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  • Reformen in Palästina: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit | freiheit.org
    große Rolle Die Friedrich Naumann Stiftung hat sich im Jahre 2003 systematisch in diesen Reformprozess eingeschaltet Zusammen mit dem langjährigen Stiftungspartner Civic Forum Institute CFI einer unabhängigen palästinensischen Nichtregierungsorganisation für politische Bildungs und Lobbyarbeit und unterstützt durch Sondermittel des Auswärtigen Amtes hat die Stiftung den Prozess der Meinungsbildung und der Formulierung konkreter Reformschritte in einem wichtigen Stadium der Debatte mitgestaltet Trotz der durch Ausnahmezustand und Militärbesatzung schwierigen Gesamtumstände wurden in der zweiten Jahreshälfte 2003 insgesamt 56 Workshops 42 in allen Teilen der Westbank und 14 im Gazastreifen durchgeführt auf denen die zentralen Aspekte der politischen Reformen mit Meinungsführern aus Politik Wirtschaft Zivilgesellschaft Medien Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung diskutiert wurden Sieben Themenschwerpunkte für die Ausgestaltung der künftigen palästinensischen Demokratie standen bei diesen Workshops im Mittelpunkt die Rolle der Marktwirtschaft Finanzwesen und verwaltung Wahlen und Wahlgesetzgebung das Justiz und Rechtswesen die Funktion der Zivilgesellschaft im palästinensischen Gemeinwesen Strukturen der lokalen Politikebene und die Zukunft der öffentlichen Verwaltung Ein wichtiges Teilziel des Projekts war die Rückführung der Inhalte der Reformdebatte in die palästinensische Gesellschaft Demokratie wird es in Palästina nur geben wenn die Palästinenser selbst die Grundlagen ihrer künftigen politischen und gesellschaftlichen Ordnung aufbauen es reicht nicht aus Forderungen und Reformkonzepte von außen heranzutragen sie müssen aus der Mitte der Gesellschaft kommen zumindest aber von ihr mitgetragen mitgestaltet und legitimiert sein Zu diesem Zweck veranstaltete die FNSt zusammen mit CFI Ende Dezember zwei nationale Konferenzen in Ramallah und in Gaza eine einheitliche Konferenz ist wegen der Mobilitätsrestriktionen zwischen diesen beiden Teilen der palästinensischen Gebiete unmöglich dabei wurden die Forderungen und Empfehlungen hinsichtlich der sieben genannten Themenfelder die auf den zuvor abgehaltenen lokalen Workshops erarbeitet und zu denen einzelne Positionspapiere angefertigt worden waren gebündelt vorgetragen intensiv mit politischen Entscheidungsträgern diskutiert und den jeweiligen Verantwortlichen der Palästinensischen Autonomiebehörde unterbreitet im Bild Jamal Shabaki links Minister für Kommunalangelegenheiten stellt sich in Ramallah am 17 12 2003 den Fragen nach der Zukunft des palästinensischen Reformprozesses Die sieben Positionspapiere mit Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Problematik im Reformprozess sowie den detaillierten Reformempfehlungen sind auf der Website von CFI www cfip org im einzelnen nachlesbar Als wichtige Ausgangspunkte der Kritik am gegenwärtig existierenden politischen System der Palästinensischen Autonomiebehörde wurde bei den öffentlichen Veranstaltungen auf den fehlenden politischen Willen der Verantwortlichen einschließlich Yasser Arafats zu echten Reformen auf die professionelle Unfähigkeit und Apathie der öffentlichen Verwaltung sowie die Korruption und Vetternwirtschaft in nahezu allen Politikbereichen immer wieder hingewiesen Die Probleme mit dem Aufbau der palästinensischen Demokratie so der gegen die eigene politische Führung gerichtete Tenor seien nicht allein der israelischen Besatzungspolitik anzulasten Aus liberaler Sicht sind die einzelnen Vorschläge für eine umfassende Reform des Polizei und Justizwesens zur Herstellung von mehr Rechtssicherheit für eine Rückdrängung staatlicher Eingriffe in wirtschaftliche Abläufe und die Sicherung marktwirtschaftlicher Prinzipien sowie für die Errichtung transparenter und partizipativer politischer Strukturen auf allen Politikebenen auch und gerade der lokalen bedeutsam Bilder oben ca 200 Gäste aus allen gesellschaftlichen Bereichen nahmen am Nationalen Reformworkshop in Gaza am 23 12 2003 teil Über die beiden nationalen Konferenzen aber auch über viele

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  • Theodor Heuss – ein Leitbild für den Liberalismus | freiheit.org
