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  • AKJ :: JuLit :: Themen 2016
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  • AKJ :: Presse :: Presse-Newsletter
    V Mitglieder Newsletter abonnieren Hiermit bestätige ich dass ich Mitglied im Arbeitskreis für Jugendliteratur e V bin und den kostenlosen Mitglieder Newsletter nutzen möchte Der Newsletter informiert monatlich über die Aktivitäten des Arbeitskreises für Jugendliteratur und über Nachrichten zur Kinder und Jugendliteratur Bitte senden Sie mir den Newsletter bis auf Weiteres an unten genannte E Mail Adresse Anrede Frau Herr Organisation E Mail Medium Firma Vorname Nachname Titel Straße PLZ

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  • AKJ :: Mitgliedschaft
    Mitglied werden Ich wir interessiere n uns fr eine Mitgliedschaft im Arbeitskreis für Jugendliteratur e V Bitte senden Sie uns unverbindlich Informationen und den Antrag für eine Verbandsmitgliedschaft zu Bitte senden Sie mir unverbindlich Informationen und den Antrag für eine

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  • AKJ :: Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien 2015
    Erwartungen Selbsthass und gekränkte Eitelkeiten gemischt Der Leser folgt zwei unzuverlässigen Stimmen fasziniert von der Handlung und vom Dialog der beiden Aber der Roman setzt nicht auf Identifikation mit den Helden sondern auf die distanzierte Betrachtung der Dynamik ihrer Beziehung Martin Kordić erzählt in Wie ich mir das Glück vorstelle vom Bürgerkrieg in Ex Jugoslawien und von einer Stadt die vielleicht Mostar sein könnte Der etwa 13 jährige Viktor von Geburt an ein verkrüppeltes Kind beschreibt sein Leben inmitten des Krieges als Kind dessen Familie ausgelöscht ist als Kind in einem Heim als Kind unter anderen Kindern die Überlebensgemeinschaften bilden aber nicht aus Anteilnahme sondern aus kalkulierter Nützlichkeit Die Erfahrung von Gewalt formt die Charaktere wie die Struktur des Romans Es wird in Vor und Rückgriffen erzählt mal in der ersten mal in der dritten Person Singular und konsequent im Präsens weil alles immer Gegenwart bleibt weil kein Unheil vergessen werden kann Viktor berichtet distanziert und nüchtern von sich selbst als müsse er sich vor den eigenen Erfahrungen schützen Der eingeschränkte Blickwinkel des Halbwüchsigen lenkt die Sicht des Lesers auf den universellen Schrecken des Krieges und auf die Verwüstungen die er in der Seele eines Menschen hinterlässt Die beiden Autoren erhielten jeweils ein sechsmonatiges Stipendium in Höhe von 12 000 Euro Eine unabhängige Jury wählte die beiden Stipendiaten anhand der deutschsprachigen Einreichungen zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 aus Der Jury für die Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendien gehörten Dr Stephanie Jentgens Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur Brigit Müller Bardorff Vorsitzende der Kritikerjury zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 und Dr Michael Schmitt 3sat Kulturzeit an Die Vergabe fand am Donnerstag dem 12 März 2015 um 15 00 Uhr im Saal 2 des Congress Centers der Messe Leipzig statt Am Freitag dem 13 März 2015 um 10 00 Uhr präsentiert Dr Michael Schmitt die beiden Stipendiatinnen

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  • AKJ :: Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien 2014
    Orlovský in Tomaten mögen keinen Regen das Zusammenleben einer kleinen Gruppe von behinderten Kindern und Jugendlichen die von zwei Ordensschwestern betreut werden Doch sie erzählt nicht von Pflegedienst und Krankheit sondern von einem selbstverständlichen Miteinander im Alltag von Schwächen und Stärken aller Figuren von Freundschaften und Animositäten von Aggressionen und Bedürfnissen vor allem aber von ihrer Vitalität Ihr Erzähler ist ein Junge wie ein Pulverfass ein unzuverlässiger Zeuge aber auch einer mit sehr differenzierter Wahrnehmung für alles in seiner Umgebung für die kleinen Gesten mit denen Erwachsene hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche tief verunsichern können für die eigenen Empfindlichkeiten die seinen Blick auf die Außenwelt prägen Wenn man anfängt über die eigene Kindheit nachzudenken dann ist sie vorbei davon erzählt Stefanie de Velasco in ihrem Debütroman Tigermilch Im Mittelpunkt zwei 14 jährige Mädchen zwischen kindlicher Regression pubertären Allmachtsphantasien und Selbstzerstörung Eine Pikareske kein sozialrealistischer Problemroman Der Duktus der Ich Erzählerin ist nicht bildungsbürgerlich gepflegt Dafür sind beide Heldinnen mit einem guten Gespür für die sprachlichen Posen der Erwachsenen ausgestattet und gewappnet mit einem ganzen Arsenal sprachlicher Überlebensstrategien zwischen Nonsens und Provokation Stefanie de Velasco lässt wenig von dem aus was uns derzeit ständig als Schlagzeilen über schwierige Milieus erreicht aber sie prangert nichts an sondern benutzt diese bekannten Versatzstücke als Requisiten für ein gekonntes Spiel mit den Erwartungshaltungen des Lesers Beide Autorinnen erhalten ein jeweils sechsmonatiges Stipendium in Höhe von 12 000 Euro Eine unabhängige Jury wählte die beiden Stipendiatinnen anhand der Einreichungen zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 aus Der Jury für die Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendien gehörten Dr Stephanie Jentgens Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur PD Dr Gina Weinkauff Vorsitzende der Kritikerjury zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 und Dr Michael Schmitt 3sat Kulturzeit an Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendiatinnen 2014 Sarah Michaela Orlovský Orlovsky orlosa wordpress com Jahrgang 1984 ist in Oberösterreich geboren und gebildet

