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  • Belarus | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    2009 auch die Arbeit der Stiftung zu Belarus Belarus ist eines von sechs Ländern mit denen die Europäische Union enge Beziehungen im Rahmen der Östlichen Partnerschaft sucht Allerdings gibt es aufgrund der politischen Situation im Land gegenwärtig keinen Aktionsplan Gemeinsam mit Russland Kasachstan und Armenien ist Belarus Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion Angesichts der von der belarussischen Führung vorgegebenen Strukturen ist die Stiftung für die Freiheit in ihrer Projektarbeit im Land begrenzt Das Kiewer Team pflegt Kontakte zu liberal gesinnten Gruppen und Einzelpersonen und beobachtet die Entwicklungen im Land Auf Wunsch bindet die Stiftung interessierte Belarussen in ihre regionale Arbeit ein Auf Anfrage bietet die Stiftung zudem internationale Expertise und bezieht belarussische Experten im Rahmen des Möglichen in Trainingsmaßnahmen und Treffen der liberalen Gemeinschaft im Ausland ein Gemeinsam mit der Europäischen Akademie Berlin und der polnischen Robert Schuman Stiftung unterstützt die Stiftung für die Freiheit das Dialog Projekt Europa im Koffer das junge Menschen aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft zusammenbringt um über Europa die Europäische Union und die europäische Integration zu diskutieren Sobald etwa angeregt durch das Minsk Forum die Prinzipien von Freiheit und Demokratie in Belarus wieder eine Chance zur Realisierung bekommen wird die Stiftung ihre Arbeit im Land intensivieren Link Zur Homepage der Stiftung in der Ukraine und Belarus Website Unabhängigkeitsboulevard in der Hauptstadt Minsk Unterführung in Minsk Typische Bilder aus der Sowjetzeit In Minsk vor dem Gipfel der Östlichen Partnerschaft 2013 Hausaufschrift in Vitebsk Der Ruhm abgeschnitten des sowjetischen Volkes ist unsterblich Europa im Koffer Team aus Deutschen Polen und Belarussen 2012 Previous Next Unsere Projekte in diesem Land werden durch folgendes Büro betreut Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Ukraine Vul Volodmyrska 79 Office 31 01033 Kiev Zum Standort Die Stiftung weltweit Javascript ist erforderlich um diese Karte anzuzeigen Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale

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  • Bosnien-Herzegowina | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    Dayton 1995 versucht die internationale Gemeinschaft den ethnisch konsolidierten Eliten des Landes Rechtsstaat und Demokratie schmackhaft zu machen Unter diesen Bedingungen steht die Projektarbeit einer liberalen politischen Stiftung vor besonderen Herausforderungen Ein Netzwerk demokratischer und liberaler Kommunalpolitiker MandatNet existiert seit elf Jahren Stand 2015 bündelt Politikansätze in Positionspapieren und hält die Hoffnung wach dass sich sehr langsam auch in diesem Land die Dinge für die Bürger zum Besseren wenden werden Stellvertretend für diese Hoffnung stehen die Parteien Unsere Partei und die Liberaldemokratische Partei Sofern die junge Generation nicht abwandert brain drain ist in der gesamten Region eine kontinuierliche Begleiterscheinung liegt es in ihren Händen die Politik ihres Landes stückweise umzuformen Lösungsansätze dafür werden in den Liberalen Foren Abendveranstaltungen diskutiert und weiterentwickelt Das Projekt nimmt gerade aufgrund der schlechten äußeren Bedingungen eine Art Leuchtturmfunktion wahr Durch Konferenzen zu relevanten Themen wie Erster Weltkrieg Rechenschaftspflicht in der Politik oder 20 Jahre Dayton erreicht diese auch ein größeres Publikum Rise and Decline Aspects of centennial commemoration Video of Rise and Decline Aspects of centennial commemoration Morgenszene in der Altstadt Sarajevos FNF Projektkoordinator Adnan Huskic in Potocari Srbrenica Brücke über die Drina bei Visegrad Schauplatz von Ivo Andric gleichnamigem Roman Previous Next Zum Standort

