archive-org.com » ORG » S » SATT.ORG

Total: 1440

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • satt.org: Musik: Buchmesse-Nachlese Teil I: Musik zum Lesen
    und seine geliebte Renée Musik hörten also quasi überall Renées Tod ist unspektakulär plötzlich und deshalb so grausam Rob sieht sich vor vollendete Tatsachen und eine unvollendete Liebe gestellt Wie stellt man sich neuen Bekannten vor wenn man noch keine 30 aber schon Witwer ist Ein kleines schönes melancholisches Buch über die Kraft der Liebe und Musik Auch für diejenigen die Mixtapes für ein prähistorisches Phänomen halten Rob Sheffield Love is a Mix Tape Eine Geschichte von Liebe Leid und lauter Musik Übersetzt von Kristian Lutze KiWi 250 Seiten 8 95 Die Jazzmusiker und ihre drei Wünsche Fotografiert und notiert von Baronesse Pannonica de Koenigswarter Baronesse Pannonica de Koenigswarter geborene Rothschild aus dem englischen Zweig der Bankiersfamilie verliebte sich Anfang der fünfziger Jahre unsterblich in den Jazz dafür verantwortlich war Round Midnight von Thelonious Monk Nica wie die Baronesse von Familie und Freunden genannt wurde war zu diesem Zeitpunkt über 40 und die Behauptung dass die Begegnung mit Jazz für sie dazu führte ein neues Leben zu beginnen ist nicht übertrieben Um den Jazzgrößen näher zu sein und sie möglichst oft live erleben zu können ging Nica mit ihrer ältesten Tochter Janka nach New York bezog dort zunächst eine Suite im Stanhope Hotel bevor sie sich in New Jersey niederließ Das Cathouse wie ihre Wohnung genannt wurde weil sie als engagierte Tierschützerin Hunderte Katzen bei sich aufnahm wurde Refugium Hotel Klinik und Zufluchtsort für Jazzmusiker wie Thelonious Mon Lex Humphries Sun Ra Larry Adler Max Roach Sonny Rollins Art Pepper und viele andere Pannonica de Koenigswarter fungierte als Muse Krankenschwester Therapeutin Freundin und Mutterersatz für die Musiker holte so manchen aus dem Knast und verwendete einen Großteil ihres Vermögens darauf die Jazzer zu unterstützen Das Vertrauen das sie genoß war so groß daß Charlie Parker sich ins Cathouse zum Sterben zurückzog Viele Musiker widmeten der Baroness ihre Stücke Nica s Dream von Horace Silver oder Pannonica von Thelonious Monk sind nur zwei der bekannteren Während dieser Zeit fotografierte die Baroness die von ihr verehrten Musiker und stellte allen die gleiche Frage nach ihren drei größten Wünschen Teddy Edwards antwortet recht bescheiden Liebe Frieden und Gesundheit seien seine Herzenswünsche Duke Ellington hingegen möchte nichts als das Beste David Fathead Newman wünscht sich auf der Stelle high zu werden den Rest verspricht er morgen zu erzählen und Jimmy Jones wünscht sich nicht nur ein besserer Musiker zu werden sondern auch einen Golfball so zu treffen dass er gerade fliegt Die Antworten zeugen von Größenwahn Gottesfurcht Junkietum und begnadeter Musikalität Pannonicas Nichte Nadine de Koenigswarter hat diesen einzigartigen Schatz aus dem Nachlaß ihrer Tante geborgen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht Die wunderbaren zum Teil mit der Patina vieler Jahre überzogenen Polaroidfotos zeigen die Musiker in privater und ungezwungener Atmosphäre zum Beispiel den schlafenden Monk im Cathouse mit einer der zig Katzen auf dem Schoß oder Monk in Nicas Pelzmantel herumalbernd Die Jazzmusiker und ihre drei Wünsche Fotografiert und notiert von Baronesse Pannonica de Koenigswarter Übersetzt von Michael Müller Reclam 315 Seiten viele s

