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  • VCD Kreisverband Giessen: 08.05.2012
    in den Kurven reduzierten die Autofahrer ihr Tempo nicht im notwendigen Maße so dass es zu zahlreichen Unfällen kommt Unklar sei ob die Unfallhäufigkeiten vom Regierungspräsidium ausreichend ausgewertet wurden Auch müsse nochmals geprüft werden ob die Sichtbeziehungen an Einmündungen oder Querungshilfen ausreichend sind um Tempo 50 zu erlauben Fraglich sei weiterhin ob das Kinderheim Don Bosco Haus in der Wetzlarer Straße in Kleinlinden in den Anweisungen des Regierungspräsidiums eine Rolle gespielt hat Die Regelung dass Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten sinnvoll sei müsse selbstverständlich auch für Einrichtungen der stationären Kinder und Jugendpflege gelten Alles andere sei unverantwortlich so der VCD Der VCD forderte den Regierungspräsidenten auf diese und weitere offene Fragen zu klären und mit transparenten Begründungen der Öffentlichkeit zu kommunizieren So lange müssten die Tempo 30 Regelungen in Kleinlinden und Rödgen vollumfänglich bestehen bleiben Leider nehme die momentane Gesetzeslage und die Rechtsprechung in Deutschland hinsichtlich Geschwindigkeitsbegrenzungen wenig Rücksicht auf Sicherheitsaspekte noch auf Lärm oder Abgase sondern bevorzuge einseitig die Freie Fahrt für freie Bürger Vor allem Hessen schreite hier mit negativem Beispiel voran Dabei erhöhe Tempo 30 die Verkehrssicherheit erheblich führte Jacob aus Während ein Auto bei Tempo 30 nach knapp 13 Metern zum Stehen komme brauche es bei Tempo 50 über 27 Meter Bei dieser Geschwindigkeit habe der Fahrer nach 13 Metern noch nicht einmal angefangen zu bremsen und treffe den Fußgänger mit seiner vollen Wucht So endeten bei Tempo 50 acht von zehn Unfällen mit Fußgängern tödlich Bei Tempo 30 sterben zwei bis drei von zehn Angefahrenen Angesichts der im letzten Jahr bundesweit erstmals seit 20 Jahren wieder angestiegenen Zahl an Verkehrstoten sei eine Aufhebung des Tempolimits besonders zynisch Hinzu komme noch die steigende Lärm und Umweltbelastung bei höheren Geschwindigkeiten die besonders die Anwohner träfen deren Fenster teilweise nur einen guten Meter vom Straßenrand entfernt seien

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  • VCD Kreisverband Giessen: 15.03.2012
    Zentimeter Der VCD hält die Weisung des Regierungspräsidiums daher für rechtsfehlerhaft es müsse weiterhin Tempo 30 gelten In Rödgen solle im Bereich der Grundschule eine zeitliche Beschränkung auf Tempo 30 von 7 14 Uhr eingeführt werden Die dort bis 16 Uhr im Rahmen der Schülerbetreuung betreuten Schüler scheinen dem Regierungspräsidium weniger schutzbedürftig zu sein Abgesehen davon dass Kinder auch zu anderen Zeiten auf der Straße unterwegs sind führte Patrik Jacob Vorstandsmitglied des VCD aus Angesichts dieser offenkundigen Mängel in der Weisung des Regierungspräsidiums erwartet der VCD dass die Stadt alle Möglichkeiten zur Beibehaltung der Tempo 30 Regelungen nutzt Leider nehme die momentane Gesetzeslage und die Rechtsprechung in Deutschland allerdings wenig Rücksicht auf Sicherheitsaspekte noch auf Lärm oder Abgase sondern bevorzuge einseitig die Freie Fahrt für freie Bürger Dabei erhöhe Tempo 30 die Verkehrssicherheit erheblich führte Jacob aus Während ein Auto bei Tempo 30 nach knapp 13 Metern zum Stehen komme brauche es bei Tempo 50 über 27 Meter Bei dieser Geschwindigkeit habe der Fahrer nach 13 Metern noch nicht einmal angefangen zu bremsen und treffe den Fußgänger mit seiner vollen Wucht So endeten bei Tempo 50 acht von zehn Unfällen mit Fußgängern tödlich Bei Tempo 30 sterben zwei bis drei von zehn Angefahrenen Angesichts der im letzten Jahr bundesweit erstmals seit 20 Jahren wieder angestiegenen Zahl an Verkehrstoten sei eine Aufhebung des Tempolimits besonders zynisch Hinzu komme noch die steigende Lärm und Umweltbelastung bei höheren Geschwindigkeiten die besonders die Anwohner träfen deren Fenster teilweise nur einen guten Meter vom Straßenrand entfernt seien In Anbetracht der Vorteile von Tempo 30 hat sich der wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium dafür ausgesprochen innerorts Tempo 30 zur Regel zu machen Tempo 50 würde auf Vorfahrtsstraßen mit breiten Fahrbahnen und Gehwegen mit ausreichend sicheren Querungsmöglichkeiten gelten Den Kleinlindener Landtagsabgeordnete und Parteifreund des hessischen Verkehrsministers Wolfgang Greilich

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  • VCD Kreisverband Giessen: Wie geht's in Gießen
    begegnen kann sich urbanes Leben entwickeln Die Qualität der für den Fußverkehr ausgebauten Wege ist entscheidend für die Attraktivität einer Stadt Leider spiegelt sich dies bis heute nicht in der Gießener Verkehrsplanung wider Damit hier ein Umdenken stattfindet will der VCD Kreisverband Gießen mit dieser Broschüre einen Beitrag leisten das Problembewusstsein des Lesers zu schärfen An Beispielen aus Gießen werden Situationen beschrieben die Fußgängern das Leben schwer machen und sie

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  • VCD Kreisverband Giessen: Tourimus in Lollar
    dies zu ändern wurde mit Unterstützung von LOS Mitteln in der Trägerschaft des Verkehrsclubs Deutschland e V Kreisverband Gießen die vorliegende Studie durchgeführt Auf der Grundlage der Bestandsaufnahme der natürlichen Infrastruktur und einer Mängelanalyse wurde ein Katalog mit Maßnahmen zum Auf und Ausbau des sozialverträglichen Tourismus in Lollar entwickelt Reiseinformationstafeln Tafeln mit Informationen an Sehenswürdigkeiten der Ausbau der Lahnausstiegsstelle bei Odenhausen die Anbindung des Hofgutes Friedelhausen an den Lahntal Radweg

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  • VCD Kreisverband Marburg-Biedenkopf: Der VCD
    aktuell wie möglich Neben eigenen Aktionen verweisen wir auch gern auf verkehrspolitisch interessante Veranstaltungen die andere Organisationen durchführen und an denen wir uns teilweise beteiligen Außerdem blicken wir jeweils aus Anlass der jährlichen Hauptversammlung der Mitglieder auf das vergangene Vereinsjahr zurück Auf die wichtigsten Themen die uns teilweise schon seit Jahren beschäftigen gehen wir unter dem gleichnamigen Menüpunkt ausführlich ein Wie bei anderen Vereinen auch wird die Kreisverbandstätigkeit vom Vorstand

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  • VCD Kreisverband Marburg-Biedenkopf: Themen
    nachhaltiger zu gestalten Dabei ging es um Straßenplanungen die wir in diesem Sinn für überflüssig halten wie beispielsweise den Weiterbau der Autobahn A 49 Aber es ging und geht auch darum Alternativen aufzuzeigen welche die Verkehrsmittel des Umweltverbunds Bus und Bahnverkehr Radfahren und Zu Fuß gehen in den Vordergrund stellen Wichtige Themen mit denen wir uns beschäftigt haben bzw nach wie vor beschäftigen sind diese Aktionstag In die Stadt ohne

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  • VCD Kreisverband Marburg-Biedenkopf: Termine
    Termine Presse Impressum Jahreshauptversammlung Wo Barrio Santo vormals Mexicali in der Elisabethstrasse Marburg Wann Am Donnerstag dem 14 April 2016 19 00 Uhr Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen Unsere Vorstandssitzungen finden wie immer jeden 1 Donnerstag im Monat

