspekte des Föderalismusthemas angerissen Demgegenüber stand im Chat mit Manfred Richter Mitglied des Vorstandes der Friedrich Naumann Stiftung und ehemaliger Bürgermeister von Bremerhaven das Thema Kerneuropadebatte im Mittelpunkt Über beiden Chats schwebte die Frage Was für ein Europa wollen die Liberalen Chats werden bereits seit einigen Jahren äusserst erfolgreich von der Virtuellen Akademie eingesetzt In einem sehr begrenzten Zeitraum werden dabei Themen angeschnitten die durch einen Moderator und Komoderator gebündelt und in begrenztem Umfang auch gelenkt werden können Der Chat mit Manfred Richter begann beim Thema Kerneuropa und endete beim Vorschlag ein Netzwerk liberaler Bürgermeister in der Region MSOE zu knüpfen Aus dieser Idee heraus wurde gemeinsam mit den

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/foederalismus-staerkt-den-staat (2016-02-15)
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  • Noch eine Chance für die „Mutter aller Reformen“ ? | freiheit.org
    Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer wies darauf hin dass die gegenwärtige Struktur der Finanzverfassung die politische Diskussion verzerre Die steuerpolitische Diskussion werde völlig getrennt von der Frage welche öffentlichen Güter der Staat bereitstellen solle Viele Menschen sehen deshalb die staatlichen Leistungen als kostenlos an Am Beispiel der Eigenheimzulage zeigte sie dass neben dem offiziellen Finanzausgleich noch ein intransparenterer zweiter Finanzausgleich im Steuersystem stecke Hinter der Fassade des Steuerrechts wuchern steuerliche Subventionen Diese verteilten sich sehr ungleich auf die einzelnen Länder weshalb beispielsweise die Eigenheimzulage von den Landesregierungen verteidigt werde die davon profitierten Auf die Frage des Moderators Wolfgang Borchert Radio SAW Halle Führen die von Herrn Spotka genannten Tabus nicht dazu dass das Reformziel den Bundestaat zu entflechten verfehlt wird antwortete der SPD Bundestagsabgeordnete Volker Kröning Das ist die Realität Ohne diese Vorab Festlegungen hätte man die Länder nie zu einer Überprüfung der Kompetenzordnung gebracht Kröning verteidigte Zusammensetzung und Arbeit der Bundesstaatskommission Ergebnisse einer Enquete Kommission oder eines Expertenkonvents wären wahrscheinlich nie umgesetzt worden Außerdem sei es gelungen auf Bundesebene die Verfassungsreform zu einer Sache des Parlaments zu machen Er verwahrte sich gegen die Kritik aus den Landesparlamenten Diese seien hochrangig vertreten und könnten sich vollwertig in die Kommissionsarbeit einbringen Außerdem seien Wissenschaftler und kommunale Spitzenverbände beteiligt Mit der Bundesstaatsreform werde ein Anschub für weitere Reformen gegeben Beispielsweise werde durch den geplanten Tausch Kfz Steuer an den Bund Versicherungssteuer an die Länder die Abschaffung der Kfz Steuer und damit ein deutlicher Bürokratieabbau ermöglicht Der finanzpolitische Sprecher der CDU Fraktion im sachsen anhaltinischen Landtag Marco Tullner zeigte sich grundsätzlich überzeugt davon dass mehr Transparenz in der Finanzverfassung und mehr Wettbewerb auch bei der Steuerpolitik nötig sei Derzeit fehlten klare Verantwortlichkeiten Niemand ist so richtig zuständig Allerdings sei ihm als ostdeutscher Finanzpolitiker das Hemd näher als der Rock Angesichts einer Steuerdeckungsquote des Landeshaushalts von 40 könne er einem Steuerwettbewerb zwischen den Ländern nicht zustimmen zumindest nicht ohne Kompensation Wie entscheidend eine Reform der bundesstaatlichen Kompetenzordnung ist machte Professor Dr Jürgen Nitsch deutlich Bei einer klareren Zuweisung der politischen Verantwortung könne der Bildungs und Forschungsstandort Deutschland auch mit dem derzeitigen Mitteleinsatz wesentlich vorangebracht werden Nitsch Leiter einer DFG Forschergruppe an der Universität Magdeburg berichtete aus der Praxis der Forschungsförderung in Deutschland In manchen Fällen lassen es die Gutachten zu Forschungsanträgen an Sachkompetenz fehlen Er machte konkrete Vorschläge wie man die so oft geforderte Exzellenz in Bildung und Forschung voranbringen könne Wichtig seien mehr Autonomie und Wettbewerb der Hochschulen eine stärkere Forschungsförderung für den Mittelstand durch die Länder und eine stärkere internationale Anbindung der Forschungsförderung So könnten auch zukünftig in Deutschlands Forscher genügend gute Ideen produzieren Bei klarer Verantwortung für ausreichende Förderung der Forschung für den Mittelstand gehe es aber um die noch wichtigere Aufgabe aus den guten Ideen der Forscher wettbewerbsfähige Produkte für gutbezahlte Arbeitsplätze zu machen Auf zwei Ursachen zu geringer Ausgaben für Bildung und Forschung wies Professor Dr Wolfgang Renzsch hin Zum einen stünden diese Ausgaben in Konkurrenz mit Sozialausgaben und Zinslasten Hier öffne sich seit Jahren die Schere zu Lasten von

