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  • Verschenktes Potential: Wasserkraft in Südasien | freiheit.org
    bei Neu Delhi hat mittlerweile den zweifelhaften Ruf die Hauptstadt mit der schlimmsten Luftverschmutzung der Welt zu sein Mit reichlich zur Verfügung stehenden Wasserreserven in der Region vor allem in Nepal und Bhutan bietet Wasserkraft eine attraktive Option um die Stromversorgung der gesamten Region zu revolutionieren sowie Umweltschäden zu verringern Südasien hat trotz großer Reserven eine schlechte Bilanz bei der Nutzung von Wasserkraft Stiftung für die Freiheit Das Potential für Energie aus Wasserkraft in Südasien liegt laut Schätzungen bei 305 GW GigaWatt wird aber nicht einmal ansatzweise abgerufen Nepal zum Beispiel hat eine generative Kapazität von 83 GW erzeugt derzeit aber nur 620 MW MegaWatt Sowohl Nepal als auch Bhutan haben aufgrund der geographischen Lage ein enormes Potenzial diese natürlichen Ressourcen zu nutzen Allerdings führen riesige Infrastrukturkosten und die politische Dynamik in der Region dazu dass nicht genügend Projekte realisiert werden Indien und Bhutan haben zwar ein Übereinkommen wobei Indien Staudämme baut und finanziert und im Gegenzug vergünstigten Strom aus Bhutan kauft Die Replikation von solchen Projekten bleibt allerdings oft aus oder wird nur schrecklich langsam vorangetrieben Notwendig für eine konstante Energieversorgung in Südasien ist die Erlaubnis für grenzüberschreitenden Stromhandel und die Öffnung für den Privatsektor um die Infrastrukturkosten zu schultern Zur Verbesserung der Energieversorgung organisiert FNF zusammen mit der SAARC Chamber of Commerce and Industry SCCI Konsultationen zwischen Privatwirtschaft und Regierungen Ziel ist dabei nicht nur die Förderung grenzüberschreitenden Handels sondern auch die Reduzierung der Stromkosten damit insbesondere arme Bevölkerungsgruppen auf sauberen Strom zurückgreifen können Denn oft wird in armen Haushalten alles verbrannt was greifbar ist um im Winter zumindest einen Raum zu beheizen Langsam greift das Verständnis um sich dass Staat und Privatwirtschaft nur gemeinsam dazu beitragen können dass in Südasien günstige und saubere Energie zur Verfügung steht Dieser Prozess steht allerdings noch am Anfang und es wird

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  • Südafrika in der Wasserkrise | freiheit.org
    jeden Tag rund 4 Milliarden Liter unbehandeltes oder nur teilweise behandeltes Abwasser in die Flüsse und Dämme des Landes Wasserhähne laufen trocken Die marode Wasserinfrastruktur ist schon seit Jahren nicht mehr gewartet worden Die Konsequenz ist dass nicht nur die Wasserversorgung gefährdet sondern auch die öffentliche Gesundheit bedroht ist Reformen sind dringend nötig und durchaus möglich aber es fehlt der politische Wille Am Beispiel einiger Gemeinden die vom politischen Partner der Stiftung für die Freiheit der liberalen Oppositionspartei Democratic Alliance DA regiert werden kann allerdings ein vorbildlicher Umgang mit der Ressource Wasser aufgezeigt werden Diese best practices hat die FNF in Broschüren festgehalten Eine dieser best practices ist der Managementansatz zu Wasserverlust der DA regierten Drakenstein Gemeinde Im Jahr 2000 verlor diese Gemeinde rund 35 ihres Wassers in Südafrika liegt der nationale Durchschnitt bei 37 vor allem durch undichte Wasserrohre Durch konsequentes Handeln und innovative Strategien hat die Gemeinde diese Zahl auf 14 im Jahr 2015 reduziert obwohl die Bevölkerung ständig wächst und somit der Druck auf die Infrastruktur zunimmt Solche