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  • VCD Landesverband Hessen: Frankenberg - Korbach
    jahrelang für die Wiederbelebung der Strecke Hoffnungsschimmer wechselten sich ab mit Stillstand und auch herben Rückschlägen Das VCD Team im Einsatz v l n r Vorstand Christoph Winterberg Verkehrsreferent Daniel Sidiani Vorstand Stefan Mack und der frühere Landesgeschäftsführer Martin Mützel Mit dabei waren auch VCD Aktive aus Marburg Biedenkopf und dem Hochsauerland Die Fahrt mit alten Dampfzügen waren die Haupt Attraktion des Streckenfests Der reguläre Verkehr wird seit dem 14 September natürlich mit modernen Triebwagen bewältigt Im Zuge der Wiederbelebung komplett erneuert wurde der Frankenberger Bahnhofsplatz Moderne Sitz und Spielgelegenheiten machen hier die Wartezeiten angenehmer Gelungene Verknüpfung der Verkehrsmittel Zwischen den Gleisen und der neu gestalteten zentralen Bushaltestelle wurden überdachte und gut einsehbare Fahrrad Abstellplätze geschaffen Ein Vorbild für viele andere Bahnhöfe in Hessen HISTORIE Die Bahnstrecke Korbach Frankenberg muss wieder in Betrieb gehen Noch enden die Züge in Korbach Süd Die Bahnstrecke Korbach Frankenberg ist wichtig für Menschen Wirtschaft und Tourismus in Nordhessen Leider wurde sie 1992 stillgelegt Mehrere Versuche sie wieder in Betrieb zu nehmen sind immer wieder versandet Dabei sind die Voraussetzungen gut Im Einzugsbereich der Strecke leben etwa 50 000 Personen Sie verbindet die beiden wichtigsten Städte im Landkreis die sich zentrale Einrichtungen teilen In Herzhausen berührt sie den Ederstausee ein wichtiges Ausflugsziel Auch das Informationszentrum des Nationalparks Kellerwald liegt in Streckennähe Der zunehmende Fahrradtourismus ist nicht sinnvoll mit Bus und Anrufsammeltaxi zu bedienen Bereits seit den 1990er Jahren liegen positive Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Linie vor die Umsetzung scheiterte an einem Streit über die Verteilung der Investitionskosten bei gleichzeitiger Kürzung der Bundeszuschüsse Koch Steinbrück Papiere zu Inverstitionen Bei den meisten Reaktivierungen von Bahnstrecken wurden die Fahrgasterwartungen übertroffen In den letzten Jahren hat das Verkehrsaufkommen im Nahverkehr deutlich zugenommen In Nordrhein Westfalen ist die Wiedereröffnung der Bahnstrecke von Brilon Wald zum Stadtbahnhof beschlossen worden die einen zusätzlichen

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/hessen/themen/bus-bahn/frankenberg-korbach/ (2016-02-17)
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  • VCD Landesverband Hessen: VCD-Rede auf Montagsdemo in Frankfurt
    Das Drehkreuz ist out mitsamt den riesigen lauten Blechgiganten Diese pseudomodernen Flaggschiffe der Lufthansa A380 B747 8 sind Ladenhüter Die globale Konkurrenz bevorzugt innovative kleine sparsamere und vor allem leisere Jets aus Verbundwerkstoff die fast alle Ballungsräume der Welt non stop verbinden können ohne Umsteigen am Drehkreuz ohne Zubringerflüge Wiewohl erst seit kurzer Zeit in Produktion liegen schon rund 2000 Bestellungen für die neuen Modelle A350 und B787 vor Und die künftigen Baureihen A330neo und B777X werden den Trend zu Point to Point Fernflügen noch weiter verstärken Vergessen haben Politik und Luftfahrtbranchen auch die erfolgversprechenden Bemühungen europäischer und US amerikanischer Forschung schon bis 2020 Flugzeuge und Triebwerke zu entwickeln die um 50 bis 75 weniger Erderwärmung verursachen Vor sieben Jahren wurde das EU Projekt Clean Sky am hessischen Forschungsstandort Darmstadt