archive-org.com » ORG » F » FREIHEIT.ORG

Total: 1393

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Datensammelwut versus Privatsphäre | freiheit.org
    Koblenz Landau Grimm empfahl den Nutzern bei der Datenpreisgabe generell vorsichtig zu sein Außerdem riet er zu einer überlegten Auswahl des Dienstleisters Zugleich sprach er sich für eine deutliche Stärkung des sogenannten Systemdatenschutzes aus Zweckfremde Daten müssten gelöscht und dürften nicht weitergeleitet werden Das Koblenzer Publikum mischte sich in die Expertendiskussion ein Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Sabine Leutheusser Schnarrenberger wies darauf hin dass die Grundlage für die informationelle Selbstbestimmung 1983 mit dem Volkszählungsurteil gelegt worden sei Der Einzelne soll selbst bestimmen was mit seinen Daten passiert darum gehe es im Kern Zu Beginn der Datensammelwut habe man allerdings nicht erkannt dass diese Entwicklung alle Lebensbereiche komplett umwälzen könne sagte die ehemalige Bundesjustizministerin Deshalb müsse man heute gegen negative Auswüchse vorgehen Das gelte zum Beispiel für Datenspuren in den Suchmaschinen Es dürfe nicht sein dass beim Suchen eines Bürgers der vor zehn Jahren einmal Insolvenz angemeldet hätte nur Links mit Bezug auf diese Insolvenz zu finden seien So werde ihm eine zweite Chance verwehrt Technik muss so entwickelt werden dass sie datenschutzfreundlich ist Sabine Leutheusser Schnarrenberger Vorstandsmitglied der liberalen Stiftung und ehemalige Bundesjustizministerin Leutheusser Schnarrenberger äußerte sich auch kritisch zur Wiedereinführung der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland In Frankreich wo es sie seit Langem in größerem Umfang gebe habe sie leider keinen Beitrag zur Verhinderung der fürchterlichen Anschläge geleistet Zugleich ging sie auf die geplante EU Datenschutzgrundverordnung ein der sie eine hohe Bedeutung zumaß Die Verordnung sähe unter anderem das sogenannte Marktortprinzip vor wonach grundsätzlich das Recht des Landes anzuwenden ist auf dessen Markt die Dienstleistung ausgerichtet sei Damit würde der Unternehmenssitz in Zukunft keine Rolle mehr spielen Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Weitere Meldungen zum Thema Analyse 12 02 2016 YouTube wieder online Seit

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/datensammelwut-versus-privatsphare (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • "Dieser Speicherwahn ist gefährlich" | freiheit.org
    ist mit unserem Grundrechtsverständnis nicht in Einklang zu bringen Auch dieses Gesetz wird juristisch scheitern Dazu muss man keine hellseherischen Fähigkeiten besitzen Kritiker sprechen vom drohenden Überwachungsstaat Ist das nicht arg übertrieben Bei der Vorratsdatenspeicherung werden so viele Daten gespeichert dass daraus komplette Profile entstehen Dieses digitale Profiling macht unsere sozialen Beziehungen transparent und lässt eben Rückschlüsse auf unsere Kommunikationsinhalte zu Neu kommen jetzt die so genannten Standortdaten aller Smartphones und aller Handys hinzu Künftig können Strafverfolgungsbehörden also 4 Wochen lang nachvollziehen wie Sie sich bewegt haben Zusammengenommen ist dieser Speicherwahn gefährlich Er kann wirklich in den Überwachungsstaat führen Die Befürworter der neuen Regelung weisen aber darauf hin dass sie weniger Datenarten und weniger lange speichern lassen Das Bundesverfassungsgericht hat von den Auswirkungen eines diffusen Gefühls des Überwachtseins durch die Vorratsdatenspeicherung gewarnt Und genau das leistet die Vorratsdatenspeicherung Egal ob sechs drei oder zweieinhalb Monate gespeichert wird Wer ohne Anlass auf Vorrat überwacht überschreitet immer eine rote Linie Das hat der Europäische Gerichtshof in seiner jüngsten Rechtsprechung bestätigt 06 Nov Veranstaltung zum Thema 06 November 2015 19 00 22 00 Hamburg Krypto Party Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Weitere Meldungen zum Thema Analyse 12 02 2016 YouTube wieder online Seit dem 23 Januar 2016 ist YouTube zur Freude fast aller Pakistaner wieder nutzbar Ein längst überfälliger Schritt denn auch hochrangigen Staatsdienern war durchaus die ganze Zeit über bewusst Nachricht 11 02 2016 Was passiert wenn Menschen für ihre Frustration nur 140 Zeichen haben Ronja von Rönne kommt am 15 Februar zur Stiftung nach Hamburg Schon jetzt haben wir mit ihr über Cyber Mobbing und Hatespeech gesprochen Nachricht 11 02 2016 Westsibirisches Wirtschaftsforum auf Behördendruck abgesagt Die 15 Auflage des jährlichen Westsibirischen Wirtschaftsforums Sibirisches Davos musste

