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  • Historischer Wendepunkt: ja oder nein?
    internationalen Emissionshandel Dieser kann mit moderaten Zielen langfristig wirksame Anreize setzen und wird dem Anspruch an einen effizienten Klimaschutz mit marktorientierten Mitteln am besten gerecht Der europäische Emissionshandel muss aktiviert und verstetigt werden Berechenbarkeit der Ziele für die Unternehmen muss Vorrang vor politischen Versuchen der Manipulation der Zertifikatspreise haben Vertrauen in dieses Instrument entsteht nur wenn sich die Emissionsrechte zu langfristig stabilen Vermögenswerten entwickeln Er sollte unbedingt auch auf andere Sektoren ausgedehnt werden beispielsweise auf Verkehr und Wohnen Darüber hinaus ist es sinnvoll den europäischen Emissionshandel in ein entsprechendes globales Konzept zu integrieren und mit neu entstehenden Emissionshandelssystemen außerhalb der EU zu verknüpfen Dossier Facetten liberaler Umweltpolitik Wir haben unsere Sensoren ausgestreckt ist die Stiftung für die Freiheit doch weltweit in mehr als 70 Ländern aktiv Von Südafrika über Indonesien bis nach Ägypten für einen Blick über den Tellerrand berichten Mitarbeiter in Sachen Klima direkt von vor Ort über die Herausforderungen Und stellen dabei auch praktische Stiftungs Arbeit vor Hier geht es zu unserem Dossier Klimapolitik muss die Innovationskraft des Wettbewerbs nutzen sie darf nicht gegen die Märkte arbeiten Das Pariser Klimaabkommen hat diesbezüglich nicht viel zu bieten Stattdessen wird den Ländern viel Raum gegeben Klimaschutz am Markt vorbei zu betreiben Gerade das anvisierte 2 Grad Ziel würde spätestens ab Mitte des Jahrhunderts Netto Null Emissionen erfordern Das interpretieren einige als Aufforderung zu einem Komplettausstieg aus fossilen Energien Vor allem Deutschland hat entscheidend das Konzept der Dekarbonisierung vorangetrieben Ein Konzept das sich an der Wirklichkeit stößt Nach derzeitigem Stand der Technik ist es ökonomisch nicht sinnvoll da nicht anzunehmen ist dass wir in absehbarer Zeit auf Kohle Öl und Erdgas verzichten können Es nutzt nichts Dinge zu fordern die in dieser radikalen Form nicht erbracht werden können Zumal erneuerbare Energieträger und Speicher allein kaum ausreichend sind Wir brauchen keinen weiteren

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  • Facetten liberaler Umweltpolitk | freiheit.org
    den Umweltproblemen im Karakorum Gebirge Lesen Sie hier den Bericht über die Müll Mission am zweithöchsten Berg der Erde Auszeichnung für umweltfreundliche Städte Auf den Philippinen zeichnet die Stiftung Städte für klimafreundliche Investitionen und den Schutz lokaler Ökosysteme aus Dafür gibt es entweder gelbe oder grüne Flaggen Umweltschutz auf den Philippinen hier geht es zum Artikel Umweltpolitik als Entwicklungshelferin Da ökologisches Handeln gerade für den kommunalen Bereich von entscheidender Bedeutung ist hat die Stiftung in einer regionalen Projektinitiative intelligente Politikkonzepte in Mexiko und Mittelamerika zusammengestellt die die Lebensqualität der Menschen vor Ort erhöhen sollen Hier lesen Sie mehr über die Verbindung zwischen Umweltpolitik und Entwicklung Aufmerksamkeit für Klimawandel Mit Klimaschutz Bildungsveranstaltungen sensibilisiert die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit in Indonesien Studenten und Journalisten für Umweltthemen Erfahren Sie mehr über die Umweltsituation in Indonesien im folgenden Artikel und dem dazugehörigen Hintergrund Publikationen zum Thema Animate Europe Klimawandel Das Thema Umweltpolitik spielt auch bei Animate Europe dem Comic Wettbewerb des Europäischen Dialogprogramms eine wichtige Rolle Die Niederländerin Eva Hilhorst zeigt in ihrem Comic wie der Klimawandel unseren Lebensstil und unsere Beziehungen verändern könnte Mehr Dowload icon PDF Add to cart Warenkorb Verschenktes Potential Wasserkraft in Südasien Mit reichlich zur Verfügung stehenden Wasserreserven in der Region vor allem in Nepal und Bhutan bietet Wasserkraft eine attraktive Option um die Stromversorgung der gesamten Region zu revolutionieren sowie Umweltschäden zu verringern Lesen Sie hier unseren Bericht über diese alternative Technologie Südafrika in der Wasserkrise Südafrika ist ein wasserarmes Land die Niederschlagsmenge liegt bei in etwa der Hälfte des weltweiten Durchschnitts Umso wichtiger ist es die knappe lebenswichtige Ressource sparsam und nachhaltig zu nutzen Der Klimawandel verschärft diese Herausforderung erheblich Vor diesem Hintergrund ist die unmittelbare Umsetzung von nachhaltigen Adapatationsmaßnahmen unerlässlich Erfahren Sie hier mehr über die Konsequenzen des Klimawandels in Südafrika Im Dialog gegen

