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  • Nordost: 12.11.2015: Fahrbahn/Radweg
    besteht nur wenn dies durch Zeichen 237 240 oder 241 angeordnet ist Rechte Radwege ohne die Zeichen 237 240 oder 241 dürfen benutzt werden Die wenigsten Verkehrsteilnehmenden wissen dass nicht alle Fahrradwege benutzungspflichtig sind Dabei wurde die allgemeine Benutzungspflicht bereits 1997 abgeschafft In der Regel benutzungspflichtig sind Radwege mit einem runden blauen Schild mit weißem Fahrrad Piktogramm Zeichen 237 oder einem runden blauen Schild mit Fahrrad sowie davon durch einen weißen strich getrenntem Fußgänger Piktogramm Frau mit Kind das entweder oberhalb des Fahrrads Zeichen 240 gemeinsamer Fuß und Radweg oder rechts davon angeordnet ist Zeichen 241 getrennter Rad und Fußweg Sind keine solchen Schilder vorhanden darf der Radfahrende frei entscheiden ob er den Radweg oder die Fahrbahn benutzt Darauf verweist dieses Postkartenmotiv des VCD das in Anspielung auf das Schild für den gemeinsamen Rad und Fußweg die Fahrbahn zum gemeinsamen Auto und Radweg erklärt Die Postkarten sind bei Infoständen und Aktionen des VCD Nordost erhältlich werden vor allem aber in Cafés Restaurants und Fahrradläden in Berlin ausgelegt Es gibt sie zudem in der Landesgeschäftsstelle des VCD in der Yorckstraße 48 Mehr Infos alle Motive und ein StVO Quiz www miteinander vcd nordost de Die Kampagne Miteinander unterwegs wird von der Verkehrslenkung Berlin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert Für Rückfragen und Interviewwünsche Eva Renziehausen Tel 030 446 36 64 Fax 030 446 37 03 info vcd nordost de VCD Nordost Landesgeschäftsstelle Yorckstraße 48 10965 Berlin www vcd nordost de pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015 Miteinander 23 07 2015 Stadtplanung 28

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  • Nordost: 05.11.2015: Rücksichtnahme
    wir einige der wichtigsten Regeln ins Gedächtnis und stellen die dazugehörigen Postkarten Motive vor Heute 1 StVO Absatz 2 Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten dass kein anderer geschädigt gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird Eben mal das Auto auf dem Radstreifen parken unter Zeitdruck fix durch die Fußgängerzone strampeln beim Abbiegen den Schulterblick vergessen oder mit dem Blick aufs Handy Display den Radweg entlang spazieren Jeder Verkehrsteilnehmende sollte sich darüber im Klaren sein dass er nicht allein unterwegs ist und sein oft einfach unbedachtes Handeln sich und andere Verkehrsteilnehmende ernstlich gefährden kann Im Straßenverkehr heißt die Parole miteinander nicht gegeneinander Wer sich daran hält hat schon viel für mehr Verkehrssicherheit getan Die Postkarten sind bei Infoständen und Aktionen des VCD Nordost erhältlich werden vor allem aber in Cafés Restaurants und Fahrradläden in Berlin ausgelegt Es gibt sie zudem in der Landesgeschäftsstelle des VCD in der Yorckstraße 48 Mehr Infos alle Motive und ein StVO Quiz www miteinander vcd nordost de Die Kampagne Miteinander unterwegs wird von der Verkehrslenkung Berlin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert Für Rückfragen und Interviewwünsche Eva Renziehausen Tel 030 446 36 64 Fax 030 446 37 03 info vcd nordost de VCD Nordost Landesgeschäftsstelle Yorckstraße 48 10965 Berlin pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015 Miteinander 23 07 2015 Stadtplanung 28 04 2015 Tag gegen Lärm 16 02 2015 Radverkehr M V 09 02 2015 Mobilitätserziehung 16 10 2014 Verkehrssicherheit 09 07 2014 Jugend Radtour 23 06 2014 Bahn in