    Original URL path: http://www.satt.org/musik/07_10_buchmesse.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Literatur: Gerhard Jaschke: Anfänge Zustände
    unterstützt und verlegt und ja er gibt seit über 30 Jahren die Literatur und Kulturzeitschrift Freibord heraus Wer Freibord übrigens abonnieren oder eine Probenummer bestellen will kann dies unter der Emailadresse freibord gmx at tun Nun ist ein Buch erschienen das der Vielseitigkeit Jaschkes Rechnung trägt und nicht nur Lyrik und Prosa sowie ein Stück mit verteilten Rollen sondern auch Visuelle Poesie und Bildnerische Arbeiten beinhaltet Die bildnerischen Arbeiten sowie die visuelle Poesie sind durchwegs farbig abgedruckt und zeigen nebst Stempeltexten Alles echt Alles gefälscht auch Handzeichnungen und Collagen sowie ein Bild von Österreich als leere weiße Fläche Österreich ist sofort zu erkennen allerdings kommt man auf die Idee seine Form im Sinne des Rorschachtests zu deuten eine Schlange die sich aus einem Sack erhebt Im Prosatext Die Reinschrift der mich besonders beeindruckt behandelt Gerhard Jaschke die Aufzeichnungen seines zumindest teilweise fiktiven Vaters stellt diese in Zusammenhang mit dessen Unbehagen in der Welt das wiederum auch mit seinem Gerhard Jaschkes Unbehagen in der Welt in Zusammenhang steht der wiederum zum Unbehagen anderer Zeit und KunstgenossInnen führt von einem Unbehagen zum anderen gewissermaßen bis wir gar nicht mehr wissen wem nun welches Unbehagen gehört was aber sein Gutes hat weil wir

    Original URL path: http://www.satt.org/literatur/07_10_jaschke.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Literatur: Artur Landsberger: Liebe und Bananen. Eine wilde Sache
    erzählt eingebettet in ein turbulentes Verwechslungsspiel von der Entstehung und den Dreharbeiten eines fiktiven Films Artur Landsberger 1876 1933 war zu seiner Zeit ein erfolgreicher Schriftsteller der auch Filmdrehbücher verfaßte Landsberger erkannte früh das Potential des jungen Mediums Film und liebte dessen Milieu In diesem siedelte er seinen Roman Liebe und Bananen an der verschlüsselt mit damaligen Film und Theatergrößen spielt Auch formal erinnert der Roman an filmische Techniken in ihm herrscht ein ungeheures Tempo mit schnellen Schnitten und vielen kleinen Szenen Die Geschichte ist banal aber grandios in Szene gesetzt Es kommen drei Parteien nebst Familienanhang zusammen die sich beruflich mit Bananen beschäftigen Der Großimporteur Sülstorff in Hamburg der Plantagenbesitzer Paul G Olem auf Sumatra und der Obsteinzelhändler Max Pika in Berlin Dort sind Bananen knapp geworden Pika ist dem Ruin nahe Sülstorff der ihn beliefert hat Rechnungen an Olem nicht bezahlt Dieser schickt seine Tochter Djojo nach Hamburg reist ihr unter falschem Namen nach wie umgekehrt der Filius von Sülstorff sich nach Sumatra aufmacht Missverständnisse multiplizieren sich am Ende sitzen alle im Gefängnis Um nicht den Überblick zu verlieren ist dem Buch eine Zeichnung der Belegung der Gefängniszellen beigefügt Interessant sind am Roman die vielen Details Landsberger hat

