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  • PRESSEMITTEILUNGEN 2004 | freiheit.org
    Druckversion Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt EN Die Freiheit der Bürger in der digitalen Welt darf nicht durch Überwachung

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  • 08.04.2005: Jürgen Morlok wiedergewählt | freiheit.org
    für eine weitere Amtszeit von vier Jahren als Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich Naumann Stiftung wiedergewählt worden Der selbstständige Unternehmensberater aus Karlsruhe ist seit 1996 Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich Naumann Stiftung das an der Spitze der Stiftung für liberale Politik steht Die 29 Mitglieder überwachen und beraten den Vorstand zugleich genehmigen sie die vom Vorstand vorgeschlagene mittel und langfristige Planung der Stiftungsarbeit und deren Finanzierung sowie schwerwiegende Änderungen der Stiftungspolitik Dr h c Hinrich Enderlein Minister a D Detlef Kleinert Rechtsanwalt und Notar Prof Karl Hans Laermann Bundesminister a D und Ruth Wagner MdL Staatsministerin a D und Vizepräsidentin des Hessischen Landtages sind für eine Amtszeit von sechs Jahren als Mitglieder des Kuratoriums wiedergewählt worden Die Friedrich Naumann Stiftung ist die Stiftung für liberale Politik in der Bundesrepublik Deutschland Sie will dazu beitragen dem Prinzip Freiheit in Menschenwürde in allen Bereichen der Gesellschaft Geltung zu verschaffen im Inland wie im Ausland Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte

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  • 10.03.2005: Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt Flagge | freiheit.org
    diesem Tag die tibetische Flagge weltweit an öffentlichen Gebäuden aufgezogen Erfreulicherweise nimmt die Beteiligung an dieser Aktion jedes Jahr zu Rund 650 Städte Gemeinden und Landkreise protestieren in Deutschland damit gegen die Unterdrückung des tibetischen Volkes Die Forderung der Tibeter in kultureller sprachlicher und religiöser Autonomie ihr Leben selbst bestimmen zu können verdient unser Engagement denn es ist ein Engagement für Freiheit und Verwirklichung der universellen Menschenrechte so der Vorstandsvorsitzende Graf Lambsdorff Zur Verwirklichung der elementaren Freiheitsrechte der Tibeter fördert die Friedrich Naumann Stiftung die Vernetzung der Tibetgruppen durch Konferenzen und beteiligt sich an Aktionen wie das Hissen der tibetischen Flagge Im Oktober 2003 unterstützte sie die 4 Internationale Konferenz der über 250 Tibet Support Groups die aus aller Welt in Prag zusammenkamen Im Vorfeld besuchte der Dalai Lama auf Einladung der Friedrich Naumann Stiftung Berlin Die Menschenrechtslage in Tibet ist nach wie vor bedrückend Einschränkungen bei der freien Religionsausübung und Todesurteile sind immer noch an der Tagesordnung Solange hier keine nachhaltige Besserung eintritt ist es erforderlich dass wir durch die Flaggenaktion unsere Stimme erheben und für den Schutz von Menschenrechten und die Freiheitsrechte der Tibeter eintreten so Lambsdorff Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit

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  • 10.03.2005: Spitzenleistungen durch Bildung und Forschung im föderalen Wettbewerb | freiheit.org
    so betonte er wieder gestärkt werden Die vorgestellten Thesen folgten den bildungspolitischen Grundsätzen der liberalen Stiftung dem Subsidiaritätsprinzip und der verfassungsrechtlich verankerten Kulturhoheit der Länder als Kernstück des deutschen Föderalismus für Wettbewerb und Vielfalt der Angebote vorschulischer schulischer ausbildender und akademischer Bildungsstätten Dies sei schließlich auch rechtlich notwendig In seiner Entscheidung vom 26 Januar 2005 gegen das bundesgesetzliche Verbot von Studiengebühren habe das Bundesverfassungsgericht klar festgelegt Dem Bund ist es gegenwärtig verwehrt die Gesetzgebung der Länder durch Rahmenvorschriften auf den Grundsatz der Gebührenfreiheit des Studiums zu verpflichten Für die Stiftung sei Vielfalt und föderaler Wettbewerb der beste Weg zu Exzellenz in Bildung und Forschung Eine solche Vielfalt bei der Erhebung von Studiengebühren in den Ländern verletze so Lambsdorff weder das Rechtsgut Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse noch die im gesamtstaatlichen Interesse gebotene Wahrung der Rechts und Wirtschaftseinheit Eine Selbstverständlichkeit sei es dass die Gesetzgebung der Länder die Konsequenzen des Wortes gegenwärtig im Leitsatz des Urteils beachten müsse Die Länder müssten in eigenverantwortlicher Wahrnehmung ihrer Bildungsverantwortung bei einer Einführung von Studiengebühren den Belangen einkommensschwacher Bevölkerungskreise angemessen Rechnung tragen Der Vorstand der Friedrich Naumann Stiftung sieht in einer föderalen Ordnung für Vielfalt und Wettbewerb der Bildungssysteme auch die bessere Grundlage für Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem die in Deutschland heute nur mangelhaft verwirklicht sei Mit verbesserter Ausstattung der Bildungseinrichtungen über die öffentlichen Haushalte mit kreditfinanzierten nachlaufenden Studiengebühren mit mehr Engagement ehemaliger inzwischen erfolgreicher Studenten Alumni Ansätze und einem verbesserten Stiftungsrecht würden weitaus zielgenauere Hilfe und kürzere Studienzeiten für Studenten möglich deren Eltern ihnen aus Einkommen und Vermögen gleiche Bildungschancen nicht geben könnten Der zunehmenden Tendenz Forschung und Lehre zu trennen werde widersprochen Sie verbaue den Weg zu Exzellenz in Bildung und Forschung durch Verschulung und Veraltern der Universitätsausbildung Voraussetzung für Elite Fakultäten und Elite Universitäten sei außerdem ein durch Stipendien und Kredite abgefedertes System von

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  • 16.12.2004: Die Kommission hat Angst vor dem Wettbewerb | freiheit.org
    bewerten können wer für gute oder schlechte Politik Verantwortung trägt Die Verantwortung bleibt selbst dort unklar wo die Landtage bei den Aufgaben mehr zu entscheiden haben Wer die Ausgaben für die bestellten Aufgaben aber bezahlt bleibt weiter im Nebel organisierter Verantwortungslosigkeit Und weil alles viel zu weit entfernt oben in Berlin oder faktisch in Brüssel entschieden wird muss der Bürger sehr weit durch dicken Nebel sehen Jeder weiß Das geht nicht Und warum mutet man das dem ohnehin verdrossenen Bürger weiter zu Hinzu kommt zur Angst vor Wettbewerb kein Vertrauen dass die Bürger vieles besser zu ihrer eigenen Sache machen könnten mangelnder Mut politische Entscheidungen so dicht wie möglich an den Bürger heranzubringen Das steht schon heute fest was immer in der letzten Sitzung der Föderalismuskommission von Bundestag und Bundesrat der sog Bundesstaatskommission am 17 Dezember noch beraten und danach als Vorschlag von den Vorsitzenden Müntefering und Stoiber als Vorschlag verkündet wird Die Bundesstaatskommission ist dafür nicht zu schelten Da wurde mit ausgezeichneten Sachverständigen gute Arbeit geleistet unter gegebenen aber nicht notwendigen Arbeitsbedingungen Wenn erst alles von aktiven Politikern vor Landtagswahlen und Bundestagswahl nach Chancen auf Zweidrittel Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat durchforstet werden soll dann kann man nicht die Vorschläge erwarten zu denen ein Konvent den Mut hätte gestellt von Bürgern die nicht in aktiver Verantwortung als Politiker stehen die Langfristdenken und Denken in Ordnungen viel leichter gegen politische Kalküle bis zum Tellerrand der nächsten Wahl setzen können Die Vorschläge der Bundesstaatskommission sind keine echten Reformen des deutschen Föderalismus Sie reichen nicht für einen handlungsfähigen und bürgernahen Bundesstaat für die Reformen die Arbeitsplätze bringen die Deutschland wieder nach vorn bringen beim Wachstum und beim Wohlstand für alle Wer sich erhofft die kommende Bundesregierung stellen zu dürfen muss schon heute die Mutter aller Glocken läuten hören damit es ab

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  • 10.12.2004: Memorial erhält Alternativen Nobelpreis | freiheit.org
    Lambsdorff gratuliert der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial zum Alternativen Nobelpreis Der Vorstandsvorsitzende der Friedrich Naumann Stiftung Otto Graf Lambsdorff übersandte dem Vorsitzenden des Vorstandes von Memorial Arsenij Roginskij folgendes Glückwunschschreiben Mit großer Freude habe ich vernommen dass Memorial in diesem Jahr mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden ist Die Arbeit von Memorial hat seit der Gründung durch Andrej Sacharow nichts an Bedeutung verloren ja die Bedeutung hat in letzter Zeit wahrscheinlich wieder zugenommen Ich hoffe dass die Verleihung des Preises Ihrem Wirken weiteren Auftrieb verleihen wird Bei Ihrem Kampf für die Menschenrechte und gegen das Vergessen der Verbrechen des Sowjetkommunismus müssen Sie sich auch auf Unterstützung von Außen verlassen können Die Friedrich Naumann Stiftung wird sich jedenfalls auch in Zukunft als ein verlässlicher Partner erweisen Ich gratuliere also herzlichst zur Verleihung des alternativen Nobelpreises und wünsche Ihnen für die zukünftige Arbeit von Memorial alles Gute Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt

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  • Wirtschaftliche Zusammenarbeit darf nicht zu einer Ignorierung der Menschenrechte führen | freiheit.org
    Reise der Sondergesandten des Dalai Lama nach China Die Gespräche haben laut Prof Samdhong Rinpoche stärker als bisher die konfliktreichen Themen aufgezeigt und beiden Seiten deutlich gemacht dass die zum Teil noch stark auseinanderliegenden wechselseitigen Wahrnehmungen verringert werden müssen Hier können befreundete Regierungen durch offenen Dialog und beharrliche Überzeugungsarbeit in Gesprächen mit der chinesischen Führung einen wichtigen Beitrag leisten Prof Samdhong Rinpoche und Graf Lambsdorff stimmten darin überein dass wirtschaftliche Zusammenarbeit nicht dazu führen dürfe die Frage der Menschenrechte zu ignorieren Graf Lambsdorff betonte die Position der FDP und der FNSt wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China zu fördern aber das Waffenembargo der EU gegen China nicht aufzuheben und ungeachtet der wirtschaftlichen Interessen auch die Frage der Menschenrechte stets klar anzusprechen Er verwies dabei auf das Vorbild das Bundespräsident Rau bei seinem Besuch in China gegeben hatte und bedauerte dass der Bundeskanzler diesem Beispiel nicht Folge leistet Lambsdorff und Rinpoche vereinbarten die Zusammenarbeit zur besseren politischen Kommunikation der Tibetfrage noch weiter zu intensivieren Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien

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  • 06.10.2004: Entwicklungspolitik - Fluch oder Segen für die Armen der Welt? | freiheit.org
    Fluch oder Segen für die Armen der Welt 13 10 2004 Druckversion Auf einer Konferenz im Umweltforum Berlin am 21 22 Oktober werden renommierte Politiker Wissenschaftler und Publizisten zu verschiedenen Aspekten der globalen Entwicklung diskutieren So widmet sich Prof Bibek Debroy aus Indien in seinem Eröffnungsvortrag der Frage ob wirtschaftliche Entwicklung zu Lasten traditioneller Werte gehen muss Im Vortrag von Otto Graf Lambsdorff geht es um das Verhältnis von Menschenrechten und Marktwirtschaft er diskutiert anschließend über dieses Thema mit Richard Herzinger von der ZEIT Prof Wilfred Beckerman aus Oxford wird das Konzept der Nachhaltigkeit einer scharfen ökonomischen und philosophischen Kritik unterziehen Weitere Themen werden Sinn und Unsinn traditioneller Entwicklungspolitik sowie die Zukunft der Bretton Woods Institutionen sein Die Referenten stehen nach Vorabsprache für Interviews zur Verfügung Bitte wenden Sie sich an die Pressestelle um Anmeldung per Email oder Fax wird gebeten Druckversion Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs Themen Bildung Offene Gesellschaft Soziale Marktwirtschaft Internationale Politik TTIP Freiheit Digital Migration Veranstaltungen Stipendien Bewerbung Förderung Netzwerk Stipendiatenleben Stiftung Geschichte Aufgaben Struktur Standorte Jobs liberal Das Magazin Mediathek Newsletter Presse Kontakt EN Die Freiheit

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