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  • Forum über Fragen regionaler Sicherheitspolitik | freiheit.org
    Integration gegenseitiges Vertrauen schaffe und dadurch die Kooperation im Bereich der Sicherheitspolitik nachhaltig unterstütze In Nordostasien würden jedoch noch immer sicherheitspolitische Aspekte die regionale Zusammenarbeit dominieren Ein regionaler Mechanismus sei zunächst wie damals auch in Europa vor allem ein Instrument für den Frieden Zentral sei das sicherheitspolitische Interesse die ehemaligen kommunistischen Staaten Osteuropas zu integrieren gewesen Eine politische Großmacht wie Russland einzubinden sei jedoch nicht einfach In Asien falle China sicherlich eine Schlüsselrolle zu so ein Sicherheitsexperte Der Projektleiter der Stiftung für Korea Walter Klitz stellte in seiner Rede die fünf C s vor die den Prozess von der Konfrontation über Annäherung zur Kooperation confrontation coexistence confidence consultation und cooperation beschreiben In Nordostasien befände man sich noch in einer Phase die der Vertrauensbildung und Konsultation diene Ziel sei es der Wahrnehmung gegenseitiger Bedrohung durch die Nachbarstaaten entgegen zu steuern An dieser Stelle wurde auch auf die Bedeutung der zunehmenden Kontakte zwischen Süd und Nordkorea Kaesong Industriezone Tourismus im Diamantengebirge zunehmende Geschäftsbeziehungen hingewiesen In Europa basiert der Prozess regionaler Integration auf der Initiative von vier Ländern denen diesbezüglich eine Führungsrolle zugeschrieben werden kann In Asien dagegen fehlt es bislang an einem solchen Motor aufgrund weiterhin bestehender Konflikte zwischen den Hauptakteuren Obwohl in Asien bereits einige regional übergreifende Sicherheitsmechanismen bestünden würden diese jedoch nicht zur Schaffung eines einzigen Sicherheitsregimes beitragen da einige Länder nach wie vor ihren Einfluß in der Region auszuüben versuchten Die Experten waren sich einig dass es zum jetzigen Zeitpunkt schwierig sei einen multilateralen Mechanismus zur Konfliktprävention in der Region Asien zu schaffen Ein ähnlicher Prozess wie der der OSZE oder des ESDP European Security and Defense Policy sei aufgrund der Notwendigkeit zeitnaher Problemlösungen und einer stark national ausgerichteten Politik in Nordostasien eher unwahrscheinlich Dennoch kann Deutschland Korea als Beispiel für friedliche Koexistenz Konsulation und Kooperation zwischen Ost und

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/forum-ueber-fragen-regionaler-sicherheitspolitik (2016-02-15)
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  • Bildung: Auf der Suche nach mehr Freiheit | freiheit.org
    Albert Schweitzer Förderschule in Rheinbach Sieg erläuterte die Konrektorin Tamara Vogt das Konzept der gesonderten Betreuung für Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern Schüler oftmals Hartz IV Kinder lernen sich ein Mittagessen zu kochen und sich in der Freizeit sinnvoll zu beschäftigen Die Ansätze haben Erfolg viele schaffen den Hauptschulabschluss und finden sogar eine Lehrstelle Das ist bundesweit allerdings noch lange nicht selbstverständlich bei Kindern mit hohem Aggressionspotenzial Die Reformen in Nordrhein Westfalen unter dem politischen Slogan Das Hochschulfreiheitsgesetz waren Bestandteil einer Diskussion mit dem Staatssekretär im Ministerium für Innovation Wissenschaft Forschung und Technologie Michael Stückradt Die Einführung von 500 Euro Semestergebühren geben den Hochschulen neuen Spielraum mehr Personal zum Beispiel einzustellen Bildung findet nicht nur in der Schule sondern auch in den Medien statt Die Fernsehsendung des WDR Die Sendung mit der Maus ist dafür ein herausragendes Beispiel Die Lateinamerikaner waren von dem Konzept begeistert weil auch problematische Themen wie Ernährung Sport oder auch der Tod kindgerecht und pädagogisch aufbereitet werden obgleich in der Redaktion keine professionellen Pädagogen beschäftigt seien Hier gibt es noch großen Nachholbedarf