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  • Weltweit | Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
    Osteuropa Europäischer und Transatlantischer Dialog ETAD Tschechische Republik Der bisherige Höhepunkt des 1989 begonnenen Demokratisierungsprozesses war die Aufnahme Tschechiens in die Europäische Union im Mai 2004 Lange Zeit galt das Land nicht nur als Hort der politischen Weiterlesen Nordafrika und Mittlerer Osten Tunesien Tunesien ist für die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit ein ganz besonderes Land hier nahm mit der Eröffnung des Stiftungsbüros im Jahr 1964 die Auslandsarbeit der Stiftung ihren Anfang Weiterlesen Südost und Osteuropa Türkei Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit ist seit 1991 in der Türkei tätig Nach den Anfangsjahren in der Hauptstadt Ankara befindet sich das Stiftungsbüro seit 2002 in der eigentlichen Weiterlesen Südost und Osteuropa Ukraine Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit ist seit November 2005 in der Ukraine aktiv 2007 eröffnete die Stiftung ihr Kiewer Büro In den vergangenen Jahren haben sich im Land politisch Weiterlesen Europäischer und Transatlantischer Dialog ETAD Ungarn Über kein anderes EU Beitrittsland wird in den letzten Jahren derart kritisch berichtet wie über Ungarn Seit 2010 wurde die verfassungsgebende Mehrheit im Parlament von der nationalkonservativen Weiterlesen Europäischer und Transatlantischer Dialog ETAD USA Kanada Das Transatlantische Dialogprogramm TAD mit Sitz in Washington DC ist Teil des Regionalbüros Europäischer und Transatlantischer Dialog Das TAD fördert den politischen Dialog zwischen Weiterlesen Südost und Osteuropa Usbekistan Die Friedrich Naumann Stiftung ist seit 1996 in den drei zentralasiatischen Staaten Kasachstan Kirgisistan und Usbekistan tätig seit 2008 auch in Tadschikistan Das Regionalprogramm Zentralasien Weiterlesen Südost und Ostasien Vietnam Mitte der 80er Jahre erkannte die sozialistische Republik Vietnam dass zur Entwicklung des Landes in dem Armut weit verbreitet war eine grundsätzliche Änderung der Politik notwendig war 1986 Weiterlesen Lateinamerika Zentralamerika Die Hauptaufgabe der Stiftung in der Subregion Zentralamerika mit den Projektländern Guatemala Honduras Nicaragua und Costa Rica ist die Förderung von Demokratie Rechtsstaat Pluralismus

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/weltweit?field_location_target_id=All&page=6 (2016-02-15)
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  • Konzeptwerkstatt für Promotionsstipendiaten
    nicht nur den drei 2015 aufgenommenen Promotionsstipendiaten aus dem LDPD Forschungsbereich die Gelegenheit an ihrem individuellen Forschungsvorhaben und dem damit verbundenen inhaltlichen und methodischen Konzept gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung u a der Begabtenförderung dem Archiv des Liberalismus und des Liberalen Instituts sowie des Hannah Arendt Instituts zu arbeiten sich untereinander zu vernetzen und damit die Qualität der eigenen Forschungsleistung zu stärken Die Konzeptwerkstatt öffnete sich auch anderen Promotionsstipendiaten der Begabtenförderung die sich thematisch in den Forschungsbereich eingliedern lassen bzw an diesen angrenzen Somit wird nicht nur ein weiterer Schritt in der gemeinsamen Projektarbeit vollzogen sondern auch ein thematischer Cluster gebildet der die Arbeiten der Stipendiatinnen und Stipendiaten transdisziplinär miteinander verknüpfen hilft In mehreren Arbeitsschritten wurden in den sich abwechselnden Phasen von Gruppen und Kleingruppenarbeit Methoden der direkten Begleitung als auch des Peer Teaching angeboten Daneben gab es durch die Mentoren Hilfestellungen und Anregungen bei der Konzeptentwicklung Regelmäßiges Feedback und kollegiale Beratung innerhalb der Gruppe ermöglichten einen vertiefenden Erfahrungsaustausch Somit konnten in gemeinsamer Arbeit die vorhandenen Forschungskonzepte je nach Interesse in Einzelarbeit oder in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe weiterentwickelt werden Klaas de Boer Promotionsstipendiat und Teilnehmer der Werkstatt war sich sicher mit dieser Veranstaltung auch eine thematisch inhaltliche Förderung

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  • "Die Ideen über Freiheit und Entwicklung der Bevölkerung der Stiftung spiegeln meine persönlichen Grundwerte wider"
    abgenommen und bietet mir die Möglichkeit mich voll ganz auf das Studium zu konzentrieren Obada Rabayah Im Austausch mit einem Freund der ebenfalls Stipendiat bei der Friedrich Naumann Stiftung ist erfuhr ich von dem Sonderstipendium Daraufhin habe ich mich beworben Zudem möchte ich mich unabhängig von meinen Eltern die sich derzeit in Palästina befinden finanzieren können da es ihnen nur begrenzt möglich ist mich neben meinen Geschwistern zu unterstützen Ich bemühe mich stets um Jobs um meine Ausgaben abzudecken Das nimmt sehr viel Energie und Zeit in Anspruch welche ich lieber in mein Studium investieren möchte Warum die Friedrich Nauman Stiftung Nachdem ich von der Stiftung gehört und ausreichend recherchiert habe fand ich heraus dass ihre Ideen über Freiheit und Entwicklung der Bevölkerung meine persönlichen Grundwerte wiederspiegeln Deshalb bin ich in der Lage diese Grundsätze sowohl zu unterstützen als auch weiterzutragen Seit wann leben Sie in Deutschland und warum haben Sie sich entschieden hier Medizin zu studieren Abdalrahim Jbara Ich bin seit Juli 2012 in Deutschland zum Studium Ich habe Medizin ausgewählt weil ich immer davon geträumt habe Arzt zu werden Diesen Traum habe ich seit meiner Kindheit und ich war immer davon überzeugt dass ich meinen Traum irgendwann realisieren werde Menschen zu helfen und ihre Leiden zu vermindern liegt mir ganz am Herzen Deshalb wollte ich immer etwas machen bei dem ich Gutes für die Menschheit überall in der Welt tun kann So habe ich mich entschieden Medizin zu studieren Ich habe mich dann für Deutschland entschieden weil das Ausbildungssystem hier einen sehr guten Ruf hat und die medizinische Entwicklung fortgeschritten ist Außerdem ist Deutschland ein freies Land und bietet viele Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen Obada Rabayah Ich lebe seit vier Jahren in Deutschland und ich habe mich entschieden Medizin zu studieren weil ich ich immer schon große