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/dieser-speicherwahn-ist-gefahrlich (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Zwischen Privatsphäre und Sicherheit
    den USA Freedom Act an der den Umgang mit Daten neu regelt und die Handlungsmöglichkeit der Geheimdienste einschränkt In den USA stehen aber nicht nur die Geheimdienste wegen ihrer Überwachungspraktiken unter Kritik Es wird auch über die Abhörpraktiken inländischer Strafverfolgungsbehörden wie z B die des FBI diskutiert pixabay public domain Auch die Nutzung von personenbezogenen Daten durch Unternehmen spielt dabei gerade als Folge auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH zum Safe Harbor Abkommen eine bedeutende Rolle auch wenn diese teilweise von einem etwas anderen Datenschutzbewusstsein bestimmt wird Safe Harbor das den transatlantischen Austausch von Daten in der Wirtschaft regelte wurde Anfang Oktober vom EuGH für ungültig erklärt Mit seiner Entscheidung hat der EuGH deutlich gemacht dass die Grundrechte auf Privatsphäre und Datenschutz nicht nur innerhalb Europas gelten sondern auch bei internationalen Datentransfers beachtet werden müssen Auf unternehmerischer Seite löste die Entscheidung große Ungewissheit aus da das Urteil keine Übergangsfrist für den Datenverkehr vorsieht und vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor logistische und finanzielle Herausforderungen stellt Wirtschaftsexperten befürchten deshalb dass der gesamte transatlantische Datentransfer auf dem Spiel stehe Event Will we reach a new safe harbor How close are we to a new agreement and how safe will the new harbor be What are the consequences if the January deadline lapses without an agreement Join us for a lively discussion on the ramifications of a new safe harbor agreement Venue Friedrich Naumann Foundation for Freedom Avenue de Cortenbergh 71 1000 Brussels Click here for more information Doch der Zugriff auf persönliche Daten durch Behörden ist kein rein amerikanisches sondern globales Problem Vergleicht man gängige Systeme stellt man schnell fest dass keines einwandfrei ist Mit dem USA Freedom Act haben die USA einen bedeutenden Schritt in Sachen Datenschutz gemacht auch wenn noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist Im Gegensatz dazu sorgen Gesetze

