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  • VCD Kreisverband Giessen: Umlaufsperren
    Läufertsroder Weg billigt die Stadt den Fußgängern nur 50 cm Breite zwischen zwei Gittern zu Ein Durchkommen mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist dabei schlicht unmöglich so dass lange Umwege für diese Gruppen nötig sind Selbst Fußgänger müssen sich dort hindurchzwängen Dass dies kein Einzelfall ist hat der VCD in einer Studie herausgefunden Insgesamt 48 Drängelgitter wurden in den letzten Monaten im Gießener Stadtgebiet untersucht und das Urteil ist erschreckend Keine einzige Umlaufsperre entspricht den zum Teil schon seit 2002 geltenden Richtlinien so dass die allseits geforderte Barrierefreiheit in weiten Teilen der Stadt nicht gewährleistet ist Dabei haben wir festgestellt dass auch beim Neubau von Drängelgittern die Standards in den letzten Jahren nicht eingehalten wurden sagt VCD Vorstandsmitglied Patrik Jacob und verweist beispielsweise auf die Sperren zwischen Heyerweg und Oberlachweg die erst vor einem guten Jahr erneuert wurden Aus diesem Grund hat sich der ökologische Verkehrsclub nun an die Mitglieder des Magistrats gewandt mit der Bitte dass die Umlaufsperren umgebaut oder gleich ganz entfernt werden weil sie an mehreren Stellen offensichtlich vor Jahrzehnten ohne wirklichen Grund aufgestellt wurden So gibt es beispielsweise Sperren die unterhalb von Treppen aufgestellt sind ohne dass dort fernab jeglichen Querverkehrs und bei bester Sicht eine Gefahrenlage

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/giessen/themen/umlaufsperren/ (2016-02-17)
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  • VCD Kreisverband Giessen: 13.06.2014
    damit die Autofahrer nicht nur punktuell auf die Bremse treten Mit dem neuen Messgerät der Stadt Gießen seien hierfür die Voraussetzungen gegeben Auch im restlichen Stadtgebiet seien vermehrte Kontrollen wünschenswert so Patrik Jacob für den VCD Geschwindigkeitsübertretungen würden vielfach immer noch als Kavaliersdelikt gesehen seien aber in der Realität leider lebensgefährlich So endeten bei einem Unfall mit Tempo 70 fast alle Unfälle mit Fußgängern tödlich bei Tempo 50 immer noch acht von zehn während bei Tempo 30 immerhin sieben von zehn Angefahrenen überleben Der vielfach geäußerte Vorwurf der Abzocke durch Blitzgeräte sei angesichts dieser Zahlen geradezu zynisch Zudem liegen die Bußgelder in Nachbarländern teilweise um ein Vielfaches über denen in Deutschland Vom neuen hessischen Verkehrsminister Al Wazir erhofft sich der VCD eine Gesetzesinitiative im Bundesrat um Geschwindigkeitsbegrenzungen leichter umsetzen zu können Aber auch im Rahmen der bestehenden Gesetzeslage könnten Ermessensspielräume besser genutzt werden Hessen fahre hier bislang eine sehr restriktive Linie im Vergleich zu anderen Bundesländern Seite weiterempfehlen Seite drucken 13 06 2014 23 05 2014 24 04 2014 18 02 2014 13 01 2014 13 12 2013 10 07 2013 14 06 2013 10 08 2012 15 06 2012 08 05 2012 15 03 2012 27 01 2012 24

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  • VCD Kreisverband Giessen: 24.04.2014
    wenn der Platz für zwei Pkw reichen würde was zweifelhaft sei Autofahrer die diese Stellplätze besetzt vorfänden würden dann eher illegal im Bereich der Busspuren halten statt auf die offiziellen Parkplätze zu fahren Ein Verkehrschaos mit blockierten Bussen und rangierenden Pkw sei damit vorprogrammiert so Patrik Jacob für den VCD Für eine Beschränkung der Zufahrt auf Gehbehinderte fehle der Stadt die rechtliche Handhabe Die ebenfalls die Debatte befeuernde FDP wird vom VCD aufgefordert ihre Autofixiertheit zu beenden und sich stattdessen für Aufzüge am Aufgang zur Friedrichstraße einzusetzen Die dortige Rampe sei nämlich zu steil um den Kriterien der Barrierefreiheit zu genügen Bei allen Verkehrsträgern müsse an Menschen mit Behinderungen gedacht werden nicht nur bei Autofahrern Grundsätzlich seien für die Fahrt zum Bahnhof ohnehin die guten Busverbindungen die beste Wahl Bei RMV Fahrkarten sei die Fahrt in Gießen in der Regel im Preis inbegriffen und auch im Fernverkehr gebe es für BahnCard Besitzer das CityTicket mit kostenloser Busanreise Langfristig erhoffe sich der VCD mit der bereits angedachten Verlängerung der Bahnsteigunterführung zur Lahnstraße eine weitere Verbesserung der barrierefreien Erreichbarkeit des Bahnhofes Seite weiterempfehlen Seite drucken 13 06 2014 23 05 2014 24 04 2014 18 02 2014 13 01 2014 13 12