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6420 (2016-02-15)
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  • Stellenausschreibung Regionale Kommunikationsarbeit in Niedersachsen und Bremen
    Stiftung strategisch konzeptionell inhaltlich und finanziell für die Region um steuern und koordinieren die operative Pressearbeit und betreuen die Presse bei regionalen Veranstaltungen der FNF Insbesondere werden Sie analysieren welche regionalen politischen und gesellschaftlichen Themen Trends für die dezentrale und zentrale Medienarbeit relevant sind und über die Umsetzung der Themen in den Medien entscheiden strategieorientierte PR Aktionen konzipieren und Social Media Aktionen umsetzen die regionalen Journalistenkontakte pflegen externe Dienstleister für Fotoarbeiten sowie Videodokumentation und aufbereitung bei regionalen und überregionalen Veranstaltungen der Stiftung beauftragen Informationsmittel für regionale Medien erstellen PR und Medientätigkeiten im Hinblick auf die Optimierung der zukünftigen Kontakte des Regionalbüros evaluieren Diese Voraussetzungen bringen Sie mit ein mit guten Noten abgeschlossenes Hochschulstudium z B im Bereich Journalismus digitale Kommunikation Medienwirtschaft Marketing Kommunikation oder Online Marketing bzw in einer vergleichbaren Fachrichtung mindestens zwei Jahre einschlägige Berufspraxis im Medienbereich im Verlagswesen in einer Agentur in einer Abteilung für Kommunikation eines Unternehmens oder einer öffentlichen Institution professionelle Anwendung von MS Office sowie von Grafik und Bildbearbeitungspro grammen souveräner Umgang mit Social Media neuen Medien und Content Management Systemen überdurchschnittliche Präsentations und Kommunikationsfähigkeit sehr gutes Deutsch in Wort und Schrift gute Kenntnisse des regionalen liberalen Umfelds und liberales Engagement In der Stiftung finden

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  • „Brüssler Konsens“ zur Bekämpfung von Terrorismus
    dem Westen und dem Islam aus Terrorismus ist ein weltweites Problem das im Zuge der Globalisierung und der damit steigenden weltweiten Verwobenheit in seiner indirekten Wirkung alle Staaten und Menschen betrifft So kosteten laut Weltbank die Anschläge am 9 September die Weltwirtschaft 80 000 Milliarden US Dollar und haben 11 Millionen Menschen in Entwicklungsländern in Armut gestürzt Amre Moussa Generalsekretär der Arabischen Liga warnte bei seiner Eröffnungsrede in Brüssel davor neue Feindbilder aufzubauen und damit die Muster des 20 Jahrhunderts zu wiederholen Instead of communism there is Islam Instead of conventional world wars there is the war against terrorism Er erinnerte daran dass alle in demselben Boot sitzen und betonte dass Gerechtigkeit im Sinne der VN Prinzipien nicht selektiv eingefordert werden darf Die Abschlusserklärung des Brüssler Rundtisches reflektiert diese Forderung durch das Prinzip dass internationales Vorgehen gegen Terrorismus auf universellen Standards basieren muss Der Brüssler Konsens beinhaltet eine Reihe von Empfehlungen an die Politik Sie basieren auf gemeinsamen Prinzipien Dazu gehört dass terroristische Akte die sich dadurch auszeichnen dass sie auf Zivilisten zielen durch nichts zu rechtfertigen sind Betont wurde auch die Notwendigkeit die Rolle von Religion als Motiv für Terrorismus zu hinterfragen Es wurde festgehalten dass keine Religion zur Rechtfertigung von Gewalt missbraucht werden darf wie es häufig geschieht Basierend auf einer detaillierten Analyse der verschiedenen Motive von Terrorismus werden differenzierte Strategien des Umgangs mit Terrorismus gefordert und Politikempfehlungen ausgesprochen mit denen langfristig der Nährboden für Terrorismus verringert also ein nachhaltiger Frieden geschaffen werden kann Monate vor dem Brüssler Treffen konsultierten die Mitarbeiter der Strategic Foresight Group eine Vielzahl von Staatschefs und hochrangigen Regierungsvertretern Sie sprachen zum Beispiel mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan dem kanadischen Premierminister Paul Martin dem indonesischen Außenminister Hasan Wirayuda dem norwegischen Außenminister Jan Petersen dem Außenminister von Oman Yusuf Bin Allawi und dem

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  • Gesellschaftliche Beteiligung fördern, Demokratie stärken
    Democratic Alliance Herr Fred Nel überzeugte die Teilnehmer durch eine lebendige und auf die besonderen Umstände in Südafrika eingehende Präsentation Er zeigte auf wie die Kooperation mit der Stiftung für die Freiheit einen wichtigen Beitrag zum Capacity Development leistet also jene Handlungskompetenz vermittelt um liberale Lösungen entwickeln und voranzubringen zu können Dadurch gelinge es erst trotz noch großer Differenzierungen seit dem Ende der Apartheid Chancengleichheit als Ziel nicht aus den

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/129 (2016-02-15)
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