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  • Das Ende der Medienpolitik?
    mindestens 16 Programme empfangen könne müsse auch die vom Bundesverfassungsgericht beschriebene Grundversorgung neu überdacht werden Es kann nicht sein dass Grundversorgung grundsätzlich heißt alles so Hubertus Bardt Besonders der umfangreiche Bereich der Unterhaltung im öffentlich rechtlichen Fernsehen ist ihm ein Dorn im Auge Wenn ich mich unterhalten lassen will kann ich dafür auch zahlen oder Werbung in Kauf nehmen Mit eindrucksvollen Zahlen belegte der Referent dass nicht Magazin oder Kultursendungen teuer seien sondern Fernsehspiele Sportübertragung und Unterhaltung So koste eine Sendeminute Sport mehr als vier Mal so viel wie Politik Die Fernseh und Radioprogramme der Öffentlich Rechtlichen hätten sich in den letzten zwanzig Jahren locker verdreifacht und dabei seien die digitalen Angebote wie der Theaterkanal noch nicht einmal mitgerechnet Wo ist eigentlich die Grenze des öffentlich rechtlichen Rundfunks fragte Hubertus Bardt und stellte die Reformvorschläge der Ministerpräsidenten von Bayern Nordrhein Westfalen und Sachsen vor Im sogenannten SMS Papier wird unter anderem vorgeschlagen 3Sat und Arte zu einem Sender zu machen ein Drittel der Radioprogramme einzustellen und in den nächsten Jahren 5 der Stellen zu streichen Der Vorsitzende der Medienkommission der hessischen FDP Oliver Stirböck stellte anschließend seine drei Forderungen an die hessischen Medienpolitiker vor Die Werbebeschränkungen für die privaten Radiosender

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2211 (2016-02-15)
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  • Zeit zum Nachdenken
    Otto Graf Lambsdorff mehr Mut sich zu liberalen Ideen zu bekennen Es sei ein Trugschluss zu denken dass man dann ernstgenommen wird wenn man sich dem Diskussionsstil anpasst der mit Schlagwörtern und allerlei wohlklingenden Phrasen operiert ohne tatsächlich an die Wurzeln der Probleme zu rühren Am Beispiel der vorerst gescheiterten Verfassung für Europa machte er dann deutlich wo es für Liberale Ansatzpunkte für grundlegende und konstruktive Kritik gibt Vor allem

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  • Eine Vorstellung in Zeit und Raum
    Diese Gliederung ermöglicht dem Autor eine abwechslungsreiche Verknüpfung von architektonischen Beschreibungen geschichtlichen Hintergründen Zitaten Portraits und Themenschwerpunkten der Friedrich Naumann Stiftung Das Konzept des Buches findet sich auch im Layout des Bandes wieder Schrift und Zeilenabstände nutzen den Raum großzügig oft werden Einleitungen mit Bildern hinterlegt sodass ein Eindruck von Transparenz entsteht Die Fotos sind aufgrund der historischen Abbildungen nicht alle farbig was aber der modernen Wirkung des Buches keinen

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2213 (2016-02-15)
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  • Liberale Werkstatt Europa
    der Menschen muss nachvollziehbar werden um ein echtes Interesse zu bewirken 21 Teilnehmer waren vom 13 15 2 nach Gummersbach gekommen um aktuelle europapolitische Themen zu diskutieren und zu überlegen wie man die Bürger für Europa und die bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament interessieren könnte Jules Maaten Europaabgeordneter der niederländischen Liberalen VVD und deren Spitzenkandidat für die kommende Europawahl eröffnete das Seminar mit einem Vortrag über die Wahrnehmung der EU in der Öffentlichkeit Wie kann man Vertrauen in das europäische Projekt zurückgewinnen fragte er Umfragen belegen deutlich dass die Zustimmung zur EU Mitgliedschaft in Deutschland und den Niederlanden innerhalb eines Jahres stark zurückgegangen ist in den Niederlanden sogar besonders stark Dort war die Wahlbeteiligung bei den letzten Europawahlen 1999 mit unter 30 die niedrigste überhaupt Warum haben die Bürger so wenig Interesse und Vertrauen in die EU Maaten macht dafür unter anderem mangelnde Transparenz der Entscheidungsprozesse und fehlende wirtschaftliche und politische Glaubwürdigkeit verantwortlich Seiner Meinung nach kann man dem nur mit klaren Verantwortlichkeiten weniger Bürokratie mehr Politik und Zuverlässigkeit in der Entscheidungsfindung und beim Einhalten von Vereinbarungen entgegen wirken Nur dann so Maaten könne man den Bürgern deutlich machen dass Europa keine Gefahr sondern eine Herausforderung ist im besten Sinne eben ein liberales Projekt Werner Hoyer unterstrich Maatens Forderungen Er hob hervor dass die derzeitige deutsche Außenpolitik viel zu diesem Vertrauensverlust auch auf EU Ebene beigetragen hat Denn die derzeitige Regierung habe ein jahrzehntelanges Prinzip deutscher Außen und Europapolitik verletzt den breiten Dialog zwischen den Mitgliedsstaaten insbesondere mit den kleinen Staaten In der Vergangenheit habe sich Deutschland immer als Anwalt gerade der kleineren EU Mitglieder gesehen und diese in Vorverhandlungen mit einbezogen Aber jetzt finde deutsche Außenpolitik nur noch mit London und Paris statt und habe damit so Hoyer stark zur Klimaverschlechterung der Mitgliedsstaaten untereinander beigetragen Alexander Graf Lambsdorff zeigte sich

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/5378 (2016-02-15)
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  • Liberale Werkstatt Europa
    kann sich dieser Trend auch für die bevorstehenden Europawahlen fortsetzen Dieses Seminar will durch eine aktuelle Analyse der oft stiefmütterlich behandelten Europapolitik verdeutlichen wo jeder einzelne direkt vor Ort von Europa betroffen ist und die Entwicklung von Strategien anregen um

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/5379 (2016-02-15)
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  • Frauen gestalten das neue Europa
    Spitzenkandidatin der FDP zur Europawahl Dr Silvana Koch Mehrin Moderiert wird die Veranstaltung von Dr Karen Horn Ressort Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Eine ausführliche Einladung finden Sie Informationen erhalten Sie auch bei der Friedrich Naumann Stiftung Bereich Internationaler Politikdialog

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/742 (2016-02-15)
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  • Horst Köhler am Informationsstand der Friedrich-Naumann-Stiftung
    besuchte am 28 März 2004 den Informationsstand der Friedrich Naumann Stiftung auf dem Europatag der Liberalen in Bonn Rolf Berndt Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung stellte die Arbeit der Stiftung vor und überreichte ihm bei dieser Gelegenheit das neue Buch Die

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2206 (2016-02-15)
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  • Wahlkampf im Internet
    verstärkt auf Websites und durch Mailings statt Die aktuellen Wahlkampagnen in den USA zeigen wohin die Zukunft geht Dieses und andere Aspekte können Sie mit der FDP Generalsekretärin Cornelia Pieper am Mittoch 24 März 2004 11 00 bis 12 00

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2207 (2016-02-15)
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