in unseren Ländern meinten die lateinamerikanischen Politiker Das Besuchsprogramm wurde abgerundet durch Informationsgespräche bei der Bundeszentrale für politische Bildung dem Deutschen Volkshochschulverband dem Wissenschaftsrat und seiner Exzellenzinitiative in Köln sowie der Fachhochschule Bonn Rhein Sieg Insgesamt bekamen die Teilnehmer einen grundlegenden und umfassenden Einblick in die beginnende Reformwilligkeit des deutschen Bildungssystems trotz all seiner Tücken In Lateinamerika ist die Institutionalisierung von privater Bildung schon wesentlich weiter fortgeschritten und teilweise auch erfolgreicher Dennoch gab die Diskussion um die Umsetzung von Hoch schulreformen den lateinamerikanischen Teilnehmern die Möglichkeit ihr Bildungssystem kritisch zu reflektieren und künftig deutsche Erfahrungen in die Gestaltung ihrer Politikansätze in Lateinamerika einfließen zu lassen Für die lateinamerikanischen Teilnehmer war klar Freiheit muss die Leitlinie auch in der Organisation des Bildungssystems sein Dr Thomas

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/bildung-auf-der-suche-nach-mehr-freiheit (2016-02-15)
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  • Freiheit! Ulrike Ackermann im ZDF-Nachtstudio | freiheit.org
    garantieren Oder muss und kann Freiheit nur individuell verteidigt werden Was heißt Freiheit heute Diese Fragen diskutierte Volker Panzer im nachtstudio mit seinen Gästen unter anderem Ulrike Ackermann Herausgeberin des Buches Welche Freiheit Plädoyers für eine offene Gesellschaft Sie haben die Möglichkeit sich die Sendung in der ZDF Mediathek via Internet anzusehen Die weiteren Gäste Otfried Höffe Rechts und Moralphilosoph Mathias Greffrath Journalist Juli Zeh Schriftstellerin und Juristin Das Buch Welche Freiheit Plädoyers für eine offene Gesellschaft Herausgegeben von Ulrike Ackermann Anthologie mit Beiträgen von Ralf Dahrendorf Wolfgang Sofsky Gerhard Schulze Dunja Melcic Ramin Jahanbegloo Rainer Hank Detmar Doering Michael Miersch Peter Nadas Peter Esterhazy Ian Buruma Necla Kelek Ulrike Ackermann Andre Glucksmann Matthias Rüb Matthes Seitz Berlin 2007 320 Seiten gebunden Euro 18 80 Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt

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  • Ausstellungseröffnung: „Erschossen in Moskau…“ | freiheit.org
    stellte Als Feinde wurden sie verschleppt verhaftet verurteilt und in vielen Fällen zum Tode verurteilt Die Ausstellung Erschossen in Moskau präsentiert das Schicksal der fast 1 000 Deutschen die zwischen 1950 und 1953 von sowjetischen Militärgerichten zum Tode verurteilt und in Moskau hingerichtet wurden Zur Ausstellungseröffnung Erschossen in Moskau am Montag dem 10 September 2007 um 19 00 Uhr laden wir recht herzlich in den Neubau des Truman Hauses in Potsdam ein finden Sie mehr Informationen und die Anmeldung Am gleichen Ort bieten wir Ihnen am Donnerstag den 20 September die Veranstaltung Als Liberale in den Fängen des stalinistischen Terrors im Rahmen unseres politischen Clubs an Dabei sprechen Peter Menke Glückert Mitglied des Kuratoriums der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Rainer Eppelmann Minister a D Vorsitzender der Stiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur Hansjochen Kochheim Prof Dr Harry Schilka angefragt und Wolfgang Schollwer Informieren Sie sich Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP

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  • Mexiko: Scholtyseck erster Theodor-Heuss-Gastprofessor | freiheit.org
    vorhandende Interesse an Deutschland zu vertiefen und dabei liberale Gesichtspunkte in den Vordergrund zu stellen hat sich die Stiftung für die Freiheit mit den zwei Bildungseinrichtungen zusammengeschlossen um einen Lehrstuhl ins Leben zu rufen Einmal im Jahr sind Professoren aus den Bereichen Geschichte Politikwissenschaft und Wirtschaft zu einem dreiwöchigen Seminar mit mexikanischen Studenten eingeladen In Erinnerung an den Aufbau eines demokratischen Deutschlands und dem bürgerlichen Liberalismus nach der Nazi Diktatur ist der Lehrstuhl nach dem ersten Bundespräsidenten benannt Im Rahmen des Besuchs von Prof Scholtyseck stellte das CIDE auch seine jüngste Ausgabe der geschichtswissenschaftlichen Zeitschrift istor vor Die Ausgabe beschäftigt sich mit der aktuellen Erinnerung über Deutschland Unter anderem steuerte Thomas Hertfelder der Direktor der Theodor Heuss Stiftung in Stuttgart einen Artikel über Theodor Heuss bei Für ihn ist die Renaissance von Bürgerlichkeit auch heutzutage noch aktuell Das gilt auch für das sich transformierende Mexiko wo sich die Zivilgesellschaft im Aufbau nach über 70 Jahren autoritärer Herrschaft befindet Daher ist Theodor Heuss Wirken durchaus ein gutes Beispiel für heutige mexikanische Politik Im Rahmen seines dreiwöchigen Seminars am ITAM lehrte der Zeithistoriker den 30 Studenten die Ursachen für das Zeitalter der Extreme Scholtysecks Schwerpunkte sind das Dritte Reich hierbei vor allem der Vergleich des Nationalsozialismus mit dem italienischen Faschismus und der Widerstand gegen Hitler sowie der Kalte Krieg die DDR und der Terror der RAF in der Bundesrepublik Ebenso referierte der Professor über die deutsche Wiedervereinigung in einem Vortrag am CIDE Obwohl viele Studenten außerordentlich gut informiert über die europäische Geschichte sind ist deutsche Geschichte oder Politik immer nur ein Randthema im Unterricht Die Studenten lobten daher auch den Unterrichtsstil des deutschen Professors der viel Platz für Diskussionen liess In Mexiko ist die akademische Diskussion noch nicht so ausgeprägt so dass die Studenten der internationalen Beziehungen diese Art zu Lernen äußerst

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  • Gerhardt: "Markt oder Staat - Ein kleiner Kompass" | freiheit.org
    zu verteidigen und die Prinzipien des Liberalismus gegen die Angriffe der wachsenden Gemeinde seiner Gegner in Schutz zu nehmen Gerhardt begreift die Marktwirtschaft als Teil auch und gerade der kulturellen Identität der Bundesrepublik Deutschland Schon bevor sich das ereignet habe was wir jetzt als Finanzmarktkrise bezeichnen habe die Marktwirtschaft hierzulande an Boden verloren und sei der Wettbewerb fast schon zu einem kontaminierten Wort geworden Die aktuelle Krise habe diesen Trend nur beschleunigt Jetzt sei es an der Zeit endlich wieder sachliche Töne anzuschlagen Eine dauerhafte Akzeptanz der freien Marktwirtschaft könne allerdings nur dann gelingen wenn den Akteuren am Markt der Zusammenhang zwischen der Freiheit des Handelns und der Verantwortung für die Konsequenzen wieder bewusst werde Alles in allem gehe es ihm so Gerhardt in seinem Papier um ein Stück kulturelle Neugründung der Marktwirtschaft als Teil gesellschaftlicher Freiheit Es geht um zivilisatorische Tugenden die durch die gelebt werden müssen die darin agieren Ein staatliches Regelwerk werde nie gelingen können wenn diese elementare Besonderheit nicht hinzukämen von Wolfgang Gerhardt PDF 5 Seiten Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/gerhardt-markt-oder-staat-ein-kleiner-kompass (2016-02-15)
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  • Philipp: „Politiker sollten mehr und öfter zurücktreten“ | freiheit.org
    Medien für ihren Rücktritt verantwortlich gemacht erklärte Philipp und gab zu dass es oft einen engen zeitlichen Zusammenhang zwischen Medienberichten und dem Rücktritt gäbe So rief er den Zuhören den Rücktritt des damaligen Bundesinnenministers Rudolf Seiters in Erinnerung der sogar schon angesichts der Ankündigung eines entsprechenden Artikels im Nachrichtenmagazin Der Spiegel zurückgetreten sei Einen Tag vor Erscheinen des Beitrags hatte Seiters im Juli 1993 Zuge der RAF Festnahme in Bad Kleinen sein Amt zur Verfügung gestellt Die Medien sind ein ganz zentraler Faktor in diesem Ablauf der Rücktritte gab Philipp zu Bei der Berichterstattung von Rücktritten für die er alle wesentlichen Tageszeitungen