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  • Bulgarien | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    Dennoch liegt Bulgarien acht Jahre nach dem Beitritt in der wirtschaftlichen Entwicklung weiter zurück und ist immer noch der ärmste Mitgliedstaat Zudem verstärkt die Freizügigkeit in der Union den Braindrain der Bulgarien bereits ein Viertel seiner Bevölkerung gekostet hat Die Fortschrittsberichte der EU Kommission in den Bereichen Justiz und innere Sicherheit weist seit seiner Einführung 2009 starke Defizite der Rechtsstaatlichkeit Korruption und Verbindung von Politik und organisiertem Verbrechen aus Entsprechend steht für Bulgarien der Beitritt zum Schengenraum weiter infrage Das mangelnde Vertrauen der Bevölkerung in Institutionen und die politische Elite entlädt sich seit 2013 zunehmend wieder in Protesten In dieser Gemengelage und in Anbetracht der FNF in Bulgarien Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit FNF war die erste deutsche politische Stiftung die sich aktiv an den Transformationsprozessen in Bulgarien unmittelbar nach der Wende im 1989 beteiligt hat Das zunächst in Bukarest angesiedelte Projektbüro Südosteuropa operiert seit 2006 von Sofia aus In den beiden EU Mitgliedsländern Bulgarien und Rumänien gilt es weiterhin von der Europäischen Kommission angemahnte Defizite in der Verwaltung Rechtswesen der politischen Kultur sowie im Kampf gegen die Korruption abzubauen Einerseits unterstützen wir unsere Partnerparteien und deren Jugendorganisationen diese Themen in die gesellschaftliche Debatte einzuführen anderseits sensibilisieren wir die gesamte Gesellschaft mit Maßnahmen und Publikationen um die europäische Integration generell zu fördern Der Vermittlung der Vorzüge einer freien Marktwirtschaft wird durch die Zusammenarbeit mit liberal orientierten Think Tanks unterstützt um die privatwirtschaftliche Initiative zugunsten einer prosperierenden Wirtschaft mit ihren zunehmenden Wohlstandseffekten zu unterstützen In 25 Jahren ununterbrochener Tätigkeit in Bulgarien hat die FNF dabei einen wichtigen Beitrag in der Professionalisierung von liberalen Parteien und NGOs geleistet Neben Schulungen und Beratungen für Funktionsträger und Jugendorganisationen wurden Tausende von jungen Menschen mit den Ideen der Freiheit in Kontakt gebracht Der politische Hauptpartner der FNF ist die liberale Partei Bewegung für

