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  • Nordost: 16.10.2014: Verkehrssicherheit
    Bereiche eingerichtet werden sowie Unfallkommissionen eingerichtet werden All diese Aufgaben hat Berlin inzwischen erfüllt Darüber hinaus gibt es eine Radverkehrs und eine Fußverkehrsstrategie wodurch die umweltfreundlichen und risikoarmen Verkehrsmittel gefördert werden Damit die Vision Zero auch zukünftig verfolgt wird Maßnahmen zielgerichtet umgesetzt werden wird sich der VCD Nordost weiterhin engagieren und erwartet dass nicht nur das Land Berlin sondern auch die Berliner Bezirksämter dieses Ziel mittragen und die Maßnahmen zukünftig auch ausreichend finanzieren Darüber hinaus appelliert der VCD Nordost an die Politiker auf Bundesebene sich endlich für Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit innerorts einzusetzen Bei Unfällen bei Tempo 30 ist die Verletzungsgefahr wesentlich geringer als bei Tempo 50 so Laube Auch das Sichtfeld der Autofahrer erweitert sich sie sehen deutlicher was am Straßenrand passiert und so können Unfälle verhindert werden Explizit für Berlin fordert der VCD Nordost dass Berlin die im nationalen Radverkehrsplan empfohlenen 5 Euro pro Einwohner tatsächlich in den Radverkehr investiert So kämen dem Radverkehr statt der aktuellen 4 Millionen Euro wie im aktuellen Haushaltsplan verankert ungefähr 16 5 Millionen Euro zu Gute Einhergehend müssen zur Steigerung der Verkehrssicherheit Polizei und Ordnungsämter eine Strategie finden um das Zuparken von Fahrradstreifen zukünftig besser zu verhindern Die Rede Das Verkehrssicherheitsprogramm Berlin sicher mobil Bedeutung und Bewertung aus Sicht des VCD Nordost wurde von Marion Laube im Rahmen der Berliner Tagung Sicher mobil im Alter gehalten Seit 2008 führt der VCD Nordost jährlich eine Fachtagung zum Thema Seniorenmobilität durch Dieses Jahr stand die Beteiligung und Vernetzung verschiedener Akteure im Hintergrund Ansprechpartnerin für Rückfragen Marion Laube marion Punkt laube ät vcd minus nordost Punkt de Telefon 030 446 36 64 VCD Nordost Yorckstraße 48 10965 Berlin pdf Version Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19

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  • Nordost: 09.07.2014: Jugend-Radtour
    Die Gebühr für Unterkunft Verpflegung das inhaltliche Programm und die Fahrtkosten nach Berlin beträgt 150 Euro Doch am Geld soll die Teilnahme an der Begegnung für niemanden scheitern Auf Anfrage gibt es Ermäßigungen Interessierte im Alter von 16 bis 30 Jahren können sich noch anmelden Eine schnelle Anmeldung empfiehlt sich da nur noch wenige freie Plätze vorhanden sind Veranstalter der Begegnung ist der Landesverband Nordost des ökologischen Verkehrsclub Deutschlands VCD Nordost Die Anmeldung ist unter der Telefonnummer 030 446 36 64 oder per E Mail an bike vcd nordost de möglich Weitere Informationen gibt es unter www getonbike eu Für Rückfragen und Interviewwünsche Janina Kroll und Thorsten Haas bike ät vcd minus nordost Punkt de Telefon 030 446 36 64 VCD Nordost Yorckstraße 48 10965 Berlin pdf Version Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015 Miteinander 23 07 2015 Stadtplanung 28 04 2015 Tag gegen Lärm 16 02 2015 Radverkehr M V 09 02 2015