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  • Friedrich Naumann – Leben, Werk, Wirkung | freiheit.org
    und Vertreter aus Politik und Wirtschaft Nach einer Einführung in die Ausstellung von Walter Momper sprachen Winfried Sühlo stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Werk bundes Berlin und Irmgard Schwaetzer Mitglied des Vorstandes der Friedrich Naumann Stiftung und Bundesministerin a D über das Leben und Schaffen des Namensgebers der Friedrich Naumann Stiftung Friedrich Naumann 1860 1919 Theologe Publizist und liberaler Politiker gehörte 1907 beim Zusammenschluss von Künstlern Handwerkern und Industriellen zum Deutschen Werkbund zu dessen Wegbereitern und Gründungsvätern Vor allem durch die Gestaltung der programmatischen Schrift Deutsche Gewerbekunst im Jahre 1908 hat Friedrich Naumann den Begriff Qualitätsarbeit in seiner wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung für Deutschland neu formuliert und damit das Selbstverständnis des Deutschen Werkbundes und sein internationales Ansehen nachhaltig geprägt Der Werkbund steht seitdem für eine humane Gestaltung der Umwelt in einem umfassenden Verständnis vom Design der Gebrauchsgegenstände im Alltag und der Wohnumgebung in Stadt und Land bis zur Sicherung der biologischen Lebensgrundlagen Mit dem Konzept einer engen Zusammenarbeit zwischen gestaltenden und produzierenden Kräften beeinflusste der Werkbund ganz erheblich und bis heute die Entwicklung industrieller Produktion und ihre Ausrichtung auf den Verbraucher Die Friedrich Naumann Stiftung die im vielseitigen Werk ihres Namensgebers vor allem den großen Erzieher zur Demokratie und Pionier der politischen Bildung in Deutschland ehrt stellt in dieser Ausstellung auf 30 Tafeln die Lebensstationen Naumanns vor die nicht zuletzt seinen Mitarbeiter Theodor Heuss und damit die junge Bundesrepublik Deutschland mit geprägt haben Die Ausstellung steht in Zusammenhang mit dem Werkbund Jubiläum 2007 und der Veranstaltungsreihe Zwischen Kunst und Industrie in der in einer kritischen Reflexion Impulse des frühen Werkbundes aufgegriffen und in einen gegenwartsbezogenen Zusammenhang gestellt werden denn der Blick auf die Vergangenheit schärft die Sicht für Gegenwart und Zukunft Ausstellungsdauer 29 9 29 10 2004 Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/friedrich-naumann-leben-werk-wirkung (2016-02-15)
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  • Theodor Wolff: Journalist - Weltbürger - Demokrat | freiheit.org
    verlegte Tageblatt als Korrespondent nach Paris Zeitlebens war er durch die republikanisch demokratische Atmosphäre des Fin de Siècle geprägt Von 1906 bis 1933 leitete er selbst das Tageblatt das unter seiner Regie eine dezidiert linksliberalen Kurs verfolgte 1918 gehörte Theodor Wolff zu den Gründern der Deutschen Demokratischen Partei die er als große demokratische Partei für das einige Reich entwickeln wollte Er konnte sich aber nie so richtig mit den Strategien Kompromissen und Winkelzügen der Parteipolitik anfreunden und nahm bald wieder Abstand von einer politischen Karriere Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung mußte er ins Exil nach Frankreich ausweichen von wo er zehn Jahre später nach Deutschland ausgeliefert wurde Er starb schließlich im Berliner Jüdischen Krankenhaus Das Centrum Judaicum und die Friedrich Naumann Stiftung haben in einer Veranstaltung des 50 Todestages von Theodor Wolff gedacht Die damaligen Ansprachen zum publizistischen Wirken und zu den politischen Aktivitäten dieses großen Journalisten einer der bedeutendsten Journalisten Preise trägt seinen Namen und engagierten Vertreters deutsch jüdischer Bürgerlichkeit sind jetzt als Miniatur im Verlag Hentrich Hentrich erschienen Bernd Sösemann Jürgen Frölich Theodor Wolff Journalist Weltbürger Demokrat Verlag Hentrich Hentrich Teetz 2004 Jüdische Miniaturen Bd 10 63 S 5 90 Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle

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