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  • Bürgernaher Bundesstaat
    Konferenz ist es ausgewählte Dokumente der Föderalismus Reformdebatte zu diskutieren Als Experten stehen Prof Dr Charles B Blankart Humboldt Universität zu Berlin und Mitglied der Föderalismus Kommission der Friedrich Naumann Stiftung und Dr Horst Werner Liberales Institut zur Verfügung Quell

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2208 (2016-02-15)
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  • Südafrika verdient etwas Besseres
    über staatliche Eingriffe in die Wirtschaft sondern über Marktmechanismen und ein reformiertes mit höherer Effizienz arbeitendes Erziehungssystem am wirtschaftlichen Erfolg des Landes beteiligt werden Auf der Basis dieser Programmpunkten führen die Liberalen mit ihrem Parteivorsitzenden Tony Leon unter dem Slogan Südafrika verdient etwas Besseres den Wahlkampf Dabei bemühen sie sich um zwei sehr unterschiedliche Wählergruppen In den drei südafrikanischen Minderheiten Weiße Inder und Mischlinge will die DA ihre seit 1999 führende Position ausbauen Angestrebt wird von der DA mehr als die Hälfte der Stimmen der Inder und der Miscshlinge und mindestens dreiviertel der Stimmen der Weißen Bei der schwarzen Mehrheit möchte die Partei ihren Stimmenanteil von nur einem Prozent im Jahre 1999 auf 5 bis 10 deutlich erhöhen Das ist in Anbetracht der rassisch nach wie vor tief gespaltenen südafrikanischen Gesellschaft nicht einfach In den Führungsspitzen der DA dominieren bisher Weiße Nicht immer bringen sie das notwendige Verständnis für Besonderheiten und Empfindlichkeiten schwarzer Wähler auf Und der ANC tut alles um die DA als rassistisch zu brandmarken Die Logik dahinter ist klar je mehr der ANC der DA rassistisches Denken unterstellen und stigmatisieren kann desto stärker sind die schwarzen Kernwählerschichten des ANC für die Abwerbeversuche der DA immun Die DA hat sich von der absurden Kampagne des ANC nicht einschüchtern lassen wonach die DA die Weißen wieder an die Macht zurückbringen und die Apartheid wiedereinführen will Die DA verstärkt stattdessen seit geraumer Zeit Schritt für Schritt ihre Präsenz in den mehrheitlich von Schwarzen bewohnten Teilen südafrikanischer Städte townships Dort bestehen bereits viele Ortsverbände und ein großer Teil der Wahlkampfaktivitäten der DA findet in diesem Jahr in den Townships statt Inzwischen stellen die Weißen nicht mehr die Mehrheit der DA Mitglieder Freilich wird es noch einige Zeit dauern bis sich die vielen neuen scharzen Mitglieder der letzten Jahre ihren Platz auch in der Führungsspitze der Partei erkämpft haben Zugleich hat die DA mit der Inkatha Freiheitspatei IFP des auch in Detuschland bekannten südafrikanischen Innenministers und IFP Vorsitzenden Gatsha Buthelezi eine Koalition für den Wechsel gegründet Beide Parteien IFP und DA sind besorgt darüber dass der ANC unter Präsident Thabo Mbeki anders als zu den Zeiten von Präsident Nelson Mandela immer arroganter wird und immer mehr Macht in den eigenen Händen konzentrieren will Als beispielsweise der DA Vorstizende Tony Leon als Oppositionsführere Thabo Mbeki zu einem Fernsehduell herausforderte eine in normalen Demokratien in Wahlkampfzeiten übliche Praxis wurde ihm vom ANC Parteivorstand entgegnet dass ein solches Duell unter der Würde von Mbeki sein Stattdessen bot man Leon zynisch ein Fernsehduell mit einem x beliebigen Ortsvereinvorsitzenden des ANC an Kein Wunder dass außerhalb des ANC und seiner Bundesgenossen Besorgnis über den künftigen Kurs Südafrikas besteht IFP und DA wollen als Antwort auf die wachsende Arroganz und Machtfixierung des ANC gemeinsam nach dem 14 April 2004 die Regierung in der Provinz KwaZulu Natal stellen und damit den Wählerinnen und Wählern zeigen dass es eine Alternative zum ANC gibt Zugleich beweist die DA durch die enge Zusammenarbeit mit der IFP die bisher auf nationaler Ebene und

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/2209 (2016-02-15)
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  • Neues Angebot für Schülerzeitungsredakteure
    Lüchow 15 03 2004 Nordhausen 20 03 2004 Bremen 29 03 2004 Halle 17 04 2004 Hannover 17 04 2004 Lübeck 17 04 2004 Köln 24 04 2004 Stuttgart Online Seminar 15 März 16 Mai 2004 Information und Anmeldung Sylvia