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  • VCD Kreisverband Giessen: 18.02.2014
    kurzen Wegen Die ständigen Nadelöhre Bahnhofstraße und der Bahnübergang Frankfurter Straße könnten so vermieden werden Als zusätzliche kurzfristige Maßnahme sei zu prüfen ob im bestehenden Parkhaus Lahnstraße eine Haltezone auf der obersten Etage beim Übergang zu den Bahnsteigen sowie ein kostenloser oder kostengünstiger Tarif für 20 Minuten eingeführt werden könne Grundsätzlich begrüße der VCD der sich im Gegensatz zum ADAC für alle Verkehrsmittel einsetzt die von der Stadt umgesetzte Entmischung des Verkehrs auf dem Bahnhofsvorplatz Nachdem jahrelang die Stadtbuskunden einen weiten Weg zu den Gleisen zurückzulegen hatten sei nunmehr ein optimaler Umstieg direkt an Gleis 1 gewährleistet Für die Fahrt zum Bahnhof empfehle der Verkehrsclub ohnehin Bus und Bahn Bei RMV Fahrkarten sei die Fahrt in Gießen in der Regel im Preis inbegriffen und auch im Fernverkehr gebe es für BahnCard Besitzer das CityTicket mit kostenloser Busanreise Dank des barrierefreien Umbaus des Bahnhofs und des Vorplatzes sei der Umstieg mittlerweile deutlich bequemer geworden Wünschenswert sei auch dass an den Bahnhaltepunkten Licher Straße Erdkauter Weg und Watzenborn Steinberg Parkplätze für Gehbehinderte geschaffen werden Die bisher am Haltepunkt Oswaldsgarten vorhandenen Parkplätze würden hoffentlich nach der Umgestaltung der Bootshausstraße wieder eingerichtet Seite weiterempfehlen Seite drucken 13 06 2014 23 05 2014 24 04

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  • VCD Kreisverband Giessen: 13.01.2014
    Standorte an denen aus Platzgründen das Aufstellen einer normalen Wartehalle nicht möglich ist sollte ein Modell ohne Seitenwände geprüft werden Als Überbrückung könnten an stark genutzten Haltestellen wie z B Naturwissenschaften Aulweg Wartweg Schäferbrunnen oder Bernhardtstraße vorübergehend Sitzbänke aufgestellt werden bis auch dort Wartehallen gebaut werden Bereits 2011 hatte der VCD die Wartehallenausstattung untersucht und die Stadt aufgefordert aktiv zu werden Außer einer neuen Wartehalle an der wichtigen Haltestelle Friedrichstraße sei nichts geschehen Die Studie des VCDs zeigt auch Ausbaupotential im Bereich Barrierefreiheit denn an 60 der Haltestellen fehlen sogenannte Kasseler Borde die es ermöglichen nahezu stufenfrei in die Busse zu gelangen Barrierefreiheit ist für 10 der Bevölkerung zwingend erforderlich für 40 hilfreich und für 100 bequem Aufgrund des demografischen Wandels wird bald ein Drittel der Bevölkerung eine Mobilitätseinschränkung haben Daher ist ein barrierefreier Nahverkehr für den ökologischen Verkehrsclub eine gesellschaftliche Notwendigkeit Taktile Leitsysteme für sehbehinderte Fahrgäste fehlen an 67 der Gießener Bushaltestellen Dies betrifft z B auch die Haltestellen Berliner Platz stadtauswärts Eichendorffring Albert Oswald Platz oder Feuerbachstraße allesamt Haltestellen an denen gemäß den Zahlen der Stadt mehr als 1 000 Person täglich in die Stadtbusse ein und aussteigen Um eine ausreichende Barrierefreiheit zu schaffen hat die Stadt dabei wenig Zeit denn das Personenbeförderungsgesetz sieht vor dass bis 1 Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen ist Es bleiben also nur noch 8 Jahre Der VCD erwartet nun von der Stadt dass sie die Ergebnisse der VCD Studie noch im Nahverkehrsplan berücksichtigt und endlich die bereits zugesagten Empfehlungen zu Ausbauprioritäten der Stadtverordnetenversammlung zum Beschluss vorlegt Damit sich alle Politiker und Busnutzer selbst ein Bild von der für ein Oberzentrum unzureichenden Haltestellenausstattung machen können hat der VCD seine Studie auch auf seiner Homepage www vcd org giessen veröffentlicht Wir wollen hoffen dass der rot grüne Magistrat die Probleme erkennt und