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  • VCD Kreisverband Marburg-Biedenkopf: Presse
    Mobilität im ländlichen Raum das ein Handbuch von Professorin Christine Ahrend und Diplom Umweltwissenschaftlerin Melanie Herget von der TU Berlin zusammengestellt hat Darin werden mobile Versorgungsangebote wie der rollende Supermarkt oder die Fahrbibliothek diverse Ausgestaltungen des Anruf Taxis und andere Modelle erläutert Zudem werden die Ergebnisse einer Umfrage bei Familien zu ihren Mobilitätsbedürfnissen in zwei Landkreisen vorgestellt Darüber hinaus sei bemerkenswert dass unter modernsten Vorzeichen Stichwort Elektromobilität Aspekte der gemeinschaftlichen Fahrzeugnutzung in einem neuen Licht erschienen So werde derzeit im Bayerischen Wald in einem groß angelegten Projekt E Wald erforscht wie mit Elektroautos die lokale Mobilität in kleinen Gemeinden organisiert werden kann Die Nutzung der Elektroautos wird durch eine Betreibergesellschaft organisiert an der auch die örtliche Gemeinde beteiligt ist Die Grundbausteine dieses Modells sind neben dem Elektroauto kommunales Engagement und eine gemeinschaftliche Fahrzeugnutzung wie beim Carsharing fasst die VCD Sprecherin die Kernaspekte zusammen und betont deren Charme für eine nachhaltige Mobilität Solche Ideen passten sehr gut zum Motto der Burgwaldmesse von der einen Hand zur Anderen meint der VCD und lädt dazu ein mit seinen Aktiven am Messestand über Zukunftsperspektiven der Mobilität in den Gemeinden der Region zu diskutieren Bisher zu wenig beachtet Wie der Bau der A 49 dem Bus und Bahnverkehr schadet 4 Juli 2012 Die A 49 wird den Schienen und Busverkehr in ihrem Einzugsbereich Tausende Fahrgäste kosten Auf diesen bisher in den Planungsgrundlagen unterbewerteten Zusammenhang weist der Kreisverband des Verkehrsclub Deutschland VCD hin Unter Planungsfachleuten gilt die Art und Weise wie heute der Bedarfsplan für Bundesfernstraßen aufgestellt wird als überarbeitungsbedüftig Ein wichtiger Kritikpunkt sei so der VCD Marburg Biedenkopf die Einbeziehung und Bewertung der Wechselwirkung zwischen einer neuen Autobahn und dem Schienenverkehr in ihrem Einzugsbereich Am Beispiel der A 49 hätte das Marburger Planungsbüro RegioConsult aufgezeigt dass die Kosten Nutzen Betrachtung für die Ausbauplanung deutlich negativer ausfallen würde wenn die negativen Auswirkungen auf den Schienenverkehr auf der nahezu parallel verlaufenden Main Weser Bahn angemessen berücksichtigt würden Danach seien zwar Auswirkungen Interdepedenzbetrachtung im Planungsverfahren von dem Büro SSP Consult untersucht worden aber nur mit einem sehr eingeschränkten Blickwinkel nämlich nur auf die Hauptstrecke und den Personenverkehr bezogen Der Güterverkehr sei außen vor geblieben und der Bus und Bahnverkehr sei nicht als Systemgröße berücksichtigt worden also unter Einbeziehung des gesamten ÖPNV Systems im Planungsbereich Da eine solche Systembetrachtung nicht vorliegt hat RegioConsult eine Annäherung versucht durch die Übertragung von Verfahrensweisen die bei anderen Planungen in Mittel und Nordhessen durchgeführt wurden beispielsweise bei der Burgwaldbahn Im Ergebnis zeigt sich dass das Nutzen Kosten Verhältnis der Autobahn 49 sich erheblich schlechter darstellt Gegenüber einem Wert von 5 8 der von SSP Consult errechnet wurde kommt RegioConsult nur noch auf 1 7 bis 2 9 Der VCD sieht in dieser Expertenkritik ein weiteren Beleg dafür dass die A 49 keineswegs die Erwartungen der Planer und verantwortlichen Politiker hinsichtlich der wirtschaftlichen Stärkung der Region erfüllen wird Ganz im Gegenteil Die vorliegenden Berechnungen von RegioConsult zeigen deutlich dass die Autobahnpläne den Schienen und Busverkehr stark beeinträchtigen werden so Andrea Tobelander die Sprecherin des

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