beispielhafte Maßnahmen sind nicht nur für den Umweltschutz von großer Bedeutung sie bedeuten auch große finanzielle Einparungen Zwischen 2000 und 2013 hat die Gemeinde rund 790 Mio Rand ca EUR 52 Mio eingespart Der durchschnittliche Wasserverlust lag im Jahr 2013 weltweit bei 36 Somit ist das Beispiel der südafrikanischen Gemeinde Drakenstein zum nachhaltigen Umgang mit unserer wertvollsten Ressource nicht nur für Südafrika sondern auch für den Rest der Welt relevant Bürgermeisterin Gesie van Deventer und ihre Mitarbeiter zeigen stolz die Auszeichnungen der Gemeinde Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Moderne Kläranlage in Drakenstein Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Moderne Kläranlage in Drakenstein Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit Previous Next Herunterladen Ein fortschrittliches System zum Wassermanagement in Südafrika als Best Practice Beispiel pdf 1 73 MB Immer auf

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  • Im Dialog gegen den Klimawandel | freiheit.org
    Grad Ziel zu erreichen Damit ist klar dass das Pariser Abkommen nicht das Endstadium der internationalen Klimaverhandlungen markiert sondern Ausgangspunkt für weitere Anstrengungen sein muss Bis zur nächsten Jahrhundertwende darüber ist sich die Mehrheit der Experten einig muss die vollständige Dekarbonisierung der Wirtschaft erreicht sein Im Hinblick auf die Unterzeichnung des Pariser Abkommens ist man sehr optimistisch der politische Wille ist in weit höherem Maße gegeben als in früheren Jahren da viele Staaten inzwischen von den Auswirkungen des Klimawandels stark betroffen sind Auch wurde die Verhandlungslogik entscheidend verändert während das Kyoto Protokoll das Ergebnis eines Top Down Ansatzes war und entsprechend auf Widerstand stieß ist es mit den INDCs gelungen einen Button up Prozess in Gang zu setzen Die Länder waren jetzt frei unter Berücksichtigung ihrer eigenen Interessen und Möglichkeiten ihre Ziele zu formulieren Dies geschah in den meisten Fällen im Rahmen eines breit angelegten Konsultationsprozesses mit der Zivilgesellschaft Das macht die Stärke der INDCs aus Ihre politische Verbindlichkeit dürfte aus diesem Grund höher sein als die Verpflichtungen unter dem Kyoto Protokoll auch wenn sie nicht rechtlich bindend sind Und auch die Rahmenbedingungen sind günstiger als in früheren Jahren die Preise für Technologien im Bereich erneuerbare Energien sind signifikant gesunken und Unternehmer wie Kapitalmärkte haben inzwischen verstanden dass Investitionen in diesen Bereich sehr attraktiv sein können Im Dialog gegen den Klimawandel Video of Im Dialog gegen den Klimawandel Im Dialog gegen den Klimawandel Für einen Erfolg in Paris sind jedoch drei Aspekte wichtig Erstens muss es gelingen die INDCs in das Pariser Abkommen zu integrieren um sie damit verbindlich zu machen Zweitens müssen sie einer regelmäßigen Prüfung unterzogen werden Einheitliche Messverfahren Transparenz und Rechenschaftsplicht sind hierbei unverzichtbar Ferner müssen die Anstrengungen bei der Anpassung an den Klimawandel in Zukunft verstärkt werden was eine entsprechende finanzielle Unterstützung an die am meisten betroffenen Länder voraussetzt Das gemeinsame Plädoyer der liberalen Gäste aus dem Ausland war es alle technologischen Möglichkeiten und marktwirtschaftlichen Instrumente zu nutzen um eine klimaverträgliche Weltwirtschaft bei vollständigem Verzicht auf fossile Energieträger zu schaffen Dabei komme der konsequenten Ausweitung des Emissionshandels eine entscheidende Bedeutung zu Neben dem Aufbau