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  • 26.02.2015: „Ein Regierungswechsel würde den bisherigen Reformkurs abbrechen.“ - Länderexperte Dr. Borek Severa zur estnischen Parlamentswahl am 1. März | freiheit.org
    hofft dass die liberale Reformpartei weiterhin stärkste Kraft im estnischen Parlament bleibt Ein Regierungswechsel würde den bisherigen erfolgreichen Reformkurs abbremsen Estland hat den Beitritt zum Euro 2011 trotz Krise gemeistert und zählt wirtschaftlich zu den Spitzenreitern in der Eurozone Die teils populistischen Wahlversprechen sowohl der Sozialdemokraten als auch der Zentrumspartei müssen erst einmal finanziert werden Diesmal könnten die zwei populistischen Parteien die Fünf Prozent Klausel schaffen und der Reformpartei die entscheidenden Parlamentssitze kosten meint Severa Ein weiterhin offenes Problem bleibe das Verhältnis zur russisch sprachigen Minderheit im Lande das von der Reformpartei zu lang unterschätzt wurde Umso mehr würden die Zentrumspartei und in letzter Zeit auch die Sozialdemokraten versuchen diese Bürger rund ein Viertel der Bevölkerung als potenzielle Wähler gezielt anzusprechen Doch vor allem sorge der Ukraine Konflikt für Unruhe Das in der Tagespolitik seit über einem Jahr bestimmende Thema ist die Krise um die Ukraine und die möglichen Folgen der russischen Expansionspolitik für die baltischen Länder Die EU und die NATO Mitgliedschaft sind für die Esten zwar ein wichtiges Element zur Wahrung der eigenen Unabhängigkeit allerdings versteht man die zu nachsichtige Politik mancher Partnerländer gegenüber Putin nicht Darin sind sich fast alle Parteien einig Der einzige pro russisch orientierte Spitzenkandidat der Zentrumspartei und Tallinns Oberbürgermeister Edgar Savisaar ist bemüht aus taktischen Gründen das Thema Sicherheit und Verteidigung herunterzuspielen und wirft dem Ministerpräsidenten vor die russische Bedrohung im Wahlkampf unnötig zu dramatisieren statt sich um die soziale Lage und andere Alltagssorgen der Bürger zu kümmern Für weitere Einschätzungen zu Estland und der Parlamentswahl oder zu den baltischen Staaten erreichen Sie Herrn Severa per Mail unter borek severa fnst org oder mobil unter 420 603 556 400 Pressekontakt Doris Bergmann Pressereferentin der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit mailto presse freiheit org Tel 030 28 87 78 54 Mobil 0151 12

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/26022015-ein-regierungswechsel-wuerde-den-bisherigen-reformkurs-abbrechen-laenderexperte-dr (2016-02-15)
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  • 10.02.2015: "Verurteilung von Anwar Ibrahim ist ein Skandal" - Stiftungsvorsitzender Dr. Wolfgang Gerhardt kritisiert fünfjährige Haftstrafe gegen Malaysias Oppositionsführer | freiheit.org
    erklärt zur verhängten Haftstrafe gegen den malaysischen Oppositionsführer Anwar Ibrahim Die politisch motivierte Verurteilung von Malaysias Oppositionsführer Anwar Ibrahim zu fünf Jahren Gefängnis ist ein Skandal Das Urteil zeigt wieviel Angst die Regierung Malaysias vor diesem mutigen liberalen Politiker hat Sie fürchtet auch wofür Anwar steht Demokratie Rechtsstaatlichkeit und Freiheit Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit arbeitet mit Anwar Ibrahim und seiner PKR Partei seit vielen Jahren zusammen Wir werden dies weiter tun gerade jetzt Im übrigen sollte der für die konstruierte Anklage zur Hilfe gezogene Paragraf der Homosexualität im angeblich modernen Malaysia kriminalisiert abgeschafft werden Während homophobe Strafgesetze wie in Russland und in Uganda international zu Recht auf Kritik stoßen wurde ihre Anwendung in Malaysia leider von den meisten Regierungen lautlos hingenommen Das muss sich ändern Pressekontakt Doris Bergmann Pressereferentin der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit presse freiheit org Tel 030 28 87 78 54 Mobil 0151 12 65 63 91 www presse freiheit org Twitter presse freiheit Brennpunkt Aus für Anwar und Pause für Demokratisierung von Moritz Kleine Brockhoff Projektleiter in Malaysia und Katharina Weber Lortsch Projektreferentin Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben

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  • "Verurteilung von Anwar Ibrahim ist ein Skandal" - Stiftungsvorsitzender Dr. Wolfgang Gerhardt kritisiert fünfjährige Haftstrafe gegen Malaysias Oppositionsführer | freiheit.org
    Stiftung für die Freiheit Dr Wolfgang Gerhardt erklärt zur verhängten Haftstrafe gegen den malaysischen Oppositionsführer Anwar Ibrahim Die politisch motivierte Verurteilung von Malaysias Oppositionsführer Anwar Ibrahim zu fünf Jahren Gefängnis ist ein Skandal Das Urteil zeigt wieviel Angst die Regierung Malaysias vor diesem mutigen liberalen Politiker hat Sie fürchtet auch wofür Anwar steht Demokratie Rechtsstaatlichkeit und Freiheit Die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit arbeitet mit Anwar Ibrahim und seiner PKR Partei seit vielen Jahren zusammen Wir werden dies weiter tun gerade jetzt Im übrigen sollte der für die konstruierte Anklage zur Hilfe gezogene Paragraf der Homosexualität im angeblich modernen Malaysia kriminalisiert abgeschafft werden Während homophobe Strafgesetze wie in Russland und in Uganda international zu Recht auf Kritik stoßen wurde ihre Anwendung in Malaysia leider von den meisten Regierungen lautlos hingenommen Das muss sich ändern Pressekontakt Doris Bergmann Pressereferentin der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit mailto presse freiheit org Tel 030 28 87 78 54 Mobil 0151 12 65 63 91 www presse freiheit org Twitter presse freiheit Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft

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  • Podiumsdiskussion: "Tunesien als Erfolgsmodell für einen Systemwechsel in Nordafrika und dem Mittleren Osten?" am 11. Februar | freiheit.org
    vorangekommen ist Doch die tiefgreifende Wirtschaftskrise und die weitverbreitete Perspektivlosigkeit bilden einen gefährlichen Nährboden für die zunehmende Radikalisierung vieler junger Tunesier von denen sich geschätzt 3000 als Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat IS oder anderen Gruppierungen vor allem in Syrien und Irak angeschlossen haben das größte ausländische Kontingent Wird es der neuen Regierung gelingen diese großen Herausforderungen zu bewältigen Wie kann Deutschland auch in Zukunft einen effektiven Beitrag zur Stabilität und Entwicklung Tunesiens leisten Welche Lehren lassen sich aus Tunesiens Entwicklung für andere Länder Nordafrikas ziehen Über mögliche politische Lösungen diskutieren Dr Isabelle Werenfels Leiterin Forschungsgruppe Naher und Mittlerer Osten Afrika Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin Emna Menif Präsidentin der Nichtregierungsorganisation Kolna Tounes Tunis Michael Reiffenstuel Leiter Referat für Grundsatzfragen Transformation in der arabischen Welt und Maghreb Auswärtiges Amt Berlin Ralf Erbel Projektleiter Tunesien und Libyen der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Tunis Veranstaltungssprachen Französisch Deutsch mit Simultanübersetzung Die Einladung mit Details zum Programm finden Sie auf unserer Homepage Tunesien als Erfolgsmodell Anmeldungen bitte bis zum 6 Februar 2015 per Email an mailto anmeldung ip freiheit org Pressekontakt Doris Bergmann Pressereferentin der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit mailto presse freiheit org Tel 030 28 87 78 54 Mobil

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  • 26.12.2014: Wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern: Bayern und Baden-Württemberg führen, Schlusslichter sind Berlin und Sachsen-Anhalt | freiheit.org
    Sachsen Anhalt gesellte sich das nunmehr punktgleiche Berlin Indexwert jeweils 5 1 das den Platz des Vorletzten nicht halten konnte In den neuen Bundesländern ist die wirtschaftliche Freiheit nach wie vor schwächer als in den alten Bundesländern ausgeprägt Ausnahme das Schlusslicht unter den alten Ländern Bremen Als Ursachen sind unter anderem der vergleichsweise hohe Staatskonsum ein höherer Anteil öffentlich Beschäftigter und die umfangreichen öffentlichen Finanzhilfen für die Wirtschaft anzusehen Hinsichtlich der Entwicklungsdynamik schneiden die neuen Bundesländer allerdings besser als die alten ab Seit 1994 nahm die Wirtschaftsfreiheit in den neuen Bundesländern deutlich zu in den alten Bundesländern gab es hingegen keine Verbesserungen der Situation mehr Seit nunmehr neun Jahren erscheint der Bericht über die Entwicklung der wirtschaftlichen Freiheit in den Bundesländern herausgegeben durch das Liberale Institut der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Auch in diesem Jahr wurde eine Aktualisierung der Studie auf Datenbasis des Jahres 2012 vorgenommen Wirtschaftliche Freiheit und höherer Wohlstand gehen Hand in Hand Dieses Resultat deckt sich mit den Ergebnissen zahlreicher Studien zur wirtschaftlichen Freiheit in der Welt oder in Nordamerika aus den vergangenen Jahren die immer wieder einen engen und positiven Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Freiheit und dem Ausmaß der wirtschaftlichen Aktivität belegt haben Druckversion Themen

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/26122014-wirtschaftliche-freiheit-den-bundeslaendern-bayern-und-baden-wuerttemberg-fuehren (2016-02-15)
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  • Suche | freiheit.org
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    Original URL path: https://www.freiheit.org/list/press_release?page=5 (2016-02-15)
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  • 29.04.2004: Dem alten und neuen Antisemitismus wehren
    29 04 2004 Dem alten und neuen Antisemitismus wehren Quell URL https www freiheit org content 29042004 dem alten und neuen antisemitismus wehren 3

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/3891 (2016-02-15)
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  • 24.09.2004: Graf Lambsdorff fordert Menschenrechte in der Türkei ein | freiheit.org
    durchsetzt so Lambsdorff gefährdet die politischen Fundamente Europas Die von der EU für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen festgelegten Kopenhagener Kriterien dürfen auf keinen Fall aufgeweicht werden Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/24092004-graf-lambsdorff-fordert-menschenrechte-der-tuerkei-ein (2016-02-15)
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