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  • AKJ :: Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien 2013
    erzählt Susan Kreller von kindlichem Elend von Misshandlungen und von der Furcht einiger Menschen in einer kleinen Stadt vor einer Wahrheit von der eigentlich alle wissen Und sie erzählt von der 13 jährigen Mascha die helfen will aber alles zunächst noch viel schlimmer macht weil Mascha ihre eigene Geschichte hat vor der sie selbst gerettet werden müsste In eindringlichen Bildern und scharf umrissenen Szenen entwickelt Susan Kreller ihre Geschichte mit der Intensität eines Psychothrillers fragt nach der unscharfen Grenze zwischen Gut und Böse und nach der Angst davor aus dem was man weiß auch Konsequenzen zu ziehen Cornelia Travnicek folgt in ihrem Debüt Chucks einer unruhigen Heldin die in wilden Sprüngen mit zynischen Sprüchen und altklugen Einsichten zwischen erstickendem Elternhaus und frühen Erwachsenenjahren hin und her jagt Mae ist Anfang 20 hat sich nach dem Tod ihres Bruders auf den Straßen Wiens und unter Punks herumgetrieben hat mal bei dem jungen Architekten Jakob und mal mit dem Fotografen Paul zusammengelebt Mae kann nicht allein sein sie kann auch nicht bleiben wo sie mit offenen Armen aufgenommen wird Aber sie braucht Erinnerungen sammelt abgeschnittene Haare eines Liebhabers und die Luft aus dessen Krankenhauszimmer in kleinen Tupperware Döschen Mit dieser Geschichte gelingt der Autorin in einem schmalen Roman das eindrückliche Porträt einer jungen Frau voller Unrast und ohne festes Ziel Beide Autoren erhalten ein jeweils sechsmonatiges Stipendium in Höhe von 12 000 Euro Eine unabhängige Jury wählte die beiden Stipendiaten anhand der Einreichungen zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 aus Der Jury für die Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendien gehörten Dr Stephanie Jentgens Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur e V PD Dr Gina Weinkauff Vorsitzende der Kritikerjury zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 und Dr Michael Schmitt 3sat Kulturzeit an Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendiatinnen 2013 Susan Kreller Ellen Runa Kara 1977 in Plauen geboren studierte Germanistik und Anglistik und

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  • AKJ :: Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien 2012
    die kurze Erzählung In Momentaufnahmen verdichtet sie entscheidende Situationen im Leben ihrer Figuren fängt ihre widersprüchlichen Gefühle ihre Unsicherheiten oder auch ihre Tollkühnheit ein erzählt in knapp skizzierenden Sätzen und vor allem zwischen den Zeilen von den unterschied lichsten Milieus und von Wendepunkten und Entscheidungen von denen offen bleibt wohin sie führen werden Von den Hochhäusern am Stadtrand zu den Villen der Besserverdienenden bis zum ausartenden Musikfestival am Meer treiben die Protagonisten in Nils Mohls Roman Es war einmal Indianerland Und was in einigen wenigen Ferientagen zwischen einem 17 jährigen Jungen der schönen Jackie und der beharrlichen Edda alles passiert das zerlegt der Erzähler in ein dichtes Geflecht von Vor und Rückverweisen in ein Hin und Her von Episoden aus denen erst nach und nach ein Mosaik aus coolen Gesten nervenaufreibenden Liebesgeschichten dramatischen Familienverhältnissen und soziologisch schwierigen Rahmenbedingungen entsteht radikal im Erzählgestus souverän und ironisch Beide Autoren erhalten ein jeweils sechsmonatiges Stipendium in Höhe von 12 000 Euro Eine unabhängige Jury wählte die beiden Stipendiaten anhand der Einreichungen zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 aus Der Jury für die Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendien gehörten Regina Pantos Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur e V Dr Susanne Helene Becker Vorsitzende der Kritikerjury zum Deutschen Jugendliteraturpreis und Dr Michael Schmitt 3sat Kulturzeit an Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendiaten 2012 Marlene Röder wurde 1983 in Mainz geboren Sie wuchs in Limburg auf Nach ihrer Ausbildung zur Glasmalerin studierte sie in Gießen Seit ihrem 14 Lebensjahr schreibt sie bereits Erzählungen Ihr erster Roman Im Fluss wurde mit dem Hans im Glück Preis der Stadt Limburg ausgezeichnet Ihr zweiter Roman Zebraland erhielt den Evangelischen Buchpreis und den Hansjörg Martin Preis für den besten deutschsprachigen Jugendkriminalroman Marlene Röder lebt in Gießen Bisher erschienene Jugendromane Zebraland Ravensburger 2009 Im Fluss Ravensburger 2007 Nils Mohl 1971 in Hamburg geboren studierte neuere deutsche Literaturwissenschaft Linguistik

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