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  • Neue Publikation: Einwanderungsland Deutschland | freiheit.org
    schlägt ein Punktesystem vor Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur

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  • Jetzt downloaden oder bestellen: Das neue Programm-Magazin | freiheit.org
    neue Programm Magazin 28 11 2007 Druckversion Das Programmmagazin für das erste Halbjahr 2008 ist da Und es ist neu gestaltet Den Programmteil gibt es jetzt in einem handlicheren Format Sie können ihn ganz einfach aus der Heftmitte heraustrennen Auch das neue übersichtlichere Layout wird Ihnen gefallen Im Magazin Teil finden Sie Beiträge zum Thema Freiheit und Rechtsstaat unter anderem von Wolfgang Sofsky Max Stadler Wolfgang Bosbach Sabine Leutheusser Schnarrenberger und Ingo Wolf außerdem ein Interview mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar sowie einen Bericht vom ersten Freiheitskongress der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Das neue Programmmagazin können Sie hier per Post bestellen Natürlich gibt es die beiden Teile auch zum Download als PDF hier den und hier den Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt EN Die Freiheit der Bürger in

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  • Suche | freiheit.org
    Handelsabkommen und regime ernsthaft in Erwägung zieht Dennoch Weiterlesen 10 05 2007 Kultur und Kreativwirtschaft Europas Zukunft Im Anschluss an diese einführenden Statements gaben moderiert von Dieter Moor 3sat kulturzeit Referenten aus verschiedenen Staaten Europas einen Überblick über Stand und Entwicklungschancen Weiterlesen 30 01 2007 Der Freiheit verpflichtet Festveranstaltung für Otto Graf Lambsdorff Am 20 Dezember feierte der FDP Ehrenvorsitzende und ehemalige Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff seinen 80 Geburtstag Der Vorgänger von Dr Wolfgang Gerhardt auf dem Stuhl des Weiterlesen 24 11 2006 Lambsdorff Mehr Beteiligungskapital Mehr Marktwirtschaft Vermögenspolitik und Beteiligungskapital in der Bürgergesellschaft stützt klare politische Schlussfolgerungen auf sorgfältige Analyse des empirischen Befunds zur Vermögensbildung in Deutschland Weiterlesen 18 12 2006 Vor 80 Jahren Nobelpreis für Stresemann Am Ende seines Lebens stand Stresemann für die Werte von Anstand und Toleranz im öffentlichen Leben Deutschlands So wird der bereits im Alter von 51 Jahren verstorbene liberale Politiker und Weiterlesen 12 03 2007 Schulkongress Viele Wege von Pisa nach Rom Dem schloss sich auch Dr Marie Luise Stoll Stefan an Der Managing Director der Internationalen Schule Frankfurt Rhein Main betonte der Schulleiter verdiene doppelt so viel wie sie selbst weil Weiterlesen 15 03 2007 Liberaler Europaabgeordneter besucht Türkei Die nächste Station seines dreitägigen Türkeibesuchs war ein Vortrag vor kommunalen Beamten in Istanbul Das Stiftungsbüro führt seit Jahresbeginn ein europapolitisches Seminar im Zusammenarbeit mit Weiterlesen 19 02 2007 klarer kopf Hinschauen statt wegschauen Rechtsextreme nutzen die Unzufriedenheit der Menschen sind gegen die Werte unserer Demokratie und propagieren die Ausgrenzung von Andersdenkenden Es ist ihr Ziel unsere freiheitliche Weiterlesen 07 06 2007 Gerhardt und Schuster beim Gipfeltreffen afrikanischer Liberaler In enger Zusammenarbeit mit dem African Liberal Network ALN und der Demokratischen Allianz DA hat die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit einen fünftägigen Kongress in Johannesburg Weiterlesen left 1 5 6 7 672