untersucht hatte machte der Historiker fünf Kategorien aus Da gäbe es die Demontage die aus fiesen niederschreibenden Artikeln bestehe Beispielsweise sei das beim ehemaligen SPD Bundesvorsitzenden Kurt Beck im Frühjahr zu beobachten gewesen Auch der ehemalige Bundesinnenminister Werner Maihofer der im Nachrichtenmagazin Der Spiegel 1978 als Null in der Kabinettsrechnung bezeichnet worden war sei ein Spitzenbeispiel fürs Niederschreiben gewesen Hochspielen und dramatisieren Die zweite Kategorie sei die Instrumentalisierung durch Parteifreunde die den Amtsinhaber durch gezielte Indiskretionen schwächen Das sei bei Günther Beckstein aber auch beim spektakulären Rücktritt von Oskar Lafontaine 1999 der Fall gewesen Damals waren viele überrascht aber wenn man sich aus der zeitlichen Distanz die Zeitungsberichte noch einmal ansieht ist es gar nicht so überraschend erklärte Philipp Die dritte Kategorie der Berichterstattung umfasse die Skandalisierung das klassische Hochspielen eines Ereignisses das zu einem Skandal nicht wirklich tauge Am häufigsten sei allerdings die Enthüllung eines Sachverhalts der bewusst verheimlicht wurde Dazu zähle beispielsweise der Rücktritt des Bundestagspräsidenten Rainer Barzel der 1984 im Zusammenhang mit der Flick Affäre seinen Hut nehmen musste Die fünfte Kategorie sei die Dramatisierung eine andauernde Skandalisierung Die Wirkung des Drucks den die Medien durch die Berichterstattung ausüben sei sehr unterschiedlich Da gäbe es

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  • Verletzung der Menschenrechte in Kuba muss überwacht werden | freiheit.org
    der Regierung gegenüber äußern oder für zivile und politische Freiheit in Kuba kämpfen sind häufig Opfer von Verletzungen Ein klarer Beweis den das Gremium unbeachtet gelassen hat sind die alarmierenden Umstände in denen die politischen Häftlinge der Castro Diktatur leben Beweise die wieder einmal von diesem hohen internationalen Organ unberücksichtigt gelassen wurden Relial nach zu urteilen diskreditiert sich das UN Gremium für Menschenrechte mit dieser Entscheidung nur ein Jahr nach seiner Gründung selbst und ermutigt und belohnt so auch die Straflosigkeit derer die die Menschenrechte anderer in Kuba verletzen In der Tat hat die zuständige Referentin während der fünf Jahre in denen die UN eine spezielle Überwachung Kubas veranlasst hat nicht mit der Zusammenarbeit der kubanischen Regierung rechnen können Diese nicht vorhandene Mitarbeit seitens der Regierung liefert den unumstößlichen Beweis dass die Verletzung von Menschenrechten auf der Insel eine Tatsache ist Die Entscheidung des UN Gremiums für Menschenrechte ist eine beschämende Missachtung der kubanischen Opfer und Demokraten und bedeutet außerdem eine offensichtliche Unterstützung der Castro Diktatur Die Entscheidung zeigt auch dass das Gremium für Menschenrechte riskiert sich in eine schützende Entität jener Länder zu verwandeln die die Menschenrechte verletzen Beweis hierfür sind die Anstrengungen der chinesichen Regierung zukünftige Überwachungen in diesem Bereich zu erschweren Schließlich erkennt RELIAL sowie hunderte anderer internationaler Persönlichkeiten und Organisationen mit unterschiedlichen Einstellungen und aus verschiedenen Ländern dass die Kubaner wie andere Menschen auch das gleiche Recht auf Respekt ihrer Menschenrechte und Privilegien haben Mit dieser bedauerlichen Entscheidung versagt das UN Gremium für Menschenrechte jenen Kubanern ihre Grundrechte genau die Grundrechte die es zu schützen besagt ist ein Netztwerk von Organisationen Institutionen und Personen die liberale Ideen und Positionen in Lateinamerika vertreten verbreiten und umsetzen Die Mitgliedsinstitutionen von RELIAL Parteien Stiftungen Forschungszentren Jugendorganisationen sind in 15 Ländern der Region vertreten Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/verletzung-der-menschenrechte-kuba-muss-ueberwacht-werden (2016-02-15)
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