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  • Nordost: 29.10.2015: Mehr Sicherheit
    Paragraphen der Straßenverkehrsordnung StVO auf der Rückseite werden seit September in Berlin verteilt um mit kleinem Augenzwinkern die Grundregeln des sicheren Miteinanders auf der Straße deutlich machen In einer kurzen Reihe rufen wir einige der wichtigsten Regeln ins Gedächtnis und stellen die dazugehörigen Motive vor Den Anfang macht der erste Satz der StVO 1 StVO Absatz 1 Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht Ein Herz umschließt Auto und Radfahrenden und erinnert beide an die allerwichtigste Grundregel im Straßenverkehr Die Straße ist kein Kampfplatz sondern ein Raum wo sich alle Verkehrsteilnehmenden mit gegenseitigem Respekt begegnen sollten Dazu gehört die Rechte der anderen Verkehrsteilnehmenden zu kennen und zu respektieren andererseits aber auch jederzeit mit Fehlern zu rechnen und darauf reagieren zu können Wer aufeinander achtet und Rücksicht nimmt ist sicherer unterwegs Die Postkarten sind bei Infoständen und Aktionen des VCD Nordost erhältlich werden vor allem aber in Cafés Restaurants und Fahrradläden in Berlin ausgelegt Es gibt sie zudem in der Landesgeschäftsstelle des VCD in der Yorckstraße 48 Mehr Infos alle Motive und ein StVO Quiz www miteinander vcd nordost de Die Kampagne Miteinander unterwegs wird von der Verkehrslenkung Berlin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert Für Rückfragen und Interviewwünsche Eva Renziehausen Tel 030 446 36 64 Fax 030 446 37 03 info vcd nordost de VCD Nordost Landesgeschäftsstelle Yorckstraße 48 10965 Berlin www vcd nordost de pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015 Miteinander 23 07 2015 Stadtplanung 28 04 2015 Tag gegen Lärm 16 02 2015 Radverkehr M V

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  • Nordost: 08.10.2015:ÖPNV-Finanzierung
    das ab 2018 bis zu 19 Mio weniger vom Bund erhält und auch 2030 noch 12 Mio unter dem Betrag von 2014 liegt so Heine weiter Torsten Wierschin Vorstandsmitglied für Mecklenburg Vorpommern beim VCD Nordost ergänzt Ebenfalls zu den großen Verlierern gehört Mecklenburg Vorpommern Die Regionalisierungsmittel sinken ab 2018 um bis zu 14 Mio auf 228 Mio im Jahr 2024 und auch 2030 sind es immer noch 10 Mio weniger als letztes Jahr Dabei sind die Probleme zum Teil der jeweiligen Landespolitik geschuldet Da neben der Bevölkerungsentwicklung auch die bestellte Verkehrsleistung berücksichtigt wird rächt sich nun die Ausdünnung des Angebots und die Streckenstilllegungen doppelt Notwendige Investitionen in die Infrastruktur wurden von den Landesregierungen jahrelang unterlassen Gerade im ländlichen Raum ist daher mit weiteren Kürzungen zu rechnen kritisiert Wierschin Brandenburg muss ebenfalls mit geringeren Mitteln haushalten bleibt aber von starken Einschnitten verschont Marc Nellen Vorsitzender des VCD Brandenburg merkt an Viele Bundesländer geben die Gelder nicht vollständig an die Auftraggeber und Kommunen weiter so auch Brandenburg So werden zum Teil Schülerverkehre oder Privatbahnen finanziert Alles Sachen die im ÖPNV Bereich angesiedelt sind aber eigentlich aus Landesmitteln bezahlt werden müssten Auf keinen Fall darf diese Einigung jetzt zum Vorwand genommen werden weitere Fahrpreiserhöhungen durchzusetzen und weitere Verkehre auszudünnen so Heine Nellen fordert auf Landesebene die vorhandenen Spielräume zu nutzen und kreative Lösungen zum Erhalt des ÖPNV in dünner besiedelten Regionen zu finden Ein Weg ist dabei die bessere Vernetzung der Verkehrsträger Schiene und Straße untereinander Für Rückfragen Marc Nellen Vorsitzender VCD Landesverband Brandenburg Mobil 0178 140 42 47 Geschäftsstelle Lindenstraße 34 14467 Potsdam www vcd brandenburg de Torsten Wierschin Vorstandsmitglied VCD Landesverband Nordost Mobil 0162 154 36 86 Geschäftsstelle Yorckstraße 48 10965 Berlin Schöneberg www vcd nordost de Laurenz Heine Vorsitzender VCD Landesverband Elbe Saale Mobil 0179 671 20 86 Geschäftsstelle Peterssteinweg

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/nordost/presse/pressemitteilungen/08102015oepnv-finanzierung/ (2016-02-17)
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  • Nordost: 22.09.2015: Miteinander
    verschiedenen Aktionen auf das Thema aufmerksam gemacht Zum offiziellen Start der Kampagne organisierte der VCD Nordost heute eine Aktion an der Frankfurter Allee in Berlin Friedrichshain Aktive des Verbandes hielten entlang der Fahrbahn Pappen in die Höhe auf denen Auto sowie Radfahrer dazu ermuntert und dafür gelobt wurden besser aufeinander zu achten Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht So steht es im Paragraphen 1 der Straßenverkehrsordnung Das ist die erste einfachste und zugleich wichtigste Regel die eigentlich von jedem Verkehrsteilnehmer selbstverständlich befolgt werden sollte erläutert Eva Renziehausen Koordinatorin der Kampagne Miteinander unterwegs Jeder Verkehrsteilnehmer sollte sein Handeln jederzeit daran ausrichten und sich klarmachen Ich bin nicht allein unterwegs Verschiedene Untersuchungen zeigen dass die Kenntnis von Verkehrsregeln teilweise erschreckend gering ist Bei einer nicht repräsentativen Umfrage der Unfallforschung der Versicherer wussten 80 der Befragten nicht dass die meisten Fahrradwege nicht benutzungspflichtig sind Dabei wurde die allgemeine Benutzungspflicht bereits 1997 abgeschafft Dass man mit dem Fahrrad auf dem Radweg nicht in die falsche Richtung fahren darf wissen die meisten Trotzdem wird diese Regel von zu vielen nicht befolgt Der VCD Nordost möchte dieser Entwicklung entgegenwirken Die Postkarten sind bei Infoständen und Aktionen des VCD Nordost erhältlich werden vor allem aber in Cafés Restaurants und Fahrradläden in Berlin ausgelegt Es gibt sie zudem in der Landesgeschäftsstelle des VCD Nordost in der Yorckstraße Mehr Informationen im Internet miteinander vcd nordost de Die Kampagne Miteinander unterwegs wird von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gefördert Für Rückfragen und Interviewwünsche Eva Renziehausen Tel 030 446 36 64 Fax 030 446 37 03 info vcd nordost de VCD Nordost Landesgeschäftsstelle Yorckstraße 48 10965 Berlin www vcd nordost de pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12

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  • Nordost: 23.07.2015: Stadtplanung
    Flächen fokussiert überschreiten die Grenzen ihrer einzelnen über die Stadt verteilten Flächenengagements Mit dem Anspruch einen Gesamtberliner Blick auf die Grünflächenplanung zu werfen in welchen sich die jeweiligen lokalen Initiativen einordnen ist das Berliner Netzwerk für Grünzüge seit seiner Gründung im Sommer 2010 angetreten So sprechen sich die mitzeichnenden lokalen Initiativen im gleichen Atemzug mit ihrem lokalen Anliegen für ein gesamtstädtisches Anliegen aus Durch die Einbindung ihrer Grünfläche in einen grünen Gesamtzusammenhang würden die positiven Wirkungen einzelner Flächen verstärkt für das Stadtklima die Luftreinigung für Wasserhaushalt und Artenvielfalt Erholung Naturerleben Fortbewegung im Grünen und Lebensqualität Dem Offenen Brief ist ein Hintergrundpapier beigegeben das die Forderung nach einer Weichenstellung in der Stadt und Grünflächenplanung mit Erläuterungen Argumenten beispielhaften historischen Planungen sowie aktuellen Planwerken und Entscheidungen untermauert Veränderung war schon immer Genannt werden etwa der Dauerwaldvertrag 1915 der Generalfreiflächenplan von Martin Wagner 1929 die Landschaftsprogramme 1984 und 1994 schließlich das Votum der Berliner für ein unbebautes Tempelhofer Feld Volksentscheid 2014 Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden in einer Liste konkrete Flächen vorgeschlagen die für Grünzüge reserviert bleiben bzw langfristig wieder frei werden sollten Viele dieser Flächen befinden sich auf nicht mehr genutzten Bahnflächen und entlang von Flussufern Der Offene Brief mitsamt Hintergrundpapier ist auf www gruenzuege fuer berlin de abrufbar und kann dort von weiteren Initiativen und Einzelpersonen unterstützt werden Er ist von folgenden Vereinen und Bürgerinitiativen unterzeichnet Berliner Netzwerk für Grünzüge FUSS e V Fachverband Fußverkehr Deutschland NaturFreunde Landesverband Berlin e V Verkehrsclub Deutschland VCD Landesverband Nordost e V Berlin Flaneure Bürgerinitiative Kienberg Wuhletal ökologisch sozial nachhaltig Aktionsbündnis Lichterfelde Süd BI Bahngelände Friedenau 100 Grün Anwohnerinitiative Flaschenhals AIF BI Stadtplanung von unten BI Verein Bäume am Landwehrkanal e V Aktionsgemeinschaft Gleisdreieck e V Bürgerinitiative Westtangente e V Initiativkreis Mediaspree Versenken Spreeufer für alle Umweltinitiative Teltower Platte Mauerpark Stiftung Welt Bürger Park e

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  • Nordost: 28.04.2015: Tag gegen Lärm
    zum Schutz der Gesundheit Lärmbetroffener Um die Gesundheit zu schützen sollte laut Umweltbundesamt mittelfristig ein Mittelungspegel von 60 dB A am Tage und 50 dB A in der Nacht nicht überschritten werden Diese Werte müssen ebenso die Richtschnur der Lärmaktionsplanungen in Berlin so wie in den Städten Mecklenburg Vorpommerns werden Nur so kann bei langfristigen Planungen wie Wohnungsneubauten von vornherein eine akzeptable Belastungssituation erreicht werden Bislang sind die Zielvorgaben der Lärmaktionsplanung immer noch ungenügend Die Grundvoraussetzung damit Lärm spürbar reduziert werden kann ist aus Sicht des ökologischen Verkehrsclub VCD eine nach Lärmgesichtspunkten ausgerichtete Stadt und Raumplanung Hier spielen die Stärkung des Rad und Fußverkehrs und die Schaffung eines attraktiven Öffentlichen Personennahverkehrs ÖPNV eine entscheidende Rolle Denn Fakt ist bester Lärmschutz ist Lärm der gar nicht entsteht Darüber hinaus müssen die zur Verfügung stehenden verhaltensverändernden und ordnungspolitischen Instrumente konsequenter eingesetzt werden Beispiel Tempolimits wird das Tempo von 50 km h auf 30 km h abgesenkt dann wird nicht nur der Lärm reduziert und zwar um rund drei Dezibel u a aufgrund des gleichmäßigeren Verkehrsflusses sondern auch die Sicherheit wird erhöht VCD Nordost Vorstand Christian Kölling Ein Mindestanteil von Geschwindigkeitskontrollen der Polizei und zwar fünf bis 10 Prozent muss in Berlin für die Einhaltung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen insbesondere nachts eingeführt werden Bisher werden Geschwindigkeitskontrollen ausschließlich nach Kriterien der Verkehrssicherheit angeordnet Schließlich appelliert der VCD an die Bevölkerung Wir alle können Bus und Bahn statt des eigenen Autos nutzen Wir können das Fahrrad in den Alltag integrieren auch auf Schul und Kitawegen Wie viel Lärm durch Verkehr verursacht wird liegt nicht zuletzt an uns selbst Kommunen und Politik sollten dafür positive Anreize setzen Rückfragen und Interviewwünsche Christian Kölling Pressehandy 01785596734 erreichbar von 11 bis 17 Uhr Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09

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  • Nordost: 16.02.2015: Radverkehr M-V
    betroffenen Kommunen der Landkreis Vorpommern Rügen und das Land Mecklenburg Vorpommern sollten sich gegenüber dem Bund stark machen und die Finanzierung eines Straßen begleitenden Radwegs entlang der B105 fordern Der Bund darf sich hier nicht aus seiner Verantwortung ziehen Die Kfz Verkehrsbelegung auf der B105 rechtfertigt diese Forderung kommentiert der Sprecher Zudem wären die betroffenen Kommunen sicherlich nicht abgeneigt die alte B96 z B als Fahrradstraße wieder in der Baulast des Bundes zu sehen Der VCD Sprecher kritisiert allerdings klar Der VCD Nordost lehnt entschieden die Küstenbegleitende Radwegführung und insbesondere den Umweg über das NSG Halbinsel Devin und durch das weiter südlich angrenzende NSG Kormorankolonie Niederhof ab Wierschin sagt dazu Ein Radweg weit abseits der B105 B96 alt ist nicht nur teurer in Bau und Unterhalt sowie deutlich zeitaufwendiger wegen des Bauuntergrundes Er wäre vor allem ein erheblicher Umweg und deshalb unattraktiv für den Alltagsverkehr Das Vorstandsmitglied des VCD Nordost erläutert Eine Küstenbegleitende Variante führt nicht zu den notwendigen Verlagerungseffekten weg vom fossilen Autoverkehr hin zu deutlich mehr Emissionsfreier gesunder Mobilität im Alltagsverkehr Wie in Mitteilungen der örtlichen Naturschutzverbände verlautet wird werden diese sich entschlossen gegen eine Küstenbegleitende Radwegführung über Devin wehren und den Rechtsweg voll ausschöpfen Weitere jahrelange Verzögerungen des Radwegebaus wären die Folge sagt der Sprecher abschließend Gegenseitige Schuldzuweisungen wären dann nicht mehr opportun Interviewpartner Torsten Wierschin 0162 15 43 686 Torsten Wierschin Vorstandsmitglied Verkehrsclub Deutschland Landesverband Nordost e V VCD Nordost Tel 0162 15 43 686 www vcd nordost de Post Yorckstraße 48 10965 Berlin Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015

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