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  • Suche | freiheit.org
    Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit und Bundesjustizministerin a D Weiterlesen Internationale Politik Mit allen Kräften für eine liberale Welt Dafür ist die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit im Rahmen ihrer internationalen Arbeit in aller Welt im Einsatz Wir fördern den Aufbau Beste Bildung Ohne Bildung überlebt die Freiheit nicht lange Aber es gilt auch Ohne Freiheit gibt es keine gute Bildung Bildung und Wahlfreiheit der Bildungswege sind die Grundlage auf der jeder Mensch seine 29 01 2016 Nachricht Gründungen sind Hefe im Teig der Wirtschaft Die Stiftung für die Freiheit diskutiert mit der Düsseldorfer Gründerszene Weiterlesen 03 02 2016 Nachricht Hält der EU US Privacy Shield was er verspricht Am 2 Februar verkündeten EU Justizkommissarin Vera Jourová und der Kommissar für den digitalen EU Binnenmarkt Andrus Ansipden den Durchbruch der Verhandlungen mit den USA es werde künftig einen Weiterlesen 05 02 2016 Meinung Es muss mehr Substanz her Safe Harbor Nachfolger Datenschützer kritisieren die Abmachung zwischen EU und USA als zu lasch Die ehemalige Justizministerin Sabine Leutheusser Schnarrenberger nennt das Abkommen eine Weiterlesen 13 02 2016 Ereignis Trainingsstation Social Media erfolgreich einsetzen Social Media kann jeder Stimmt das eigentlich 10 02 2016 Nachricht Freunde des Dienstleistungshandels Gegenwärtig verhandeln

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  • Caucus versus Primaries
    Prinzip d h der Bewerber mit den meisten Stimmen bekommt alle Delegiertenstimmen des jeweiligen Staates Die Vorwahlen finden entweder in Form einer Primary statt was in 41 Staaten der Fall ist oder in Form eines Caucus der in neun Staaten durchgeführt wird Bei einem Caucus treffen sich Parteimitglieder um gemeinsam zu diskutieren und anschließend zu wählen Da nur Parteimitglieder abstimmen dürfen spricht man auch von einer geschlossenen Vorwahl Bei den Primaries gibt es geschlossene halbgeschlossene und offene Verfahren Die Stimmabgabe verläuft geheim In den USA gibt es keine Meldepflicht und somit sind Bürger nicht automatisch für Wahlen registriert Bevor sie ihre Stimme abgeben können müssen sie sich an ihrem Wohnort offiziell zum Wählen registrieren lassen In vielen Staaten müssen Wähler beim Registrierungsprozess ihre politische Präferenz Republican Democrat oder Independent angeben Iowa Caucus flickr by Ann Althouse Beide Vorwahlsysteme haben Vor und Nachteile Im Gegensatz zur Primary ist ein Caucus sehr zeitaufwendig Wollen die Parteimitglieder bei einem Caucus ihre Stimme abgeben müssen sie physisch anwesend sein Eine Briefwahl ist nicht möglich Daher ist die Wahlbeteiligung niedrig Am Iowa Caucus nehmen in etwa durchschnittlich 100 000 Parteigänger teil Die Versammlungen finden an verschiedenen Orten eines Wahlbezirkes wie z B Schulen Rathäusern Turnhallen aber auch privaten Wohnzimmern statt Vor der offenen Wahl haben die Teilnehmer die Möglichkeit Reden zu halten um ihren jeweiligen Favoriten zu unterstützen Bei den Republikanern schreiben die Teilnehmer des Caucus ihren Favoriten auf einen Zettel Danach wird ausgezählt Bei den Demokraten wird gewählt indem sich die Teilnehmer in verschiedene Gruppen zusammenstellen Jede Gruppe steht stellvertretend für einen Kandidaten und die Gruppenstärke ist ausschlaggebend für das Wahlergebnis Die Delegierten die ausgewählt werden nehmen dann an dem Parteitag im jeweiligen Bundesstaat teil die sogenannte state convention auf dem sie wiederum Delegierte für den Nominierungsparteitag im Sommer auswählen Das System der Primaries