    Original URL path: http://www.satt.org/literatur/07_09_bananen.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Literatur: Maik Lippert: im rauchglas des himmels überm gewerbegebiet. Gedichte 1990-2005
    empfehlenswerten Band hard cover Bücher der Nyland Stiftung Neue Westfälische Literatur 2006 von Nicolai Kobus erinnert Lippert wie Kobus Förderpreisträger beim Literarischen März filtert Existenzielles aus alltäglichen Beobachtungen alltäglichen Begebenheiten auf Bahnsteigen in Supermärkten und unter der Dusche Die Arbeiten fußen durchwegs im Realen ohne bloßes Abbild zu sein Es sind kleine eigenwillige Verschiebungen mit denen Lippert arbeitet manchmal durch Versatzstücke aus der Chemie erzeugt wissen die kinder in dindigul die zu den häuten ins gerbfass kriechen unsere adresse geliebte ich kenne sie nicht nur namen aus bollywoodfilmen kann ich dir schreiben die schöne formel zerstörerischer kristalle C6CI5OH aus geliebte du bleibst Zwar zieht sich eine melancholische Grundhaltung durch dieses Kompendium doch finden sich immer wieder verschmitzte fast humoristische Einsprengsel die diese Haltung aufbrechen und eine weitere Ebene einführen Lippert arbeitet mit dem freien Vers er ist dabei stilsicher das handwerkliche Niveau ist gleich bleibend hoch wobei in den frühen Arbeiten das Gerüst für die späteren Stücke erkennbar ist das Aufbrechen der Syntax die Gegenläufigkeit der Zeilen die auch in dieser freien Form geglückten Ableitungen ins Liedhafte Kindheits und Jugenderinnerungen blitzen auf verschwimmen in der Landschaft die hinter der mit dem Ärmel frei gewischten Scheibe in einem Zugabteil fragmentarisch sichtbar

    Original URL path: http://www.satt.org/literatur/07_08_lippert.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Literatur: Monika Maron: Ach Glück. Roman
    entschieden sich hinter seinem Schreibtisch eine unpolitische Nische gesucht und gefunden Für diese konsequente Aufrichtigkeit hatte Johanna ihn bewundert um nach der Wende feststellen zu müssen dass seine Weltabgewandtheit am Schreibtisch sitzend mit dem Rücken zu ihr und zum Leben die neue Gesellschaftsordnung überdauert hatte also wohl auch ein Wesensbedürfnis ein grundsätzlicher Charakterzug ihres Mannes zu sein schien So driftet das Paar auseinander Johanna sucht die Veränderung Achim verharrt resigniert hinter seinem Schreibtisch Endmoränen endete damit dass Johanna an der Autobahnausfahrt Bredow die später als Namensgeber fungieren wird einen ausgesetzten Hund einen Riesenschnauzer findet und ihn mit nach Berlin nimmt Mit der gemeinsamen Ankunft von Johanna und dem Hund Bredow in der Stadtwohnung bei Achim beginnt der neue Roman Mit Bredow fängt die Serie von Erstmaligkeiten an Sie denkt darüber nach was so einen Hund befähigt in jedem Augenblick Freude zu empfinden Gleichzeitig berührt es sie dass sie für ein Wesen auf dieser Erde das Paradies sein kann dass allein ihre Anwesenheit genügte um hemmungslose Freude zu entfachen Sie fühlt sich verwirrt und schmerzhaft an die ersten Jahre mit Achim erinnert und versucht zu ergründen was hinter der Fähigkeit des Hundes steckt kommt aber nur zu dem lapidaren Ergebnis das er es kann und ihr die Begabung fehlt Zu der Serie von Erstmaligkeiten gehört auch Igor der arrogante Russe und Galerist der schon in Endmoränen in Basekow dem ländlichen Zweitwohnsitz von Johanna auftaucht und mit dem Johanna eine amouröse Nacht verbringt Von ihm stammt ein Satz der Johanna fesselt Man müsse im eigenen Leben nur dafür sorgen dass es zu jeder Zeit Anfänge gibt glückliche Anfänge Sie sucht weiter nach solchen Sinnsätzen und wird bei Hannes dem Professor fündig der sich nach dreiunddreißig Jahren New York für seinen Lebensabend mit seiner jungen Frau und seinem halbwüchsigen Kind in Brandenburg eine