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  • Nordost: 23.06.2014: Bahn in MV
    April 2014 lehnt die Landesregierung Kompromissvorschläge von Südbahn Bürgerinitiativen ab den Südbahn Weiterbetrieb durch teilweises Streichen von Leistungen für bewegungseingeschränkte Menschen zu gewährleisten Bei der ehemaligen OLA Strecke Ueckermünde Bützow ist ihr dieses Mittel recht um Millionen Einsparungen zu realisieren Das zeigt die Konzeptlosigkeit der Landesregierung und hat mit nachhaltigem Eisenbahnbetrieb nichts zu tun Man greift nach jedem Strohhalm um kurzfristig Geld zu sparen Die Rechnung zahlen die Fahrgäste mit schlechterem Fahrkomfort mit schwierigeren Umsteigen mit Fahrrad oder Kinderwagen mit wie im Falle der Stadt Torgelow sogar der Unerreichbarkeit des Bahnhofs für RollstuhlfahrerInnen sowie die Beschäftigten des regionalen Eisenbahnunternehmens Auch die hohe Einsparsumme von 3 3 Mio EUR wirft die Frage auf so Drews weiter ob die Landesregierung die Verhandlungen mit der OLA nicht so weit verzögerte bis das Unternehmen keine sofortige Zusage hinsichtlich Personal und Fahrzeugeinsatz mehr machen konnte Wenn ja so ist dieses Kalkül aufgegangen Schwerin beendete bekanntermaßen die Geschäftsbeziehungen zur OLA und der Weg war frei für andere Unternehmen Dass in Mecklenburg Vorpommern ansässige Eisenbahnunternehmen Garanten für vielseitige und interessante Arbeitsplätze in der Region sind dies scheint die Landesregierung noch nicht als klaren Standortvorteil erkennen zu wollen Abschließend kritisiert Drews Ernsthaftes Interesse der Landesregierung an einer Barriere freien SPNV Leistung auf der Strecke Ueckermünde Bützow hätten frühzeitige Verhandlungen mit der OLA vorausgesetzt Dieses Interesse hatte die Landesregierung nicht Seit bekannt ist dass die OLA ihre Strecken ab Dezember 2013 nicht mehr befährt gab es von Fahrgästen und Behintertenverbänden massive Proteste Im Frühjahr 2014 wurden tausende Unterschriften aus dem Landkreis Vorpommern Greifswald für Barriere freie Züge der Deutschen Bahn AG an die Landesregierung übergeben In Deutschland ist jeder zehnte Mensch auf Barriere freies Reisen angewiesen mit steigender Tendenz Für Rückfragen Torsten Wierschin Vorstand des VCD Nordost E Mail Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29

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  • Nordost: 27.05.2014: Pedelec statt Auto
    Anschließend können viele verschiedene Modelle von E Rädern und Dreirädern getestet werden Getränke und Knabbereien zur Erfrischung und Stärkung stehen bereit Der Europäische Tag des Fahrrades ist ein Aktionstag und findet seit 1998 jährlich am 3 Juni statt Grund für die Einführung war vor allem die problematisch zunehmende Verkehrsdichte durch den motorisierten Individualverkehr Ziel ist es zu zeigen dass das Fahrrad nach dem Gehen die umweltfreundlichste und gesündeste Art der Fortbewegung ist Im Stadtverkehr ist es die perfekte Alternative zum Auto und das nicht nur aus Umweltsicht Auf dem Rad ist man in der Stadt im Vergleich zum Pkw oft ähnlich schnell wenn nicht sogar schneller unterwegs Elektro Fahrrädern haben den zusätzlichen Vorteil dass mit ihnen auch Steigungen oder längere Wege wieder gut zu schaffen sind Mittlerweile sind mehr als 1 Million E Räder auf Deutschlands Straßen unterwegs Tendenz steigend Mit ihnen verbunden sind vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Alltag Freizeit und Beruf für Jung und Alt Machen Sie eine Probefahrt und erfahren Sie selber wie viel Spaß es macht aktiv und mit eingebautem Rückenwind unterwegs zu sein Mit dem Projekt Klimaverträglich mobil 60 unterstützt der VCD zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO und dem Deutschen Mieterbund ältere Menschen dabei im Alltag und auf Reisen klimabewusst unterwegs zu sein Weitere Informationen rund um klimaverträgliche Mobilität sind online unter www 60plus vcd org zu finden Für Rückfragen Sabine Stanelle Tel 030 4463 664 E Mail mobil60plus be vcd org VCD Nordost Projekt Klimaverträglich mobil 60 Yorckstraße 48 10965 Berlin pdf Version zum Ausdrucken Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV

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  • Nordost: 28.04.2014: Lärmaktionsplan
    A ertragen muss Ab 2023 Laufzeitende des übernächsten Lärmaktionsplanes dürfen für alle Menschen Berlins die nächtlichen Belastungen nicht mehr über 60 dB A liegen Positiv bewertet der VCD Nordost die Öffentlichkeitsbeteiligung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin wird leiser aktiv gegen Verkehrslärm zur Lärmaktionsplanung 2013 bis 2018 Zwei Forderungen sieht Christian Kölling allerdings bisher nicht erfüllt Im Entwurf des Lärmaktionsplanes werden nur die Belastungen entlang des Hauptverkehrsstraßennetzes erfasst Damit alle Berlinerinnen und Berliner mehr Ruhe bekommen müssen die Straßen im Nebennetz in die Lärmaktionsplanung ebenso einbezogen werden wenn dort tagsüber über 60 dB A und nachts über 50 dB A erreicht werden Ein Tempolimit ist und bleibt das preisgünstigste und am schnellsten umzusetzende Mittel um den Lärm des Kraftfahrzeugverkehrs zu verringern Der VCD Nordost schlägt deshalb vor einen Mindestanteil von Geschwindigkeitskontrollen der Polizei 5 bis 10 für die Einhaltung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen insbesondere nachts einzuführen Bisher werden Geschwindigkeitskontrollen ausschließlich nach Kriterien der Verkehrssicherheit angeordnet Am Dienstag den 29 April 2014 lädt das Projekt Schöner Sprengelkiez um 11 30 Uhr an der Kreuzung Müllerstraße Ecke Lynarstraße zu einer Presseaktion gegen Verkehrslärm ein Am Mittwoch den 30 April 2014 um 17 Uhr weist die Initiative Leiser Bergmannkiez de mit einer Demonstration an der Markthalle rund um die Kreuzung Zossener Bergmann Friesenstraße auf ihre Vorschläge für aktiven Lärmschutz durch Verkehrsreduzierung im Kiez hin Der VCD Nordost unterstützt beide Aktionen und ruft zur Teilnahme auf Für Rückfragen und Interview Wünsche Christian Kölling christian Punkt koelling ät vcd nordost Punkt de Telefon 0178 559 67 34 VCD Nordost Yorckstraße 48 10965 Berlin pdf Version zum Ausdrucken Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05

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  • Nordost: 28.11.2013: Tram21 in Berlin
    Boxhagener Straße durch die Holteistraße und Sonntagstraße zum Bahnhof Ostkreuz und weiter nach Rummelsburg ein Nur mit dieser Trassenführung sind die zahlreichen Vorteile die eine direkte Anbindung der Straßenbahn an den zukünftig bedeutendsten Umsteigepunkt des Berliner S Bahn und Regionalbahnnetzes bietet für die vielen tausend Reisenden realisierbar Gegenüber anderen Planungsvarianten und Vorschlägen hat eine Führung der Straßenbahn 21 durch die Sonntagstraße zum Bahnhof Ostkreuz und weiter zur Marktstraße folgende Vorteile unmittelbare Anbindung an den Bahnhof Ostkreuz ohne zeitraubende und teure Umwegfahrten und Wendemanöver leistungsfähige Trassenführung der Straßenbahn bei gleichzeitiger Rücksichtnahme auf das Wohnviertel am Ostkreuz menschenfreundliche Verkehrsberuhigung und Straßenraumneugestaltung in der Sonntagstraße und der Neuen Bahnhofstraße optimale Anbindung der Buslinie 240 an den Bahnhof Ostkreuz Stärkung der überbezirklichen Verbindung Frankfurter Tor Rummelsburg Schöneweide Berücksichtigung der wachsenden Bedeutung des Wohn Gewerbe und Erholungsstandortes Rummelsburg entlang der Köpenicker Chaussee sowie Unterstützung der Entwicklungsgebiete Blockdammweg und Nalepastraße Anlage behindertengerechter Haltestellen im gesamten Verlauf der Neubaustrecke behindertengerechte und leistungsfähige Verknüpfung von M13 und 21 in der Holteistraße bei gleichzeitiger Einhaltung des Kostenrahmens Stärkung des Umweltverbundes und Reduzierung des Autoverkehrs am Ostkreuz Um die Interessen der AnwohnerInnen zu berücksichtigen erwarten die AnwohnerInnen Initiativen und Verbände für die Holteistraße und die Sonntagstraße den Einbau von Flüstergleisen wie sie in Berlin bereits in der Altstadt Köpenick im Einsatz sind Berliner Fahrgastverband IGEB BUND Berlin Bündnis Megaspree Bürgerforum Stralau Initiativkreis Mediaspree versenken AG Spreeufer IG Saubere Energie Jugendclub E LOK Kiezbeirat Rummelsburg Naturfreunde Berlin Verkehrsclub Deutschland VCD Nordost e V Rückfragen und Interview Wünsche Stefan Kohte VCD Nordost AK Bus und Bahn E Mail pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015