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  • Am Vorabend der US-Vorwahlsaison steht ein Verlierer bereits fest
    Präsidentschaftskandidaten wie Ted Cruz Jeb Bush oder Marco Rubio im Hauptwahlkampf unterstützen ist unwahrscheinlich Die größte Befürchtung der Republikaner ist es dass es keiner ihrer Kandidaten schafft die absolute Mehrheit der Delegierten bei den Vorwahlen auf sich zu vereinen Dann müsste über die Nominierung eines Kandidaten in einem langwierigen Verfahren auf dem Parteitag in diesem Sommer entschieden werden Man spricht in diesem Fall auch von einer brokered convention bei der immer wieder neu abgestimmt wird bis ein Kandidat die Mehrheit erreicht hat Scheitert Trump bei dieser Entscheidung obwohl er die meisten Delegierten auf dem Parteitag hat würde das der inneren Zerrissenheit der Partei einen erneuten Hieb versetzen und wäre somit der Albtraum der Grand Old Party Außerdem würde es erheblichen Einfluss auf die Wahlen vieler republikanischer Abgeordneter im US Kongress und in den Landtagen haben Die Vergangenheit hat gezeigt dass die demokratische Basis bei den Präsidentschaftswahlen motivierter ist an die Wahlurne zu gehen als bei den Zwischenwahlen die alle zwei Jahre stattfinden Daher spekulieren einige Experten bereits über den Verlust der republikanischen Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses Repulican Party wikipedia public domain Doch Trump ist nicht der allein Schuldige Seine Gegenkandidaten haben es nicht geschafft den Unmut der Parteibasis für sich zu nutzen Zudem identifiziert die republikanische Wählerschaft einige der Kandidaten als Teil des Establishments und damit als Problem Jahrelang hat die Parteibasis der Rhetorik des Establishments geglaubt und ihm zur Mehrheit im Kongress verholfen Jetzt fühlt sich die Basis wegen nicht eingehaltener Versprechungen der letzten zehn Jahre ausgenutzt und enttäuscht Auf die in den Wahlkämpfen versprochene Rückkehr zu den guten alten Zeiten wartet die Basis im Zeitalter der Globalisierung vergebens Ihre gewählten Vertreter haben es nicht geschafft das Problem der illegalen Einwanderung zu lösen den Abstieg der Mittelklasse zu verhindern oder den internationalen Terrorismus einzudämmen Nach den Anschlägen

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6421 (2016-02-15)
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  • Pakistan - Terrorziel Bildung
    für Angriffe uninteressant und unterliegen keinen Sicherheitsmaßnahmen Privatschulen sind diejenigen die am interessantesten für terroristische Attacken sind ebenso von der Armee betriebene Schulen und auch Regierungsschulen in den großen Städten Bei den Regierungsschulen gibt es allerdings Unterschiede was auf Unverständnis bei der Bevölkerung stößt Manche werden von der Armee sehr gut bewacht andere hingegen gar nicht Die Frage wer die Kosten für die staatlich verordneten Sicherheitsmaßnahmen trägt ruft zudem Streit hervor Bei den Privatschulen werden die Kosten auf die Eltern abgewälzt Bei den Regierungsschulen sehen die Eltern es aber nicht ein eine monatliche Sicherheitsgebühr zu bezahlen Nicht nur weil sie über weniger Geld verfügen als Sprösslinge an Privatschulen sondern auch weil es zurecht in ihren Augen Aufgabe des Staates ist Todesopfer von terroristischen Anschlägen in Pakistan Quelle South Asia Terrorism Portal http www satp org satporgtp countries pakistan database casualties htm Staat und Armee desgleichen taktieren können sich aber nicht zu einem nachhaltigen Vorgehen durchringen Seit dem Inkrafttreten des Nationalen Aktionsplanes nach dem Anschlag auf die Schule in Peschawar 14 Dezember 2014 über 140 Tote konnte innerhalb eines Jahres die Anzahl der bei Attentaten ums Leben gekommenen Pakistaner drastisch reduziert werden Das ist durchaus ein Erfolg aber ein geringer wenn man berücksichtigt dass viel mehr getan werden könnte Das Vorgehen von Regierung und Militär ist nämlich nur halbherzig Die Priorität liegt weniger bei der Sicherheit der Schulkinder oder auch generell der Bevölkerung als beim Erfüllen eigener Interessen Stattdessen wird taktiert Die Moscheen die großen Einfluss ausüben predigen nach wie vor oft Hass und Gewalt und verdammen explizit viele der Anschläge nicht Auch ein sehr beliebter Theologe Maulana Tariq Jameel äußert sich nicht öffentlich zu Anschlägen auf Bildungseinrichtungen Das spricht Bände Die Bevölkerung wird für dumm verkauft das Militär bedient sich der Moscheen nach Gusto und die Regierung spielt das Lied