verheißungsvoll zelebriert in den Medien waren schon konkrete Studien neuer Flieger abgebildet Wohl weil sie finanziell beteiligt werden sollte hat die europäische Luftfahrtindustrie diese längst überfällige Neuerfindung des Flugzeugs abgewürgt Man verweist auf Biotreibstoffe Fragt sich wo die alle herkommen sollen Weil derzeit die leisesten Flugzeuge auch die sparsamsten sind wären die von Fraport erhobenen Lärmentgelte ein hervorragendes Instrument zur Strukturierung des Flugverkehrs Die Betonung liegt auf wären Denn die in 16 Stufen gestaffelten Startentgelte sehen nur für die höchste Kategorie einen angemessenen Betrag von knapp 23 000 Euro vor Leider enthält diese Stufe nur längst ausgemusterte Flugzeugtypen Dagegen sind alle anderen Lärmkategorien so moderat belastet dass selbst die lärmigen Lufthansa Riesen fürs Drehkreuz mit kaum 1000 Euro je Start noch billig davonkommen Schon mit den Flugzeugen der 6 leisesten Stufen ließe sich globaler Flugverkehr bis 16 000 km Reichweite realisieren Ist es nicht Pflicht der verantwortlichen Politik anstelle von Fraport diese Entgelte festzulegen Sie so zu bemessen dass nur Flugverkehr nach dem neuesten Stand der Technik leise und klimaschonend

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/hessen/themen/flugverkehr/vcd-rede-auf-montagsdemo-in-frankfurt/ (2016-02-17)
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  • VCD Landesverband Hessen: JMV 2015
    Land Hessen sollte deshalb langfristig die Kommunen ermächtigen einen kommuna len ÖV Beitrag von allen Nutznießern des ÖPNV erheben zu dürfen Nutznießer sind nicht nur die Fahrgäste sondern auch alle anderen Einwohner Unternehmen Handelsbetriebe und Hotels die vom ÖPNV Angebot direkt oder indirekt profitieren Entscheidend ist dass dieser ÖV Beitrag ausschließlich zweckgebunden für die Verbesserung des lokalen öffentlichen Nahverkehrs sowohl für den Betrieb als auch für Investitionen verwendet wird und einen spürbaren Zusatznutzen stiftet 2 Der Hessentakt Hochgeschwindigkeitszüge verbinden heute Metropolen mit bis zu 300 km h Mit hohem techni schen und finanziellen Aufwand werden die letzten Minuten Fahrzeitverkürzung herausgepresst Das klingt erst einmal verlockend ist aber völlig nutzlos wenn der Reisende dann wegen mangelhafter Vertaktung eine Stunde auf seinen Anschluss warten muss Schon seit vielen Jahren fordert der VCD Hessen deshalb einen Integrierten Taktfahrplan nach Schweizer Vorbild den Hessentakt Wir begrüßen dass diese Forderung nun in den Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen aufgenommen wurde und fordern die Landesregierung hiermit auf den Hessentakt zügig auf den Weg zu bringen Der Taktfahrplan muss hessenweit sowohl den Bahn als auch den Busverkehr umfassen 3 Schülerticket Bislang existiert in Hessen ein Wildwuchs verschiedener Karten und Angebote Die Beantragung ist äußerst bürokratisch und benachteiligt z B Schüler die bei verschiedenen Elternteilen leben Der VCD Hessen begrüßt daher das Ziel des Landes hessenweit ein einheitliches unbürokratisches Schüler ticket einzuführen Die Prüfphase muss nun abgeschlossen und das Ticket bis 2016 Realität werden 4 Jobticket Das Jobticket ist ein wirksames Instrument um Pendler zum Umstieg vom Auto auf den ÖPNV zu motivieren Der VCD Hessen fordert das Land Hessen auf mit gutem Beispiel voran zu gehen und bis spätestens 2016 das im Koalitionsvertrag genannte einheitliche Jobticket für alle 130 000 Landesbeschäftigten einzuführen Daneben fordern wir den RMV auf Jobtickets endlich auch für