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/giessen/presse/13012014/ (2016-02-17)
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  • VCD Kreisverband Giessen: 13.12.2013
    aber auch die Hoffnung dass vermehrt Fahrgäste auf Monats und Jahreskarten wechselten Deren Preis stiegen nicht so deutlich und seien damit attraktiver geworden Eine Monatskarte lohne sich bereits wenn man an 10 Tagen in die Stadt und wieder zurück fahre Positiv sei auch dass die Stadt Gießen Wochen Monats und Jahreskarten weiterhin billiger anbiete als vom RMV vorgesehen Die deutliche Reduzierung der Fahrkarten für Gießen Pass Inhaber sei aus sozialen Gründen vorbildlich Im Fahrplan tue sich zum diesjährigen Fahrplanwechsel wenig Einige Verbesserungen auf der Linie 10 und den Linien 801 und 802 wurden bereits im Oktober umgesetzt Wichtigstes Ereignis wäre die Eröffnung der Haltestellen am neuen Bahnhofsvorplatz Der lange Fußweg zu den Ersatzhaltestellen am Mathematikum sei endlich Geschichte Künftig könne perfekt mit kürzesten Wegen zwischen Bus und Zug umgestiegen werden Wiesmeier äußerte die Hoffnung dass längst überfällige Verbesserungen im Rahmen des gerade in der Überarbeitung befindlichen Nahverkehrsplans verwirklicht werden können Neben zusätzlichen Fahrten an Samstag Nachmittagen gehörten hierzu beispielsweise die Errichtung von weiteren Wartehallen oder die bessere Anbindung des Wohngebietes Schlangenzahl Der Entwurf des Nahverkehrsplan der Stadt befinde sich momentan in der Anhörungsphase und stehe auf www giessen de zur Verfügung Suche Nahverkehrsplan Stellungnahmen und Anregungen könnten noch bis Mitte Januar abgegeben werden Ein Lob bekamen die Stadtwerke für die auszugsweise Aufnahme der Regionalbuslinien in das neue Fahrplanheftchen der Stadt Für einen Euro erhalte es nun Fahrpläne aller Linien die Gießen bedienen Wünschenwert sei aber noch die Aufnahme der Regionalbusse in den städtischen Liniennetzplatz da diese oftmals auch attraktive innerstädtische Verbindungen bedienten Ein optimales Bus und Bahnangebot mehr Platz für Fahrräder umweltschonende Autos mehr Sicherheit für Kinder So sieht nachhaltige Mobilität für den Verkehrsclub Deutschland aus Um diese Vision zu verwirklichen wurde der VCD e V 1986 gegründet Seitdem haben umweltbewusste mobile Menschen eine Alternative zu den herkömmlichen Automobilclubs und

