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  • Gedichte: Weihnachten - Weihnachtsvers, Weihnachtstext, Weihnachtsreim
    wieder sich und gehn Gesegnet seid ihr alten Leute gesegnet sei du junge Schar Wir bringen Gottes Segen heute dem braunen wie dem weißen Haar Zu guten Menschen die sich lieben schickt uns der Herr als Boten aus und seid ihr treu und fromm geblieben wir treten wieder in dies Haus Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen unsichtbar jedes Menschen Blick sind sie gegangen wie gekommen doch Gottes Segen blieb zurück Hermann Kletke 1813 1886 Vor dem Weihnachtsbaum Da guck einmal was gestern nacht Christkindlein alles mir gebracht ein Räppchen ein Wägelein ein Käppchen und ein Krägelein ein Tütchen und ein Rütchen ein Büchlein voller Sprüchlein das Tütchen wenn ich fleißig lern ein Rütchen tät ich es nicht gern und nun erst gar den Weihnachtsbaum ein schönrer steht im Walde kaum Ja schau nur her und schau nur hin und schau wie ich so glücklich bin Friedrich Güll 1812 1879 Die Könige Drei Könige wandern aus Morgenland ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand in Juda fragen und forschen die drei wo der neugeborene König sei Sie wollen Weihrauch Myrrhen und Gold zum Opfer weihen dem Kindlein hold Und hell erglänzet des Sternes Schein zum Stalle gehen die Könige ein das

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  • Gedicht: Weihnachten - Weihnachts Vers, Weihnachts Text, Weihnachts Reim
    die Fahrt Weit weit geht s über Tal und Höh n Denn viele Kinder woll n ihn seh n Und kommt er endlich in ein Dorf Wo viele Kinder leben Die Weihnachtsfreude riesengroß Denn er hat viel zu geben Carmen Jakel Seid schön brav Mit dem Schlitten kommt er an Der gute liebe Weihnachtsmann Den großen Sack hat er dabei Gefüllt mit Spielzeug Nascherei Nun müsst ihr lieb und folgsam sein Die lieben Eltern recht erfreu n Damit der der treue güt ge Mann Sich auch an euch recht freuen kann Carmen Jakel Weihnachtszeit Ganz leise sacht senkt sich hernieder Ein weißer Flor auf diese Welt Bringt uns den Frost des Winters wieder Zu dem sich bald der Schnee gesellt Von neuem alle Jahre wieder Sind Menschenherzen längst bereit Sie singen fröhlich Weihnachtslieder Freu n sich schon auf die heil ge Zeit Dann kommt der Tag an welchem steht Der Tannenbaum im Zimmer Von süßem Weihnachtsduft umweht Gehüllt in Kerzenschimmer Dies ist die Nacht des Heilg en Christ Wir wollen ihn heut loben Dass er das Licht der Welt gebracht Von seinem Vater droben Carmen Jakel Schöne Zeit Ach die schöne Weihnachtszeit Fängt nun zu blühen an Vergessen ist nun

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  • Weihnachtsgeschichte - Weihnachten
    Fenstern emporragt Mit dem Kirchenfeste ist auch ein häusliches verbunden Es hat sich fast in allen christlichen Ländern verbreitet dass man den Kindern die Ankunft des Christkindleins auch eines Kindes des wunderbarsten das je auf der Welt war als ein heiteres glänzendes feierliches Geschehen zeigt das durch das ganze Leben fortwirkt und manchmal noch spät im Alter bei trüben schwermütigen oder rührenden Erinnerungen gleichsam als Rückblick in die einstige Zeit mit den bunten schimmernden Fittichen durch den öden traurigen und ausgeleerten Nachthimmel fliegt Man pflegt den Kindern die Geschenke zu geben die das heilige Christkindlein gebracht hat um ihnen Freude zu machen Das tut man gewöhnlich am heiligen Abend wenn die tiefe Dämmerung eingetreten ist Man zündet Lichter und meistens sehr viele an die oft mit den kleinen Kerzlein auf den schönen grünen Ästen eines Tannen oder Fichtenbäumchens schweben das mitten in der Stube steht Die Kinder dürfen nicht eher kommen als bis das Zeichen gegeben wird dass der heilige Christ zugegen gewesen ist und die Geschenke die er mitgebracht hinterlassen hat Dann geht die Tür auf die Kleinen dürfen hinein und bei dem herrlichen schimmernden Lichterglanze sehen sie dinge an dem Baume hangen oder auf dem Tische herumgebreitet die alle Vorstellungen ihrer Einbildungskraft weit übertreffen die sie sich nicht anzurühren getrauen und die sie endlich wenn sie dieselben bekommen haben den ganzen Abend in ihren Ärmchen herumtragen und mit sich in das Bett nehmen Wenn sie dann zuweilen in ihren Träumen hinein die Glocken töne der Mitternacht hören durch welche die Großen in die Kirche zur Andacht gerufen werden dann mag es ihnen sein als zögen jetzt die Englein durch den Himmel oder als kehre der heilige Christ nach Hause welcher nunmehr bei allen Kindern gewesen ist und jedem von ihnen ein herrliches Geschenk gebracht hat Wenn dann der

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  • Weihnachtsgeschichte - Weihnachtsmärchen
    mehr als du und was wir haben das wollen wir gern mit dir teilen Das fremde Kind trat ein und erwärmte sich am Ofen die erstarrten Glieder und die Kinder gaben ihm zu essen was sie hatten und sagten du wirst wohl müde sein Komm leg dich in unser Bettchen wir wollen auf der Bank schlafen Da sagte das fremde Kind Dank es euch mein Vater im Himmel Sie führten den kleinen Gast in ihr Kämmerlein legten ihn zu Bett deckten ihn zu und dachten sich O wie gut haben wir es doch Wir haben unsere warme Stube und unser Bettchen das arme Kind aber hat gar nichts als den Himmel zum Dach und die Erde zum Lager Als nun die Eltern zur Ruhe gingen legten sich Valentin und Marie auf die Bank beim Ofen und sagten zueinander Das fremde Kind wird sich nun freuen dass es warm liegt Gute Nacht Die Kinder aber hatten kaum einige Stunden geschlafen da erwachte die kleine Marie und weckte leise ihren Bruder und sagte Valentin wach auf wach auf Hör doch mal die schöne Musik vor unserem Fenster Da rieb sich Valentin die Augen und lauschte Es war ein wunderbares Klingen und Singen das sich vor dem Hause vernehmen ließ Und ganz deutlich hörten sie die Worte Oh heil ges Kind wir grüßen dich mit Harfenklang und Lobgesang Du liegst in Ruh du heilig Kind wir halten Wacht in dunkler Nacht O Heil dem Haus in das du kehrst Es wird beglückt und hoch entzückt Als die Kinder das hörten befiel sie eine freudige Angst sie traten ans Fenster um zu schauen was draußen geschähe Da sahen sie im Osten das Morgenrot glühen und vor dem Hause viele Kinder stehen die goldene Harfen in den Händen hatten und mit silbernen Kleidern angetan waren

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  • Weihnachtsgeschichte - Die zwei Hirten in der Christnacht
    bedeutet und was dahinter steckt Damon Und ich schenk diesem Kinde ein Kälbchen zart und klein mit roten Bändern binde ich Ihm die Füßlein fein Und so will ich es tragen gar schön auf meinem Hals das Kindlein wird da sagen Ach Mutter mir gefallt s Halton Und ich will ihm noch schenken ein junges Böcklein schön es treibt wohl tausend Schwänke und bleibt nicht lange stehn es klettert stutzt und springet und bleibt an keiner Stell an seinem Halse klinget ein goldnes Glöcklein hell Damon Und ich will ihm noch schenken ein rotes Hirschkälblein sein Füßlein und Gelenke sind gar so zart und fein da mir s auf grüner Straßen im Wald entgegen kam ließ sich s ganz gerne fassen ging mit und wurde zahm Halton Und ich will ihm noch schenken ein schönes Eichhörnlein kann schnell herum sich schwenken ein hurtig Meisterlein das Christkindlein wird lachen wenn es die Nüßlein packt und schnell sie tut aufkrachen trick track wohl nach dem Takt Damon Und ich will ihm noch schenken ein weißes Häselein es ist voll tausend Ränken will stets bei Menschen sein es wird beim Kripplein spielen und trommeln eigentlich die Schläge niederzielen mit Füßen meisterlich Halton Und ich will ihm noch schenken ein wachsam Hündelein so klug man soll s kaum denken es tanzet ganz allein es kann auch apportieren und stehen auf der Wacht sucht was man tut verlieren was gilt s das Kindlein lacht Damon Und ich will ihm noch schenken ein großen bunten Hahn br der Haupt und Hals tut schwenken gleich einem edlen Schwan mit Sporn und Busch er gehet stolz als ein Rittermann und morgens fleißig krähet der bunte Wetterhahn Halton Und ich will ihm noch schenken ein Fink und Nachtigall die Kopf und Ohren lenken nach meiner Flöte Schall spiel ich

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  • Weihnachtsgeschichte - Der Tannenbaum
    prächtig Wir brauchen nur diesen Nun kamen zwei Diener im vollen Staat und trugen den Tannenbaum in einen großen schönen Saal Ringsumher an den Wänden hingen Bilder und bei dem großen Kachelofen standen große chinesische Vasen mit Löwen auf den Deckeln da waren Wiegestühle seidene Sofas große Tische voll von Bilderbüchern und Spielzeug für hundertmal hundert Taler wenigstens sagten das die Kinder Der Tannenbaum wurde in ein großes mit Sand gefülltes Fass gestellt aber Niemand konnte sehen dass es ein Fass war denn es wurde rundherum mit grünem Zeug behängt und stand auf einem großen bunten Teppich O wie der Baum bebte Was wird da doch vorgehen Sowohl die Diener als die Fräulein schmückten ihn An einem Zweig hängten sie kleine Netze aus farbigem Papier ausgeschnitten jedes Netz war mit Zuckerwerk gefüllt vergoldete Äpfel und Wallnüsse hingen herab als wären sie fest gewachsen und über hundert rote blaue und weiße kleine Lichter wurden in den Zweigen festgesteckt Puppen die leibhaft wie die Menschen aussahen der Baum hatte früher nie solche gesehen schwebten im Grünen und hoch oben in der Spitze wurde ein Stern von Flittergold befestigt Das war prächtig ganz außerordentlich prächtig Heute Abend sagten Alle heute Abend wird es strahlen O dachte der Baum wäre es doch Abend Würden nur die Lichter bald angezündet Und was dann wohl geschieht Ob da wohl Bäume aus dem Walde kommen mich zu sehen Ob die Sperlinge gegen die Fensterscheiben fliegen Ob ich hier festwachse und Winter und Sommer geschmückt stehen werde Ja er wusste gut Bescheid aber er hatte ordentlich Borkenschmerzen vor lauter Sehnsucht und Borkenschmerzen sind für einen Baum eben so schlimm wie Kopfschmerzen für uns Andere Nun wurden die Lichter angezündet Welcher Glanz welche Pracht Der Baum bebte in allen Zweigen dabei so dass eins der Lichter das Grüne anbrannte es sengte ordentlich Gott bewahre uns schrieen die Fräulein und löschten es hastig aus Nun durfte der Baum nicht einmal beben O das war ein Grauen Ihm war bange etwas von seinem Staate zu verlieren er war ganz betäubt von all dem Glanze Da gingen beide Flügeltüren auf und eine Menge Kinder stürzten herein als wollten sie den ganzen Baum umwerfen die älteren Leute kamen bedächtig nach die Kinder standen ganz stumm aber nur einen Augeblick dann jubelten sie wieder dass es laut schallte sie tanzten um den Baum herum und ein Geschenk nach dem andern wurde abgepflückt Was machen sie dachte der Baum Was soll geschehen Die Lichter brannten gerade bis auf die Zweige herunter und je nachdem sie niederbrannten wurden sie ausgelöscht und dann erhielten die Kinder die Erlaubnis den Baum zu plündern O sie stürzten auf denselben ein dass es in allen Zweigen knackte wäre er nicht mit der Spitze und mit dem Goldsterne an der Decke festgemacht gewesen so wäre er umgestürzt Die Kinder tanzten mit ihrem prächtigen Spielzeug herum Niemand sah nach dem Baume ausgenommen das alte Kindermädchen welches kam und zwischen die Zweige blickte aber es geschah nur um zu sehen ob nicht noch eine Feige oder ein Apfel vergessen sei Eine Geschichte eine Geschichte riefen die Kinder und zogen einen kleinen dicken Mann gegen den Baum hin und er setzte sich gerade unter denselben denn so sind wir im Grünen sagte er und der Baum kann besonders Nutzen davon haben zuzuhören Aber ich erzähle nur eine Geschichte Wollt ihr die von Ivede Avede oder die von Klumpe Dumpe hören der die Treppen hinunterfiel und doch erhöht wurde und die Prinzessin erhielt Ivede Avede schrieen Einige Klumpe Dumpe schrieen Andere Das war ein Rufen und Schreien Nur der Tannenbaum schwieg ganz still und dachte Komme ich gar nicht mit werde ich nichts dabei zu tun haben Er war ja mit gewesen hatte ja geleistet was er sollte Der Mann erzählte von Klumpe Dumpe welcher die Treppen hinunterfiel und doch erhöht wurde und die Prinzessin erhielt Und die Kinder klatschten in die Hände und riefen Erzähle erzähle Sie wollten auch die Geschichte von Ivede Avede hören aber sie bekamen nur die von Klumpe Dumpe Der Tannenbaum stand ganz stumm und gedankenvoll nie hatten die Vögel im Walde dergleichen erzählt Klumpe Dumpe fiel die Treppen hinunter und bekam doch die Prinzessin Ja ja so geht es in der Welt zu dachte der Tannenbaum und glaubte dass es wahr sei weil es ein so netter Mann war der es erzählte Ja ja Vielleicht falle ich auch die Treppe hinunter und bekomme eine Prinzessin Und er freute sich den nächsten Tag wieder mit Lichtern und Spielzeug Gold und Früchten aufgeputzt zu werden Morgen werde ich nicht zittern dachte er Ich will mich recht aller meiner Herrlichkeit freuen Morgen werde ich wieder die Geschichte von Klumpe Dumpe und vielleicht auch die von Ivede Avede hören Und der Baum stand die ganze Nacht still und gedankenvoll Am Morgen kamen die Diener und das Mädchen herein Nun beginnt der Staat aufs neue dachte der Baum aber sie schleppten ihn zum Zimmer hinaus die Treppe hinauf auf den Boden und stellten ihn in einen dunklen Winkel wohin kein Tageslicht schien Was soll das bedeuten dachte der Baum Was soll ich hier wohl machen Was mag ich hier wohl hören sollen Er lehnte sich gegen die Mauer und dachte und dachte Und er hatte Zeit genug denn es vergingen Tage und Nächte Niemand kam herauf und als endlich Jemand kam so geschah es um einige große Kästen in den Winkel zu stellen der Baum stand ganz versteckt man musste glauben dass er ganz vergessen war Nun ist es Winter draußen dachte der Baum Die Erde ist hart und mit Schnee bedeckt die Menschen können mich nicht pflanzen deshalb soll ich wohl bis zum Frühjahr hier im Schutz stehen Wie wohl bedacht ist das Wie die Menschen doch so gut sind Wäre es hier nur nicht so dunkel und schrecklich einsam Nicht einmal ein kleiner Hase Das war doch niedlich da draußen im Wald wenn der Schnee lag und der Hase vorbei sprang ja selbst als er über mich hinwegsprang aber damals mochte ich

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  • Weihnachtsgeschichte - Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern
    auch sie hatten nur das Dach gerade über sich und da pfiff der Wind hinein obgleich Stroh und Lappen zwischen die größten Spalten gestopft waren Ihre kleinen Hände waren vor Kälte fast ganz erstarrt Ach Ein Schwefelhölzchen könnte gewiss recht gut tun wenn sie nur wagen dürfte eins aus dem Bund herauszuziehen es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen Sie zog eins heraus Ritsch Wie sprühte es wie brannte es Es gab eine warme helle Flamme wie ein kleines Licht als sie die Hand darum hielt es war ein wunderbares Licht Es kam dem kleinen Mädchen vor als sitze sie vor einem großen eisernen Ofen mit Messingfüßen und einem messingenen Aufsatz das Feuer brannte ganz herrlich darin und wärmte schön Die Kleine streckte schon die Füße aus um auch diese zu wärmen da erlosch die Flamme der Ofen verschwand sie saß mit einem kleinen Stumpf des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand Ein neues wurde angestrichen es brannte es leuchtete und wo der Schein desselben auf die Mauer fiel wurde diese durchsichtig wie ein Flor Sie sah gerade in das Zimmer hinein wo der Tisch mit einem glänzendweißen Tischtuch und mit seinem Porzellan gedeckt stand und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte gebratene Gans darauf Und was noch prächtiger war die Gans sprang von der Schüssel herab watschelte auf dem Fußboden hin mit Gabel und Messer im Rücken gerade auf das arme Mädchen kam sie zu Da erlosch das Schwefelholz und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen Sie zündete ein neues an Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaume Der war noch größer und aufgeputzter als der welchen sie zu Weihnachten durch die Glastüre bei dem reichen Kaufmanne erblickt hatte Viele tausend Lichter brannten auf den grünen Zweigen und bunte Bilder wie

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  • Weihnachtslied - Lied zu Weihnachten, Liedertexte Weihnachten
    freun Stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein O betet du liebes du göttliches Kind was leidest du Alles für unsere Sünd Ach hier in der Krippe schon Armut und Not am Kreuze dort gar noch den bitteren Tod Was geben wir Kinder was schenken wir dir du bestes und liebstes der Kinder dafür Nichts willst du von Schätzen und Freuden der Welt ein Herz nur voll Unschuld allein dir gefällt So nimm unsre Herzen zum Opfer dir hin wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn und mache sie heilig und selig wie dein s und mach sie auf ewig mit deinem nur eins Christoph von Schmid 1768 1854 O du fröhliche O du fröhliche o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit Welt ging verloren Christ ward geboren Freue freue dich o Christenheit O du fröhliche o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit Christ ist erschienen uns zu versühnen Freue freue dich o Christenheit O du fröhliche o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit Himmlische Heere jauchzen dir Ehre Freue freue dich o Christenheit Johannes Daniel Falk 1768 1826 Die heilige Nacht Stille Nacht heil ge Nacht Alles schläft einsam wacht nur das traute hochheilige Paar Holder Knabe im lockigen Haar schlaf in himmlischer Ruh

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