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  • Georgien | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    CCI Die ursprüngliche Mehrheit der Koalition Georgian Dream im Parlament hat in Abstimmungen bisher gehalten in vielen auch kontrovers diskutierten Fragen hat auch die Opposition und frühere Regierungspartei UNM mit der Regierungsmehrheit gestimmt Dies ist vor allem ein Verdienst des Parlamentspräsidenten Davit Usupaschwili von der Republikanischen Partei der immer wieder in Einzelfragen den Kompromiss mit der Opposition gesucht und erreicht hat Allerdings sind jetzt schon erhebliche Risse in der Mehrheitskoalition zu spüren Mit dem Austritt der Freien Demokraten hat die Regierungskoalition zehn Mandate eingebüßt Mehrere bisher fraktionslose Abgeordnete haben sich daraufhin der Regierungskoalition angeschlossen die damit vorerst wieder über eine Mehrheit verfügt Wirtschaftsforum mit der New Economic School Georgia Bei der nächsten Parlamentswahl wird die Koalition des Georgischen Traums wohl nicht mehr mit einer geschlossenen Liste antreten Damit ist möglicherweise eine Überwindung des bisherigen Blockdenkens in der politischen Szene zu erwarten und eine Situation in der sich einzelne Parteien der jetzigen Regierungskoalition möglicherweise nach neuen Koalitionspartnern umschauen müssen Das würde einen weiteren Fortschritt in Richtung parlamentarische Demokratie bedeuten in der viele Parteien miteinander koalitionsfähig sind Dies schließt auch die jetzige Opposition und frühere Regierungspartei UNM mit ein Eine Unterstützung der Partnerparteien auf ihrem weiteren Weg wird künftig eine der zentralen Aufgaben der Stiftung sein Südkaukasus Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit ist seit 1996 im Südkaukasus aktiv und hat ihre Tätigkeit zunächst mit politischen Bildungsveranstaltungen in Aserbaidschan begonnen Seit 1998 finden regelmäßig Dialogveranstaltungen mit Teilnehmern aus allen drei südkaukasischen Staaten statt 2002 wurde die Arbeit auf Armenien und Georgien ausgedehnt Koordiniert wird die Arbeit im FNF Büro Tbilissi Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Transformationsprozess ehemaliger Sowjetrepubliken hin zu modernen Demokratien mit marktwirtschaftlich und rechtsstaatlich verfassten freien politischen Systemen Die Stiftung für die Freiheit unterstützt diesen Prozess mit Bildungs Beratungs und Dialogmaßnahmen mit dem Ziel eine aktive Bürgergesellschaft in die Lage zu versetzen am wirtschaftlichen Geschehen und politischen Willensbildungsprozess ihres Landes teilzuhaben sowie der Heranführung an die europäische Wertegemeinschaft Direkte Zielgruppen des Projekts Südkaukasus sind liberale und dem Liberalismus gegenüber aufgeschlossene Nachwuchs Führungskräfte Mandats und Funktionsträger in Regierung und Opposition sowie liberale Persönlichkeiten in meinungsbildenden Positionen in Politik Wirtschaft Zivilgesellschaft Verwaltung Wissenschaft und Medien Darüber hinaus sollen aufgeschlossene pro europäische und reformorientierte Vertreter in zivilgesellschaftlichen Organisationen der aufstrebenden Mittelschicht sowie auf allen Ebenen von Regierung und Verwaltung erreicht werden Zu den indirekten Zielgruppen gehören Vertreter aus Bildung Forschung Wissenschaft und Medien sowie allgemein die politisch interessierte Öffentlichkeit Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist neben politischen Bildungs und Beratungsangeboten die Qualifikation von Journalisten und Studierenden in Bezug auf Medienpluralismus und Medienethik sowie Berichterstattungstechniken für die gedruckten elektronischen und audiovisuellen Medien Zu den Projektpartnern der Stiftung im Südkaukasus gehören liberale politische Parteien und Jugendorganisationen wirtschaftspolitische Think Tanks sowie Nichtregierungs und Medienorganisation Alle Partnerorganisationen der Stiftung sind aktiv in den regionalen Friedensdialog eingebunden Insbesondere richtet sich die Projektarbeit aber an junge und reformorientierte Nachwuchskräfte die sich den Themen der bürgerlichen Mitte verpflichtet sehen Länderübergreifende Veranstaltungskonzepte sind ein zentraler Aspekt unserer Arbeit im Südkaukasus Alle Kooperationspartner engagieren sich deshalb auch in regionalen Partnernetzwerken

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  • Kasachstan | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    Almaty zusammen auf deren Veranstaltungen Themen wie Rechtsstaat Toleranz Marktwirtschaft und Freihandel im Mittelpunkt stehen Auf diese Weise soll daran mitgearbeitet werden dass sich in Kasachstan und darüber hinaus in ganz Zentralasien eine Zone von Stabilität und Prosperität herausbilden kann die auf politischem Wettbewerb und der Achtung von Menschen und Bürgerrechten beruht Letztlich geht es der Stiftung auch um den Abbau der relativen Isolation in der sich die Projektländer auf Grund ihrer Geschichte und Geographie weiterhin befinden Die Stiftung arbeitet auf den Feldern auf die es nach liberalem Verständnis für die Erreichung ihres prinzipiellen Zieles ankommt Die Stiftung versteht sich in ihrer Arbeit als Ansprech und Kooperationspartner in allen Fragen gesellschaftlicher Entwicklung Hilfe bietet die Stiftung nicht an dies in der Auffassung dass sie letztlich nicht benötigt wird Die Gesellschaften der Projektländer besitzen alles was zum Aufbau einer modernen Gesellschaft notwendig ist In dieser Perspektive setzt die Stiftung vor allem auf Zusammenarbeit und Dialog denn dies ist es was die vielen Talente und die zahlreichen Menschen die einer demokratischen Entwicklung gegenüber aufgeschlossen sind brauchen Unsere Projekte in diesem Land werden durch folgendes Büro betreut Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Russland Business Zentrum Parus 1 aja Tverskaja Jamskaja 23 Gebäude

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  • Kirgisistan | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    die Stiftung engen Kontakt mit der ersten Programmpartei Zentralasiens der liberalen Reformpartei Kirgisistans Auf diese Weise soll daran mitgearbeitet werden dass sich in Kirgisistan und darüber hinaus in ganz Zentralasien eine Zone von Stabilität und Prosperität herausbilden kann die auf politischem Wettbewerb und der Achtung von Menschen und Bürgerrechten beruht Letztlich geht es der Stiftung auch um den Abbau der relativen Isolation in der sich die Projektländer auf Grund ihrer Geschichte und Geographie weiterhin befinden Die Stiftung arbeitet auf den Feldern auf die es nach liberalem Verständnis für die Erreichung ihres prinzipiellen Zieles ankommt Die Stiftung versteht sich in ihrer Arbeit als Ansprech und Kooperationspartner in allen Fragen gesellschaftlicher Entwicklung Hilfe bietet die Stiftung nicht an dies in der Auffassung dass sie letztlich nicht benötigt wird Die Gesellschaften der Projektländer besitzen alles was zum Aufbau einer modernen Gesellschaft notwendig ist In dieser Perspektive setzt die Stiftung vor allem auf Zusammenarbeit und Dialog denn dies ist es was die vielen Talente und die zahlreichen Menschen die einer demokratischen Entwicklung gegenüber aufgeschlossen sind brauchen Konstantin Kuhle Bundesvorsitzender Junge Liberale im Gespräch mit Studenten in Bischkek Kirgisistan Unsere Projekte in diesem Land werden durch folgendes Büro betreut Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit

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  • Kosovo | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    Millionen Einwohner zählende Land Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit engagiert sich seit 1999 im Kosovo In den schwierigen Jahren nach dem Ende des Krieges ging es darum beim Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen mitzuhelfen Mittlerweile arbeitet die Stiftung eng mit der liberalen Partei Allianca Kosovo e Re Neue Kosovo Allianz zusammen die inmitten einer von Clanstrukturen geprägten Parteienlandschaft bemüht ist demokratische Akzente zu setzen Die Arbeitsbereiche umfassen sowohl die strategische Beratung als auch den Aufbau und die Vernetzung des Kosova Local Liberal Network eines Zusammenschlusses von rund 50 liberalen Kommunalpolitikern In Liberalen Foren werden aktuelle Themen mit herausragenden Vertretern der Zivilgesellschaft thematisiert wie beispielsweise Bildung Gesundheitswesen und die kosovarisch serbischen Beziehungen Letzteres Thema steht ebenfalls im Mittelpunkt der kosovarisch serbischen Dialoge die zweimal jährlich mit Vertretern aller demokratisch gewählten Parteien stattfinden Angesprochen wnird durch diese Angebote besonders die nachwachsende Politikergeneration Zum Standort Die Stiftung weltweit Javascript ist erforderlich um diese Karte anzuzeigen Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/kosovo (2016-02-15)
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  • Kroatien | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    heute das Programmangebot der Stiftung das eine Brücke von Beratung über politische Bildung hin zu Dialogprojekten schlägt Die Stiftung begleitet vor Ort eine Reihe von Netzwerken so etwa das Netzwerk Istrianischer Bürgermeister die sich mit ihren Kollegen aus den Nachbarstaaten der Region austauschen Der serbisch kroatische Dialog knüpft inhaltlich an die zu Ende der 1990er Jahre sehr erfolgreichen Historikerdialoge an Der Meinungsaustausch zwischen Kroaten und Serben umfasst Vertreter beider Zivilgesellschaften die sich über das Bild des jeweils anderen austauschen Regional ist Kroatien in die Projekte Freiheitsbarometer Rechenschaftspflicht in der Politik und Smart Cities eingebunden Zunehmend werden Politikberater aus Kroatien für die anderen Länder der Region nachgefragt Dennoch kämpft Kroatien das im Juli 2013 der Europäischen Union beitrat wie die anderen Länder der Region weiterhin mit Korruption hoher Jugendarbeitslosigkeit und einem nach wie vor zu personalgewaltigen öffentlichen Sektor Jelacic Platz im Zentrum Zagrebs Amphitheater in Pula Istrien Typisches Straßencafé in Zagreb Previous Next Unsere Projekte in diesem Land werden durch folgendes Büro betreut Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Serbien Bulevar kneza Aleksandra Karadjordjevica 13 A8 11000 Belgrad Zum Standort Die Stiftung weltweit Javascript ist erforderlich um diese Karte anzuzeigen Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital

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