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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    soziale Identifikationskriterien also Name Postadresse Sozialversicherungsnummer Vielen Internetnutzern verleiht diese Anonymität Selbstvertrauen und baut Hemmungen ab Sie tun Dinge die sie sich im realen Leben nicht trauen würden Wenn man sich als Teil einer anonymen Masse fühlt und sich nicht persönlich für sein Handeln verantworten muß wird unsoziales Verhalten begünstigt Das bestätigte indirekt auch das Landgericht Berlin In zwei Verfahren wurden dort im Mai 2005 mehrere Verkäufer kopierter Software verurteilt Die Strafen wurden schließlich zur Bewährung ausgesetzt Laut der Urteilsbegründung war hierbei zu berücksichtigen daß die Taten unter Ausnutzung der Anonymität des Internets und somit besonders einfach zu begehen waren Dabei ist die Anonymität im Internet nur eine vermeintliche Sicherheit Prinzipiell kann jeder Nutzer zurückverfolgt werden Trotzdem fördert sie offenbar illegale Handlungen Hinzu kommt daß sich die meisten Menschen in ihren eigenen vier Wänden grundsätzlich unbeobachtet und sicher fühlen Auch die Scham einer möglichen Entdeckung die einen zum Beispiel vom Ladendiebstahl abhalten mag spielt beim Schwarzkopieren keine Rolle Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall daß man ertappt werden sollte drohen keine peinlichen Blicke umstehender Personen Außerdem ist es psychologisch ein Unterschied ob man eine strafbare Handlung direkt ausführt oder indirekt durch das Drücken einiger Knöpfe von seinem Schreibtisch aus Die Tatsache daß kein Downloader einem Geschädigten gegenübertreten muß erleichtert ihm zusätzlich das Kopieren rechtlich geschützter Produkte Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie englischer Wissenschaftler Trotz zahlreicher Versuche der Industrie Schwarzkopieren mit Ladendiebstahl gleichzusetzen stelle der Verbraucher zwischen beiden Taten keine Verbindung her Sie sehen es einfach nicht als Diebstahl an Für sie ist es einfach unumgänglich besonders angesichts der Verfügbarkeit neuer Technologien sagte Dr Jo Bryce von der University of Central Lancashire Laut der bereits erwähnten Studie der Universität Witten Herdecke ist ein fehlendes inneres Verständnis der Rechtslage hierfür verantwortlich Die Urheberrechtsgesetze entsprechen nicht dem allgemeinen Verständnis von Eigentum wie

    Original URL path: http://www.no-copy.org/anonymus.html (2016-02-09)
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    Möglichkeit große Mengen an Texten vergleichsweise einfach zu kopieren Erst zu diesem Zeitpunkt kam auch die Frage auf wer eigentlich die Rechte an Vervielfältigung Veröffentlichung und Verkauf eines Werkes haben dürfe In der Folge entstanden erste Regelungen für dieses Problem Konkrete Gesetze zum Schutz des Urhebers gibt es aber erst seit dem 18 Jahrhundert Mittlerweile haben fast alle Länder solche Gesetze entworfen wenn auch die einzelnen Regelungen äußerst unterschiedlich sein können Das aktuelle Urheberrecht in Deutschland basiert auf dem Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte abgekürzt UrhG aus dem Jahre 1965 Durch die sich ständig ändernden technischen Bedingungen gehört es zu den am meisten geänderten Gesetzen Der Grundgedanke des Urheberrechts ist es dem Urheber einen wirtschaftlichen Ertrag aus seiner geistigen Leistung zu ermöglichen Viele Innovationen werden nur unternommen wenn sich Aufwand und Investition auch auszahlen Die meisten Urheber möchten von ihren Werken leben können und damit Geld verdienen erläutert Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Das Urheberrecht soll daher ein Ansporn für die Entwicklung neuer Ideen sein Könnten Trittbrettfahrer von den Leistungen anderer profitieren bestünde kaum noch ein Anreiz neue Werke zu schaffen Aus diesem Grund werden dem Urheber umfangreiche Rechte zur Verwertung seines Werkes zugestanden Er kann unter anderem bestimmen ob und wie sein Werk veröffentlicht vervielfältigt und verbreitet werden darf Auch kann er über die Art der Nutzung seines Werkes bestimmen und hat Anspruch auf eine Vergütung Ohne seine Zustimmung darf im Prinzip niemand über sein Werk verfügen Das Urheberrecht ist sogar vererbbar und gilt bis siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers Trotz des umfassenden Rechts sind dem Schutz des Urhebers aber auch Grenzen gesetzt Privatpersonen sollen veröffentlichte Werke möglichst frei nutzen können damit sie sich am kulturellen Leben des Staates beteiligen können Auch der Staat selbst hat ein Interesse daran sein kulturelles Erbe zu bewahren und zu mehren Zudem

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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    Bücher fallen alle unter den Schutz des Urheberrechts Ihre Erzeuger genießen das Recht ihr Werk so zu verwerten wie sie es wünschen Wer eine CD kauft erwirbt daher nur das Eigentum an der Plastikscheibe nicht jedoch an den Rechten der Komponisten Musiker oder Plattenfirmen Ein allgemeines Vervielfältigen einer CD oder DVD ist ohne Zustimmung nicht erlaubt Grundsätzlich untersagt ist auch das Anbieten fremder Musik oder Filme übers Internet Auch das Setzen von Links auf illegal kopierte Werke im Internet ist verboten Das Gesetz sieht klare Strafen vor Wer ein Werk unerlaubt vervielfältigt verbreitet oder öffentlich aufführt kann mit Geldstrafen oder mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden Derjenige der mit dem Verkauf von Schwarzkopien Geld verdient kann sogar bis zu fünf Jahre Haft bekommen Die Ausnahmen im Gesetzestext erlauben es den Nutzern aber zumindest Filme und Musikstücke für den privaten Gebrauch zu kopieren Erlassen wurde dieses Gesetz einst um die Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen zu fördern Auch denjenigen die sich die Originale nicht leisten konnten sollte die Teilnahme am kulturellen Leben ermöglicht werden Daher ist es zum Beispiel legal ein Musikalbum auf CD zu brennen um die Musik auch im Auto hören zu können Ebenso erlaubt ist die Anfertigung einer Sicherheitskopie zur Schonung des Original Datenträgers Sogar das Verschenken von Kopien ist unter Umständen legal So kann man ruhigen Gewissens eine DVD überspielen und an einen Freund verschenken Auch das fällt unter privaten Gebrauch solange das Kopieren nur im Kreise der Familie und Freunde geschieht Das Verschenken einer gebrannten CD an einen Arbeitskollegen oder Nachbarn hingegen ist verboten Zudem ist nur die Anfertigung einiger weniger Kopien zulässig Das Gesetz macht zwar hierzu keine genauen Angaben Rechtsexperten gehen jedoch davon aus daß etwa drei bis maximal sieben Kopien erlaubt sein dürften Auch von Bekannten aus der Bibliothek oder einer Videothek ausgeliehene

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  • Die private Kopie
    Politik Medienindustrie und Verbraucherschützern Seit der Umsetzung in deutsches Recht gelten für Privatkopien zwei wichtige Einschränkungen Das private Kopieren ist nun nicht mehr erlaubt wenn eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte Vorlage verwendet wird Damit wollte der Gesetzgeber deutlich machen daß nur noch bezahlte Download Angebote rechtmäßig seien Ob dadurch aber wirklich das Herunterladen von Filmen und Musik generell illegal ist gilt unter Juristen als umstritten Fest steht bislang nur daß der Download von Musikalben oder Filmen verboten ist die noch nicht auf CD oder DVD im Handel erhältlich sind In jedem Fall verboten ist das Anbieten urheberrechtlich geschützter Werke im Internet Hierfür gab es noch nie eine Ausnahmeregelung da einer solchen Verbreitung immer erst der Urheber zustimmen muß Die zweite wichtige Änderung des Urheberrechts schränkt die Möglichkeit des privaten Kopierens direkt ein Eine Privatkopie ist nur noch dann erlaubt wenn hierfür kein Kopierschutz umgangen werden muß Wer also mit einer speziellen Software eine kopiergeschützte CD kopiert handelt illegal Diese Regelung führte zu einem paradoxen Zustand Einerseits wird das Anfertigen von Kopien für den privaten Gebrauch ausdrücklich erlaubt andererseits bietet das Gesetz den Urhebern an diese Möglichkeit durch den Einsatz eines Kopierschutzes abzuschaffen Dieser Umstand führte zu einem Sturm der Entrüstung unter

    Original URL path: http://www.no-copy.org/die-private-kopie.html (2016-02-09)
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    der Urheber diese Aufgabe übernommen Sie verteilen die Gebühren unter den Urhebern So werden beispielsweise beim Kauf von Scannern CD und DVD Brennern sowie bespielbaren Medien Abgaben erhoben Ohne sich dessen bewußt zu sein zahlt der Konsument diese Gebühren an die Verwertungsgesellschaften Beim Kauf eines DVD Brenners fließen beispielsweise 9 21 Euro an die jeweilige Verwertungsgesellschaft Eine bespielbare DVD mit einem Preis von knapp 50 Cent schlägt mit rund 17 Cent Leermedienabgabe zu Buche Für Drucker Faxgeräte oder Scanner werden teilweise mehrere hundert Euro an Abgaben fällig In Deutschland gibt es verschiedene Verwertungsgesellschaften die Geld an die Urheber verteilen Für den Bereich Musik ist die GEMA Gesellschaft für musikalische Aufführungs und mechanische Vervielfältigungsrechte zuständig Für jedes abgespielte Lied im Radio oder in einer Diskothek fließen Abgaben an die GEMA Für Sprachwerke wie Literatur kommt die VG Wort Verwertungsgesellschaft Wort zum Zuge Beim Kauf von Fotokopierern fallen somit ebenfalls Gebühren an Die Verwertungsgesellschaften erhalten das Geld zum Ausgleich dafür daß der Privatnutzer die gesetzliche Möglichkeit hat Kopien von den Werken herzustellen und den Urhebern dadurch ein wirtschaftlicher Schaden entstehen könnte Sie funktionieren wie ein Scharnier zwischen Urheber und Konsument und finanzieren sich hauptsächlich aus ihrem Anteil an der Geräte und Leermedienabgabe Viele Nutzer waren verärgert als ihnen 2003 gesagt wurde sie hätten sich besser gar nicht erst an die Privatkopie gewöhnen sollen Viele sahen das im Grundgesetz garantierte Recht auf Informationsfreiheit verletzt Vor allem wurde kritisiert daß für Geräte und Datenträger Gebühren zu zahlen waren obwohl das Kopieren vieler Medien gar nicht mehr erlaubt war Empört fragten sich Konsumenten weshalb für jeden MP3 Player Gebühren fällig seien wenn man kopiergeschützte CDs gar nicht mehr in MP3 Musikstücke umwandeln dürfe Doch aller Protest half nichts Das Umgehen eines Kopierschutzes ist seit der Urheberrechtsreform verboten Auch die Herstellung Verbreitung und der Verkauf von

    Original URL path: http://www.no-copy.org/doppelt-haelt-besser.html (2016-02-09)
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    KORB VOLLER FRAGEN Die Reform des Urheberrechts ist noch lange nicht abgeschlossen 2003 wurden lediglich diejenigen Teile der EU Richtlinie umgesetzt die für die EU Staaten zwingend vorgeschrieben waren Seitdem wird über eine weitere Verfeinerung den sogenannten 2 Korb der Reform des Urheberrechts beraten Wieder einmal prallen die Meinungen aufeinander Die Nutzer treten gegen eine Kriminalisierung von Tauschbörsen und für das Recht auf eine Privatkopie ein Die Industrie hingegen fordert ein noch härteres Vorgehen gegen Downloader und sähe am liebsten eine völlige Abschaffung der Privatkopie In einer wahren Lobbyschlacht wurden immer wieder neue Vorschläge gemacht diskutiert und geändert Nach Veröffentlichung eines ersten Entwurfs landeten nicht weniger als drei Aktenordner mit Stellungnahmen verschiedenster Interessengruppen auf dem Schreibtisch der Justizministerin Das vorläufige Ergebnis enthielt aber kaum wesentliche Änderungen So sollte lediglich der unklare Begriff der rechtswidrig hergestellten Vorlage genauer erläutert werden Zudem sah der Entwurf eine vorsichtige Reform der sogenannten Geräte und Leermedienabgabe vor Ursprünglich sollte der 2 Korb der Urheberrechtsreform bereits im Herbst 2005 in Kraft treten Doch durch die vielen Diskussionen und Änderungswünsche von allen Seiten kam die Novelle aus dem Tritt Zwar wurde im Januar 2006 ein aktueller Entwurf vorgelegt doch dieser entfachte die Diskussionen erneut Die Vorschläge reichten