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6406 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Grundsatzsstark und lebensnah - Jürgen Morlok zum 70. Geburtstag
    Michael Theurer Vorsitzender des Landesverbandes Baden Württemberg der FDP Beständigkeit im Wandel Grundrechte im Internetzeitalter Diese Thematik griff auch Bundesverfassungsrichter Andreas Paulus in seinem Festvortrag zu Ehren Morloks in Karlsuhe auf Er widmete sich darin der notwendigen Neudefinition der Grundrechte für das Internetzeitalter Soziale Netzwerke wie Facebook verführen geradezu zu einer Vernachlässigung einer innerhalb eines globalen Netzwerks gebotenen Datensparsamkeit Dazu Andreas Paulus Wer Daten überall freigiebig preisgibt der muss vielleicht auch davor geschützt werden dass mit ihnen etwas geschieht von dem er oder sie gar nichts weiß und gar nichts ahnt Andreas Paulus Bundesverfassungsrichter Die globale Natur des Internet verlange aber auch nach einer internationalen zumindest aber europäischen Rechtsdurchsetzung die momentan noch nicht gegeben sei Wenn die Grundrechtsgefährdungen globalisiert sind dann müssen auch die Grundrechte aus ihrer nationalen Perspektive heraustreten müssen europäisiert und auch internationalisiert werden Da haben wir aber keine effektive Rechtsdurchsetzung denn auch die europäischen Grundrechte werden vor allem national durchgesetzt Andreas Paulus Bundesverfassungsrichter Trotz seiner überparteilichen Rolle als Bundesverfassungsrichter bekannte sich Paulus zu seiner politischen Herkunft bei den Jungen liberalen und den Freien Demokraten Die Politik von Jürgen Morlok der von 1982 bis 1985 auch stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP war sei zu jeder Zeit grundsatzstark und lebensnah gewesen Solche Leute brauchten die Liberalen damals solche Leute brauchen sie heute so Paulus weiter Der Verlust der durch das Ausscheiden Morloks aus der aktiven Politik entstanden sei wäre durch sein langjähriges Wirken als Kuratoriumsvorsitzender der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit mehr als ausgeglichen worden Sehen Sie hier ein Exklusiv Interview mit Verfassungsrichter Paulus Der Wissenschaftler Auch Theurer betont den Wert den Morloks Arbeit für die liberale Stiftung darstellt Morlok seit 2006 auch Professor an der Fakultät für Betriebswirtschaft und Management der Karlsruher Karlshochschule habe als Wissenschaftler der sich Meriten an der Universität erworben habe immer die Verbindung zur

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6352 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Big data, cloudcomputing und Industrie 4.0 – Chancen und Risiken der Digitalisierung
    auch Digitalisierung im politischen Bereich ergeben Wäre es beispielsweise möglich weitere Entscheidungen unter größtmöglicher demokratischer Einbindung der Öffentlichkeit digital herbeizuführen Hier ist die disruption zu erkennen ein Prozess der zuvor gar nicht möglich war wird durch die Digitalisierung ermöglicht oder erleichtert Die Datengenerierung aus den sozialen Netzwerken ist umstritten Gibt es dennoch positive Beispiele für die Wirtschaft die durch die Digitalisierung ermöglicht werden Die größte Chance ist sicherlich dass ich durch meine Kunden lernen kann Welche Bedürfnisse haben die Kunden Wie wird mein Unternehmen bei den Kunden wahrgenommen Dies wäre die zuhörende Seite allerdings gibt es auch die sendende Seite Unternehmen können über social influencer an ihren Kundenkreis herantreten und ihre Produkte zielgenauer platzieren Stichwort mündiger Bürger wie ist die Gesellschaft im Hinblick auf ihre persönliche Privatsphäre gefordert Das ist die große Frage Es gibt aus meiner Sicht zwei Komplexe aus denen heraus wir reagieren müssen Zum einen die Regulierung es gibt Bereiche die gesetzlich geregelt sein müssen Der Datenschutz ist hier ein Beispiel für eine sehr detaillierte Regulierung die jedoch dringend einer gesamteuropäischen Regelung bedarf Zum anderen nehmen wir an dass unsere Gesellschaft aus mündigen Bürgern besteht die durch Bildung und Aufklärung gefördert und unterstützt werden müssen Die Herausforderung liegt hier in den immer komplexeren Themen und Zusammenhängen Soziale Netzwerke sind in diesem Zusammenhang verhältnismäßig einfach zu handhaben Daten werden willentlich und wissentlich veröffentlicht Bei anderen Diensten fallen Daten an von denen der Verbraucher gar nicht weiß oder schlecht informiert wird Hier muss angesetzt werden Eine einheitliche europäische Lösung im Datenschutz ist essentiell Benedikt Müller Würde das bedeuten dass unsere Daten nicht sicher sind oder hat der deutsche Gesetzgeber ausreichend vorgesorgt Ich denke dass unser deutsches Rechtssystem über einen guten Schutz verfügt und die Daten entsprechend behandelt Die große Herausforderung ist die internationale Bühne Gerade wenn wir über Privatanbieter