nationaler Emissionshandelssysteme gelte es die Verlinkung dieser Systeme stärker voranzutreiben Bemerkenswert sei dass mehr als die Hälfte der INDCS auch Maßnahmen zur Etablierung eines Kohlestoffmarktes enthielten So habe China das Land mit den weltweit höchsten Treibhausgasemissionen Pilotprogramme für Emissionshandel in sieben Großstädten und Provinzen aufgesetzt Dies sei ein wichtiger Schritt in Richtung eines globalen Kohlestoff marktes Wir müssen unsere Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel und unsere Widerstandsfähigkeit deutlich verbessern Gute Regierungsführung und ein funktionierender Rechtsstaat sind dafür wichtige Voraussetzungen Nereus Acosta Umweltberater des Philippinischen Präsidenten Jedes Jahr im Spätsommer brennen die Landwirte Indonesiens große Flächen Regenwald ab Millionen von Hektar Wald wurden bereits zerstört Dies ist ein Verbrechen gegen die Menschheit denn Millionen von Menschen im gesamten südostasiatischen Raum leiden unter beißendem Smog Yani Saloh Mitarbeiterin im Büro des Präsidenten Inonesiens für Fragen des Klimawandels Umweltorganisationen in Russland sind besorgt über die schleppenden Vorbereitungen des neuen UN Klimaabkommens Sie sind auch besorgt darüber

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/im-dialog-gegen-den-klimawandel (2016-02-15)
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  • In unserer globalen Welt expandieren die Städte | freiheit.org
    aus dem wirtschaftsschwachen Westbalkan z B für Start ups So hat sich das kleine Start up Infobip aus Pula Kroatien in nur wenigen Jahren zum Hidden Champion also zum Marktführer im Bereich SMS und Cloud Dienste für Geldinstitute gemausert An argumentativen Beispielen mangelt es auch auf dem westlichen Balkan nicht Der richtige Mix ist entscheidend Die Stiftung setzt in ihrer Arbeit auf verschiedene Zielgruppen Dazu gehören u a kommunale Entscheidungsträger Politiker und Unternehmer aber auch Studenten und Schüler Für letztere ist die Frage der individuellen Verantwortung wichtig Die FNF bietet nicht nur Know how in einer Vielzahl an Disziplinen an sondern sie versucht vor allem Brücken zwischen den Zielgruppen zu bauen So tauschen sich die verschiedenen Zielgruppen regelmäßig zu konkreten Themen untereinander aus Dies geschieht grenzübergreifend sowie auf europäischer Ebene Verständnis fördern und Netzwerke aufbauen Co creation und Collaboration mit diesen Begriffen wird man oft konfrontiert In der Theorie klingt es so einleuchtend doch einfach ist das Zusammenspiel von unterschiedlichen Akteuren in der Realität nie Dabei liegt es meist nicht so sehr am fehlenden Willen gemeinsam an einem Strang zu ziehen sondern an der grundlegenden Verschiedenheit der Akteure und deren Prioritäten Unternehmer und kommunale Entscheidungsträger teilen zwar ein gemeinsames Interesse die Steigerung der Attraktivität der Kommune als Wirtschaftsstandort jedoch redet man oft aneinander vorbei da sich die Positionen zu sehr voneinander unterschieden oder weil die Bedürfnisse nicht wahrgenommen werden Die Stiftung hilft dabei gemeinsame Interessen zu erkennen und zeigt Kooperationsmöglichkeiten auf Smart Cities next generation Städte für Flüchtlinge Das Thema Smart Cities wächst an den aktuellen Herausforderungen der Zeit erneut wird die Frage relevant wie eine Kommune Flüchtlinge integriert Was für die Länder entlang der Westbalkanroute noch Zukunftsmusik ist ist für Deutschland unmittelbar Beispiele aus der Geschichte von den Salzburger Emigranten die in Ostpreußen angesiedelt wurden den Hugenotten die u a in Brandenburg Aufnahme fanden bis hin zu den rund 12 Millionen deutschen Vertriebenen die in einer enormen Kraftanstrengung aller Beteiligten integriert wurden zeigen dass Migration und Integration immer auch Herausforderungen und Chancen in sich bargen Liberale Kommunalpolitiker in der Region Westbalkan entwickeln im Verlauf des bis Ende 2018 reichenden Projektes zunehmend Expertise wie multiethnisches Zusammenleben in der Smart City der Zukunft funktionieren kann Der dafür notwendige Meinungsaustausch geschieht über das Internet of Things IoT Baukastensystem IoT Was genau kann und soll unsere Städte deren Bürgen und Unternehmen so smart also intelligent machen Der aktuelle Trendbegriff heißt Internet of Things IoT Dabei meint man nichts anderes als die Vernetzung von allen und jedem über digitale Netze wie das Internet Was den Datenschützer hellhörig macht ist nichts anderes als der Schlüssel zur gläserne Stadt Vernetzte Sensoren ermöglichen bereits heute proaktiv zu handeln anstatt reaktiv zu flicken Beispiel Kanalisation Das Internet hat unser gesammeltes Wissen für jeden einzelnen zugänglich gemacht In knapp zwei Jahrzehnten hat das Internet zahllose Aspekte unseres Lebens revolutioniert Nun soll das IoT durch öffentlich nutzbare Datenströme und innovative Technologien wie Sensoren uralte Herausforderungen der kommunalen Ebene lösen helfen Regelmäßige Seminare führen zu Dialog und Austausch aller Parteien Friedrich

    Original URL path: https://www.freiheit.org/content/unserer-globalen-welt-expandieren-die-stadte (2016-02-15)
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  • Forum über Fragen regionaler Sicherheitspolitik
    Kooperation und Konfliktprävention in der Region dienen sollen Die Teilnehmer kamen zu dem Schluß dass die Lösung der Nuklearkrise auf der koreanischen Halbinsel von einem regionalen Sicherheitsmechanismus unterstützt und ergänzt werden müsse Die europäischen Erfahrungen zeigten dass wirtschaftliche Integration gegenseitiges Vertrauen schaffe und dadurch die Kooperation im Bereich der Sicherheitspolitik nachhaltig unterstütze In Nordostasien würden jedoch noch immer sicherheitspolitische Aspekte die regionale Zusammenarbeit dominieren Ein regionaler Mechanismus sei zunächst wie damals auch in Europa vor allem ein Instrument für den Frieden Zentral sei das sicherheitspolitische Interesse die ehemaligen kommunistischen Staaten Osteuropas zu integrieren gewesen Eine politische Großmacht wie Russland einzubinden sei jedoch nicht einfach In Asien falle China sicherlich eine Schlüsselrolle zu so ein Sicherheitsexperte Der Projektleiter der Stiftung für Korea Walter Klitz stellte in seiner Rede die fünf C s vor die den Prozess von der Konfrontation über Annäherung zur Kooperation confrontation coexistence confidence consultation und cooperation beschreiben In Nordostasien befände man sich noch in einer Phase die der Vertrauensbildung und Konsultation diene Ziel sei es der Wahrnehmung gegenseitiger Bedrohung durch die Nachbarstaaten entgegen zu steuern An dieser Stelle wurde auch auf die Bedeutung der zunehmenden Kontakte zwischen Süd und Nordkorea Kaesong Industriezone Tourismus im Diamantengebirge zunehmende Geschäftsbeziehungen hingewiesen In Europa basiert der Prozess regionaler Integration auf der Initiative von vier Ländern denen diesbezüglich eine Führungsrolle zugeschrieben werden kann In Asien dagegen fehlt es bislang an einem solchen Motor aufgrund weiterhin bestehender Konflikte zwischen den Hauptakteuren Obwohl in Asien bereits einige regional übergreifende Sicherheitsmechanismen bestünden würden diese jedoch nicht zur Schaffung eines einzigen Sicherheitsregimes beitragen da einige Länder nach wie vor ihren Einfluß in der Region auszuüben versuchten Die Experten waren sich einig dass es zum jetzigen Zeitpunkt schwierig sei einen multilateralen Mechanismus zur Konfliktprävention in der Region Asien zu schaffen Ein ähnlicher Prozess wie der der OSZE oder

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/117 (2016-02-15)
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  • Bildung: Auf der Suche nach mehr Freiheit
    der gesonderten Betreuung für Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern Schüler oftmals Hartz IV Kinder lernen sich ein Mittagessen zu kochen und sich in der Freizeit sinnvoll zu beschäftigen Die Ansätze haben Erfolg viele schaffen den Hauptschulabschluss und finden sogar eine Lehrstelle Das ist bundesweit allerdings noch lange nicht selbstverständlich bei Kindern mit hohem Aggressionspotenzial Die Reformen in Nordrhein Westfalen unter dem politischen Slogan Das Hochschulfreiheitsgesetz waren Bestandteil einer Diskussion mit dem Staatssekretär im Ministerium für Innovation Wissenschaft Forschung und Technologie Michael Stückradt Die Einführung von 500 Euro Semestergebühren geben den Hochschulen neuen Spielraum mehr Personal zum Beispiel einzustellen Bildung findet nicht nur in der Schule sondern auch in den Medien statt Die Fernsehsendung des WDR Die Sendung mit der Maus ist dafür ein herausragendes Beispiel Die Lateinamerikaner waren von dem Konzept begeistert weil auch problematische Themen wie Ernährung Sport oder auch der Tod kindgerecht und pädagogisch aufbereitet werden obgleich in der Redaktion keine professionellen Pädagogen beschäftigt seien Hier gibt es noch großen Nachholbedarf in unseren Ländern meinten die lateinamerikanischen Politiker Das Besuchsprogramm wurde abgerundet durch Informationsgespräche bei der Bundeszentrale für politische Bildung dem Deutschen Volkshochschulverband dem Wissenschaftsrat und seiner Exzellenzinitiative in Köln sowie der Fachhochschule Bonn Rhein Sieg Insgesamt bekamen

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/85 (2016-02-15)
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  • Freiheit! Ulrike Ackermann im ZDF-Nachtstudio
    Ackermann Herausgeberin des Buches Welche Freiheit Plädoyers für eine offene Gesellschaft Sie haben die Möglichkeit sich die Sendung in der ZDF Mediathek via Internet anzusehen Die weiteren Gäste Otfried Höffe Rechts und Moralphilosoph Mathias Greffrath Journalist Juli Zeh Schriftstellerin und Juristin Das Buch Welche Freiheit Plädoyers für eine offene Gesellschaft Herausgegeben von Ulrike Ackermann Anthologie mit Beiträgen von Ralf Dahrendorf Wolfgang Sofsky Gerhard Schulze Dunja Melcic Ramin Jahanbegloo Rainer Hank

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/92 (2016-02-15)
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  • Ausstellungseröffnung: „Erschossen in Moskau…“
    1 000 Deutschen die zwischen 1950 und 1953 von sowjetischen Militärgerichten zum Tode verurteilt und in Moskau hingerichtet wurden Zur Ausstellungseröffnung Erschossen in Moskau am Montag dem 10 September 2007 um 19 00 Uhr laden wir recht herzlich in den Neubau des Truman Hauses in Potsdam ein finden Sie mehr Informationen und die Anmeldung Am gleichen Ort bieten wir Ihnen am Donnerstag den 20 September die Veranstaltung Als Liberale in

    Original URL path: https://www.freiheit.org/print/97 (2016-02-15)
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