kleinere und mittlere Unternehmen anzubieten 98 der hessischen Unternehmen haben weniger als 50 Mitarbeiter1 sie sind derzeit vom RMV Jobticket ausgeschlossen Beim VRN in Südhessen können Firmen ab 20 Mitarbeitern ein Jobticket einführen beim NVV in Nordhessen sogar ab 5 Mitarbeitern Die derzeitige Mindestzahl des RMV von 100 Mitarbeitern ist inaktzeptabel und muss dringend gesenkt werden Schwerpunkt Lebenswerte Städte 5 Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit innerorts Die Vorteile von Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit innerorts sind bekannt Mehr Sicherheit weniger Verkehrstote und Schwerverletzte weniger Lärm ein gleichmäßigerer Verkehrsfluss und eine Annähe rung der Geschwindigkeit von Auto und Fahrrad Bundesweit ist deshalb die Änderung der StVO mit Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften unser Ziel Unsere Forderung deckt sich mit den Positionen des Städtetags und des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Für die Zwischenzeit nimmt der VCD Hessen die Landesregierung beim Wort Die Ankündigung im Koalitionsvertrag Geschwindigkeitsbegrenzungen der Kommunen zu respektieren ist das richtige Signal Wir erwarten dass Verkehrsministerium und Regierungspräsidien den Kommunen diese neue Freiheit nicht nur auf dem Papier sondern auch in der Praxis gewähren 6 Parken Mut zur Kostenwahrheit Vor allem in den Innenstädten ist Platz ein knappes und kostbares Gut Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür dieses Gut Autobesitzern für ihre immer größer werdenden

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/hessen/termine/jmv-2015/ (2016-02-17)
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  • VCD Landesverband Hessen: 4. März 2015: Terminal 3: Gutachten-Überprüfung schafft neue Situation
    bis 2014 lagen völlig daneben Die Passagierzahl ist lediglich um 17 Prozent gewachsen statt der prognostizierten mehr als 40 Prozent Die Zahl der Flugbewegungen ist im selben Zeitraum entgegen der Prognose sogar gesunden trotz neuer Nordwest Bahn Fehlende Szenarien Luftverkehrsprognosen sind in hohem Maße abhängig von externen Faktoren wie z B dem Bruttoinlandsprodukt Diese sind von großer Unsicherheit geprägt Eine seriöse Prognose hätte deshalb mit mehreren Szenarien gearbeitet Best Case Worst Case und Normalfall Die Fraport Prognose enthält jedoch nur ein einziges Szenario den absoluten Best Case Fehlende Kalibrierung der Formel Es ist üblich dass Prognose Formeln testweise auf die Vergangenheit angewendet werden um ihre Aussagekraft zu überprüfen Dieses Verfahren ist heute wissenschaftlicher Standard wurde in der Prognose von Fraport aber nicht dargelegt Kosten für Transport System vergessen Bei der Gegenüberstellung der Alternativen hat Fraport die Kosten für das nötige Passagier Transport System Skyline nicht eingerechnet Dieses wäre jedoch ein Muss um das weitab im Süden gelegene Terminal 3 an die bestehenden Terminals anzubinden Einen weiteren Mangel der Fraport Prognose hat der VCD Hessen in seiner eigenen Analyse aufgedeckt Durch neue Luftfahrt Technologie werde die Bedeutung Frankfurts als Drehkreuz zurückgehen Fraport argumentiert stets mit der Abfertigung von Großflugzeugen dabei läuft deren Zeit ab Der Weltmarkt bevorzugt längst kleine sparsame Modelle aus Verbundwerkstoff Diese können nahezu alle Ballungsräume der Welt nonstop verbinden ohne Zubringerflüge und Umsteigen auf einem Hub so Werner Geiß Flugverkehrs Experte beim VCD Hessen Die Fraport Prognose stehe angesichts der aufgedeckten Mängel auf wackligsten Füßen so der VCD Hessen Fraport habe jetzt die Wahl mit dem Ausbau im Bestand kaufmännische Vernunft zu zeigen oder ein riskantes Terminal 3 Roulette zu spielen Andreas Henning VCD Landesvorsitzender Seite weiterempfehlen Seite drucken Aktuelle Pressemitteilungen 5 Oktober 2015 Terminal 3 noch größere Fehlinvestition als BER 1 April 2015 RMV schafft 2 Klasse