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/giessen/presse/13122013/ (2016-02-17)
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  • VCD Kreisverband Giessen: 10.07.2013
    Kindern in Kinderwagen und Menschen in Rollstühlen weiterhin unter die Erde geschickt werden sollen Verwunderlich sei so Gerhard Born für den VCD Vorstand dass sich Greilich damit brüstet er habe es erfolgreich verhindert dass für diese Baumaßnahme Finanzmittel aus Wiesbaden zur Verfügung gestellt werden Offensichtlich ersetzt hier ein Schreiben oder auch Zuruf von Parteifreund zu Parteifreund eine inhaltliche Prüfung der zuständigen Behörde Man gewinnt den Eindruck dass ideologische und parteipolitische Gründe das behördliche Handeln bestimmt haben Aus fachlicher Sicht entspricht die bestehende Unterführung nicht den DIN Normen und weiteren Richtlinien und ist damit nicht barrierefrei Ein Umbau müsste deshalb nach dem Behindertengleichstellungsgesetz sogar ausdrücklich angestrebt werden Aus dem Blickwinkel des Autofahrers lässt Greilich außen vor dass neben der sozialen Sicherheit und im Sinne der Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer und im Besonderen derer die ein Handicap haben durch die ebenerdige Querung ein Nutzen erreicht wird Nur dies hat die Fachbehörde von Hessen Mobil in Darmstadt zu bewerten So ist und bleibt es diskriminierend wenn Behinderte zusätzlich fast 300 Meter Umweg gehen sollen und das bei einer Gesamtdistanz vom Brandplatz zur Ringallee von 450 Metern Wollte Greilich autogerecht die Unterführung in der Ostanlage nach Richtlinien für Behinderte umbauen so wären zwei Aufzüge notwendig für die Kosten von je ca 150 000 anfallen würden Hinzu kämen absehbar auch wieder Sanierungskosten Zudem sind im Freien stehende Aufzüge sehr reparatur und pflegeaufwändig Somit würde die gleiche Reparatur und Sanierungskosten Spirale entstehen wie an der Fußgängerbrücke Selterstor Auch dort steht der immer wiederkehrende Sanierungsaufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen Vor Kurzem engagierte sich Wolfgang Greilich noch in seinem Wohnbezirk Kleinlinden für Fußgänger und vor allem Schulkinder die wegen der schmalen Gehwege der Wetzlarer Straße vom schnell fahrenden Autoverkehr gefährdet sind Schade so Patrik Jacob vom VCD Vorstand dass er sich hier wo ein Ermessen möglich war nicht

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/giessen/presse/10072013/ (2016-02-17)
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  • VCD Kreisverband Giessen: 14.06.2013
    und Pkw sind wesentlich geringer als bei Tempo 50 Doch die Bundespolitik vermeidet es wieder einmal sich gegen die Autolobby zu stellen Die bisherigen Regelungen in der Straßenverkehrsordnung StVO führen dazu dass wir einen ständigen Wechsel der Geschwindigkeiten erleben Tempo 50 wechselt sich mit Tempo 30 Zonen und kurzen Tempo 30 Strecken ab Dieser zum Teil sehr kleinteilige Wechsel ist verwirrend Er verhindert ein einheitliches Niveau die Wirkung von Tempo 30 kann sich nicht voll entfalten zudem erfordert es komplizierte Ampelschaltungen und fördert Staus so Patrik Jacob vom VCD Gießen Er hofft dass die künftigen Regierungen in Berlin und Wiesbaden die richtigen Weichen stellen damit z B in der Ortsdurchfahrt Rödgen und in der Wetzlarer Straße in Kleinlinden wieder Tempo 30 eingeführt werden kann das im letzten Jahr weitestgehend abgeschafft wurde Die Beibehaltung von Tempo 30 sei hier von den Anwohnern und der Gießener Politik von Ortsbeiräten über Magistrat bis zur Stadtverordnetenversammlung und über alle Parteigrenzen hinweg gefordert worden Mit Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit wächst der Spielraum für die Ausgestaltung eines individuellen Müssten nur noch Tempo 50 Straßen ausgewiesen werden würde sich der bürokratische Aufwand extrem verringern denn umfangreiche Genehmigungsverfahren wären nur noch für einen kleinen Teil des Straßennetzes erforderlich Anja Hänel Referentin für Verkehrssicherheit beim VCD Bundesverband Wir müssen das Prinzip umkehren mit Tempo 30 als Basisgeschwindigkeit und Tempo 50 dort wo es erforderlich aber auch sicher ist Zum Tag der Verkehrssicherheit appelliert der VCD an die Bürger die Fotoaktion 1000 Ort für Tempo 30 zu unterstützen und für die Europäische Bürgerinitiative 30km h macht die Straßen lebenswert EBI zu unterschreiben Wenn alle zusammen es schaffen bis November 2013 eine Million Unterschriften zu sammeln muss die EU Kommission handeln So kann ein entscheidender Impuls gesetzt werden auch für die Änderung der Straßenverkehrsordnung in Deutschland Weitere Informationen zu 1000 Orte

    Original URL path: https://www.vcd.org/vorort/giessen/presse/14062013/ (2016-02-17)
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