    eine politische Bildung die von dem und in dem Glauben an die Freiheit der Menschen lebt und deren Ziel eine liberale Ordnung der Gesellschaft ist Naumann mit seiner Staatsbürgerschule ist auch hier Vorbild für Heuss In einem Brief beschreibt Heuss 1960 sein Ziel für die Arbeit unserer Stiftung so wie Sie wissen ist im vergangenen Jahr die Friedrich Naumann Stiftung ins Leben gerufen worden durch die in einem nicht parteigebundenen Sinn die soziale und liberale Gesinnung für die Naumann in seiner Zeit den gewissen Ausdruck gefunden hatte durch Sachvertiefung gesichert und zugleich entwickelt werden sollte Die Stiftungsgründung fand im Mai 1958 im Haus des Bundespräsidenten statt er setzte als erster seinen Namen auf die Stiftungsurkunde Als in den Stiftungsgremien Anfang der 60er Jahre die Idee entstand eine eigene Bildungseinrichtung zu bauen und ihr den Namen von Heuss zu geben gab er hierzu sein Einverständnis wenn auch mit der ironischen Bemerkung daß der Name Heuss die Akquisition von Spenden sicher leichter machen würde Als ehemaliger Geschäftsführer des Deutschen Werkbundes war er sehr interessiert an den Bauplänen für die Akademie die ihm in ihrer Nüchternheit und Funktionalität sicher gefallen hätte deren Eröffnung im Mai 1967 er allerdings nicht mehr erlebte Heuss war sein ganzes Leben lang auch und vor allem Politiker Als Reichstagsabgeordneter der Deutschen Demokratischen Partei gehörte er nicht zur aktiven Führungsriege der Liberalen sondern er wirkte eher durch Schrift und Wort Die Erfahrungen von Nazidiktatur und 2 Weltkrieg bestärkten ihn in seiner Wertschätzung der Freiheit und so war er 1945 bei den Liberalen der ersten Stunde Er war eben nicht der Meinung daß der Liberalismus zu den Akten zu legen sei wie einige seiner früheren Weggefährten die ihren Platz in SPD oder CDU fanden Auch wenn die Erfahrung sozusagen millionenfach dagegen gesprochen hatte daß die Menschen frei und verantwortlich handeln Heuss hielt fest an seinem Menschenbild Unvergessen die Sätze die er auf der Parteigründungsversammlung in Heppenheim sprach Wir wollen bei uns nicht die Menschen sammeln die etwas werden wollen sondern die etwas sein wollen nämlich sie selber Menschen eigenen Wuchses und eigener Verantwortung Ihm waren die Schwierigkeiten einer Partei die sich als Partei von Individualisten versteht durchaus bewußt Um es mit seinen Worten zu sagen Eine liberale Partei wird nie eine einfache Schablone ertragen können Sie wird verschiedene Dialekte und verschiedene Tonarten in sich dulden müssen ihr Reichtum muß es sein selbständige unabhängige Männer und Frauen unter ihren Gliedern zu besitzen Aber gegenüber den wachsenden wirtschaftlichen und politischen Organisationen muß der Liberalismus will er die politische Wirkung seiner Partei nicht zerreiben lassen in höherem Maße Parteisinn gewinnen als bisher Der Einzelne muß Opfer bringen können nicht in seiner Überzeugung sondern in dem Grad und Charakter seiner politischen Betätigung Die politische Arbeit soll nicht an den eigenen Wünschen und Behagen orientiert werden sondern an den gemeinsamen Zielen Das Amt des Bundespräsidenten zwang ihn zur parteipolitischen Neutralität aber aus seinen Tagebuchbriefen an Toni Stolper wissen wir wie schwer es ihm oft fiel nicht in die parteiinternen Auseinandersetzungen der 50er Jahre erzieherisch diesen

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/theodor-heuss-ein-leitbild-fuer-den-liberalismus-1 (2016-02-15)
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  • Plea for Capitalism | freiheit.org
    thought Kenya had the brighter future The other difference was political Kenya preferred collectivism and privilegies Taiwan private property Kenya chose government controlled monopolies Taiwan entrepreneurship Kenya followed the normal African pattern with monopolised markets and self sufficiency where they produced everything they needed themselves Taiwan followed the normal East Asian pattern and specialised only in the industries they were best at and imported the rest That way they could create more on a larger scale The decision to go global resulted in their economic miracle In just ten years the number of small and medium sized businesses more than tripled and poverty was cut in half Until today Taiwan s foreign trade grew 400 fold and real wages 10 fold Taiwan was just as poor as Kenya 50 years ago Today Taiwan is 20 times richer than Kenya Asia s reputation for miracles is growing even more today when giants such as China and India liberalise and grow rapidly and reduce poverty rates But at the same time we can see that the exceptions in that Asian region Burma and North Korea with their anti globalisation policies have not followed the region s success Instead they are stuck in the deepest misery And we can see that Kenya s African neighbours that tried a more pro market pro globalisation approach countries such as Botswana Uganda and Mauritius have seen economic progress and reductions in poverty I don t believe that poor countries fail because people are stupid or not hard working I have been to Kenya and I saw the Kenyans working extremely hard and being incredibly innovative the problem is that they had to devote all that energy not to production but to avoid regulations restrictions license requirements trade restrictions and corruption I met Simon a poor farmer who grew cabbage His dream was to improve the farm to get irrigation and build a house But how can he do that when the government doesn t give him the property right to his land Because he isn t recognised as a property owner he can t borrow the capital to invest And if he would invests and improve the land he wouldn t reap the rewards the government would I met Pamela in the slums of Kibera who explained to me that she can t sell her samosa food without a government license Without it she can t borrow money or expand To get a license takes 11 bureaucratic procedures 68 days and half a year s income Want to start a business to become rich Forget it you have to be rich to start a business As a result almost two thirds of all the jobs in Kenya are estimated to be in the informal sector And this is only the official costs If a bureaucrat decides your fate he will demand bribes And of course if you don t get a license the police can extort you for bribes every time they see you As someone said about the slums It s not safe to carry money around there s too many policemen This is unfortunately common in third world countries Production as a result is small scale for the local market often hidden from potential customers because they have to hide from the authorities Protectionism These are the domestic obstacles But there are also external obstacles We in rich countries must assume some of the blame for the poor countries situation Not because we are supposedly trying to trick them into some sort of neo liberal globalisation but because we are shutting them out from it Over the last 50 years we in the west have liberalised trade all over the economic spectrum But we made two major exceptions textiles and garments and agriculture This is precisely the sort of labour intense goods a poor country is able to produce in the early stages of development The UNDP calculates that the developing countries could export for 700 billion more year if they weren t shut out with tariffs and quotas That is 14 times more than they get in foreign aid This is totally hypocritical Once upon a time we got rich thanks to markets and trade Now that we are rich we withhold those very same freedoms from today s poor The most bizarre thing with this protectionism is of course that we hurt ourselves with this protectionism which only benefit a small special interest and deny the consumers competition and freedom of choice and costs the tax payers billions An average cow in the European Union gets almost 2 5 dollars in support every day So a European cow has a higher salary than 3 billion people in the developing countries The OECD countries barriers and support for agriculture and horticulture amounts to 360 billion dollars Such a large sum is large enough to pay for a business class round the world air ticket for each of the 56 million cows in these countries and they could still have 2 800 spending money for their stopovers in the US Europe and Asia And they could have this sort of trip every year This much we spend to destroy free trade and the possibilities for poor countries to develop their own economies End of work We would benefit if we opened those markets Because then we could specialise in the kind of production where we are more efficient Some people think that such efficiency would merely mean that we lost jobs Foreigners developing countries and new technology will compete to produce the things we need until in the end we will not have any jobs left This is the horror scenario depicted in many of the anti globalisation writings of our time In the book Die Globaliserungingsfalle German journalists Hans Peter Martin and Harald Schumann maintain that in the future 80 per cent of the population will not be needed for production This is absurd A bit more than 150 years ago 80 per

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  • David Friedman in Berlin | freiheit.org
    schwer die notwendige Liberalisierung seiner überregulierten Wirtschaftsverfassung und der Sozialsysteme politisch durchzusetzen Dabei scheint weit mehr der konsensdemokratische Abstimmungsprozess das Problem zu sein als die Akzeptanz auch schmerzhafter Einschnitte in die Besitzstände der breiten Bevölkerung Provokant radikale Konzepte à la Friedman für mehr Eigenverantwortung der Bürger Arbeitnehmer und Unternehmen und für einen Rückbau des ohnehin an den Rand des Bankrotts geratenen Wohlfahrtsstaats täten unserer Reformdiskussion deshalb gut Friedman ist einer der profiliertesten Vertreter der Libertären und der radikalen Marktwirtschaftler in den USA In seinen Büchern zeigt er dass es für die Aufgaben die derzeit der Staat mehr schlecht als recht löst immer auch machbare und erheblich preiswertere private Lösungen gibt Der Sohn des Nobelpreisträgers Milton Friedman wurde in Deutschland vor allem durch seinen Bestseller Der ökonomische Code bekannt in dem er anschaulich erklärt wie einfache wirtschaftliche Zusammenhänge unser Leben bestimmen Zuletzt erschien in Deutschland Das Räderwerk der Freiheit zu beziehen über die Edition Eigentümlich Frei www eifrei de Dr Wolfgang Sachsenröder Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung

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  • Johan Norberg präsentierte "Das kapitalistische Manifest" | freiheit.org
    Leiter des Liberalen Instituts ein Wer steht heute für Fortschritt auf dem Weg zu einem Leben in Freiheit und Menschenwürde in Wohlstand und Frieden für alle Nach Karl Marxens hohem Lob auf den wechselseitig befruchtenden Fortschritt durch Kapitalismus und Globalisierung im Kommunistischen Manifest behaupteten weit über ein Jahrhundert nicht nur Marxisten die Alleinvertretung von Fortschritt und Moral durch den Sozialismus Das Gespräch des Autors mit Henning Krumrey dem Leiter der Parlamentsredaktion des FOCUS und die anschließende Diskussion klopften Thema für Thema die zentrale These ab Nach dem behaupteten Ende der Geschichte sei es in der Globalisierung von heute erst recht der Liberalismus der für Fortschritt im Dienste der Menschen aller Kulturen und Länder stehe Wie der 27 jährige Schwede diese These mit Argumenten und Fakten untermauerte war nach so mancher Diskussion mit den üblichen Globalisierungsgegnern eine Erholung Man kann sich über die Ursachen von Armut Ausbeutung und Terror trefflich streiten auch ohne verkniffenes Gesicht ohne sendungsbewusstes Ereifern und ohne Triefen vor angemaßter Alleinvertretung in Sachen Moral Und warum hilft nun der globale Kapitalismus Armut und Hunger in der Welt einzudämmen der Demokratie zum Durchbruch zu verhelfen Minderheiten und Vielfalt der Kulturen zu schützen Darauf gibt Johan Norberg auch auf zwei weiteren Buchpräsentationen am 20 Mai in Hamburg am 21 Mai in Frankfurt und in der Virtuellen Akademie der Friedrich Naumann Stiftung Antworten auf Ihre Fragen Aber wer im Wettbewerb der Bewertungen und Fehlurteile über Chancen und Risiken der Globalisierung seine eigene Meinung überprüfen oder schärfen will dem sei die Lektüre dieses Buchs empfohlen nach so viel Beschwörung von Gespenstern wie Terror der Ökonomie Entfesselter Kapitalismus oder Raubtierkapitalismus durch die Kritiker der globalisierten Marktwirtschaft Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale

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  • Büro Berlin-Brandenburg auf Sendung | freiheit.org
    werden in Fernsehen und Radio zu den angegebenen Terminen gesendet 15 Berliner Kommunalpolitischer Tag Berliner Bezirke und ihre Partner in den neuen EU Ländern vom 23 April 2005 wird in zwei Teilen gesendet OKB im Fernsehen 09 05 05 22 00 Uhr Teil 1 Wiederholung 06 06 05 22 00 Uhr Teil 1 Wiederholung 10 05 05 22 00 Uhr Teil 2 Wiederholung 07 06 05 22 00 Uhr Teil 2 Wiederholung Neue Kiezpolizei wie erfolgreich sind die Streifen in Berlins Bezirken vom 24 November 2004 OKB im Fernsehen 05 05 05 22 00 Uhr Wiederholung Neue Wege beschreiten Integration gestalten Das neue Zuwanderungsgesetz vom 10 November 2004 wird in zwei Teilen gesendet OKB im Fernsehen 07 05 05 22 00 Uhr Teil 1 Wiederholung 08 05 05 22 00 Uhr Teil 2 Wiederholung Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur

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  • Alle Artikel | freiheit.org
    ihr kommunalpolitisches Engagement erhalten Die Koreanische Gesellschaft für Kommunalwissenschaft zeichnete die liberale Weiterlesen 04 03 2004 Das Ende der Medienpolitik Warum ist es eigentlich zwingend nötig dass Fußball in großen Mengen live im öffentlich rechtlichen Fernsehen gesendet werden muss fragte Hubertus Bardt vom Institut der Deutschen Wirtschaft und Weiterlesen 04 03 2004 Das Ende der Medienpolitik Warum ist es eigentlich zwingend nötig dass Fußball in großen Mengen live im öffentlich rechtlichen Fernsehen gesendet werden muss fragte Hubertus Bardt vom Institut der Deutschen Wirtschaft und Weiterlesen 02 03 2004 Zeit zum Nachdenken Liberale Werte müssen wieder mehr zu einem Bestandteil des Lebensgefühls großer Gruppen werden so Hans D Barbier Er verwies in seinen einleitenden Worten darauf dass nur so der bisweilen trocken Weiterlesen 02 03 2004 Zeit zum Nachdenken Liberale Werte müssen wieder mehr zu einem Bestandteil des Lebensgefühls großer Gruppen werden so Hans D Barbier Er verwies in seinen einleitenden Worten darauf dass nur so der bisweilen trocken Weiterlesen 26 02 2004 Eine Vorstellung in Zeit und Raum Tietz geboren in Berlin Wilmersdorf studierte Kunstgeschichte Klassische Archäologie und Ur und Frühgeschichte an der Freien Universität Berlin Er arbeitete an verschiedenen Weiterlesen 26 02 2004 Eine Vorstellung in Zeit und Raum Tietz geboren in Berlin Wilmersdorf studierte Kunstgeschichte Klassische Archäologie und Ur und Frühgeschichte an der Freien Universität Berlin Er arbeitete an verschiedenen Weiterlesen 18 02 2004 Liberale Werkstatt Europa Am Wochenende diskutierten 21 Liberale mit namhaften Europapolitikern über die bevorstehende EU Erweiterung den Stabilitätspakt den Verfassungsvertrag und die Europawahlen Unter anderem standen Weiterlesen 30 01 2004 Liberale Werkstatt Europa In der Vergangenheit wurde die Wahlbeteiligung bei Europawahlen immer geringer Nach Meinung von Experten kann sich dieser Trend auch für die bevorstehenden Europawahlen fortsetzen Dieses Seminar Weiterlesen left 1 552 553 554 Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP

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  • Alle Artikel | freiheit.org
    Naumann Stiftung auf dem Europatag der Weiterlesen 30 03 2004 Horst Köhler am Informationsstand der Friedrich Naumann Stiftung Der gemeinsame Kandidat von FDP und CDU CSU für das Amt des Bundespräsidenten Horst Köhler besuchte am 28 März 2004 den Informationsstand der Friedrich Naumann Stiftung auf dem Europatag der Weiterlesen 22 03 2004 Wahlkampf im Internet Das Internet hat die politische Kommunikation verändert Wahlkampf findet verstärkt auf Websites und durch Mailings statt Die aktuellen Wahlkampagnen in den USA zeigen wohin die Zukunft geht Weiterlesen 22 03 2004 Wahlkampf im Internet Das Internet hat die politische Kommunikation verändert Wahlkampf findet verstärkt auf Websites und durch Mailings statt Die aktuellen Wahlkampagnen in den USA zeigen wohin die Zukunft geht Weiterlesen 19 03 2004 Bürgernaher Bundesstaat Ziel der Online Konferenz ist es ausgewählte Dokumente der Föderalismus Reformdebatte zu diskutieren Als Experten stehen Prof Dr Charles B Blankart Humboldt Universität zu Berlin und Mitglied Weiterlesen 19 03 2004 Bürgernaher Bundesstaat Ziel der Online Konferenz ist es ausgewählte Dokumente der Föderalismus Reformdebatte zu diskutieren Als Experten stehen Prof Dr Charles B Blankart Humboldt Universität zu Berlin und Mitglied Weiterlesen 18 03 2004 Südafrika verdient etwas Besseres Südafrikas Liberale in der Demokratischen Allianz DA haben die Defizite des in Südafrika fast allmächtigen Afrikanischen Nationalkongress ANC zum Thema ihres Wahlkampfs für die Wahlen am 14 April Weiterlesen 18 03 2004 Südafrika verdient etwas Besseres Südafrikas Liberale in der Demokratischen Allianz DA haben die Defizite des in Südafrika fast allmächtigen Afrikanischen Nationalkongress ANC zum Thema ihres Wahlkampfs für die Wahlen am 14 April Weiterlesen 16 03 2004 Neues Angebot für Schülerzeitungsredakteure Tagesveranstaltungen 13 03 2004 Hannover 13 03 2004 Lüchow 15 03 2004 Nordhausen 20 03 2004 Bremen 29 03 2004 Halle 17 04 2004 Hannover 17 04 2004 Lübeck 17 04 2004 Köln 24 04 2004 Weiterlesen left

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