    Original URL path: http://www.satt.org/literatur/07_08_maron.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Literatur: Jens Friebe: 52 Wochenenden. Texte zum Durchmachen
    wegkommen wie finden ihn die Juroren Marc Degens Was hältst Du eigentlich generell von der Form des Wettlesens Hast Du als Musiker auch schon einmal an solch einem Wettbewerb teilgenommen Jens Friebe Ich glaube ich hätte mit der Form des Wettlesens wesentlich weniger Probleme weil ich mich doch immer noch mehr als Musiker sehe der einen Ausflug macht in den Bereich des Schreibens und deswegen hätte ich gar nicht so Probleme damit meine Texte so einem Wettbewerb auszusetzen Wenn es dann nicht funktioniert könnte ich damit leben weil ich mir dann immer sage Ich bin doch eigentlich Musiker Ich kann aber auch sehr gut Leute verstehen die zehn Jahre lang einen Roman in der Schublade haben und sich wahnsinnig gequält haben und die dann sagen das will ich jetzt nicht so einer komischen Jury aussetzen und so einem komischen Wettbewerb und solch einer Atmosphäre Bei Bandwettbewerben zum Beispiel hätte ich nie mitgemacht und werde es auch nie tun Das ist aber auch ein bißchen anders als in der Literatur Die Bands die früher bei Becks Wettbewerben oder bei irgendwelchen Jägermeister Was Weiß ich Wettbewerben mitgemacht haben das waren auch immer die schlimmsten Bands Das war einfach auch nichts was möglich war Lesen ja Musik nein Marc Degens 52 Wochenenden knüpft an die taz Kolumne Ausgehen und Rumstehen an für die Du auch geschrieben hast Gibt es noch weitere Vorbilder für Dein Projekt Jens Friebe Ich hatte eigentlich immer so eine Idee Proust auf die Popszene angewandt Ich dachte mir das schafft man natürlich nicht dann müßte man ja zehn Jahre lang krank und vereinsamt im Bett liegen und nur in seiner Vergangenheit leben aber der waghalsige Versuch lohnt sich auch ein bißchen das Altmodische und Komplizierte anzuwenden auf die ja eigentlich auch komplizierten Sachverhalte Die Grenze auf die ich dann gestoßen bin ist dann wieder die Diskretionsgrenze also daß man den ganzen Klatsch und den Tratsch aus dem Gesellschaftsromane auch bestehen teilweise einfach nicht aufschreiben darf Dann muß man sich wieder was ausdenken da hab ich beim Schreiben auf einmal gemerkt warum die Leute sich überhaupt etwas ausdenken warum es Fiktion gibt Das war sehr interessant für mich Marc Degens 52wochenenden de war ja kein typisches Blog sondern eher eine wöchentlich aktualisierte Webseite Hast Du dennoch viele Reaktionen auf die Texte auf Deiner Webseite bekommen Jens Friebe Eigentlich erst als das Buch dann draußen war Wenn man dieses Forum nicht aufmacht und Kommentare zuläßt und die formalen Hemmschwellen senkt dann kriegt man eigentlich auch nicht so viel zurück Erstaunlicherweise Marc Degens Dann war die Internetveröffentlichung also hauptsächlich eine Disziplinierungsmaßnahme und ein Merkzettel für Dich jede Woche einen neuen Text zu schreiben Jens Friebe Ja ich wußte ich würde jetzt nicht so etwas schreiben wenn ich nicht ein Korsett hätte was mich dazu zwingen würde ständig zu schreiben Marc Degens Jens du bist sehr vielseitig Als Musiker trittst Du einerseits als Solokünstler auf andererseits warst und bist du auch Teil einer Band Als Kolumnenschreiber bist du an strikte Deadlines gebunden Liedtexte

