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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    Einführung Lesen Downloaden Pressespiegel Diskussion Bonusmaterial Glossar Newsletter Vielen Dank Vielen Dank für die Anmeldung in unserem Newsletter Dieser Textinhalt ist unter der Creative Commons Lizenz lizenziert Dies gilt nicht für die Abbildungen z B Logos Illustrationen Jan Krömer William

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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    minder als ein Standardwerk zur digitalen Distributionskultur De Bug Es ist spannend zu lesen welche Blüten Internet Piraterie treiben kann Financial Times NO COPY ist eine Intervention zur rechten Zeit Jungle World FREE DOWNLOADS AUF NO COPY ORG NO COPY das Standardwerk über die Welt der digitalen Raubkopie ist ab jetzt frei herunterzuladen und unter der Creative Commons Lizenz frei kopierbar NO COPY online lesen NO COPY downloaden Außerdem gibt

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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    Publikum im Ballhaus Ost mit Rahel Savoldelli in einer sehr gegenwärtigen Welt voller ungeklärter Fragen zu Urheberrecht Kopierschutz und der angemessenen Vergütung kulturwirtschaftlicher Erzeugnisse Copy Me das am Mittwoch Premiere hatte ist ein spielerischer Kommentar zur großen Angst vor der Erosion künstlerischer Urheberschaft und ihren finanziellen Konsequenzen Passend dazu hat das Stück eine Vorlage auf die es freizügig zurückgreift Gleich zu Beginn ist auf dem alten Computerbildschirm die berühmte Szene aus Stanley Kubricks The Shining zu sehen in der ein Junge mit dem Kettcar durch verlassene Hotelflure rast Wenig später erscheint auf einer anderen Leinwand eine weitere Projektion derselben Szene von Savoldelli sekundengenau nachgestellt Kubricks Drama über den von Jack Nicholson verkörperten Schriftsteller Jack Torrance der im Winter mit seiner Familie in ein verlassenen Berghotel zieht um ein Buch zu schreiben stattdessen aber zum wahnsinnigen Mörder wird ist nicht nur Ausgangspunkt für Savoldellis Stück über das Kopieren sondern auch Anlass für eine Reflexion über die Bedingungen künstlerischer Produktion Torrance sucht zum Schreiben die Abgeschiedenheit doch statt kreativ zu sein wird er zunehmend destruktiv Das Einzige was er zu Papier bringt ist die tausendfache Kopie des Satzes All work and no play makes Jack a dull boy In der Rahmenhandlung versucht die Künstlerin mit zwei projizierten anderen Ichs ein Stück zu produzieren das als DVD gratis ans Publikum verteilt werden soll Hier widersprechen ihre Leinwandcharaktere aufs Energischste Die Frau vom Bildschirm des alten Computers steigt als ihre Forderung nach einem Mindestpreis nicht erhört wird erst einmal aus dem Projekt aus Auch das gemeinsame Musikstück sorgt für Kontroversen denn seine Melodie stammt aus John Lennons Give Peace a Chance und ist damit Gema pflichtig Schließlich einigt man sich auf eine abgespeckte Version in der bloß ein Tambourin Beat bleibt Was erst einmal nach mäßig originellen Ideen klingen mag wird durch Savoldellis virtuoses

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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    Cracker History Cracktro Museum Der Film zur Szene Besuch bei der GVU Besuch bei Cap n Crunch Recherchen zum Buch Computermuseum Hackersprache Glossar Bonusmaterial CopyMe Kritiken Tagesspiegel 20 02 09 Tagesspiegel 20 02 09 Von Text Patrick Wildemann PERFORMANCE Ich selbst und meine Wiedergänger Raubkopierer sind Verbrecher das hat sich herumgesprochen aber wo genau beginnt der Diebstahl geistigen Eigentums Fällt es unter minder schweren Mundraub wenn man John Lennons Give Peace a Chance zur Anti Piraterie Ballade umdichtet und mit eigenem Beat unterlegt Was ist mit Filmen die man so sehr liebt dass man das Gefühl hat sie gehören einem Und verstößt es eigentlich gegen irgendwelche Copyright Gesetze sich selbst zu vervielfältigen Diese und ähnliche Fragen stellt sich die Künstlerin Rahel Savoldelli in ihrer originellen zügig inszenierten Solo Performance CopyMe im Ballhaus Ost wieder 25 26 27 Februar Wer noch nicht wusste wie viel komisches Potential in Savoldelli steckt die zusammen mit Anne Tismer das Kollektiv Gutestun gegründet hat kann sich hier ein Bild davon machen Savoldelli ist in Zwiesprache mit zwei Video Wiedergängerinnen ihrer selbst auf der Leinwand zu erleben mit denen sie eine Band gründet und über Fragen der forcierten Gratisverschwendung ihrer Kunst in Streit gerät Dazwischen projiziert

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  • NO COPY - Die Welt der digitalen Raubkopie
    27 02 09 Tagesspiegel 27 02 09 Geistiges Eigentum ist eine hochempfindliche Angelegenheit Christine Wahl über kreativen Ideendiebstahl Geklaut gestohlen gezogen und geraubt Mit Urheberrechten und Plagiatsprozessen beschäftigen Kreative sämtlicher Branchen bekanntlich ganze juristische Abteilungen Und im Theater werden allzu offensichtliche Epigonen beispielsweise von Frank Castorf oder Christoph Marthaler gemeinhin wenigstens durch Publikumsgeringschätzung gestraft Vor diesen Hintergrund nimmt sich die Aufforderung die Rahel Savoldelli heute Abend 21 Uhr im Ballhaus Ost ausspricht ziemlich ungewöhnlich aus CopyME heißt ihre Einladung die Grenzen zwischen Eigenschöpfung und Remix neu zu überdenken Das Verhältnis zwischen Original und Kopie n gestaltet sich in diesem Projekt überaus kompliziert Eine Musikerin spaltet sich in drei verschiedene Bandmitglieder auf von denen zwei per Video zu sehen sind und eine zu Jack Nicholson mutiert Mit solch spektakulären Selbstentgrenzungen können Ideenklauprozesse im wahren Leben meist leider nicht punkten Das Statement des Abends aber besticht durch bodenständigste Klarheit Es ist möglich mit dem Erfolg eines anderen ein eigenes Erfolgsgefühl zu verbinden Was copyME im Ballhaus Ost wirklich interessant macht ist die Tatsache dass man darin das Credo des Hauses sehen kann Entgegen den branchenüblichen Abgrenzungsneurosen hält der künstlerische Leiter der Bühne Uwe Moritz Eichler seit jeher höchstselbst das solidarisch kooperative Ideal

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