    Original URL path: http://www.no-copy.org/korb-voller-fragen.html (2016-02-09)
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    das zur Teilnahme motiviert Zugleich herrschte aber bei einigen Plattenfirmen noch ein gewisser Vorbehalt Sie fürchteten negative Reaktionen bei den Musikfans wenn nun auch einfache Computernutzer ins Visier der Industrieanwälte rückten Trotz aller Skepsis war es im Juni 2003 soweit Die RIAA gab bekannt in den folgenden Wochen Beweise für mögliche Prozesse gegen Tauschhbörsen Nutzer zu sammeln Mit Hilfe spezieller Software wolle man die Tauschbörsen durchkämmen und IP Adressen von Nutzern identifizieren die Dateien bereitstellten Dies sei dann die Grundlage um womöglich Tausende Nutzer auf Schadensersatz zu verklagen Das Gesetz ist eindeutig und die Botschaft an diejenigen die erhebliche Mengen von Musik online verbreiten sollte genauso eindeutig sein Diese Aktivität ist illegal man ist dabei nicht anonym und sich darauf einzulassen kann reale Konsequenzen haben erklärte der Präsident der RIAA Cary Sherman Die Kritik von Nutzern und Verbraucherschützern fiel wie erwartet heftig aus Ich denke das zeigt endgültig daß die Dinosaurier der Plattenindustrie nun völlig den Bezug zur Realität verloren haben sagte Fred Von Lohmann Anwalt der Electronic Frontier Foundation einer gemeinnützigen Organisation die sich für Bürgerrechte in der digitalen Welt einsetzt Über 57 Millionen Amerikaner benutzen heutzutage Filesharing Software Das sind mehr Menschen als für Präsident Bush gestimmt haben Die RIAA zeigte sich jedoch unbeeindruckt und setzte ihre Ermittlungen fort Statt der befürchteten Tausenden von Klagen wurden anfangs lediglich 261 Tauschbörsennutzer verklagt Diese hatten laut RIAA meist über tausend Songs zum Download angeboten Verglichen mit anderen Nutzern war das keine große Zahl Vielmehr erweckte das Vorgehen der RIAA den Eindruck daß ein Exempel statuiert werden sollte Allerdings mußten die meisten der Angeklagten nicht einmal vor einem Richter erscheinen Die RIAA einigte sich statt dessen in Vergleichen auf Zahlungen von vorwiegend mehreren tausend Dollar Für besonderes Aufsehen sorgte dabei der Fall der damals zwölfjährigen Brianna LaHara Das Mädchen das zusammen

    Original URL path: http://www.no-copy.org/jagd-auf-kleine-fische.html (2016-02-09)
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    einen einzigen Film heruntergeladen hatten Offensichtlich war es das Ziel Unsicherheit unter den Tauschern zu verbreiten Die MPAA verteidigte den Vorwurf der Geheimniskrämerei Es ist egal ob es 10 oder 500 Klagen sind Es geht darum daß es nirgends einen sicheren Platz gibt sagte der für den Kampf gegen Schwarzkopien zuständige MPAA Direktor John Malcolm Im Januar 2005 startete die MPAA eine zweite Klagewelle gegen Filesharer Auch hierbei diente die Musikindustrie als Vorbild Seit der ersten Welle 2003 erhob sie in regelmäßigen Abständen immer wieder Anklage gegen Hunderte von Tauschbörsennutzern Bis Mai 2005 reichte die US Organisation RIAA über 11 000 Klagen ein Platz zwei der weltweiten Klagestatistik hält Deutschland mit immerhin 1 300 verklagten Musikfans bis zum Juli 2005 Hier sind laut IFPI im Schnitt 4 000 Euro Schadensersatz zu zahlen gewesen wobei in Einzelfällen auch schon bis zu 15 000 Euro fällig wurden Trotz dieser massenhaften Klagen ist die Gefahr zu den Angeklagten zu zählen relativ gering Das Internetmagazin Slyck errechnete angesichts der großen Nutzerzahl es sei wahrscheinlicher durch einen Autounfall Flugzeugabsturz oder Mord ums Leben zu kommen als von der RIAA verklagt zu werden Dennoch haben die vielen Meldungen über Strafanzeigen und Gerichtsverfahren ihre Wirkung nicht verfehlt Immer öfter reagieren Politiker und Unternehmen unangemessen wenn es um den Schutz des Urheberrechts geht Der US Senator Orrin Hatch schlug 2003 sogar die Verabschiedung eines Gesetzes vor das es Urhebern erlauben sollte Computer von Urheberrechtsverletzern übers Internet zu zerstören Zum Entsetzen vieler Computernutzer wurde ausgerechnet Orrin Hatch 2005 zum Vorsitzenden des US Senatsausschusses ernannt der für Urheberrechtsfragen zuständig ist und hierzu Gesetzesvorlagen entwerfen soll Doch trotz aller juristischen Vorstöße der Urheberrechteinhaber wird die Unsicherheit bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen eher noch größer Es könnte sogar in der virtuellen Welt verboten sein was im realen Leben völlig legal ist Der Juraprofessor

    Original URL path: http://www.no-copy.org/verklagt-sie-alle.html (2016-02-09)
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