    Original URL path: http://www.satt.org/literatur/07_08_friebe.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Literatur: Jan Costin Wagner: Das Schweigen
    zu erzählen hat sind so überzeugend und voller ungewöhnlicher Motive dass man sich deren Sog nicht entziehen kann Wagners drittes Buch der Roman Schattentag wurde zu einem weiteren literarischen Experiment im Niemandsland zwischen Krimi und literarischem Roman Nun liegt Wagners viertes Buch vor und darin begegnet der Leser dem Kommissar aus Eismond wieder und auch den verträumten Landschaften Finnlands Doch die Geschichte bewegt sich diesmal in eine andere Richtung und eine Nebenfigur aus dem früheren Buch wird zum Haupthelden des neuen Buches Kommissar Ketola der zu seiner Pensionierung immer noch daran zu knabbern hat dass einer seiner ersten Fälle als junger Beamter bis heute nicht gelöst ist Und dann geschieht an gleicher Stelle ein Unglück dass dem damaligen erschreckend ähnelt An einem Holzkreuz dass den Ort markiert an dem vor dreiunddreißig Jahren eine Dreizehnjährige vergewaltigt und getötet wurde liegt jetzt das Fahrrad von Sinikka der Vierzehnjährigen die verschwunden ist Ist es denkbar dass der Täter nach all den Jahren zurückkehrte Trotz der Pensionierung muss Ketola der Sache nachgehen möglicherweise geht dieser Fall ihn persönlich an Schicht für Schicht legt der 1972 geborene Jan Costin Wagner nun das Geflecht der Gefühle und Motive aufeinander wir blicken in die Seelenlandschaften finnischer Männer verschiedenen Alters Doch je weiter sich das Bild ausgestaltet dass sich aus den Short Cuts in den Alltag der verschiedenen Protagonisten zusammensetzt umso deutlicher wird dass das behäbige zwielichtige Finnland ein exemplarisches Muster für etwas ist das überall in den westlichen Ländern geschehen könnte Die Geschichte könnte im Wesentlichen ebenso in der Bretagne oder in Böhmen in Niedersachsen oder in Oregon spielen Wir begegnen dem drogensüchtigen Sohn des Kommissars oder den misstrauischen in Trauer erstarrten Eltern des verschwundenen Mädchens wir erfahren viel über Sanna die schon lange nicht mehr lebt über Timo Korvensuo der ein schlechtes Gewissen hat und über

    Original URL path: http://www.satt.org/literatur/07_07_schweigen.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • satt.org: Holm Friebe, Sascha Lobo, Kathrin Passig, Aleks Scholz (Hrsg.): Riesenmaschine. Das Beste aus dem brandneuen Universum
    ergibt sich das einfach so Aleks Scholz Ich verstehe das Gerede von der Anonymität des Netzes nicht Das Netz ist viel weniger anonym als sagen wir Tokio Anonymität ist eine Sache der Vergangenheit wie das Gehen auf vier Beinen und die Pest wird auch das Anonymsein von der Evolution abgeschafft und durch die Prominenz aller ersetzt Dasselbe hat Marx schon vor hunderten von Jahren gesagt CM Schicken Euch Leser manchmal Tipps wo die kuriosesten Tiere Erfindungen und Wurmlöcher zu finden sind etc Wenn ja beschäftigt Ihr Euch damit oder ist die Riesenmaschine ein geschlossenes System Kathrin Passig Unsere Leser schicken selten Tipps Noch seltener ist was Brauchbares dabei darüber freuen wir uns dann aber umso mehr CM Euer Faible für Tiere Technik Gadgets und Astronomie ist unübersehbar welche Kategorien fehlen noch in der Riesenmaschine Aleks Scholz Glücklicherweise enthält das Weltall sowohl sämtliche Tiere und Gadgets als auch alles andere Wenn man also nur ausreichend über Astronomie schreibt wird sich der Rest schon selbst erledigen Zur doppelten Absicherung enthält die Riesenmaschine aber auch noch die Kategorie Was fehlt nur für den Fall dass das Universum doch nicht überall ist CM Betreibt Ihr Konsumkritik oder feier Kathrin Passig Wir feiern die Möglichkeit des Konsums denn es ist toll dass man zum Beispiel Sandalen mit Zimtgeschmack kaufen kann wenn man das möchte Gleichzeitig weisen wir darauf hin dass es total bescheuert ist Zimtsandalen zu kaufen Unser Konsumideal ist die still entzückte aber folgenlose Warenkataloglektüre CM Was hat es mit dem Riesenmaschine Nagetier Kult auf sich Lukas Imhof Was ist denn das jetzt für eine Frage Fragt ihr den Papst auch was es mit diesem Christentum auf sich hat CM Was steht im Vordergrund Form Stil oder Inhalt Wolfgang Herrndorf Form ist Gesinnung wie es in Fachkreisen heisst In der Kunst zählt allein das

    Original URL path: http://www.satt.org/freizeit/07_07_riesenmaschine.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •