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  • Erzählungen zu Weihnachten in Vers, Reim, Gedicht
    Alle Alle Dir dienen Gottes und Marien Sohn Nun kommt der Vater lächelnd blickt er ihr Ins strahlend helle Auge Meine Hausfrau Wird jedesmal am heilgen Weihnachtsabend Ein fröhlich Kind nicht fröhlicher blickt Annchen Aus ihren Kinderaugen nicht vergnügter Sieht sie sich ihre Christgeschenke an Als du die Krippe und den Weihnachtsbaum Ich habe auch die rechte Weihnachtsfreude Mit jedem Jahre mehr verstehen lernen Spricht sie dagegen und das heilge Kind Es bringt mir jedes Jahr der Freuden Fülle Ich bin so froh so glücklich und so reich Und möchte Alle froh und glücklich machen Doch komm und hilf die Gaben zu vertheilen Für unser Kindervolk hier auf den Tischen Und froh geschäftig eilen nun die Eltern Von einem Tisch zum andern alles ordnend Hier Bücher Stifte schöne Bilderbogen Soldaten und Kanonen ein Paar Schlittschuh Dort eine Wiege mit der Wickelpuppe Daneben steht ein Lehnstuhl und darin Sitzt eine Dame schön mit braunen Locken Und rosenrothem Kleid Und dicht dabei Ein ganzes Tischservice für Liliputer Auch Speckters Fabeln und ein neues Buch Von Oskar Pletsch liegt da Und für die Kleinste Das süße Gretchen giebt es eine Arche Sieh Vater Noah mit den lieben Seinen Steht an der Spitze einer Prozession Von Thieren die zum Theil sehr wacklig stehn Voran der Elephant mit Würd und Hoheit Dann folgt der Löwe Tiger das Kameel Bis ganz zuletzt mit Meerschwein und Kaninchen Und mit dem Schmetterling in gleicher Größe Der lange Zug sich schließt So wird noch manches Zum Nutzen und zur Freude hingelegt Bis dann gemessnen Schritts der alte Jakob Erscheint und an das Mittagessen mahnt Die Kinder sitzen fröhlich um den Tisch Und sagen heute könnten sie nichts essen Und essen doch die Augen freilich wandern Nach der geheimnißvollen Thür Viel schneller Als sonst ist man heut fertig und die Mutter Geht mit den Töchterchen zur Kinderstube Da kommt ihr Gretchen angetrappelt Mäuschen Dich hab ich heute kaum gesehn nun warte Heut Abend wird es schön da brennen Lichter Und singen wollen wir so hell so schön Der liebe Heiland ist ja heut geboren Die Kleine aber bläst mit ihrem Mündchen Als ob sie schon die Lichter vor sich sieht Und zeigt mit glücklichem Gesicht der Mutter Das Bild des Christkinds auf Mariens Schoß O Mutter sieh ruft Annchen unser Gretchen Zeigt dir den lieben Heiland Zärtlich drückt Aus Herz die Mutter nun ihr kleinstes Mädchen Die andern hängen sich an sie Laßt Kinder Mich nur bis heute Abend leben bitte Bleibt jetzt bei Hanna ich hab noch zu thun Die treue Hanna aber spricht Ihr Kinder Wollt doch heut Abend lange munter sein Drum sollt ihr jetzt ein wenig schlafen Gretchen Ist ohnehin schon müde Aber Hanna Sagt da Marie ich bin schon sieben Jahr Ich kann nicht schlafen doch versprech ich dir Ganz still zu sitzen sieh die Weihnachtsverse Die lern ich noch einmal Nun gut Mariechen Doch Annchen schläft und ist ein gutes Kind Und bald ist tiefe Stille eingekehrt Mariechen nur lernt mit gedämpfter Stimme Die

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  • Weihnachtstext - Erzählte Weihnachten in Verse, Reime, Gedichte
    Hans und Gretel bei der Hexe weilen Die ach so garstig ist so bös und alt Laß eilen uns sonst flieht die Zauberstunde Vorbei und Du hast nichts geschaut Horch horch Da naht sich schon mein Schwanenwagen Ich hör s an seiner Silberglöckchen Laut Komm Steige ein Da wacht sie auf vom Schlummer Die Kerzen brannten nieder an dem Baum Das Märchenbuch entsank den schlanken Händen Ach Märchenglück Du bleibst ein holder Traum Olga Arendt Morgenstern Weihnachtsabend An die hellen Fenster kommt er gegangen Und schaut in des Zimmers Raum Die Kinder alle tanzten und sangen Um den brennenden Weihnachtsbaum Da pocht ihm das Herz daß es will zerspringen O ruft er laßt mich hinein Was Frommes was Fröhliches will ich euch singen Zu dem hellen Kerzenschein Und die Kinder kommen die Kinder ziehen Zur Schwelle den nächtlichen Gast Still grüßen die Alten die Jungen umknien Ihn scheu in geschäftiger Hast Und er singt Weit glänzen da draußen die Lande Und locken den Knaben hinaus Mit klopfender Brust im Reisegewande Verläßt er das Vaterhaus Da trägt ihn des Lebens breitere Welle Wie war so weit die Welt Und es findet sich mancher gute Geselle Der s treulich mit ihm hält Tief bräunt ihm die Sonne die Blüte der Wangen Und der Bart umsprosset das Kinn Den Knaben der blond in die Welt gegangen Wohl nimmer erkennet ihr ihn Aus goldenen und aus blauen Reben Es mundet ihm jeder Wein Und dreister greift er in das Leben Und in die Saiten ein Und für manche Dirne mit schwarzen Locken Im Herzen findet er Raum Da klingen durch das Land die Glocken Ihm war s wie ein alter Traum Wohin er kam die Kinder sangen Die Kinder weit und breit Die Kerzen brannten die Stimmlein klangen Das war die Weihnachtszeit Da fühlte

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