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  • Arbeiten 4.0 | freiheit.org
    betrieblichen Planung ihre Arbeitszeit auf dem digitalen Marktplatz aushandeln Das ist kein Hexenwerk erfordert aber digitale Kompetenz und einen Abschied von der Papierbürokratie Arbeiten wann wie lange und wo man will Himmel oder Hölle Arbeiten in der digitalen Welt kann beides sein Es erfordert ein Bewusstsein für Grenzziehung um Selbstausbeutung zu vermeiden Eine Betriebsführung die Augenmaß zeigt Mit Sicherheit aber keinen von Andrea Nahles abgeordneten Arbeitsschutzbeauftragten der den Schreibtisch im Homeoffice ergonomisch prüft Marissa Mayer CEO von Yahoo rief vor drei Jahren ihre Mitarbeiter mit den Worten Being a Yahoo isn t just about your day to day job it is about the interactions and experiences that are only possible in our offices in die Büros zurück Können Sie sich vorstellen was da schiefgelaufen ist Ich könnte mir vorstellen dass bei Yahoo zwar Freiheiten eingeräumt wurden aber die notwendigen Leistungserbringungsvereinbarungen fehlten Ein Grund für schlechte Betriebsergebnisse Dazu kommt dass Arbeitswissenschaftler schon aus Gründen einer guten Betriebskultur eine Balance zwischen mobilem Arbeiten und Anwesenheit im Unternehmen empfehlen Publikationen zum Thema Arbeiten 4 0 Kreativ und Wissensarbeiter aber auch viele unserer heutigen Facharbeiter wollen und brauchen mehr Souveränität in der Arbeit Einfälle gelingen nicht mit Blick auf die Stechuhr Phantasie braucht Freiraum Leben lässt sich nicht nur von der Arbeit her bestimmen Mehr Dowload icon PDF Add to cart Warenkorb Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Weitere Meldungen zum Thema Meinung 08 02 2016 Flüchtlingswellen enstehen nicht über Nacht Im Interview mit dem am Mittwoch erscheinenden liberal Magazin der Stiftung für die Freiheit beklagt der Migrationsforscher Thomas Straubhaar die Strategielosigkeit der Politik angesichts des sich Meinung 08 02 2016 Integration ist keine Einbahnstraße Auf freiheit org spricht Integrations Expertin Cornelia Schu über gute Beispiele für eine gelungene Integration

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  • Alle Artikel | freiheit.org
    In Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Ägypten Die durch die tunesische Jasminrevolution inspirierten Massenproteste begannen in Ägypten am 25 Januar 2011 dem nationalen arbeitsfreien Feiertag zu Ehren der ägyptischen Polizei Eben jener Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Algerien An Algerien sind die Ereignisse von 2011 vorbeigezogen denn das Land hatte seinen Arabischen Frühling bereits 1988 Massendemonstrationen und Unruhen führten bereits damals zu politischen Reformen Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Jordanien Die vergangenen fünf Jahre sahen in Jordanien ein insgesamt kluges Handeln von Zivilgesellschaft König und Regierung Die Proteste des Jahres 2011 wie solche der Folgejahre wurden mit dem Angebot zu Weiterlesen 25 01 2016 Meinung Plädoyer für eine Große Koalition und eine Verfassungsreform Die spanischen Parlamentswahlen vom 20 Dezember 2015 haben das politische Wechselspiel zwischen der konservativen Volkspartei PP und den Sozialisten PSOE beendet Mit den liberalen Bürgern Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Syrien Der syrische Krieg ist in seinem fünften Jahr ein Ende ist nicht in Sicht Aus einem Aufstand von Teilen der syrischen Bevölkerung gegen das Regime Bashar al Assads ist ein Krieg mit regionalen Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Die Legende vom Arabischen Frühling Als Anfang des Jahres 2011 von Tunesien ausgehend tausende Menschen in der arabischen Welt auf die Straße gingen machte schnell das Wort vom Arabischen Frühling die Runde Dieses Label schien Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Tunesien Tunesien ist das Geburtsland des Arabischen Frühlings Weltweit gilt der 14 Januar 2011 der Tag an dem mit der Flucht des früheren Präsidenten Ben Ali nach Saudi Arabien nach 23 autokratischen Weiterlesen 25 01 2016 Analyse Palästinensische Autonomiegebiete Das Palästinaproblem wird zurzeit wegen des Kampfes gegen ISIS und anderen nichtstaatlichen Akteure marginalisiert sagt der ehemalige palästinensische Premierminister Salam Fayyad vor seiner Reise Weiterlesen left 1 4 5 6 554 right Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale

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  • Grundlagenforschung in Deutschland
    Standorten in Deutschland deren Verfügbarkeit zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren Derzeit werden vom Universitätsklinikum Heidelberg rund 20 Tsd Euro für die Behandlung eines Patienten an der GSI angesetzt Diese Kosten liegen um ein Mehrfaches oberhalb der Kosten der Standardstrahlentherapie Die kaufmännische Seite des Projekts macht die langen Wege deutlich die der Wissenstransfer in der Bundesrepublik Deutschland gehen muß Zunächst wurde die Gründung einer Betreiber und Technologiegesellschaft als gemeinsame Ausgründung des Klinikums Heidelberg und der GSI welche auch die spätere Einbindung eines Medizintechnikpartners vorsah verfolgt Hierzu mussten trilaterale Verhandlungen unter Einbeziehung des Bundes und des Landes Hessen geführt werden Thematisch schwierig war einerseits die Beteiligung ei ner Forschungsinstitution an einer Betreibergesellschaft und andererseits die Behandlung der Lizenzproblematik Im weiteren Fortgang der Verhandlungen konnte kein Konsens für eine gemeinsame Ausgründung erzielt werden und somit gründete das Universitätsklinikum Heidelberg die Betreibergesellschaft als alleinige Gesellschafterin Das Universitätsklinikum Heidelberg hat von den Gesamtinvestitionskosten in Höhe von 90 Mio Euro die Hälfte als Bundeszuschuß erhalten während das Land Baden Württemberg für die andere Hälfte lediglich eine Bürgschaft ausgestellt hat Erst über die Behandlungsentgelte der Krebspatienten können die Kredite getilgt werden die für die Errichtung dieser neuen Bestrahlungstechnologie aufgenommen worden sind Da der Bund und

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  • Schreiben, was im Kopf steckt
    zahlreiche Preise Redakteur der Zeitschrift Liberal Kinderbuchautor Lyriker Satiriker Prosaiker Gelegenheitsdramatiker Rundfunkkolumnist das letzte Buch Die Fünfzig Gedichte Landpresse Verlag Weilerswist das letzte Hörbuch Das RR Projekt Literatur Musik HörZeichen das nächste Buch die Übersetzung von Satiren ins kroatische und

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/5377 (2016-02-15)
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  • Reformen in Palästina: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
    Ausnahmezustand und Militärbesatzung schwierigen Gesamtumstände wurden in der zweiten Jahreshälfte 2003 insgesamt 56 Workshops 42 in allen Teilen der Westbank und 14 im Gazastreifen durchgeführt auf denen die zentralen Aspekte der politischen Reformen mit Meinungsführern aus Politik Wirtschaft Zivilgesellschaft Medien Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung diskutiert wurden Sieben Themenschwerpunkte für die Ausgestaltung der künftigen palästinensischen Demokratie standen bei diesen Workshops im Mittelpunkt die Rolle der Marktwirtschaft Finanzwesen und verwaltung Wahlen und Wahlgesetzgebung das Justiz und Rechtswesen die Funktion der Zivilgesellschaft im palästinensischen Gemeinwesen Strukturen der lokalen Politikebene und die Zukunft der öffentlichen Verwaltung Ein wichtiges Teilziel des Projekts war die Rückführung der Inhalte der Reformdebatte in die palästinensische Gesellschaft Demokratie wird es in Palästina nur geben wenn die Palästinenser selbst die Grundlagen ihrer künftigen politischen und gesellschaftlichen Ordnung aufbauen es reicht nicht aus Forderungen und Reformkonzepte von außen heranzutragen sie müssen aus der Mitte der Gesellschaft kommen zumindest aber von ihr mitgetragen mitgestaltet und legitimiert sein Zu diesem Zweck veranstaltete die FNSt zusammen mit CFI Ende Dezember zwei nationale Konferenzen in Ramallah und in Gaza eine einheitliche Konferenz ist wegen der Mobilitätsrestriktionen zwischen diesen beiden Teilen der palästinensischen Gebiete unmöglich dabei wurden die Forderungen und Empfehlungen hinsichtlich der sieben genannten Themenfelder die auf den zuvor abgehaltenen lokalen Workshops erarbeitet und zu denen einzelne Positionspapiere angefertigt worden waren gebündelt vorgetragen intensiv mit politischen Entscheidungsträgern diskutiert und den jeweiligen Verantwortlichen der Palästinensischen Autonomiebehörde unterbreitet im Bild Jamal Shabaki links Minister für Kommunalangelegenheiten stellt sich in Ramallah am 17 12 2003 den Fragen nach der Zukunft des palästinensischen Reformprozesses Die sieben Positionspapiere mit Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Problematik im Reformprozess sowie den detaillierten Reformempfehlungen sind auf der Website von CFI www cfip org im einzelnen nachlesbar Als wichtige Ausgangspunkte der Kritik am gegenwärtig existierenden politischen System der Palästinensischen Autonomiebehörde wurde bei den öffentlichen Veranstaltungen auf

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2214 (2016-02-15)
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  • Theodor Heuss – ein Leitbild für den Liberalismus
    nicht im Auftrag einer Partei geschehen kann Ziel einer politischen Bildung im Sinn von Naumann und Heuss ist es Bürger und Bürgerinnen heranzuführen an die Mitwirkung und Übernahme von Verantwortung im politischen Raum Es geht um eine politische Bildung die von dem und in dem Glauben an die Freiheit der Menschen lebt und deren Ziel eine liberale Ordnung der Gesellschaft ist Naumann mit seiner Staatsbürgerschule ist auch hier Vorbild für Heuss In einem Brief beschreibt Heuss 1960 sein Ziel für die Arbeit unserer Stiftung so wie Sie wissen ist im vergangenen Jahr die Friedrich Naumann Stiftung ins Leben gerufen worden durch die in einem nicht parteigebundenen Sinn die soziale und liberale Gesinnung für die Naumann in seiner Zeit den gewissen Ausdruck gefunden hatte durch Sachvertiefung gesichert und zugleich entwickelt werden sollte Die Stiftungsgründung fand im Mai 1958 im Haus des Bundespräsidenten statt er setzte als erster seinen Namen auf die Stiftungsurkunde Als in den Stiftungsgremien Anfang der 60er Jahre die Idee entstand eine eigene Bildungseinrichtung zu bauen und ihr den Namen von Heuss zu geben gab er hierzu sein Einverständnis wenn auch mit der ironischen Bemerkung daß der Name Heuss die Akquisition von Spenden sicher leichter machen würde Als ehemaliger Geschäftsführer des Deutschen Werkbundes war er sehr interessiert an den Bauplänen für die Akademie die ihm in ihrer Nüchternheit und Funktionalität sicher gefallen hätte deren Eröffnung im Mai 1967 er allerdings nicht mehr erlebte Heuss war sein ganzes Leben lang auch und vor allem Politiker Als Reichstagsabgeordneter der Deutschen Demokratischen Partei gehörte er nicht zur aktiven Führungsriege der Liberalen sondern er wirkte eher durch Schrift und Wort Die Erfahrungen von Nazidiktatur und 2 Weltkrieg bestärkten ihn in seiner Wertschätzung der Freiheit und so war er 1945 bei den Liberalen der ersten Stunde Er war eben nicht der Meinung daß der Liberalismus zu den Akten zu legen sei wie einige seiner früheren Weggefährten die ihren Platz in SPD oder CDU fanden Auch wenn die Erfahrung sozusagen millionenfach dagegen gesprochen hatte daß die Menschen frei und verantwortlich handeln Heuss hielt fest an seinem Menschenbild Unvergessen die Sätze die er auf der Parteigründungsversammlung in Heppenheim sprach Wir wollen bei uns nicht die Menschen sammeln die etwas werden wollen sondern die etwas sein wollen nämlich sie selber Menschen eigenen Wuchses und eigener Verantwortung Ihm waren die Schwierigkeiten einer Partei die sich als Partei von Individualisten versteht durchaus bewußt Um es mit seinen Worten zu sagen Eine liberale Partei wird nie eine einfache Schablone ertragen können Sie wird verschiedene Dialekte und verschiedene Tonarten in sich dulden müssen ihr Reichtum muß es sein selbständige unabhängige Männer und Frauen unter ihren Gliedern zu besitzen Aber gegenüber den wachsenden wirtschaftlichen und politischen Organisationen muß der Liberalismus will er die politische Wirkung seiner Partei nicht zerreiben lassen in höherem Maße Parteisinn gewinnen als bisher Der Einzelne muß Opfer bringen können nicht in seiner Überzeugung sondern in dem Grad und Charakter seiner politischen Betätigung Die politische Arbeit soll nicht an den eigenen Wünschen und Behagen orientiert werden sondern an den

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/5376 (2016-02-15)
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  • Plea for Capitalism
    America it happened first in the East Asian economies Taiwan was just as poor as Kenya 50 years ago There were two differences between the countries one was that Kenya had natural resources which Taiwan didn t and therefore many economists thought Kenya had the brighter future The other difference was political Kenya preferred collectivism and privilegies Taiwan private property Kenya chose government controlled monopolies Taiwan entrepreneurship Kenya followed the normal African pattern with monopolised markets and self sufficiency where they produced everything they needed themselves Taiwan followed the normal East Asian pattern and specialised only in the industries they were best at and imported the rest That way they could create more on a larger scale The decision to go global resulted in their economic miracle In just ten years the number of small and medium sized businesses more than tripled and poverty was cut in half Until today Taiwan s foreign trade grew 400 fold and real wages 10 fold Taiwan was just as poor as Kenya 50 years ago Today Taiwan is 20 times richer than Kenya Asia s reputation for miracles is growing even more today when giants such as China and India liberalise and grow rapidly and reduce poverty rates But at the same time we can see that the exceptions in that Asian region Burma and North Korea with their anti globalisation policies have not followed the region s success Instead they are stuck in the deepest misery And we can see that Kenya s African neighbours that tried a more pro market pro globalisation approach countries such as Botswana Uganda and Mauritius have seen economic progress and reductions in poverty I don t believe that poor countries fail because people are stupid or not hard working I have been to Kenya and I saw the Kenyans working extremely hard and being incredibly innovative the problem is that they had to devote all that energy not to production but to avoid regulations restrictions license requirements trade restrictions and corruption I met Simon a poor farmer who grew cabbage His dream was to improve the farm to get irrigation and build a house But how can he do that when the government doesn t give him the property right to his land Because he isn t recognised as a property owner he can t borrow the capital to invest And if he would invests and improve the land he wouldn t reap the rewards the government would I met Pamela in the slums of Kibera who explained to me that she can t sell her samosa food without a government license Without it she can t borrow money or expand To get a license takes 11 bureaucratic procedures 68 days and half a year s income Want to start a business to become rich Forget it you have to be rich to start a business As a result almost two thirds of all the jobs in Kenya are estimated to be in the informal sector And this is only the official costs If a bureaucrat decides your fate he will demand bribes And of course if you don t get a license the police can extort you for bribes every time they see you As someone said about the slums It s not safe to carry money around there s too many policemen This is unfortunately common in third world countries Production as a result is small scale for the local market often hidden from potential customers because they have to hide from the authorities Protectionism These are the domestic obstacles But there are also external obstacles We in rich countries must assume some of the blame for the poor countries situation Not because we are supposedly trying to trick them into some sort of neo liberal globalisation but because we are shutting them out from it Over the last 50 years we in the west have liberalised trade all over the economic spectrum But we made two major exceptions textiles and garments and agriculture This is precisely the sort of labour intense goods a poor country is able to produce in the early stages of development The UNDP calculates that the developing countries could export for 700 billion more year if they weren t shut out with tariffs and quotas That is 14 times more than they get in foreign aid This is totally hypocritical Once upon a time we got rich thanks to markets and trade Now that we are rich we withhold those very same freedoms from today s poor The most bizarre thing with this protectionism is of course that we hurt ourselves with this protectionism which only benefit a small special interest and deny the consumers competition and freedom of choice and costs the tax payers billions An average cow in the European Union gets almost 2 5 dollars in support every day So a European cow has a higher salary than 3 billion people in the developing countries The OECD countries barriers and support for agriculture and horticulture amounts to 360 billion dollars Such a large sum is large enough to pay for a business class round the world air ticket for each of the 56 million cows in these countries and they could still have 2 800 spending money for their stopovers in the US Europe and Asia And they could have this sort of trip every year This much we spend to destroy free trade and the possibilities for poor countries to develop their own economies End of work We would benefit if we opened those markets Because then we could specialise in the kind of production where we are more efficient Some people think that such efficiency would merely mean that we lost jobs Foreigners developing countries and new technology will compete to produce the things we need until in the end we will not have any jobs left This is the horror scenario depicted in many of the anti globalisation writings of our time In

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  • David Friedman in Berlin
    Akzeptanz auch schmerzhafter Einschnitte in die Besitzstände der breiten Bevölkerung Provokant radikale Konzepte à la Friedman für mehr Eigenverantwortung der Bürger Arbeitnehmer und Unternehmen und für einen Rückbau des ohnehin an den Rand des Bankrotts geratenen Wohlfahrtsstaats täten unserer Reformdiskussion deshalb gut Friedman ist einer der profiliertesten Vertreter der Libertären und der radikalen Marktwirtschaftler in den USA In seinen Büchern zeigt er dass es für die Aufgaben die derzeit der

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