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6433 (2016-02-15)
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  • The same procedure as every year
    Allein die EU stellt hierfür hohe zweistellige Millionenbeträge bereit und hat Bulgarien ihre Expertise angeboten Wie notwendig dies wäre zeigt die letzte Umfrage von Eurobarometer 96 Prozent der Bulgaren vertrauen den Gerichten nicht Bei der von Transparency International erhobenen Korruptionswahrnehmung steht Bulgarien auf Platz 69 weltweit Das ist mit Abstand das schlechteste Ergebnis in der EU Rumänien und Griechenland sind gemeinsam auf Platz 58 Bulgarien ist ein Land in dem nach Berechnungen des Instituts für Marktwirtschaft 1 5 Millionen Menschen in Armut leben Nicht in der in Deutschland so oft bemühten relativen Armut sondern in tatsächlich existenzbedrohenden Verhältnissen Greifbar wird dies wenn man bedenkt dass mehr als 400 Euro pro Kopf als ein hohes Familieneinkommen gelten 4 3 Millionen der Bulgaren haben weniger als 400 Euro pro Familienmitglied 1 5 Millionen Bulgaren leben unter dem Existenzminimum von 143 Euro pro Familienmitglied Einkommensverteilung in Bulgarien Daten des Nationalen Statistikinstitutes Instituts für Marktwirtschaft IME In dieser Gemengelage erodiert nicht nur das ohnehin geringe Vertrauen in die bulgarischen Institutionen sondern auch in die EU Während Bulgarien das Land mit der höchsten Zustimmung zur EU Mitgliedschaft bleibt sind dennoch radikale Parteien auf dem Vormarsch die insbesondere bei desillusionierten und perspektivlosen Menschen ihre Zustimmung finden Dabei wendet sich die Stimmung auch gegen den zahnlosen Tiger EU Dieser wird auch im Januar 2017 wieder mit ähnlichen Empfehlungen und ohne Konsequenzen einen Fortschrittsbericht herausgeben Ein erster Indikator hierfür ist die Reaktion von Innenministerin Rumjana Batschwarowa die mitteilte der Bericht sei objektiv nicht nur weil darin die Probleme des Landes festgehalten sind die uns allen bewusst sind und wir an Möglichkeiten für deren Beseitigung arbeiten sondern auch was die positiven Zeichen angeht die die Europäische Kommission in unseren bisherigen Handlungen sieht Rumänien als Musterschüler Dass es auch anders gehen kann zeigt derzeit Rumänien Der nun dritte positive Fortschrittsbericht in dem konstatiert wird dass das Ziel einer leistungsfähigeren Justiz erreicht wurde löste in Rumänien Euphorie aus und veranlasste die Justizministerin Raluca Prună zur Aussage dass Rumänien in absehbarer Zeit den Überwachungsmechanismus nicht mehr nötig habe Tatsächlich wurden im Bereich der Antikorruptionsbekämpfung beachtliche Erfolge erzielt 1 250 Personen wurden allein im Jahr 2015 von den Staatsanwälten der Antikorruptionsbehörde DNA unter Anklage gestellt darunter der damals amtierende Ministerpräsident Victor Ponta sowie andere ehemalige Minister und Parlamentsmitglieder Aber auch Bürgermeister Kreis und Stadträte Richter oder Staatsanwälte wurden angeklagt Die Statistik zeigt ein erschreckendes Ausmaß an Korruption bis zu den untersten Verwaltungsebenen Seit 2013 standen über 100 Bürgermeister und 20 Kreisratsvorsitzende bei 41 Landkreisen unter Anklage Doch jenseits der positiven Aspekte unterstrich dann der Bericht auch die Notwendigkeit der Weiterführung der Reformen in der Justiz und übte scharfe Kritik am rumänischen Parlament welches nicht nur versuchte Gesetze in eigenem Interesse zu ändern sondern auch einem Drittel der Anträge der DNA zur Aufhebung der parlamentarischen Immunität nicht stattgegeben hat Ingesamt zeigten sich alle politischen Kräfte überzeugt dass es notwendig sei die Reformen weiterzuführen Diese sind insbesondere hinsichtlich der weiterhin stark politisierten Ernennung von Richtern und Staatsanwälten notwendig 2016 als Jahr des Fortschritts 2016 muss

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/6434 (2016-02-15)
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