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/hessen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/4-maerz-2015-terminal-3-gutachten-ueberpruefung-schafft-neue-situation/ (2016-02-17)
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  • VCD Landesverband Hessen: 22. Januar 2015: Terminal 3 - Fraport begibt sich in gefährliche Turbulenzen
    Fraport bleibt auf der milliardenteuren Investition für das überflüssige Terminal sitzen Oder Fraport ist zum Anlocken von Billigfliegern und Gebühren Dumping gezwungen um künstlich die Passagierzahlen nach oben zu treiben Beides sei weder für das Unternehmen selbst noch für Hessen wünschenswert Fraport begibt sich hier ohne Not in Höhen in denen mit heftigen Turbulenzen zu rechnen ist so Geiß Auch der viel beschworene Passagier Komfort werde sich nicht bessern wenn Fraport gezwungen sei nur noch auf Quantität statt Qualität abzuzielen Falls das riskante Manöver schief gehe müssten letzten Endes die Anteilseigner Hessen und Frankfurt einspringen also der Steuerzahler Was passiere wenn ein Flughafen am Bedarf vorbei geplant wird zeige sich derzeit am unbenutzten Flughafen Kassel Calden der schon jetzt 300 Millionen Euro Steuergelder verschlungen hat Die jüngste Marktentwicklung hin zu mehr Direktflügen sei 2007 als Gutachter und Gerichte die Drehkreuzfunktion als im öffentlichen Interesse nötig beurteilten noch nicht absehbar gewesen Der Planfeststellungsbeschluss basierte deshalb auf überholten Annahmen Diese seien inzwischen längst widerlegt ebenso wie das Versprechen von 100 000 neuen Arbeitsplätzen Die Prognosen stammen aus einem Jahr als dem damaligen Handy Weltmarktführer Nokia eine goldene Zukunft vorausgesagt wurde Heute ist die Firma vom Markt verschwunden Das zeigt ungefähr wie viel Prognosen von 2007 im Technologiebereich heute wert sind Fraport müsse anerkennen dass der Markt sich weiterentwickelt und die Drehkreuzfunktion und damit auch ein weiteres Terminal wirtschaftlich überflüssig gemacht habe Fraport habe zwar Baurecht Aber Baurecht ist keine Baupflicht erklärt der VCD Nur weil jemand ein Recht auf etwas habe müsse er es nicht um jeden Preis in Anspruch nehmen Volkswirtschaftliche und ökologische Gründe sprechen schon lange gegen den Bau jetzt kommen sogar noch betriebswirtschaftliche hinzu Fraport ist gut beraten diese ernst zu nehmen warnt Geiß Werner Geiß VCD Landesvorstand Daniel Sidiani VCD Büro in der Landeshauptstadt Seite weiterempfehlen Seite drucken

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/hessen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/22-januar-2015-terminal-3-fraport-begibt-sich-in-gefaehrliche-turbulenzen/ (2016-02-17)
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  • VCD Landesverband Hessen: 16. Januar 2015: Verkehrspolitische Bilanz zu 1 Jahr Schwarz-Grün: „Es fehlt noch an Tempo“ (Kopie 1)