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  • Nordost: 27.11.2013: Schiene erhalten
    Parchim Neustrelitz Torsten Wierschin VCD Nordost Vorstandsmitglied hierzu Wir kritisieren energisch die falsche Prioritätensetzung des Schweriner Infrastrukturministeriums das sich offensichtlich auf überdimensionierte Straßenneubauprojekte versteift und gleichzeitig bei der Schiene gnadenlos den Rotstift ansetzt Das ist Verkehrspolitik die unsere und die Zukunft vieler Folgegenerationen blind jeglicher Realität an die Wand fährt so Wierschin weiter So flossen beispielweise in Wolgast bereits in den 1990er Jahren ca 50 Millionen Euro in ein neues Brückenbauwerk nebst Ortsumleitung Nun sollen nach dem Willen des Verkehrsministers Schlotmann SPD auf dem gleichen Quadratkilometer erneut 89 Millionen Euro für eine Ortsumfahrung verbaut werden Auch das Beispiel der B96n auf Rügen zeigt eine absurde Verkehrspolitik Bei der bestehenden B96 ab Samtens auf Rügen handelt es sich nach den Zahlen des Ministeriums um einen Bundesstraßenabschnitt mit einer Auslastung von ca 12 500 Kfz Tag bei einer aktuell möglichen Kapazität von 20 000 Kfz Tag Trotzdem fordern die schwarz roten Koalitionäre in Schwerin einen 3 spurigen Komplettneubau die B96n ab Samtens um eine Autokapazität von 43 000 Kfz Tag zu ermöglichen Das wird weiterhin mit einer Verdoppelung der Verkehrsmengen bis 2025 begründet Angesichts der Verkehrsmengen auf der 4 spurigen A20 der letzten Jahre in Abschnitten liegt deren Auslastung deutlich unter 12 000 Kfz Tag ein mehr als unglaubhaftes Szenario Der VCD Nordost fordert den Erhalt Ausbau und die Wiederinbetriebnahme des Schienennetzes im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik Rückfragen und Interview Wünsche Torsten Wierschin Vorstand des VCD Nordost E Mail pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015 Miteinander 23 07 2015 Stadtplanung 28 04 2015 Tag

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  • Nordost: 14.10.2013: Radverkehr
    16 5 Mio Euro jährlich für die Radinfrastruktur bedeuten Nun müssen wir uns schon darüber freuen dass geplante Kürzungen vom Tisch sind Auf der einen Seite wird die Liste der geplanten Radverkehrsprojekte in Berlin länger und länger Schon heute ist der Investitionsstau beträchtlich zugleich wird der Sanierungsbedarf vorhandener Radverkehrsanlagen immer größer Auf der anderen Seite hat sich der Radverkehrsanteil in den letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt Das sprengt nicht nur die Kapazitäten der vorhandenen Radverkehrsanlagen sondern gefährdet auch die Sicherheit der Radfahrenden wie die Unfallzahlen bestätigen Der VCD Nordost hofft auf die Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus die letztlich die Haushaltshoheit besitzen Es müsse in deren Interesse sein so Marion Laube die in der Radverkehrsstrategie formulierten eigenen Ziele nicht wieder völlig in Frage zu stellen Rückfragen und Interview Wünsche Marion Laube Vorstandsvorsitzende des VCD Nordost Telefon 030 446 36 64 VCD Nordost Yorckstraße 48 10965 Berlin pdf Druckversion Seite weiterempfehlen Seite drucken Pressemitteilungen 16 02 2016 Verkehrsunfälle 29 12 2015 VBB Tariferhöhung 09 12 2015 S Bahn Vergabe 02 12 2015 Flashmob 19 11 2015 Leiser ist besser 12 11 2015 Fahrbahn Radweg 05 11 2015 Rücksichtnahme 29 10 2015 Mehr Sicherheit 08 10 2015 ÖPNV Finanzierung 22 09 2015 Miteinander

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