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6325 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Die Legende vom „Arabischen Frühling“
    verfolgt Gemeinsam mit ihnen wollen wir einen Blick auf das damals und heute der Situation vor Ort werfen und erkunden was aus den großen Hoffnungen des Arabischen Frühling geworden ist Anlass ist der fünfte Jahrestag der Massenproteste am 25 Januar 2011 in Ägypten Dieses Datum ist von historischer Bedeutung denn auch wenn der Arabische Frühling in Tunesien seinen Anfang nahm war es doch der 25 Januar 2011 mit den Menschenmassen auf dem Tahrir Platz in Kairo der die internationale Aufmerksamkeit fesselte und Signalwirkung für andere arabische Staaten hatte Unsere Kollegen berichten aus Marokko Algerien Tunesien Libyen Ägypten Jordanien Syrien und den palästinensischen Gebieten Marokko Vom Königreich Marokko hat man 2011 wenig gehört aber auch hier sind die Menschen auf die Straße gegangen Die Bewegung 20 Februar vereinte vor allem junge Menschen Menschenrechtsgruppen einige linke Parteien und zeitweise die islamische Vereinigung al Adl wa l ihsane Gerechtigkeit und Spiritualität Sie forderten die lange verschleppte Verfassungsreform nicht aber den Sturz der Monarchie Allerdings wurden auch Forderungen nach einer Umwandlung in eine konstitutionelle Monarchie laut Hier lesen Sie unseren Beitrag zu Marokko Algerien An Algerien sind die Ereignisse von 2011 vorbeigezogen denn das Land hatte seinen Arabischen Frühling bereits 1988 Massendemonstrationen und Unruhen führten bereits damals zu politischen Reformen insbesondere zum Ende der Einheitspartei und zur Trennung der Ämter von Präsident und Premierminister durch einen Verfassungszusatz Ein Mehrparteiensystem entwickelte sich eine unabhängige Presse entstand Hier lesen Sie unseren Beitrag zu Algerien Tunesien Tunesien ist das Geburtsland des Arabischen Frühlings Weltweit gilt der 14 Januar 2011 der Tag an dem mit der Flucht des früheren Präsidenten Ben Ali nach Saudi Arabien nach 23 autokratischen Regierungsjahren sein Regime stürzte als Beginn der historischen Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten Hier lesen Sie unseren Beitrag zu Tunesien Libyen In keinem anderen Land glitt der Arabische