    und Kommunen auch auf innerorts gelegenen Landes und Bundesstraßen oder gar eine Regelgeschwindigkeit von Tempo 30 innerorts sein Negativ Hessen stellt keine Eigenmittel für Verbesserungen im ÖPNV zur Verfügung wie es beispielsweise Baden Württemberg tut Die Straßenverkehrsplanung durch Hessen Mobil und die ÖPNV Planung durch die Aufgabenträger im ÖPNV wird von den verschiedenen Akteuren noch nicht gemeinsam im Sinne der Verkehrsvermeidung gedacht Integrierte Verkehrsplanung ist in Hessen noch eine große Unbekannte Lebensqualität steht noch immer unter Geschwindigkeit Jüngstes Beispiel Die Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der A 648 im Frankfurter Westen durch die Vorgängerregierung hat die Lärmbelastung der Anwohner erhöht Die jüngste Bitte der dort lebenden Menschen die Begrenzung wieder einzuführen wurde von Hessen Mobil abgelehnt obwohl die Erhöhung der Geschwindigkeit auf der Teilstrecke von nur wenigen Kilometern keinen nachweislichen Nutzen zur Verbesserung des Verkehrsflusses gebracht hat Das Rhein Main Gebiet ist auch ein Jahr nach der schwarz grünen Regierungsübernahme weiterhin vom Fluglärm geplagt Ob die nun vorgestellten Lärmpausen Modelle das spürbar ändern werden ist für den VCD zweifelhaft An der Belastung würde sich nur etwas ändern wenn endlich die überholte Drehkreuzfunktion aufgegeben werde die künstlich Umsteigeverkehr in Frankfurt erzeuge Der VCD kritisiert dass die Autobahnen A44 und A49 unter Schwarz Grün weiter bzw fertiggebaut werden Zwar gibt es nun ein Referat für Nahmobilität aber Geld für die Fuß und Radverkehrsförderung fließt bisher kaum Die im Haushalt 2015 eingeplanten 1 15 Mio Euro reichen laut ADFC Berechnung gerade mal für 3 neue Radwege während der Bedarf bei 160 liege An Verbesserungen im Fußverkehr darf da wohl gar nicht mehr gedacht werden Hessen fehlt auch unter der neuen Regierung ein Verkehrssicherheitsprogramm mit konkreten Zielen Demgegenüber haben alle sechs Nachbarländer konkrete quantitative Ziele zur Reduzierung der Zahl der Verkehrstoten festgelegt Nordrhein Westfalen Baden Württemberg und Rheinland Pfalz bekennen sich sogar langfristig zu der auch vom VCD propagierten Vision Zero null Verkehrstote Ambivalent Das teure und aus VCD Sicht überflüssige Prestige Projekt Terminal 3 am Frankfurter Flughafen droht nach wie vor gebaut zu werden Immerhin hat Verkehrsminister Al Wazir nun eine unabhängige Bedarfsprüfung durchführen lassen und folgt damit einer Forderung des VCD Die neue Staffelung der Lärm Entgelte am Flughafen Frankfurt geht zwar für den VCD in die richtige Richtung reiche aber noch lange nicht aus Die Spreizung sei zu gering als dass sich für die Fluggesellschaften der Umstieg auf leisere Jets wirklich lohne Das knappe Geld muss effektiver eingesetzt werden Beispiel S Bahn Station am neuen Bürostandort Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen Wegen der aufwändigen Bauweise kostet das Prestige Projekt 223 Millionen Euro Für den VCD ist das Geld das anderswo effizienter für die Verkehrswende hätte angelegt werden können Grundsätzlich hält der VCD es zwar für richtig neue Arbeitsplatz und Wohn Standorte bestmöglich per ÖPNV zu erschließen Statt der Bündelung von Gewerbe und Büro Standorte sollten in Zukunft jedoch Siedlungsstrukturen geschaffen werden die Verkehr von vornherein weniger konzentrieren und ihn sogar reduzieren Stadt der kurzen Wege Deutschlands sinnlosester Flughafen Kassel Calden belastet weiter öffentliche Haushalte aber Erkenntnis wächst dass es so nicht weitergehen

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/hessen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/16-januar-2015-verkehrspolitische-bilanz-zu-1-jahr-schwarz-gruen-es-fehlt-noch-an-tempo-kopie-1/ (2016-02-17)
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