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  • Liberalismus für den Bundestag | freiheit.org
    Liberalisierung und Deregulierung in Osteuropa insbesondere die jüngste Steuerreform in der Slowakei Der Wissenstransfer verlief daher nicht als Einbahnstraße sondern in Form eines internationalen Austausches Dennoch zentraler Gegenstand der Betrachtung war die Situation Deutschlands dessen Krisen und deren Ausmaß auf manche Teilnehmer überraschend wirkte Ein wichtiges Thema unter den Praktikanten war die Frage ob und weshalb liberale Politik zur Verringerung von Armut führe Das für Seminare der Friedrich Naumann Stiftung typische hohe Maß an Partizipation war für viele Teilnehmer eine Premiere und gipfelte am Ende in der Produktion der Freiheitsspots In diesem letzten Programmpunkt hatten die Teilnehmer lediglich ausgestattet mit Videokameras die Möglichkeit die in ihren Augen wichtigen Aspekte zum Thema Freiheit darzustellen und aufzuzeichnen Die Produkte dieser Arbeit zeigen nicht nur ein hohes Maß an Professionalität und Kreativität sondern auch vollkommen unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen Wolfgang Müller Referent für Kooperationsveranstaltungen Gäste aus aller Welt Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital

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  • Die politische Philosophie Immanuel Kants heute | freiheit.org
    Hilfe zu Orientierung bieten können Darüber werden wir an diesem Abend nachdenken Zu dieser öffentlichen Veranstaltung zu der sich bereits 200 Zuhörer angemeldet haben laden wir Sie sehr herzlich ein Der 1918 geborene Maihofer lehrte von 1955 bis 1970 als Professor Dekan und Rektor an der Universität des Saarlandes Rechts und Staatsphilosophie Strafrecht und Strafprozessrecht 1972 berief ihn Willy Brandt als Bundesminister für besondere Aufgaben in sein Kabinett Von 1974 bis1978 war der FDP Politiker Bundesinnenminister im Kabinett von Helmut Schmidt Nach seinem Rückzug aus der Politik lehrte er an der Universität Bielefeld und am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz Zum Auftakt wird Jürgen Fröhlich vom Archiv des Liberalismus einen einleitenden Vortrag mit dem Titel Kant die Demokratie und die liberale Bürgergesellschaft bei Werner Maihofer halten Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit den beiden Referenten Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr Anmeldungen können bei Margot Viebahn unter der Telefonnummer 02261 3002 115 Fax 02261 3002 122 vorgenommen werden Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben

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  • Frauen gestalten das neue Europa | freiheit.org
    Meglena Plugchieva stellv Landwirtschaftsministerin von Bulgarien und Ruth Wagner Vizepräsidentin des Hessischen Landtages teil R Wagner S Koch Mehrin C Pieper Dr M Plugchiewa Dr I Schwaetzer Moderatorin Dr K Horn FAZ Zu den angesprochenen Themen zählten die Verbesserung der beruflichen Chancen von Frauen hierbei insbesondere die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf Europa braucht Rahmenbedingungen unter denen alle Frauen die Chance bekommen verantwortungsvolle Positionen in Wirtschaft und Politik zu erreichen Dazu erklärte die Spitzenkandidatin zur Europawahl in ihrem Schlusswort Wenn Frauen sich an der Spitze von Wirtschaft Wissenschaft und Politik etablieren wollen müssen sie die Chancen nutzen die sich ihnen in einem größeren Europa bieten Die Europawahl bietet eine Chance endlich eine bessere Repräsentation von Frauen im europäischen Parlament zu erreichen Der Frauenanteil liegt derzeit immer noch unter 20 Prozent Die Teilnehmerinnen verabschiedeten eine Abschlusserklärung in der die wichtigsten politischen Forderungen zur Gleichstellung der Frau verankert sind Sie sind eingeladen mit uns zu diskutieren Schicken Sie uns eine E Mail zu Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung

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  • Internet-Wahlkampf: Erfolgsrezept in Südkorea | freiheit.org
    Druckversion Die Studie eine internationale Version eines internen koreanischen Reports bietet zum ersten Mal einer ausländischen Leserschaft einen tiefen Einblick in die Strategie und Umsetzung einer äußerst erfolgreichen Internet Wahlkampfkampagne Rohs Wahlkampfberater starteten eine außerordentlich gut durchdachte und gut organisierte Internetkampagne die vor allem auf die jüngeren Generationen abzielte Außerdem riefen Rohs Unterstützer eine Online Gemeinschaft ins Leben und warben im Internet Wähler in Diskussionsforen und Chatting Rooms Diese weltweit bislang einzigartige Wahlkampfkampagne verdeutlichte wieder einmal die Stärke und den Einfluss den Cyber Aktivismus als eine neue Form von Kommunikation und politischer Diskussion hat Gut ein Jahr später als Präsident Roh durch ein Impeachment Verfahren von seinem Amt suspendiert wurde begannen in Südkorea die Internetdrähte wieder zu glühen Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt EN Die Freiheit der Bürger in der

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  • Bürgernaher Bundesstaat - "Transparenz im deutschen Bundesstaat" | freiheit.org
    Reform des deutschen Föderalismus Ich bin hier weil mich Ihr Anliegen überzeugt Immer auf dem Laufenden bleiben Erhalten Sie immer aktuelle Inhalte zum Thema per Mail News Alert News Alert abonnieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien

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