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6397 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Marokko | freiheit.org
    Monarchen enthält aber auch vage Paragraphen über die Natur und die Sitten der Bevölkerung gegen die nicht verstoßen werden dürfe Die Monarchie behält einen Großteil ihrer Vorrechte Die soziale Gerechtigkeit lässt auf sich warten Im Menschenrechtsbereich bemüht sich Marokko zwar aber Misshandlung in Polizeistationen stehen immer noch auf der Tagesordnung Die Justiz lässt sich politisch instrumentalisieren der Bereich Meinungs und Pressefreiheit wird obwohl beides in der Verfassung garantiert ist deutlich beschnitten Der offizielle Diskurs und die Wirklichkeit klaffen oft deutlich auseinander Der politische Wille scheint zu fehlen der äußere Druck fällt weg die Nachbarländer versinken in Gewalt und Chaos oder verharren in Stagnation wie Algerien Auch im Inneren hat der Druck nachgelassen Viele Mitglieder der Protestbewegung arbeiten heute in kulturellen Projekten vielleicht aus der Einsicht heraus dass ohne Bewusstseinswandel bei der mehrheitlich ausgesprochen traditionell und konservativ religiös eingestellten Bevölkerung keine Veränderung möglich ist Wirtschaftlich gibt es Prestigeprojekte wie den Bau des französischen Schnellzugs TGV von Casablanca nach Tanger oder den Bau eines Opernhauses in Rabat Aber die Lage der arbeitslosen Jugend hat sich kaum verbessert der informelle Sektor beschäftigt noch immer etwa die Hälfte die Arbeitnehmer Das schlechte staatliche Bildungssystem bringt weiterhin massenhaft ungenügend gebildete Arbeitslose hervor Das wirtschaftliche Gefälle zwischen Stadt und Land ist enorm einige Regionen des Landes sind völlig vernachlässigt diese Situation treibt junge Männer auf Suche nach einem Einkommen offensichtlich auch verstärkt nach Europa In Marokko besteht die Gefahr dass man Stabilität mit Stagnation verwechselt Daher sollten sich Deutschland und die EU nicht scheuen genauer hinzusehen und die Umsetzung der angekündigten Reformen anzumahnen Denn es mangelt vor allem am politischen Willen der Eliten die sich persönlich von Reformen keine Vorteile versprechen Derzeit fühlt sich Marokko im Aufwind weil die EU bei der Terrorbekämpfung und beim Aufhalten von Flüchtlingsströmen aus der Subsahara auf die Zusammenarbeit mit den

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/marokko-0 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Algerien | freiheit.org
    ihrer Clans Dank der Einnahmen aus Erdöl und Gasexporten konnte das Regime die Bevölkerung mit staatlichen Geldgeschenken bislang ruhig stellen Doch damit ist es nun vorbei Der anhaltend niedrige Ölpreis zwingt das Regime nun zu Einschnitten im großzügigen Sozialsystem die sich zuspitzende wirtschaftliche Lage wird ein Grund für den jüngsten Anstieg der Migranten aus Algerien sein Zum Ausgleich muss das Regime politische Zugeständnisse machen So wurde kürzlich der Jahrzehnte alten Forderung nachgegeben die Berbersprache Amazigh als offizielle Landessprache neben Arabisch anzuerkennen Es ist jedoch fraglich ob das erstarrte politische Regime im Kampf um den Erhalt seiner enormen wirtschaftlichen Pfründe zu nachhaltigen Reformen überhaupt in der Lage ist Die schwierige wirtschaftliche Lage könnte aber eine Öffnung des Landes erzwingen welche Deutschland und die EU nutzen sollten um wirtschaftliches Know How in das relativ isolierte Land zu bringen Gleichzeitig sollte mit Nachdruck darauf gedrungen werden für die deutschen politischen Stiftungen einen Status zu erhalten um durch diese Kooperation die Zivilgesellschaft zu stärken Andrea Nüsse ist Projektleiterin der Stiftung für die Freiheit für Marokko und Algerien Algerien Andrea Nüsse Tel 49 331 7019 213 E Mail andrea nuesse fnst org Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Weitere Meldungen zum Thema Meinung 09 02 2016 Neue Freunde in der Not Getrieben von den drängenden Problemen der Flüchtlingskrise bei den deutschen Wahlbürgern hat BundeskanzlerinMerkel der Türkei ihren dritten Besuch binnen vier Monaten abgestattet Sie hoffte in Analyse 25 01 2016 Die Legende vom Arabischen Frühling Als Anfang des Jahres 2011 von Tunesien ausgehend tausende Menschen in der arabischen Welt auf die Straße gingen machte schnell das Wort vom Arabischen Frühling die Runde Dieses Label schien Analyse 25 01 2016 Marokko Vom Königreich Marokko hat man 2011 wenig gehört aber auch hier

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/algerien (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •